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Trennung

Hallo,

ich bräuchte mal einen kleinen Rat. Vor ungefähr 4 Wochen hat sich nach 10 Jahren Beziehung und 5 Jahren Ehe, mit einer wundervollen Tochter, urplötzlich von mir getrennt. Vor ungefähr einer Woche habe ich dann herausgefunden, dass er was mit einer noch jüngeren (ich bin 30, die neue ist 23 und mein Mann wird 48) im gleichen Haus, zwei Etagen weiter unten, was angefangen hat. Nun ist es natürlich schwierig, bzw. möchte ich auch nicht meiner Kleinen erklären müssen, dass er eine noch jüngere neue Frau hat, die im selben Haus wohnt. Meine Tochter weiß im Moment nur das der Papa die Mama nicht mehr lieb hat und er deshalb nicht mehr hier schläft.

Er kommt nach der Arbet noch heim, geht duschen, macht sich sein Essen für den nächsten Tag für die Arbeit fertig, richtet seine Sachen und dann geht er zwei Etagen weiter runter zu ihr.

Nun war das Problem, dass ich beide ständig am Sonntag zusammen die Treppe rauf und runter hab laufen sehen. Man muss dazu sagen, bis zur Straße führt eine Treppe hoch und ich kann diese von der Küche aus sehen. Natürlich war ich dann am Sonntag Abend fix und fertig mit den Nerven. Nun ist meine Frage, wie kann ich mit so einer Situation am besten umgehen? Wie trete ich ihr oder auch mal beiden gegenüber, falls ich diese mal auf der Straße treffen sollte? Auch meiner Tochter gegenüber falls die beide mal die Treppe hoch laufen sieht?

Es ist für mich schon eine extreme Belastung und ich hoffe das er doch bald eine Wohnung findet. Aber das Problem mit ihr bleibt ja trotzdem noch bestehen.

Ich hoffe Sie können mir ein paar wertvolle Tipps geben.

Hallo Rubinrot,

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum!

Ihr Beitrag wirft bei uns verschiedene Fragen auf. Wenn wir Sie richtig verstehen, dann ist Ihre Ehe in eine Krise geraten und Ihr Mann ist eine Beziehung mit der Nachbarin eingegangen. Nun muss durch dieses außerhäusige Verhältnis Ihre Ehe ja noch nicht grundsätzlich in Frage stehen. Wie ist denn der Stand Ihrer Gespräche miteinander? Akzeptieren Sie diese Trennung oder lieben Sie Ihren Mann noch und möchten Sie an der Ehe mit ihm festhalten und es noch mal miteinander versuchen?

Wie äußert sich Ihr Mann dazu? Was hat ihm in der Ehe nicht mehr behagt, wo gabs Probleme zwischen Ihnen? Und ist für ihn schon klar, dass er eine dauerhafte Trennung will und sich scheiden lassen möchte? Was haben Sie besprochen, wie er seine Rolle als Vater weiter leben möchte?

Sie sehen, es gibt viele Fragen und wäre es schön, wenn Sie uns mehr Einblick in die Hintergründe der Trennung geben könnten, damit wir die Lage besser verstehen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

für mich kam es total überraschend, dass er sich trennen will. Er hat nie etwas gesagt, dass ihm etwas fehlen würde oder wo es Probleme gab. WIr wollten sogar bis vor kurzem noch ein zweites Kind miteinander. Laut ihm läuft die Beziehung mit der Nachbarin schon seit Februar diesen Jahres und er möchte direkt die Scheidung nach dem Trennungsjahr. Für ihn scheint es entgültig zu sein. Ich habe, bis ich wusste das es die Nachbarin ist, um die Ehe gekämpft und mit vielen Gesprächen versucht ihn umzustimmen, aber ich bin gegen einen Eisblock gerannt. Mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, dass er die Ehe nicht mehr weiterführen möchte und ja, ich liebe ihn noch. Nur er hat gerade im Moment nur Augen für seine neue Partnerin. Bezüglich unserer gemeinsamen Tochter möchte er sie aller zwei bis drei Wochen über das Wochenende zu sich holen.

