Mutterschutz und Ausgleichsverfahren

Hierher kommt der Kurztext!

Thema:
Mutterschutz und Ausgleichsverfahren
Eine Mutter liegt mit Ihrem Baby auf dem Boden und spielt
© LightFieldStudios / Thinkstock

Frauen genießen während der Schwangerschaft und nach der Entbindung einen besonderen Schutz, der im Mutterschutzgesetz (MuSchG) geregelt ist. Mit dem Ausgleichsverfahren (U2) sollen die finanziellen Belastungen, die dem Arbeitgeber durch die Schwangerschaft und Mutterschaft ihrer Arbeitnehmerinnen entstehen, minimiert werden.

Weiteres zum Thema

Häufig besuchte Seiten
Cover der Broschüre Mutterschutz und Ausgleichsverfahren

Wer Mitarbeiterinnen beschäftigt, die schwanger sind oder ein Kind bekommen haben, muss die Rechte der Mütter und die Arbeitgeberpflichten kennen und berücksichtigen. Die Broschüre informiert darüber umfassend.

Das könnte Sie auch interessieren

Passende Informationen zum Thema Mutterschutz und Ausgleichsverfahren

Dauer der Entgeltfortzahlung

Arbeitnehmer haben von Beginn einer Arbeitsunfähigkeit an Anspruch auf Entgeltfortzahlung durch den Arbeitgeber für die Dauer von maximal sechs Wochen.

Mehr erfahren
Beschäftigung von Werkstudenten

Für die Beschäftigung als Werkstudent ist die Höhe des Arbeitsentgelts unerheblich, sofern es 450 Euro überschreitet.

Mehr erfahren
Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer

Bei der Beschäftigung ausländischer Arbeitnehmer in Deutschland gelten die gleichen Regeln wie für inländische Arbeitnehmer. Kommen sie aus einem Nicht-EU-Staat, ist ein Aufenthaltstitel nötig.

Mehr erfahren
Kontakt zur AOK Hessen AOK/Region ändern
Grafik Firmenkundenservice
Besuchen Sie uns oder vereinbaren Sie einen Termin in Ihrem Unter­nehmen.
Grafik e-mail
Melden Sie uns Ihr Anliegen, wir antworten umgehend oder rufen Sie zurück.
Grafik Ansprechpartner
Gerne stehen wir Ihnen für Ihre Kritik und Anregungen zur Verfügung.