Ein Gewinn für die Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF)
Nutzen Sie die Challenge, um Ihre Belegschaft nachhaltig zu aktivieren – ob im Büro, in der Produktion oder im Homeoffice. Gesunde Mitarbeitende sind das Rückgrat jedes Unternehmens. Wer regelmäßig in die Pedale tritt, ist durchschnittlich zwei Tage pro Jahr weniger krank als Auto- oder ÖPNV-Nutzer. Die Aktion „Mit dem Rad zur Arbeit“ bietet Ihnen ein fertiges Konzept, um Bewegung ohne großen Aufwand in den Arbeitsalltag zu integrieren.
„Teilnehmende stärken ihr Herz-Kreislauf-System, senken den Ruhepuls und starten mit einer Portion Glückshormone in den Tag“, erklärt Andrea Ehlers, Projektverantwortliche bei der AOK PLUS.
Der Fahrplan für Ihren Betrieb
- Aktionszeitraum: 1. Mai bis 31. August 2026.
- Ziel: Teilnehmende radeln an mindestens 20 Tagen (Kilometeranzahl ist zweitrangig).
- Anmeldung: Registrierung für Unternehmen und Beschäftigte unter mdrza.de/plus oder per App (Stichwort „mdrza“ eingeben).
- Anreiz: Neben der eigenen Fitness winken hochwertige Sachpreise (Fahrräder, Zubehör) und monatliche Gewinnspiele.
Setzen Sie ein Zeichen für Gesundheit und Klimaschutz. Ermutigen Sie Ihre Belegschaft, ab dem 1. Mai das Auto stehen zu lassen und gemeinsam in einen fitten Sommer zu starten!
Flexibel für alle Arbeitsmodelle
Die Challenge passt sich modernen Arbeitswelten an:
- Homeoffice: Auch die aktive Mittagspause oder Fahrten rund um den mobilen Arbeitsplatz zählen.
- Pendler: Teilstrecken in Kombination mit Bus und Bahn sind ausdrücklich erwünscht.
- Teamgeist: Mitarbeitende können Teams bilden und sich gegenseitig zu Höchstleistungen anspornen.
Nachhaltigkeit, die man in Bäumen zählen kann
Kohlendioxid (CO2) einzusparen ist ein globales Thema, zu dem jeder auf dem Weg zur Arbeit einen großen Beitrag leisten kann: Im Vorjahr sparten 116.000 Teilnehmende in Sachsen und Thüringen über 6.600 Tonnen CO2 ein. Besonders attraktiv für Ihre Corporate Social Responsibility (CSR)-Bilanz: Die AOK PLUS pflanzt für jeweils 1.500 gefahrene Kilometer einen Baum in Sachsen oder Thüringen. Im letzten Jahr wurden so über 3.100 neue Bäume gepflanzt– ein starkes Signal für die Region.
Radeln fördert die Gesundheit
Radfahren – auch rund ums Homeoffice – beugt Bewegungsmangel vor, sorgt für frische Luft und ist insgesamt enorm wertvoll für das Wohlbefinden. Gleichzeitig entgehen Beschäftigte, die nicht von zu Hause tätig sein können, auf dem Weg zur Arbeit durchs Radfahren der Enge öffentlicher Verkehrsmittel. Dass es bei der Aktion vor allem um den Spaß an gesunder Bewegung geht, verrät auch ein Blick auf die #mdrza-Aktionspinnwand, auf der die Teilnehmenden jedes Jahr ihre Erlebnisse, Eindrücke und Erfolgsgeschichten während der Aktionsmonate teilen.
Die Aktion der AOK startete bundesweit 2004. Seitdem haben über zwei Millionen Radfahrende mitgemacht. Die Hauptziele der Aktion waren und sind: die Gesundheit zu fördern, Sprit und Abgase zu sparen und damit die Umwelt zu schonen.
Tipps für Arbeitgeber
- Erstellen Sie eine eigene Microsite im Intranet für den Aktionszeitraum. Wir unterstützen Sie mit Vorlagen. So können sich Teams besser koordinieren und gegenseitig motivieren.
- Sie bieten ein Dienstrad-Leasing an? Dann nutzen Sie die Aktion, um dieses Angebot bekannter zu machen. Auf unsere Webseite informieren wir auch dazu, wie es funktioniert.
- Holen Sie sich von der Aktions-Webseite Input und Aktionsmedien für das Bekanntmachen.
Alle Serviceangebote für Arbeitgeber finden Sie auf der Aktionswebseite zu Mit dem Rad zur Arbeit.
Gute Gründe, mit dem Rad zu fahren
Fahrrad zu fahren statt aufs Gaspedal treten – mitmachen lohnt sich nicht nur wegen der Preise, es ist auch umweltfreundlich. Und es gibt viele weitere gute Gründe, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren und für Betriebe, ihre Beschäftigten dafür zu begeistern.
1. Radfahren beugt Krankheiten vor
Wer in die Pedale tritt, tut seinem Körper etwas Gutes. Denn körperlich aktiv zu sein, beugt Krankheiten und somit Fehlzeiten vor und kann sogar das Leben verlängern. Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) reichen dazu 21 Minuten moderate Bewegung pro Tag.
2. Regelmäßiges Radeln schont Gelenke und Rücken
Radfahren schont Knie und Rücken, weil sich das Körpergewicht auf Sattel und Lenker verteilt. Wichtig dabei: Sattel und Lenker müssen je nach Körpergröße im richtigen Verhältnis eingestellt werden, am besten gleich beim Kauf. Mit regelmäßigem „Körpergewicht auf Sattel und Lenker verteilen“ kräftigt man die Muskulatur und produziert vermehrt Gelenkschmiere. Ein Bonus, der Mitarbeitenden auch bei der Arbeit zugutekommt.
3. Radfahren ist gut für die Psyche
Radeln tut nicht nur dem Körper, sondern auch der Seele gut. Wie bei anderen Sportarten schüttet das Gehirn beim Strampeln Endorphine und Serotonin aus. Diese Glückshormone heben die Stimmung und helfen gegen Depressionen, besonders in Kombination mit Sonne und frischer Luft. Das ist auch gut fürs Betriebsklima. Dazu gibt es noch eine Portion Vitamin D: Das stärkt die Knochen und die Muskeln.
4. Radfahren schont die Umwelt
Kohlenstoffdioxid, kurz CO2, wird als „Klimagift“ bezeichnet, weil es die Wärmeabstrahlung der Erde absorbiert und so die Atmosphäre aufheizt. Wer auf das Auto verzichtet, schont die Umwelt vor diesen Abgasen. Der AOK-CO2-Rechner zeigt: Wer zum Beispiel täglich zwölf Kilometer radelt, statt mit dem Auto zu fahren, produziert täglich rund ein Kilogramm CO2 weniger.
5. Radfahren ist kostengünstig
Wer Rad fährt, kann viel Geld sparen, schließlich fallen keine Kosten für Benzin oder Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel an. Arbeitgeber können bei den Beschäftigten mit Fahrradständern punkten und benötigen weniger Parkraum für Pkws.
6. Kein Stau, keine Parkplatzsuche
Die deutschen Straßen sind voll. Im Berufsverkehr stecken viele Menschen oft lange im Auto fest, Tendenz steigend. Wer das Rad nimmt, steht nicht im Stau. Zudem suchen Radfahrende nie lange nach einem Parkplatz: Mit dem Rad parkt man fast immer direkt vor der Tür und ist pünktlich bei der Arbeit.
