Liebe & Sexualität

Mit der Pille verhüten oder nicht? Was dafür und dagegen spricht

Veröffentlicht am:16.07.2021

aktualisiert am 27.07.2026

11 Minuten Lesedauer

Die Pille gilt als eine der sichersten Verhütungsmethoden – und steht dennoch wegen möglicher Nebenwirkungen in der Kritik. Selbst moderne Präparat mit geringeren Hormondosen sind nicht frei von Risiken. Was für und gegen die Pille spricht, erklärt Ihnen ein Experte im Interview.

Junge Frau mit Brille liegt auf dem Bett und betrachtet nachdenklich eine Blisterpackung mit Tabletten, während ein Laptop vor ihr steht.

© iStock / Vertigo3d

Der Gynäkologe Professor Dr. Günter Emons von der Universitätsfrauenklinik Göttingen und der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft erklärt im Interview, welche Vorteile die Einnahme der Pille hat, welche Risiken bestehen und wie sich die verschiedenen Generationen des Verhütungsmittels unterscheiden.

Ist die Anti-Baby-Pille ein Segen für Frauen?

Als die Pille erfunden wurde, empfanden viele Frauen sie als Segen. Trifft das heute noch zu?

Die Pille hat letztendlich ermöglicht, dass Frauen selbst entscheiden konnten und können, ob sie schwanger werden oder nicht, dass sie studieren und Karriere machen können. Die WHO bezeichnet die Empfängnisverhütung mittlerweile als Menschenrecht. Die Anti-Baby-Pille ist die erste sichere Verhütungsmaßnahme – von daher kann man sie als Segen sehen, ja.

Wie sicher ist die Pille?

Die Pille gehört zu den sichersten Verhütungsmitteln der Welt. Ihr Pearl-Index liegt maximal bei 0,9 – eine Schwangerschaft tritt nur sehr selten auf.

Der Pearl-Index beurteilt, wie sicher ein Verhütungsmittel ist. Er gibt an, wie viele von 100 Frauen trotz Anwendung eines bestimmten Verhütungsmittels innerhalb eines Jahres schwanger werden.

Je kleiner der Wert, desto sicherer ist die Verhütungsmethode. Zum Vergleich: Beim Kondom liegt der Pearl-Index zwischen 2 und 12. Das bedeutet, dass mindestens 2 von 100 Frauen trotz Verwendung eines Kondoms schwanger werden.

Trotzdem ist die Verhütungspille ja auch sehr negativ behaftet?

Natürlich sollte man sich immer bewusst machen, dass eine Pille Nebenwirkungen hervorrufen kann. Ein Kopfschmerzmittel mit diesen Risiken und Nebenwirkungen würde nie zugelassen werden. Die Anti-Baby-Pille wird aber immer ins Verhältnis zu einer ungewollten Schwangerschaft gesetzt.

Welche Nebenwirkungen kann die Pille hervorrufen?

Zu den Nebenwirkungen der Pille können ein erhöhtes Thrombose- und Embolierisiko gehören. Ich möchte aber betonen, dass diese Risiken bei einer Schwangerschaft dreimal so hoch sein können wie bei der Pilleneinnahme. Die Hormone im Körper einer schwangeren Frau verändern sich, zum anderen erhöht die Umstellung des Körpers nach der Geburt dieses Risiko ebenfalls. Außerdem kann das Lustempfinden der Frau gemindert werden.

Wieso wird die Pille trotzdem noch so oft verschrieben?

Weil sie das zuverlässigste Verhütungsmittel ist. Außerdem ist Pille nicht gleich Pille. Man sollte zwischen verschiedenen Generationen der Anti-Baby-Pille unterscheiden. Die neuen bringen durch ihre Zusammensetzung ein deutlich höheres Risiko für Blutgerinnsel in den Beinvenen also Thrombosen, mit sich.

Die Präparate der zweiten Generation erhöhen dieses Risiko um ein 2,8-Faches im Vergleich zu einer Person, die nicht hormonell verhütet, die der dritten Generation schon um ein 3,8-Faches.

„Die Pillen aus der neuen Generation bringen ein höheres Risiko für Thrombosen mit als die alten Pillenarten.“

Prof. Dr. Günter Emons
Professor für translationale Gynäkologie an der Universitätsfrauenklinik Göttingen

Hat die Pille auch Vorteile?

Es kann vorkommen, dass Menstruationsschmerzen geringer werden und die Periode schwächer sowie regelmäßig kommt. Außerdem schützt die Pille die Gebärmutter vor dem Eindringen von Bakterien, indem sie den Schleim im Gebärmutterhals zäher macht. Auch vor Zysten und Endometriose kann die Verhütungspille schützen.

Ab wann wirkt die Pille?