Die Gespräche zwischen uns verlaufen normal. Er verhält sich so als wäre nie etwas passiert, redet normal mit mir über Sachen über die wir, als wir noch zusammen lebten, uns unterhalten haben, wie z.B. wie sein Arbeitstag war usw. Natürlich reagiere ich ein bisschen mit Abstand, da ich ja sehr verletzt bin und nicht einfach einen "Hebel" umlegen kann.

Ich hoffe ich konnte ein bisschen Licht ins Dunkel bringen.

Hallo Rubinrot,

vielen Dank für die weiteren Informationen!

Auch wir haben den Eindruck, dass Sie einer große Belastung ausgesetzt sind. Dass Ihr Partner sich trennt, obwohl es doch noch bis vor kurzem gemeinsame Zukunftspläne gab (weiteres gemeinsames Kind) und Sie gar keine Anhaltspunkte haben, was ihm in der Ehe möglicherweise fehlt, ist sehr verunsichernd. Offenbar - so unsere Vermutung - sind seine Verliebtheitsgefühle eine wichtige Motivationsquelle. Doch nun direkt Ehe und Familie in Frage zu stellen und sich daraus zu verabschieden wirkt auf uns sehr überstürzt. Der große Altersunterschied, immerhin ist Ihr Mann ja mehr als doppelt so alt wie seine Geliebte und er befindet sich in einer völlig anderen Lebensphase als diese, läßt uns zweifeln, dass diese Beziehung von dauerhaftem Bestand sein wird...

Doch vielleicht ist es nun auch für Sie eine Chance zu schauen, ob denn diese Ehe für Sie wirklich so erfüllend war, wie Sie es sich gewünscht hatten.

Zu Ihrer Frage, wie Sie denn mit der Gegenwart der Geliebten Ihres Mannes umgehen sollen und wie Sie sich gegenüber Ihrer Tochter verhalten sollen, möchten wir Ihnen vorschlagen, sich Unterstützung bei einer Familienberatungsstelle zu holen. Auch Ihr Mann sollte bei einem solchen Gespräch dabei sein, denn er trägt gleichermaßen Verantwortung. Gerade was den Umgang mit Ihrer Tochter betrifft, sind alle Beteiligten gefordert, einen möglichen Schaden für das Kind zu vermeiden. Und natürlich ist es für Sie sehr belastend, wenn Sie Mann und Geliebte nicht nur in Ihrer häuslichen Nähe haben, sondern diese auch noch jederzeit persönlich antreffen könnten. Da einen guten "Tip" zu geben, ist sehr schwer. Aus unserer Sicht ist es Aufgabe Ihres Mannes, sehr sehr achtsam mit der Situation umzugehen und auf Ihre Gefühle Rücksicht zu nehmen. Das sollten Sie ihm auch klar vermitteln.

Gibt es denn etwas, was Ihnen derzeit besonders wichtig ist? Und haben Sie Unterstützung in Ihrem sozialen Umfeld, also Freunde, möglicherweise Eltern und Familie, die Sie entlasten können, die sich auch mal um Ihre Tochter kümmern und bei denen Sie Verständnis und Zuspruch erfahren?

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

ja leider ist die Belastung wirklich sehr groß, da es ja wirklich eine Extremsituation ist, die da eingetreten ist. Ich hatte meinem Mann auch schon mehrfach darum gebeten, dass er Rücksicht auf mich und meine Gefühle nehmen soll, leider hat ihn das gar nicht so recht interessiert. Ich habe ihm auch schon versucht die Sache klarer zu stellen in dem ich ihm sagte wie er sich wohl fühlen würde, wenn es anderes herum passiert wäre. Auch das kam nicht so wirklich bei ihm durch. Allerdings hat er dann aber auch wieder so Tage wie gestern. Da wollte er unbedingt abends noch die Kleine ins Bett bringen und verbrachte tatsächlich 3 Stunden hier bei uns zuhause, wo er doch sonst immer so schnell verschwunden ist. Zudem haben wir uns ganz normal unterhalten so als wäre nie etwas gewesen. Andererseits erzählte er mir, dass er womöglich die 1 ZImmerwohnung hier im Haus bekommt und dann so schnell es geht dort einziehen möchte um nicht ständig abends kommen zu müssen. Das ist alles sehr verwirrend für mich.

