1. Deutscher Präventionsgipfel – welche Einsparpotentiale wir liegen lassen und was wir von unseren europäischen Nachbarn lernen können
Details auf einen Blick
Zeitraum
- Do, 05.03.2026, 15:00 – 20:00 Uhr
Veranstalter
AOK-BundesverbandVeranstaltungsort
- AOK-Bundesverband
- Rosenthaler Straße 31, 10178 Berlin
Veranstalter
AOK-BundesverbandSozialversicherungsbeiträge auf Rekordniveau, Volkserkrankungen auf dem Vormarsch, Babyboomer vor dem Renteneintritt und Deutschland Schlusslicht im Public Health "Public Health" (übersetzt: "öffentliche Gesundheit") verfolgt das Ziel, Bedingungen zu schaffen und… Index. Vor diesem Hintergrund hatte der AOK Die AOK hat mit mehr als 20,9 Millionen Mitgliedern (Stand November 2021) als zweistärkste Kassenart… -Bundesverband zum den 1. Deutschen Präventionsgipfel geladen, um auf ungenutzte Präventionspotenziale aufmerksa zu machen.
Die Veranstaltung hat aufgezeigt, wie eine gesündere Gesellschaft zur Stabilisierung der Solidarsysteme beitragen kann und welche Strategien vielversprechend sind. Renommierte Präventionsforscher und Gesundheitsökonomen präsentierten evidenzbasierte Maßnahmen in den Handlungsfeldern Ernährung, Alkohol- und Tabakkonsum sowie Bewegung.
Hochkarätige Entscheidungsträgerinnen und -träger aus den Niederlanden, Großbritannien und Litauen sprachen über erfolgreiche Best-Practice-Beispiele. Abgeordnete des Deutschen Bundestages aus der Gesundheitspolitik Die Gesundheitspolitik ist ein facettenreiches Gebiet, das weit über die in der Öffentlichkeit mit… diskutierten im Anschluss darüber, wie Deutschland davon profitieren kann.
Rund 150 Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Verbänden waren zu dem Gipfel gekommen. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken eröffnete den 1. Deutschen Präventionsgipfel.
15:00 bis 15:15 Uhr
| Eröffnungsrede Bundesministerin Nina Warken, CDU, Bundesministerium für Gesundheit |
15:15 bis 15:30 Uhr
| Prävention entfesseln für Gesundheit und Wohlstand Dr. Gundo Aurel Weiler, WHO Europe |
15:30 bis 15:50 Uhr
| Hohe Ausgaben, aber geringe Performance - Eine Analyse der Ursachen und mögliche Perspektiven Prof. Dr. med. Hajo Zeeb, Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie - BIPS |
15:50 bis 16:10 Uhr
| Prävention von nicht-übertragbaren Krankheiten: eine gesundheitsökonomische Perspektive Prof. Dr. Michael Laxy, Technische Universität München |
16:10 bis 16:30 Uhr
| Möglichkeiten und Grenzen medizinischer Prävention Prof. Dr. med. Martin Scherer, Universitätsmedizin Hamburg-Eppendorf |
16:30 bis 17:00 Uhr
| Pause mit Getränken
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17:00 bis 17:20 Uhr
| Best Practice I, Evidence based alcohol policy – Lessons learned from Lithuania Jurgita Sejonienė, Mitglied des Gesundheitsausschuss des Seimas, Vaterlandsbund – Christdemokraten Litauens |
17:20 bis 17:40 Uhr
| Best Practice II, Best Practice II, Evidence based tobacco policy - Lessons learned from the Netherlands Daniëlle Jansen, Gesundheitsministerin a. D., Nieuw Sociaal Contract, Niederlande |
17:40 bis 18:00 Uhr
| Best Practice III, Evidence-based nutrition policy – Lessons from the UK Soft Drinks Industry Levy Prof. Dr. Martin White, Population Health Research, MRC Epidemiology Unit, University of Cambridge |
18:00 bis 18:15 Uhr
| Pause mit Getränken und gesunden Snacks
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18:15 bis 18:30 Uhr
| Gesundheitsschutz im Europäischen Vergleich – der Public Health Index Oliver Huizinga, AOK-Bundesverband |
18:30 bis 19:45 Uhr
| Talkrunde: Wirksame und kosteneffiziente Maßnahmen zur Gesundheitsförderung und Prävention - Was können wir von anderen Ländern lernen?
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19:45 bis 20:00 Uhr
| Abschluss
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Ab 20:00 Uhr
| Get-Together und gesunder Abendsnack
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Moderation
| Dr. Tanja Busse
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Location
| AOK-Bundesverband, Atrium, Rosenthaler Straße 31, 10178 Berlin (Präsenz/virtuelle Teilnahme)
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