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Emotional Und Intim Verloren

Die Beziehung zu meiner Lebensgefährtin nahm ihren Ursprung Ende 2008 auf einer Reha. Ich kam aus einer über 10-jährigen Sexsucht in der ich etliche monetäre und emotionale Schulden angehäuft habe. Sie ist Co-Abhängig, Ihr Ex-Mann hat getrunken, sexuell lief in Ihrer früheren Beziehung nichts.

Wir haben zusammen Nähe, Vertrauen und Leidenschaft entdeckt. Ich selbst sexuell relativ unerfahren konnte Sie in die Welt des Liebesspiels einführen und Ihr neue Erfahrungen eröffnen.

Bis zu diesem Tag leben wir auch 8 Jahre danach unsere Beziehung in Rücksicht, Wertschätzung und gewaltfreier Kommunikation. Es gab noch niemals eskalative Streits oder Auseinandersetzungen.

2009 wurde mein Leben zudem von Frank bereichert. Kennengelernt durch ein gemeinsames Hobby haben wir entdeckt dass wir ähnlichen spirituellen Zugang zu Themen und dem Leben haben. Unsere unterschiedlichen Lebenswelten und Bildungsgrade haben beider Leben bereichert und er hat sich zu meinem innigsten Freund entwickelt der offen und ehrlich meine und seine Fragen die einem das Leben so stellt angeschaut hat. Ich hatte von der Reha mitgenommen dass ein Netzwerk und ehrlicher Austausch präventiv wirken und man sich mitteilen darf und nicht alles selbst mit sich ausmachen muss, zu was ich auch heute noch öfters tendiere.

Seit gut einem Jahr nun ereilt mich eine Prüfung nach der Anderen. Hatte mir, wahrscheinlich durch ein kontaminiertes Bett in einem Hotel im November 2015, die Krätze eingefangen und im Zuge dessen auch meine Partnerin im innigen Kontakt damit angesteckt. Auch dies haben wir wohlwollend und gemeinsam überstanden. Die Hautärzte haben relativ lange gebraucht um es zu diagnostizieren und so hatte ich die „chemische“ Behandlung  erst Anfang März 2016, wonach man meines Wissens auch nicht mehr ansteckend ist. Es waren über 3 Monate voller durchwachter Nächte und entsprechender seelischer und energetischer Probleme.

Habe dann mit Frank Mitte März 2016 ein gut verlaufenes Buddy-Wochenende verbracht. Ich war noch erschöpft und eingeschränkt durch die Hautprobleme und so haben wir vielleicht nicht so gesellig verbracht, aber hatten weder Auseinandersetzungen noch Probleme miteinander, sondern die Zeit im Auto zumindest mit tiefen Gesprächen verbracht….

Das nächste was ich von Ihm gehört habe war 14 Tage später dass er mich beschuldigt hat Ihn nun ebenfalls mit Krätze angesteckt zu haben und er habe eine ziemliche Wut auf mich aufgebaut.

Habe bis zum heutigen Tage nie erfahren was passiert sein soll. Weder haben wir ein Zimmer geteilt noch anderen Körperkontakt außer eine Umarmung zur Begrüßung gehabt. Und durch Lenkräder oder andere Amaturen im Auto kann die Krankheit ja nicht übertragen werden.

Ich hatte vorgeschlagen darüber zu reden, was er mir bis zum heutigen Tage verweigert hat.

Habe mich mit bestimmt 20 anderen nahestehenden Menschen darüber ausgetauscht und die Bewertungen gingen eigentlich ausnahmslos in die Richtung was das für ein verächtliches Verhalten sei und ich mich von solch schlechter Energie und Menschlichkeit abwenden soll.

Habe 3 Monate auf eine Reaktion von Ihm gewartet da Kontaktversuche von Frank relativ rigoros abgekanzelt wurden, ihm dann einen Brief geschrieben indem ich meiner Enttäuschung und Wut Raum gegeben habe, meiner Ansicht nach ohne ausfallend oder bewertend zu werden. Habe mich nur erklärt. Er hat darauf per Facebooknachricht geantwortet ala er war sauer, die Wut sei verflogen aber wenn ich ihn so kritisiere sei er auch nicht mehr an einer Freundschaft interessiert.

Meiner Ansicht nach wäre aber die freundschaftliche Beziehung von diesem Vorfall und dem nicht darüber reden ewig belastet gewesen.

Dieser Vorfall hat wieder alte Trigger angeworfen, das alte Muster des Verlassenwerdens.

Ich habe in der Zeit der Krätze dann angefangen verstärkt zu rauchen, weil es mich betäubt und die Warnungen auf der Packung das Rauchen tödlich ist klingen für mich eher wie ein Versprechen als eine Bedrohung, ohne suizidale Tendenzen zu haben. Meine Seele ist so verletzt und ich habe noch immer sehr starke Probleme Menschen zu vertrauen oder Bande zu knüpfen. Ich kann die Emotionen gar nicht benennen, sonst könnte ich mir auch profesionelle Hilfe holen und Psychotherapie machen. Es ist so ein Gefühl von ich bin jetzt 40 und es kommt kein neuer enger Freund im Leben mehr. Trotz liebevoller Liebesbeziehung zu meiner Lebensgefährtin und einem Bürojob bei dem ich mir bewusst bin dass ich es einfacher und besser habe dort als mancher Arbeiter am Band oder in der freien Wirtschaft.