Wenn die Anti-Baby-Pille am ersten Tag der Regelblutung eingenommen wird, schützt sie sofort vor einer ungewollten Schwangerschaft. Falls mit der Pille an einem anderen Zyklustag begonnen wird, sollte in den nachfolgenden sieben Tagen zusätzlich verhütet werden, zum Beispiel mit Kondom.

Was sind die Unterschiede zwischen den Pillen-Generationen?

Wie viele Generationen der Verhütungspille gibt es insgesamt?

Inzwischen vier. Die Pille der ersten Generation war eine richtige „Bombe“ mit einer hohen Dosis Östrogen, die gibt es gar nicht mehr. Diese Dosen hat man heute alle reduziert. Eine „alte“ Pille der zweiten Generation ist gut und meine Pille der ersten Wahl. Sie hat das geringste Thromboserisiko, wirkt gegen Zysten und Eierstockkrebs und ist zuverlässig.

Warum werden Pillen der neuen Generation verschrieben, wenn die alte doch viel besser ist?

Oft, weil das Versprechen einer reineren Haut lockt und das Präparat dadurch „in Mode“ ist.

Stimmt es denn, dass die Pille eine reine Haut macht?

Es stimmt, dass manche Pillen eine reine Haut unterstützen – das sind aber die, die gleichzeitig das Thromboserisiko erhöhen. Ich würde niemals die Pille ausschließlich aus kosmetischen Zwecken verschreiben – dazu ist das Nutzen-Risiko-Verhältnis zu schlecht. Außerdem sind in den Pillen, die konkret reine Haut unterstützen sollen, Hormone enthalten, die gegen männliche Hormone im Gehirn arbeiten. Diese braucht aber jede Frau, da sie die Libido positiv beeinflussen.

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Pille – ja oder nein? Die Vor- und Nachteile im Überblick

Wann würden Sie die Anti-Baby-Pille gar nicht verschreiben?

Wenn Thrombose in der Familie der Patientin eine große Rolle spielt. Ebenso, wenn die betroffene Person unter Migräne mit Aura leidet. Auch nicht, wenn sie raucht oder stark übergewichtig ist, da diese beiden Faktoren das Risiko für Thrombosen erhöhen. Kommt dann noch die Pille hinzu, kann das Risiko zusätzlich steigen.

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Was würden Sie empfehlen, wenn für Frauen die klassische Pille nicht infrage kommt, sie aber eine Pille möchten?

Am besten wäre es, die Pille zu verschreiben, die nur das Gelbkörperhormon Progesteron, in der Pille meist künstlich als Gestagen, enthält. Dann spricht man von der Mini-Pille. Die eignet sich übrigens auch für Frauen, die ein Kind geboren haben und stillen. Die Mini-Pille wird nicht mit einem erhöhten Thromboserisiko verknüpft.

Wenn sich eine Frau eine hormonfreie Verhütung wünscht, ist die Kupferspirale eine gute Wahl. Sie hat den Nachteil, dass sie die Anwenderin nicht vor dem Eindringen von Bakterien in die Gebärmutter schützt, so wie es die Pille macht. Wenn die Frau wechselnde Geschlechtspartner hat, sollte sie daher zusätzlich Kondome nutzen.

Wann wirkt die Pille nicht?

Die Pille wirkt nicht, wenn sie zu spät oder unregelmäßig eingenommen wird. Entscheidend ist, sie täglich zur gleichen Zeit zu nehmen. Nur so ist ein sicherer  Empfängnisschutz möglich. Wenn die Anti-Baby-Pille über zwölf Stunden später als üblich eingenommen wird, ist die Wirkung nicht mehr sicher.

Auch Erbrechen und Durchfall nach Alkoholkonsum oder durch eine Magen-Darm-Grippe können die Wirkung herabsetzen. Problematisch wird es auch, wenn die Einnahme der Pille vergessen wird. In diesen Fällen kann die Wirkung eingeschränkt sein.

Ist die Pille denn für Frauen jedes Alters geeignet?

Eine Frau kann, bis sie in etwa 40 Jahre alt ist, eine gängige, kombinierte Pille nehmen – wenn sie nicht raucht. Danach würde ich die Mini-Pille oder alternativ die Hormonspirale empfehlen. Diese beiden Verhütungsmittel können die starken Monatsblutungen, die Frauen über 40 oft kriegen, unterdrücken. Eine kombinierte Pille weiter zu nehmen, würde das ab einem bestimmten Alter ohnehin erhöhte Thromboserisiko nur noch weiter verstärken.

Was bringt hormonelle Verhütung für die Frauengesundheit?

Hormonelle Verhütungsmittel verhindern nicht nur eine Schwangerschaft, sondern können auch Menstruationsbeschwerden lindern. Damit geht ihr Nutzen über die reine Verhütung hinaus.

