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Mit der AOK Hessen in zwölf Wochen zum Halbmarathon

Deutscher Marathon-Meister unterstützt Versicherte der Gesundheitskasse

06.03.2008

Laufen kann praktisch jeder gesunde Mensch. Wer den inneren Schweinehund erst einmal besiegt hat, für den sind selbst die 21 Kilometer eines Halbmarathons kein unerreichbares Ziel mehr. Die AOK Hessen hilft ihren Versicherten, diesen Weg zielgerichtet zu gehen. „Wer bereits gut trainiert und in der Lage ist, eine halbe Stunde am Stück zu laufen, kann sich jetzt im Rahmen des Programms Laufend in Form innerhalb von zwölf Wochen auf die Teilnahme an einem Halbmarathon vorbereiten“, sagt Harald Sedlmayr, Diplomsportlehrer und Bewegungsexperte bei der AOK Hessen.

Mit individuellen Trainingsplänen und begleitet von Herbert Steffny, dem emaligen Deutschen Meister über die Marathon-Distanz, rückt das Ziel ein großes Stück näher. Selbst Ungeübte können mit Ausdauer, regelmäßigem Training und Fleiß lange Strecken meistern. Bevor es losgeht, müssen allerdings zwei Dinge unbedingt beachtet werden: Wer länger nicht aktiv war, sollte sich bei seinem Arzt einem Gesundheitscheck unterziehen. Und wer zu viele Pfunde auf die Waage bringt oder wen Gelenkschmerzen plagen, tut gut daran, es lieber mit Walking statt mit Jogging versuchen. Das schont Muskeln, Sehnen und Gelenke.

Ist das Ziel erst einmal abgesteckt, kann es direkt losgehen. Doch nicht einfach drauflos stürmen und rennen, rennen, rennen. Vielmehr sollten Freizeitsportler die rund 21 Kilometer beim „kleinen Bruder“ des Marathons gut geplant angehen. Eine gezielte Vorbereitung ist daher unerlässlich. „Nur wer richtig trainiert, wird sein Ziel auch erreichen“, sagt Sedlmayr. Denn viele ehrgeizige Sportler neigen zur Übertreibung und scheitern, bevor es richtig losgegangen ist. „Muten Sie sich deshalb nicht zu viel zu“, rät der Experte. Häufigster Fehler bei Anfängern ist es, zu schnell zu laufen. Dabei ist das nicht nur ungesund, sondern hemmt auch den Trainingserfolg. Wenn man sich während des Laufens unterhalten kann, ohne aus der Puste zu kommen, hat man das richtige Tempo. Eine Pulsuhr, vom Fachmann korrekt auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt, hilft dabei, die Belastung im Rahmen zu halten. „Mehrmals in der Woche eine halbe Stunde lang zu laufen ist auch besser, als einmal in der Woche einen Gewaltmarsch zu absolvieren“, betont Sedlmayr.

Um Verletzungen vorzubeugen, sollten sich alle Läufer vor und zwischen dem Training mit gezielter Gymnastik vorbereiten, um die beanspruchten Muskeln für die ungewohnte Belastung zu stärken und die Gelenke während des Laufens zu stabilisieren. Wichtig ist es auch, hinterher die Muskeln zu dehnen. Nicht nur die Beine, sondern auch den Rumpf und die Schultern. Sonst drohen Verspannungen im Oberkörper. „Vergessen Sie auch nicht, viel zu trinken“, sagt Sedlmayr. Mineralwasser, Gemüsesäfte und Fruchtsaftschorlen stillen den Durst und gleichen den Mineralhaushalt aus.

Das AOK-Trainingsprogramm „Laufend in Form“ mit Tipps zur Vorbereitung auf einen Halbmarathon ist zu finden unter: www.aok.de/laufend-in-form

Pressekontakt

Ansprechpartner für diese Pressemitteilung
Stephan Gill - 06172/272-144 oder Stephan.Gill@he.aok.de