Um Ihre Fragen zu beantworten, zum Glück habe ich Freunde und Familie um mich rum, die mir unter die Arme greifen können. Allerdings möchte ich natürlich derzeit sehr viel Zeit mit meiner Tochter verbringen, zumal sie auch sehr anhänglich ist in letzter Zeit.

Dass ist auch das wichtigste für mich, dass es meiner Tochter gut geht. Denn sie kann wirklich am wenigsten dafür.

Ob mein Mann wrklich einer Familienberatung zustimmt, glaube ich nicht, er ist diesen Themen nicht sehr offen gegenüber. Ich hatte auch schon eine Paartherapie vorgeschlagen, diese Idee wurde auch gleich zunichte gemacht.

Vielleicht wende ich mich auch erst einmal allein dort hin. Wissen Sie wo man an Adressen kommen könnte und wie teuer so etwas werden würde? So ca.?

Hallo Rubinrot,

schauen Sie einfach mal ins Telefon oder im Internet unter dem Stichwort "Familienberatung" und dann dazu die Ortsangabe.

In der Regel sind die Beratungen bei öffentlichen Stellen, Wohlfahrtsverbänden oder auch kirchlichen Trägern kostenfrei bzw. kosten sehr wenig. Und nutzen Sie auf jeden Fall auch alleine ein solches Angebot, um dort für sich selbst Stärkung und Klarheit im weiteren Vorgehen zu bekommen!

Und bleiben Sie auch dabei, dass Ihr Mann mitkommen soll - zumindest aus seiner Verantwortung als Vater und der gemeinsamen Tocherter zuliebe. Denn auch für die ist die Lage eine Extremsituation und sie kann das Ganze noch viel schwerer verarbeiten. Da muss er sich stellen!

Wir drücken Ihnen ganz doll die Daumen und melden Sie sich bitte jederzeit gerne hier im Forum wenn Sie den Eindruck haben, dass wir Sie unterstützen können.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Gut, dann werde ich mich mal schlau machen.

Vielen lieben Dank für die Hilfestellung und die Tipps.

Gerne melde ich mich nochmals, falls ich wieder HIlfe benötige.