Studien zeigen, dass hormonelle Verhütungsmittel Schmerzen, starke Blutungen und Symptome etwa bei Endometriose oder Myomen deutlich reduzieren können. Viele Frauen berichten zudem von einer spürbaren Verbesserung ihrer Lebensqualität.

European Journal of Contraception & Reproductive Health Care: Assessing the impact of hormonal contraceptive use on menstrual health among women of reproductive age – a systematic review (2024, englisch)

Was halten Sie von alternativen Verhütungsmitteln?

Letztendlich soll jede Frau für sich das Mittel finden, mit dem sie sich am wohlsten fühlt.

Ich möchte darauf hinweisen, dass das Risiko für Thrombosen oder Embolien bei einem Vaginalring oder dem Hormonpflaster höher ist als bei der Pille. Die Konzentration der Hormone ist stärker. Außerdem enthalten sie Hormone, die auch in den neuen Generationen der Pille sind.

Sie sind also nicht generell gegen die Pille als Verhütungsmittel?

Nicht, wenn die Patientin gesund ist. Aber wenn ich eine Pille verschreibe, würde ich nie eine der neuen Generation, also der dritten und der vierten Generation, verschreiben. Nicht alles, was neu, moderner und auch teurer ist, ist besser.

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Welche Verhütungsalternativen gibt es zur Pille?

Seit einigen Jahren lassen sich immer weniger Mädchen und Frauen die klassische Anti-Baby-Pille, die mit einem höheren Thromboserisiko einhergeht, verschreiben: 2013 wurden noch 65 Prozent dieser risikoreichen Arzneimittel verordnet, 2022 nur noch 48 Prozent. Das geht aus einer 2023 veröffentlichten AOK-Analyse hervor.

Der Trend hin zu risikoärmeren Varianten wie der Mini-Pille verstetigt sich. Es gibt aber noch weitere Methoden, um zu verhüten. Hier ein Überblick der Verhütungsalternativen mit ihren Vor- und Nachteilen:

Verschiedene Verhütungsmittel liegen auf rosa Hintergrund, darunter Kondome, ein Femidom, Antibabypillen, eine Spirale und ein Verhütungsring.

© iStock / Liudmila Chernetska

Von hormonell bis hormonfrei – es gibt zahlreiche Verhütungsmethoden. Die Pille gehört zu den sichersten.
  • Minipille (Gestagenpille)

    Die Minipille ist eine hormonelle Verhütungsmethode ohne Östrogen und enthält je nach Präparat unterschiedliche Gestagen-Hormone.

    Pearl-Index: 0,5 – 3,0

    Vorteile: Die Mini-Pille steigert das Thromboserisiko nicht; sie kann auch stillenden Frauen empfohlen werden, sowie Frauen, bei denen Nebenwirkungen bei der Einnahme von Kombi-Pillen aufgetreten sind.

    Nachteile: Gestagene können Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen auslösen.

  • Hormonspirale

    Die Hormonspirale wird in die Gebärmutter eingelegt und gibt dort kontinuierlich ein Gestagen-Hormon ab.

    Pearl-Index: 0,05 – 0,16

    Vorteile: Die Hormonspirale schützt drei bis acht Jahre und sofort nach dem Einsetzen, wenn sie in den ersten sieben Tagen nach dem Zyklus eingesetzt wird.

    Nachteile: Sie ist teuer, und das Einsetzen kann schmerzhaft sein. Manchmal bleibt die Monatsblutung während der Tragezeit aus.

  • Vaginalring

    Der Vaginalring ist ein biegsamer Kunststoffring, der alle drei Wochen selbst gewechselt wird. Er gibt die Hormone Östrogen und Gestagen ab, die über die Vagina in den Blutkreislauf gelangen.

    Pearl-Index: 0,4 – 0,65

    Vorteile: Den Vaginalring kann die Nutzerin zu Hause selbst einführen.

    Nachteile: Er kann verrutschen und versehentlich herausgezogen werden. Außerdem ist das Thromboserisiko erhöht.

  • Verhütungspflaster

    Das Verhütungspflaster wird einfach auf die Haut geklebt und wirkt hormonell durch die Abgabe von Östrogen und Gestagen.

    Pearl Index: 0,72 – 0,9

    Vorteile: Das Verhütungspflaster ist darauf ausgerichtet, so fest auf der Haut zu kleben, dass es sich auch beim Baden oder Schwimmen nicht lösen kann.

    Nachteile: Das Pflaster muss jede Woche erneuert werden. In der vierten Zykluswoche wird eine Pause eingelegt. Die Nebenwirkungen sind denen der Pille ähnlich: Kopfschmerzen, Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, Spannungsgefühl in den Brüsten, verminderte Lust auf Sex, Schwindel und Übelkeit.

