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Linderung von Beschwerden bei der Mehrheit der Befragten

Die AOK Niedersachsen hat im Juni dieses Jahres ihre Versicherten, die Elektrostimulationsgeräte benutzen, zum Versorgungsprozess, zur Wirksamkeit und zu ihrer Zufriedenheit mit diesen Geräten befragt. Und dies mit vorwiegend positivem Ergebnis bei 500 versorgten Versicherten.

Über 90 Prozent der Befragten sind mit ihren Elektrostimulationsgeräten hinsichtlich Qualität und Bedienbarkeit zufrieden. Zudem verspürte die Mehrheit der Befragten eine Linderung ihrer Beschwerden. Diese trat überwiegend nach spätestens drei Monaten ein.

Auch was den Versorgungsablauf und den Kontakt zu den Vertragspartnern betrifft, besteht insgesamt eine hohe Zufriedenheit. Aus den Ergebnissen der Befragung, die eine gesetzlich verankerte Maßnahme zur Qualitätssicherung darstellt, ließen sich kleinere Optimierungsansätze im Versorgungsprozess ableiten. Diese werden nun in der Praxis verfolgt, um die Versorgungsqualität noch weiter zu steigern.

Rund 15.000 Versicherte werden jedes Jahr mit Elektrostimulationsgeräten versorgt. Diese werden überwiegend von Orthopädinnen und Orthopäden für Beschwerden im Rücken oder im Schulter-Nacken-Bereich verordnet. Dabei handelt es sich neben so genannten TENS - Geräten (Transkutane Elektrische Nervenstimulation) zur Schmerzbehandlung auch um Geräte zur elektrischen Muskelstimulation (EMS).