Ich bin zwar erst 23 Jahre alt und mein Ex(26)aber ich bräuchte einen wirklich guten Rat, denn ich weiß keine Antwort auf meine Fragen.  Mein Freund und ich waren bis vor einer Woche zwei Jahre zusammen. Momentan lebe ich in einer WG, aber ich habe gemerkt das mir das zusammenleben mit zwei Frauen einfach nicht gefällt. Ich hab ihm dann gesagt das ich etwas eigenes möchte und ob er denn mit mir zusammen ziehen möchte. Am Anfang wusste er es nicht sicher, da er mit seinem besten Freund zusammen wohnt. Aber am Ende hat er gemeint, das wir sowieso irgendwann zusammen ziehen werden also können wir das jetzt auch machen. Er war total begeistert davon und hat es jedem erzählt und er wollte auch schon einige Sachen kaufen. Haben auch eine tolle Wohnung zusammen gefunden und haben zusammen den Mietvertrag unterschrieben. Ich hab ihn trotzdem 100mal gefragt, ob er sich denn sicher sei das er das wirklich möchte und er meinte immer. Ja ich brauch mir da keinen Kopf machen er will es unbedingt und freut sich auch total darauf. Hat auch schon davon gesprochen, dass vielleicht unser gemeinsames Kind in der Wohnung aufwachsen wird. Wir wären eigentlich im Juni also in ein paar Wochen dort eingezogen. Ich habe deshalb schon mein ganzes Zeug verkauft (Bett Schrank) weil wir ja neue Sachen wollten. Auf einmal letzte Woche sagt er mir er kann das nicht er hat nicht mehr so viele Gefühle für mich und er denkt das ich nicht die Frau fürs Leben für ihn bin. Das hat mich natürlich aus allen Wolken fallen lassen. Hab darüber dann auch mit einer Bekannten geredet die mir wiederum erzählt hat das er im Januar beim weggehen ein Mädchen kennenlernt hat und die bei sich schlafen ließ aber nichts gelaufen ist. Angeblich muss er sich nochmal mit ihr getroffen haben und ihr gesagt haben das er sich in sie verliebt hat aber dann wieder einen Rückzieher gemacht haben und gemeint hat, dass er mit mir zusammen ziehen will. Hab ihn dann auch zur Rede gestellt und er meinte, das dieses Mädchen bei ihm geschlafen hat weil sie ihren Schlüssel verloren hat aber nichts gelaufen ist. Und ers mir nicht sagen konnte, weil er Angst hatte mich zu verlassen. Wir hatten nach dem Beziehungsaus auch noch einmal zwei Gespräche aber er meinte immer wieder er liebt mich noch aber es geht nicht das er es mir mir noch einmal versucht.. Ich bin wirklich am Boden zerstört, weil ich die Welt nicht mehr verstehe. Klar ich bin noch jung aber wir hatten Zukunftspläne und jetzt auf gleich war alles zerstört.. Ich möchte einfach verstehen wie so etwas möglich ist das auf einmal keine Gefühle mehr da sind. Obwohl er mir die Woche vor der Trennung täglich gesagt hat das er mich liebt.. Mit freundlichen Grüßen 

Sonja 

 

Hallo Sonja,

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum! Und gerne möchten wir versuchen, auf Ihre Fragen und Sorgen einzugehen!

Sie schreiben, dass Sie sehr jung seien - das klingt fast wie eine Entschuldigung und als stände es Ihnen nicht zu, traurig und enttäuscht zu sein! Sie haben aus unserer Sicht doch gerade eine ganz existentiell erschütternde Erfahrung gemacht und wir können gut nachvollziehen, dass Sie derzeit völlig überrollt von den Ereignissen sind. Da haben Sie sich auf eine gemeinsame Zukunftsperspektive gefreut, haben eine Wohnung gefunden, in der Sie beide es sich zusammen schön machen wollten, ja, Sie haben sich auch schon von Habseligkeiten getrennt, um Platz für gemeinsames Neues zu schaffen, und dann macht Ihr Freund einen völlig unerwarteten Rückzieher. Und zwar nicht nur vor dem Zusammenziehen, sondern er stellt auch die Beziehung komplett in Frage.

Dass Sie da geschockt und erschüttert sind ist doch nur zu verständlich!

Unsere allererste Frage ist, ob Sie denn einen Ort haben, an dem Sie sich aufgehoben fühlen, wo Sie von vertrauten Menschen Zuspruch und Verständnis erfahren. Denn Selbstfürsorge ist jetzt das oberste Gebot!

Und auch die Frage, wo Sie ab Juni weiter wohnen können, ist da schon etwas geplant? Ihrer WG werden Sie ja wahrscheinlich gekündigt haben, ziehen Sie evt. erst einmal alleine in die neue Wohnung?

Soweit zu den praktischen Fragen, die ja bei allem Seelenschmerz auch wichtig sind.

Sie  schreiben zu der Beziehung mit Ihrem Freund: "Auf einmal letzte Woche sagt er mir, er kann das nicht, er hat nicht mehr so viele Gefühle für mich und er denkt, dass ich nicht die Frau fürs Leben für ihn bin." Das vermittelt uns den Eindruck, dass Ihr Freund von einer Torschlusspanik ergriffen wurde, jetzt möglicherweise eine falsche Entscheidung zu treffen, die ihn sein ganzes Leben binden wird. Dabei ist das Zusammenziehen ja nur ein nächster Schritt, um gemeinsam auszuprobieren, ob die Beziehung auch ein engeres Zusammensein, in dem man sich täglich mit vielen Alltagsfragen auseinandersetzen muss, aushält.

