Guten Tag,
wir haben einen Praxisübernahme bei der eine MA übernommen wurde, die sich im Anschluss der Geburt des Kindes im November 2024 im Beschäftigungsverbots wegen Stillens befindet und eine durchschnittliche Provision erhält.
Im Moment herrscht hier allerdings Unstimmigkeit wie die richtige durchschnittliche Provision zu berechnen ist.
Im Normalfall schauen wir us die letzten 3 Monate vor dem Beschäftigungsverbot an und berechnen so die anteilige monatliche Provision.
Nun hat die MA aber in den letzten Monaten einmal eine Jährliche Provision erhalten. Wie ist dies hierzu sehen?
Beispielhafte Zahlen:
Nov. 0,00 €
Dez. 0,00 €
Jan. 5000,00 € Prov. für das vorjahr
sind dann pro Monat eine durchschnittliche Provision von 416,67 € ( 5000,00 € /12 Monate)
oder monatlich 1666,67 € als Durchschnittliche Provision zu zahlen?
Der neue AG , den wir betreuen, möchte hier nichts falsch machen. Die MA soll das erhalten , was ihr zusteht, aber auch nicht mehr. Er hat zwar keine Kosten, da er eine Erstattung aus der Umlage 2 erhält, aber er hat das Gefühl das hier etwas bei seinem Vorgänger nicht richtig gelaufen ist.
Können Sie hier weiterhelfen? Wie muss die Berechnung erfolgen?
Vielen Dank im Voraus
Ukoerner