Das Rauchen hat bei mir einen sexuellen Hintergrund, vom Muster her dasselbe Prinzip wie damals beim Telefonsex, nur greife ich eben jetzt zur Kippe und nicht zum Telefonhörer.

Ich kann ohne Mühe 2-3 Wochen sein ohne zu paffen du baue dann wieder Exzesse mit vielleicht 30 Zigaretten in einer Nacht, nur um den emotionalen Schmerz wegzudrücken.  

Und es greift in zunehmenden Maße meiner sexuelle Potenz an, mein Standvermögen verschlechterte sich rapide.

Im August hat mich dann eine beidseitige Nierenkolik ereilt, übergeordnet wundert mich das nicht in meinem seelischen Zustand. Die Ärzte haben meiner Meinung nach viel Mist gemacht, die Behandlung und Schmerzen zogen sich 8 Wochen. Nur zu Hause gesessen, wobei ich bemerkenswert fand dass mir dabei nie die Decke auf den Kopf gefallen ist. Will man positive Aspekte daraus ziehen hatte ich endlich Ruhe von dieser Welt und dem beruflichen Stress und bekam auch viel mehr Aufmerksamkeit von meinem Freundesumfeld. Von meiner Partnerin sowieso, siehe Co-Abhängigkeit. Wenn es Dir schlecht geht, geht es mir schlecht.

Anfang Oktober nun war die Nierengeschichte medizinisch überstanden, noch immer habe ich aber die subjektiven Eindruck von Druck in den Nieren in Stresssituationen und ein Zwicken in den Hoden beim kleinen Geschäft. Ich habe wegen dieser Beschwerden bereits einen urologischen Nachsorgetermin vereinbart, aber auch noch wegen eines anderen triftigen Grundes.

Nun hatten wir endlich die Hoffnung dass wir uns wieder unbelastet dem Liebesspiel widmen können, doch irgendwie ist spätestens am Tag wo ich meinen Blasenkatheter drinhatte intim alles abgestorben. Es regt sich gar nichts obwohl ich gedanklich meine Lebensgefährtin weiterhin und nach 8 Jahren noch als attrraktiv, begehrenswert und sexy empfinde. Für mich auffällig auch, da ich als genesener Sexsüchtiger natürlich im öffentlichen Leben nicht triggerfrei bin, dass sich auch bei für mich attraktiven fremden Frauen, wo man sich mal Appetit geholt hat, gar nichts regt. Mein Glied ist seit gut 3 Monaten nun wie ein Fremdkörper. Selbstbefriedigung funktioniert manchmal, mit extremen visuellen Hilfsmitteln, aber ohne dass mein Penis ausreichend und vor allem nicht lange steif bleibt.

Nun plagen mich grosse Ängste. Glaube bringe den Mut auf meinen Urologen, nach Abklärung von gesundheitlichen Ursachen und der Einsicht die Finger von meinen Kippen zu lassen, nach Cialis zu fragen. Aber wird er es mir verschreiben und wird es helfen? Wie lange wird es brauchen bis sich der Körper alleine vom Zigarettenkonsum erholt hat. Und das mit dem Rauchen ist zudem ein Thema dass ich bisher nicht geschafft habe meiner Partnerin mitzuteilen, sondern wende stattdessen gigantische Energie darauf auf es zu verheimlichen.

Im innigen Kontakt führt meine mangelnde Stehkraft nun natürlich zu Problemen. Es belastet uns. Mir ist jegliches Selbstvertrauen abhanden gekommen, gehe in die Vermeidung. Meine Partnerin verfällt in Muster dass sie nun sexuelle Frustration erneut erlebt. Wir kompensieren es mit viel Nähe, Streicheln, Küssen, Bonding. Sind meiner Wahrnehmung nach wieder mehr in Berührung und Körperkontakt als während meiner Krankheitszeiten mit Haut und Nieren. Aber ich habe brutale Angst dass es unsere Beziehung zerstört dass ich Ihr keine sexuelle Freude verschaffen derzeit.

Hallo Cesaro,

erst einmal herzlich wilkommen hier im Forum!

Danke für Ihren Beitrag und gerne möchten wir versuchen, näher auf Ihre Situation einzugehen.

Unser Eindruck ist, dass Sie sich in den letzten Jahren viel erarbeitet haben - sowohl für sich, als auch mit Ihrer Partnerin, mit der Sie ja offenbar eine sehr schöne und vertrauensvolle Beziehung leben!