Aber es ist bei weitem nicht damit die Entscheidung getroffen, dass man nun auch eine Familie gründet und vor allem nicht, dass man ein Leben lang zusammen bleibt. Das Zusammenziehen ist eine Entscheidung dafür, gemeinsam zu testen, ob die Liebe dauerhaft trägt, ob beide bereit sind, sich miteinander zu beschäftigen, auseinander zu setzen und zu wachsen!

Möglicherweise könnte diese Information Ihren Freund etwas beruhigen.

Wir möchten Ihnen empfehlen, noch mal mit ihm das Gespräch zu suchen und ihm zu vermitteln, dass das Zusammenziehen keine lebenslängliche Entscheidung ist, sondern ein Test, der ein intensiveres Kennenlernen ermöglichen soll, selbstverständlich mit offenem Ausgang - für Sie beide.

Fragen Sie Ihren Freund, wovor er konkret Angst hat, ob es die Sorge des sich Festelegens ist, die ihn da so plötzlich überrollt hat. Oder ob es auch Dinge in der Beziehung gibt, die ihm schon länger nicht gefallen, die er sich vielleicht aber nicht traute, anzusprechen.

So können Sie herausfinden, was ihn bewegt und was ihn auch an den Gefühlen Ihnen gegenüber hat zweifeln lassen. Denn das ist doch nachvollziehbar, wenn man Angst hat, sich für sein Leben festzulegen und wohlmöglich eine falsche Entscheidung zu treffen, dann kann das auch die Liebesgefühle zur Partnerin beeinträchtigen.

Was meinen Sie, ist das für Sie denkbar, noch mal ein solches Gespräch, in dem Sie Ihren Freund nach seinen Ängesten, Zweifeln und Befürchtungen fragen, zu führen?

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Ich wohne momentan noch in meiner WG und kann auch noch ein bisschen länger bleiben. Laut Vermieter. Nein ich werde nicht in die neue Wohnung einziehen. Ich muss mir was Neues suchen und schaue auch schon. Ich hab mit ihm zwei Gespräche kurz nach dem Beziehungsaus gesucht und er meinte er kann das nicht mehr. Ihm hinterherlaufen will ich natürlich auch nicht. Ich weiß ehrlich gesagt nicht was genau der richtige Weg wäre. 

Ich bin die letzten Tage viel zu meinen Eltern nach Hause gefahren und hab mit Freunden und Geschwistern viel unternommen. Mir geht es schon ein bisschen besser, aber ich flüchte oft um alleine zu sein und klare Gedanken zu fassen. Momentan kommen mir viele Gedanken, was denn alles schief gelaufen sein kann. Hab ich ihn zu wenig Anerkennung gezeigt..ich weiß es leider nicht. Er hat auch den kompletten Kontakt zu mir abgebrochen und meinte das das letzte Gespräch das letzte war, denn er möchte auch abschließen können. Deshalb ist es auch schwierig Kontakt aufzubauen, weil sich er sicher bedrängt und genervt fühlt. 

Meine Gefühle sind momentan wie eine Achterbahnfahrt. Abends komme ich immer zu der Erkenntnis, dass es vielleicht besser so ist. Morgens könnte ich komplett durchdrehen. 

Er ist ein Mensch der sich zwar nicht oft lange genug über irgendwas Gedanken macht, aber er lässt sich auch nichts ausreden. Er ändert auch seine Meinung nicht. Ich weiß auch nicht weiter.

Grüße 

 

Sonja 

 

Hallo Sonja,

danke für die weiteren Informationen! Wir sind beeindruckt, wie Sie die jetzt anstehenden Dinge regeln und trotz der Erschütterung sehr zielstrebig handeln!