  • Verhütungsstäbchen

    Das Verhütungsstäbchen wird unter die Haut des Oberarms gelegt und gibt dort bis zu drei Jahren das Hormon Gestagene ab.

    Pearl-Index: 0 – 0,08

    Vorteile: Das Verhütungsstäbchen wirkt für drei Jahre.

    Nachteile: Das Stäbchen wird von einer Ärztin oder einem Arzt nach lokaler Betäubung unter die Haut gesetzt. Es kann zu Kopfschmerzen, Brustspannen, Gewichtszunahme und Stimmungsschwankungen führen.

  • Dreimonatsspritze

    Die Dreimonatsspritze wird alle drei Monate neu gespritzt und enthält das Hormon Gestagen in hochdosierter Form. Sie wird in Deutschland relativ selten verordnet.

    Pearl-Index: 0,3 – 0,88

    Vorteile: Die Dreimonatsspritze schützt drei Monate lang zuverlässig.

    Nachteile: Alle drei Monate muss die Spritze aufgefrischt werden. Zudem ist die Hormonmenge in der Spritze sehr hoch, was zu verringerter Knochendichte, Gewichtszunahme und Stimmungsveränderungen führen kann.

  • Kupferspirale

    Die Kupferspirale funktioniert ohne Hormone – stattdessen verhindern kleine Mengen Kupfer, die in die Gebärmutter abgegeben werden, eine Schwangerschaft.

    Pearl-Index: 0,3 – 0,8

    Vorteile: Die Kupferspirale ist hormonfrei und schützt direkt nach dem Einsetzen.

    Nachteile: Sie kann die Monatsblutung verstärken, die auch schmerzhafter sein kann. In den ersten Monaten kann es zu Zwischenblutungen kommen.

  • Kondom

    Kondome bestehen meistens aus einer dünnen Latexschicht, schützen vor einer Schwangerschaft und werden vom männlichen Partner getragen. 

    Pearl-Index: 2 – 12

    Vorteile: Kondome sind hormonfrei und in Apotheken sowie Drogerien erhältlich. Das Kondom schützt als einziges Verhütungsmittel vor sexuell übertragbaren Krankheiten

    Nachteile: Ein Kondom kann reißen oder beschädigt werden, zum Beispiel durch Hitze oder durch Verwendung von Vaseline oder Massageölen statt geeignetem Gleitmittel.

  • Diaphragma

    Das Diaphragma wirkt als mechanische Barriere ohne Hormone und hält die Spermien davon ab, durch den Gebärmutterhals zu gelangen. Zusätzlich wird ein spermienhemmendes Gel angewendet.

    Pearl-Index: 1 – 20

    Vorteile: Das Diaphragma ist hormonfrei. Die Frau setzt es vor dem Geschlechtsverkehr ein.

    Nachteile: Nach dem Geschlechtsverkehr muss das Diaphragma mindestens sechs und maximal vierundzwanzig Stunden in der Vagina bleiben. Wird es falsch eingesetzt, haben die Spermien freie Bahn.

  • Natürliche Familienplanung

    Mit „Natürlicher Familienplanung“ ist meistens die „symptothermale Methode“ gemeint. Dafür werden die fruchtbaren und unfruchtbaren Tage mittels Basaltemperatur und Beschaffenheit des Zervixschleims ermittelt und kalendarisch festgehalten.

    Pearl-Index: 0,4 – 1,8

    Vorteile: Die natürliche Verhütung ist hormonfrei. Die Frau muss nichts einnehmen oder einsetzen.

    Nachteile: Paare sollten nur an den Tagen Geschlechtsverkehr ohne Verhütungsmittel haben, an denen es unwahrscheinlich ist, schwanger zu werden. Spontaner Sex kann zu einer Schwangerschaft führen; daher sollte zusätzlich ein Kondom genutzt werden.

Fachlich geprüft
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Interview mit Prof. Dr. Günter Emons, Professor für translationale Gynäkologie an der Universitätsfrauenklinik Göttingen sowie Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft.

Pro Familia Deutsche Gesellschaft für Familienplanung, Sexualpädagogik und Sexualberatung e.V. Bundesverband: Pearl-Index.

Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften (AWMF) (2020): S3-Leitlinie Hormonelle Empfängnisverhütung. AWMF-Registernummer 015-015L.

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit / Familienplanung:

Die Pille.

Verhütungsmethoden.

Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit / Alkohol? Kenn dein Limit: Medikamente und Alkohol.

Jahanfar, S. et al (2024): Assessing the impact of hormonal contraceptive use on menstrual health among women of reproductive age – a systematic review. In: The European Journal of Contraception & Reproductive Health Care 29,5.

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