Liebes AOK-Expertenteam,
unser Mitarbeitender möchte gerne knapp drei Monate am Stück frei haben, der bezahlte Urlaub reicht nur für zwei Monate. Es ist daher ein Monat unbezahlter Urlaub (vier Wochen) notwendig.
Um die finanzielle Last auf drei Monate aufzuteilen, stand die Idee im Raum, zB im ersten Monat zwei Wochen unbezahlten Urlaub zu nehmen, dann drei Wochen bezahlten Urlaub, dann eine Woche unbezahlten Urlaub, dann wieder drei Wochen bezahlten Urlaub und am Ende noch einmal eine Woche unbezahlten Urlaub.
In Summe würde die Person unter einem Monat unbezahltem Urlaub bleiben. Ist das also unkritisch bzgl. des Krankenversicherungsschutzes? Oder muss sich die Person dennoch selbst versichern, weil einfach keine tatsächlich vollzogene Beschäftigung zwischendurch vorlag?