So, wie Sie Ihren Freund beschreiben, und dass er sich nicht mehr auf weitere Gespräche einlassen möchte, ist die Lage in der Tat nicht einfach. Selbstverständlich sollen Sie auch nicht hinter ihm "herlaufen", jedoch sind wir schon der Meinung, dass nach einer zweijährigen Beziehung durchaus noch Gesprächsbedarf besteht, auch wenn er meint, das für sich nicht zu brauchen.

Es geht doch darum, dass Sie sich mit bestimmten Fragen beschäftigen, nämlich vor allem der, wie er die Beziehung erlebt hat und was ihm nicht gefallen oder gefehlt hat, und diese Fragen kann nur er beantworten. Alles andere wäre Spekulation und bringt nicht weiter, erst recht, wenn Sie anfangen, an sich zu zweifeln.

Jeder Partner ist doch für sich selbst verantwortlich und kann nicht erwarten, dass der andere seine Wünsche und Bedürfnisse "erspürt". Sie sind doch keine Gedankenleserin! Wenn er es versäumt hat, sich Ihnen mitzuteilen, dann ist dies seine und nicht Ihre Verantwortung!

Daher denken wir schon, dass Sie durchaus noch mal mit ihm Kontakt aufnehmen können mit dem Wunsch, doch zu verstehen, was da eigentlich schief gegangen ist. Oder denkt Ihr Freund möglicherweise, Sie schütteln sich jetzt und gehen dann zur Tagesordnung über? Tut es ihm nicht leid, dass es Ihnen jetzt schlecht geht und Sie über den Beziehungsverlust trauern? Wenn ihn das tatsächlich unberührt läßt, sprich er so wenig Mitgefühl und Empathie für Sie haben sollte, dann ist es wohl in der Tat besser, dass die Beziehung nicht mehr besteht. Denn so haben Sie die Chance, sich auch mit der Zeit wieder neu zu verlieben und einen Mann zu finden, der besser zu Ihnen paßt und mit dem Sie Ihre Lebensvorstellungen verwirklichen können! Da greift das Sprichwort "Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende."

Das mag jetzt drastisch klingen, aber so werden Sie die Chance haben, ein neues und vor allem tragfährigeres Liebesglück zu finden!

Ist das ein Gedanke, den Sie für sich annehmen können?

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Naja das mit einem neuen Partner ist momentan sehr weit her geholt. Weil ich finde das wir sehr gut zusammen gepasst haben. Wir hatten zwar unsere Streitigkeiten, aber das war nie der Grund für eine Trennung. Man kann ja niemanden zu seinem Glück zwingen. Aber ich würd ihn halt gerne umstimmen. Weiß aber leider nicht wie ich das anstellen soll. Wie nimmt man denn jemanden seine Angst vor der Zukunft? Und eine Trennung rückgängig machen ist halt auch sehr schwer. Ich werd es auf jeden Fall noch einmal versuchen mit ihm zu reden und ich glaub auch daran das das helfen wird. Aber ob er in nächster Zeit einem Gespräch zustimmt steht leider in den Sternen. Ich möchte auch nicht als nervige Exfreundin dargestellt werden. Ich hatte vor ihm noch keine Beziehung, deshalb kann ich mich auch schlecht in so eine Situation rein versetzen. 

Das ich meinen Alltag so "gut" meistere hat damit zu tun, dass ich sonst komplett verrückt werde mit dem Gedanken "wieso und warum". 

Mir wird immer gesagt, dann sollte es nicht sein oder man muss nach vorne schauen. Andere Mütter haben auch schöne Söhne. Bringt mir aber in diesem Fall überhaupt nichts. Es ist nämlich sehr schwer jemanden zu finden der einen so nimmt wie man ist und auch anders herum den ich so akzeptiere wie er ist. Ich hab keine Angst vor der Zukunft und ich werd auch nicht anfangen zu denken, dass es niemanden mehr für mich gibt. 

