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Krankengeldzahlung optimieren

AOK Hessen startet mit neuem Angebot für Selbstständige / keine Ausschlüsse

12.01.2010

Bad Homburg. Seit dem 1. Januar 2010 bietet die AOK Hessen Ihren Freiwillig Versicherten, die eine Option auf gesetzliches Krankengeld gewählt haben, neue Wahltarife an. Sie sind besonders für Selbstständige interessant, die länger krank sind oder wegen eines Unfalls nicht arbeiten können. Krankengeldbezug ist jetzt auf Wunsch schon ab dem 22. Ausfalltag möglich. Die gesetzlich festgelegten Leistungen beginnen dagegen erst ab der 7. Woche. Das ist aber wegen der möglichen Versorgungslücke häufig viel zu spät.

Mit dem neuen „AOK-Wahltarif KG 22“ erhalten Freiwillig Versicherte vom 22. bis zum 42. Krankheitstag bis zu 70% ihres ausgefallenen Bruttoeinkommens - bei einer geringen Monatsprämie und ohne Risikoprüfung oder Ausschlüsse. Wer nach Abschluss dieser Phase noch immer arbeitsunfähig erkrankt ist und ein monatliches Einkommen überhalb der Beitragsbemessungsgrenze bezieht (3750 Euro), kann die ab dem 43. Tag beginnenden gesetzlichen Zahlungen aufstocken. Mit dem „AOK-Wahltarif KG PLUS“ kommen zusätzlich bis zu 150 Euro pro Tag mehr aufs Konto – auch hier macht das maximal 70% des letzten Einkommens aus. Auf diese Weise können mögliche Verdienstausfälle in Grenzen gehalten werden.

Unverbindlich informieren
Wer sich unverbindlich über die Tarife informieren möchte, kann sich an das AOK-Servicetelefon wenden: 0180 11 88 111* oder die kostenlose Nummer 06404 924 2000 für Kunden mit einer Telefon-Flatrate. Alternativ: service@he.aok.de oder www.aok.de/hessen/Wahltarife.

*3,9 cent/Minuten aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 42 cent/Minute

Pressekontakt

Ansprechpartner für diese Pressemitteilung
Stephan Gill - 06172/272-144 oder Stephan.Gill@he.aok.de