Pressemitteilung

Blick auf das eigene Verhalten

22.07.2026 AOK Baden-Württemberg, Ostwürttemberg 3 Min. Lesedauer

An der Adalbert-Stifter-Realschule in Schwäbisch Gmünd war die NachhaltICHkeitsarena der AOK Baden-Württemberg

Die Schülerinnen Vivian, Luna, Yona und Nina vor dem digitalen Kühlschrank. Adelheid Singer-Luschka, Schulleiterin der Adalbert-Stifter-Realschule (links), die Lehrerinnen Bibiane Lappka (2. von links) und Franziska Boger, ganz rechts Patrick Stöppler, Präventionsexperte bei der AOK Ostwürttemberg und Martin Kerler, stellvertretender AOK-Geschäftsführer (rechts)

Schwäbisch Gmünd. Rund 420 Schülerinnen und Schüler der Adalbert-Stifter-Realschule in Schwäbisch Gmünd haben die NachhaltICHkeitsarena erlebt. Mit der Wanderausstellung der AOK Die AOK hat mit mehr als 20,9 Millionen Mitgliedern (Stand November 2021) als zweistärkste Kassenart… Baden-Württemberg sollen Schülerinnen und Schüler für eine gesunde und nachhaltige Lebensweise sensibilisiert werden.

Die vier Schülerinnen Vivian, Luna, Yona und Nina haben die Aufgabe, verschiedene Lebensmittel in einen Kühlschrank einzuräumen. Das Einräumen erfolgt digital, denn der Kühlschrank ist ein großer Bildschirm. Die als Bilder dargestellten Lebensmittel werden per Klick an die richtige Stelle gepackt, damit sie optimal gekühlt sind. So einfach, wie es sich die Schülerinnen der 8. Klasse der Adalbert-Stifter-Realschule (ASR) vorgestellt haben, ist es aber nicht. Auf dem Bildschirm kommt immer wieder, die Meldung „Falsches Fach“.  „Das Fleisch muss in das unterste Fach“, stellt Yona fest. Nun besprechen sich die Mädchen untereinander, bevor sie das nächste Lebensmittel klicken. Butter kommt in die Tür, Joghurt ganz nach oben. Schließlich haben sie alles an die richtige Stelle gepackt und wechseln zur nächsten Station.

„Die AOK-NachhaltICHkeitsarena besteht aus sechs Stationen, an denen die jungen Menschen sich auf experimentelle Weise mit Klima- und Umweltschutz befassen. Das Kühlschrank-Quiz zeigt, in welcher Temperaturzone man bestimmte Lebensmittel lagern soll, damit sie sich länger halten. Das ist ein Schritt zum eigenen nachhaltigen Handeln“, erklärt Patrick Stöppler, Präventionsexperte bei der AOK Ostwürttemberg und ergänzt: „Das ICH im Namen der NachhaltICHkeitsarena soll bewusst machen, dass jeder durch sein eigenes Verhalten helfen kann, die Erde lebenswert zu erhalten.“

„Wir sind von der NachhaltICHkeitsarena richtig begeistert“, sagt Schulleiterin Adelheid Singer-Luschka von der Adalbert-Stifter-Realschule. „Das Ausprobieren an den diversen Stationen macht den Schülerinnen und Schülern sichtlich Spaß und sie gewinnen gleichzeitig auch neue und teils überraschende Erkenntnisse. Mit der NachhaltICHkeitsarena haben wir einen Baustein, der didaktisch hervorragend in unsere bisherigen Aktivitäten passt.“

Lehrerin Franziska Boger, ergänzt: „Bevor die AOK-NachhaltICHkeitsarena startete, haben sich die Schülerinnen und Schüler der Klassen 6 bis 9 mit dem Thema Nachhaltigkeit intensiv auseinandergesetzt.“

Ergänzend wurde an einer Wand ein eigener Baum der Zukunft entwickelt, auf den die jungen Menschen ihre eigenen Gedanken und Ideen auf einem kleinen Blatt zum Thema schreiben konnten. „So bleibt das wichtige Thema Klima- und Umweltschutz länger präsent“, freut sich Franziska Boger.

„Wir haben auch die Fachlehreranwärterinnen und -anwärter des Pädagogischen Fachseminars zur Ausstellung eingeladen, damit sie die Inhalte für ihren späteren Unterricht und ihr Schulleben nutzen können“, berichtet Bibiane Lappka, ebenfalls Lehrerin an der ASR.

Die Schulleiterin und alle begleitenden Lehrerinnen und Lehrer empfanden die NachhaltICHkeitsarena der AOK als eine gut durchdachte, ansprechend präsentierte Ausstellung, die durch Experimente, digitale und visuelle Angebote die Schülerinnen und Schüler auf vielfältige Weise animiert, mehr Wissen über Umweltschutz und Nachhaltigkeit zu erlangen. Alle sechs Stationen der NachhaltICHkeitsarena decken die verpflichtenden Unterrichtsthemen des Bildungsplanes Alltagskultur, Ernährung und Soziales ab. 

„Viele hatten richtig Spaß dabei. Ich kann so eine Ausstellung jeder Schule empfehlen“, sagt Adelheid Singer-Luschka.

Martin Kerler, stellvertretender Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg , freut sich über diese positive Resonanz. „Die Ausstellung haben wir bei der AOK in enger Abstimmung mit dem Kultusministerium Bildungsplan entworfen“, erklärt Kerler. „Uns geht es darum, Kindern und Jugendlichen bereits frühzeitig auf vielfältige, handlungsorientierte und faszinierende Weise ein Bewusstsein für eine gesunde und nachhaltige Lebensweise zu vermitteln. Denn der Erhalt einer intakten Umwelt ist auch Gesundheitsprävention. Daher investieren wir als Gesundheitskasse gerne in diese Angebote und übernehmen damit auch eine gesellschaftliche Verantwortung.“ 

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  • NachhaltICHkeitsarena am "Kühlschrank"

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Pressekontakt

Oliver Bayer
Pressesprecher

Oliver Bayer