Sonja 

Hallo Sonja,

wir drücken Ihnen die Daumen, dass es doch noch mal zu einem klärenden Gespräch mit Ihrem Ex-Freund kommen wird!

Möglicherweise läßt er sich ja in ein paar Wochen darauf ein. Aber das ist offen.

Wir wünschen Ihnen auf jeden Fall auf Ihrem weiteren Weg alles Gute und vor allem weiterhin viel Kraft! Wenn wir Ihnen mit weiterem Rat zur Seite stehen können dann lassen Sie uns dies bitte gerne wissen.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

vielleicht solltest Du es mal per Mail versuchen und nicht durch Anrufe oder Treffen.

Per Mail kannst Du mehr schreiben und vielleicht auch mögliche Gründe seinerseits- oder auch Deinerseits vorbringen und bist weder zeitgebunden, noch musst Du Dich irgendwie extra kurz fassen. - So gibst Du ihm zum Einen die Zeit, den Text mehrmals zu lesen und sich darüber- oder über das "warum" einfach mal richtig Gedanken zu machen und zum Anderen übst Du auch keinen großen Druck auf ihn aus. Wenn- und ob er überhaupt dann
Antwortet, liegt in seinem Ermessen. - Bringe ihm vielleicht auch Deine Sicht der Dinge, die für eine weitere Beziehung sprechen könnten und die er vielleicht gar nicht überdacht hatte.

Schreibe ihm auch, dass er zu keiner Antwort verpflichtet ist, wenn es ihm nicht Wert ist, mit Dir ein offenes Gespräch zu führen und wenn er sich vielleicht nochmal ein Gespräch an einem neutralen Ort vorstellen könnte, dann wärst Du gerne noch dazu bereit. - Gib ihm also die Möglichkeit der Entscheidung, aber übe keinen weiteren Zwang aus. - Schreibt er zurück, dann soll es Dir genauso in jedem Fall recht sein, wie wenn er eben nicht mehr antwortet.

Sollte er dann in den nächsten Wochen nicht antworten, dann gib Dir den Weg für eine neue Partnerschaft möglichst bald frei, so dass Du dann wieder einen Neubeginn starten kannst und auf andere Gedanken kommst. Es muss ja nicht gleich der Nächstbeste sein, sondern nimm Dir ruhig Zeit dafür.

Bettle ihn auch nicht um eine Antwort, sondern gib ihm wirklich die Möglichkeit seiner eigenen Entscheidung darüber, ob er sich nochmal meldet, oder eben nicht und schau eben zuversichtlich in die Zukunft und vielleicht war es dann auch wirklich besser, wenn er keine Weiterführung der Bezihung möchte. - Eine neue Beziehung muss nicht schlechter sein wie die vergangene Beziehung.

Viel Erfolg

Matthias

 

Hallo liebes AOK Team,

ich schreibe euch weil ich einfach nicht mehr weiter weiß und mir zurzeit so schnell keine Hilfe in Anspruch nehmen kann zwecks dem Virus.

Ich bin psychisch einfach am Ende...weiß einfach nicht mehr weiter. Ich und mein Mann sind über 13 Jahre zusammen 4 Jahre davon verheiratet und einen 4 jährigen Sohn haben wir.

In unsere Beziehung kriselt es schon seit 2016 wo unser Sohn ein halbes Jahr alt war. Ich musste mich um alles allein kümmern (Haushalt,Einkauf,Kind) obwohl er nicht arbeiten war bzw musste. Dann hat er eine Frau kennengelernt und sich auf sie eingelassen. Intim waren die nicht, trotzdem hat es mich sehr verletzt wo ich es zufällig herausgefunden habe. Ich hatte so viel zu tun gehabt und erschöpft das ich ihn nicht darauf ansprechen konnte und habe es für mich behalten. Jedenfalls davon abgesehen hat er sich die Jahre trotzdem nicht um seine Familie gekümmert wo es zur Beziehungskrise kam 2018. Es war schon kurz vor Trennung. Ich habe mir Hilfe geholt von der Diakonie und 2019 eine Mutter Kind Kur gemacht. Das alles hat auf Dauer nicht viel gebracht. Heute ist es so das er sich immer noch nicht um uns kümmert und ich alles alleine machen muss was das Kind angeht und mich.Haushalt macht er. Er geht mo bis freitag abends für 5h arbeiten. Schläft dementsprechend am nächsten Tag bis 12/13 Uhr und muss 15:30 wieder los. Selbst am Wochenende schläft er solange. Vor dem Virus war ich auch arbeiten und hab mich trotzdem ums Kind gekümmert selbst wenn ich mal Spätschicht hatte bin ich den nächsten Tag früh aufgestanden. Er bemüht sich nicht drum seine Frau auch mal ausschlafen zu lassen selbst wenn ich anspreche bzw mein Herz aussschütte. Es ist doch nicht nur mein Kind und nicht nur er brauch Schlaf....Es wird einfach nicht verstanden, im Gegenteil es kommen Vorwürfe ... Er nimmt mich nicht für ernst. Ich kann ihm schon gar nicht mehr Liebe geben noch sagen,keine Lust/Spaß an Sex einfach 0.

Und er sagt immer wieder das er mich liebt. Ich bin nur traurig,kann mich nicht mehr freuen und mein Arzt hatte mir auf jeden Fall eine psychische Therapie vorgeschlagen die ich noch nicht machen kann. 

Ich weiß einfach nicht weiter. 

Hallo „Bischoff?1985“,

vielen Dank für Ihren Beitrag. Gerne möchten wir näher auf Ihre Situation eingehen und vielleicht mögen Sie uns dazu noch ein paar weitere Nachfragen beantworten.

Wenn wir Sie richtig verstehen, dann hat sich die Beziehung seit vier Jahren, ungefähr seitdem Ihr gemeinsamer Sohn da ist, sehr zum Negativen verändert. War das Kind seitens Ihres Mannes nicht gewollt? Wie sieht er für sich die Vaterrolle?

Sie schreiben, dass es dann vor ca. zwei Jahren zu einer Beziehungskrise kam, worauf hin Sie eine Mutter-Kind-Kur gemacht haben. Sie schreiben auch, dass es danach dauerhaft zu keiner Verbesserung kam. Gab es denn zumindest kurzzeitig eine Wiederannäherung zwischen Ihnen beiden? Und wenn ja, was war da anders zwischen Ihnen beiden?

Wie äußert sich Ihr Mann denn ganz konkret, wenn Sie ihm Ihre Wünsche mitteilen, dass Sie sich z.B. mehr Unterstützung und Hilfe bei der Bewältigung des Alltags wünschen? Dass Sie auch mal ausschlafen möchten? Sie schreiben, dass er Sie liebe – wie bringt er Ihnen gegenüber diese Liebe zum Ausdruck? Wie stellt er sich das Leben als Paar und als Familie vor? Wie ist seine Beziehung zu seinem Sohn – liebt er ihn, beschäftigt er sich auch mit ihm oder wäre es ihm lieber, weiter ohne Kind zu sein?

Gibt es Dinge, die Sie gerne alle zusammen erleben oder unternehmen? Etwas, wo ein Zusammenhalt auch als Familie spürbar ist? Oder ist es inzwischen so, dass es gar nichts Verbindendes mehr gibt?

Und wie war die Situation früher, bevor Ihr gemeinsamer Sohn auf die Welt kam? Was hat Sie beide als Paar verbunden, was haben Sie beide aneinander geschätzt?

Und dann noch eine Frage zur Unterstützung von außen: gibt es Ihnen nahestehende Menschen – Freunde, Kollegen, Familie, Eltern – von denen Sie Unterstützung erhalten können?

Sie sehen, eine Menge Fragen, die uns helfen sollen, Ihre Situation noch besser zu verstehen, um dann konkreter darauf eingehen zu können.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

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