Dass die aktuellen Erfahrungen mit Ihrem vertrauten Freund eine starke Enttäuschung und auch große Verunsicherung und Verlustangst bei Ihnen hervorgerufen haben, können wir gut nachvollziehen. Bemerkenswert ist, dass Sie trotz der erlebten Ablehung nur teilweise in alte Muster zurück gefallen sind! Wie tief Ihre Erschütterung ist, wird ja auch an den weiteren Erkrankungen deutlich - Ihr Körper hat da ein klares Stop-Signal gesetzt!

Wir denken, dass jetzt erst einmal in den kommenden Monaten eines komplett im Vordergrund Ihres Lebens stehen sollte: mehrere Gänge zurückschalten und sich Zeit und Raum zur Regeneration gönnen - für Körper und Psyche.

Also: keine Leistungserwartungen an sich selbst und Ihre Partnerin, sndern alles das miteinander leben, was Ihrer beider Bindung und Vertrauen zueinander stärkt.

Sexualität umfasst doch weitaus mehr als den Geschlechtsverkehr! Klammerns sie diesen in den nächsten Monaten mal komplett aus, denn das scheint ja sehr stark mit Leistungserwartungen verknüpft zu sein. "Testen" Sie auch Ihre Erektionsfähigkeit nicht, indem Sie masturbieren, ohne eigentlich Lust zu haben, denn das kann nicht "funktionieren".

Wie wäre es für Ihre Partnerin, meinen Sie, sie kann sich ebenfalls vorstellen, sich in der nächsten Zeit auf andere Bereiche der Intimität mit Ihnen einzulassen?

Wichtig wird wahrscheinlich sein, dass Ihre Partnerin weiss, dass die derzeit nicht mögliche Erektion nichts mit ihr zu tun hat, sondern Ergebnis einer komplexen Belastungssituation ist. Und dass es jetzt darum geht, dass über längere Zeit verlorene Gleichgewicht wieder herzustellen.

Was denken Sie hierzu? Wir freuen uns auf Ihr Feedback!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Liebes Expertenteam,

Vielen Dank für Ihre Nachricht die mich sehr berührt und emotional bewegt hat.

Ich denke auch dass ich mir zusammen mit meiner Lebensgefährtin viel aufgebaut und erarbeitet habe und erlebe uns in der täglichen Pflege und Arbeit daran und im intensiven und achtsamen Austausch miteinander.

Es trifft auch meine Empfindungen wenn ich mich nach einem Reset sehne, in Ruhe die Dinge aufzuarbeiten und wieder mehr zu meiner Mitte zu finden. Denke es ist eine komplexe Gemengelage mit vielen Baustellen (z.B hier noch unerwähnt meine Schulden) die nur Schritt für Schritt angegangen werden können. Noch keine Vision habe ich darüber wie die ersten Schritte aussehen könnten.

Ich erlebe meine Partnerin sehr verständnisvoll, manchmal vielleicht sogar zu sehr, aber natürlich berührt es Sie emotional tief und es fehlt ihr halt ein sehr wichtiger Baustein. Zudem fällt Sie halt in alte Bilder des inneren Kindes da Sie sexuelle Frustrarion halt in hohem Maße in Ihrer Ehe bevor Sie mich kennengelernt hat erleben musste.

Unklar ist uns wie eine Intimität aussehen könnte ohne in den sexuellen Leistungsdruck zu verfallen. Achtsamer, behutsamer Streichelkontakt und Berührungen, Küsse und Halt praktizieren wir. Ich denke es geht aber auch darum in eine totale Vermeidungshaltung zu verfallen?

Dass meine Schwäche eine psychische Ursache haben, gekoppelt mit den körperlichen Problemen ist ihr bewusst und bezieht das nicht auf sich.

Ein kurzer Nachtrag der mir noch wichtig erscheint:

Ich erlebe uns im hochwertigen Austausch voller Rücksichtnahme und Achtsamkeit, wir haben aber das Gefühl dass ein Blick von Aussen, eine Helikopterposition vielleicht gefragt wäre, da wir ja mittendrim in der Situation stecken, uns um uns drehen...

Cesaro

Hallo Cesaro,

eine "Helikopterposition" ist bestimmt hilfreich, um die Geschehnisse in Ruhe zu beleuchten, zu ordnen und neue Zugangswege zueinander zu finden, die auch die alten Muster, unter denen Sie beide leiden, achtsam einbeziehen.

Bestände die Möglichkeit, dass Sie beide sich zu einer Paar- und Sexualtherapie entschließen? Da könnten Sie beide sehr profitieren.

Etwas ganz wichtiges praktizieren Sie ja schon, indem Sie weiterhin intim miteinander sind. Sexualität bedeutet ja weitaus mehr als Geschlechtsverkehr, und Sie können doch auf vielfältige Weise Lust und Liebe erfahren, ohne dass es dabei zur Penetration kommen muss. Wichtig ist, nur dass miteinander zu tun, was keinen Druck oder Versagensängste auslöst. Wir haben den Eindruck, dass Sie da beide eigentlich auf einem guten Weg sind.

Sie sprechen an, dass es viele Baustellen gibt, auch Schulden. Haben Sie schon Kontakt mit einer Schuldenberatungsstelle aufgenommen? Diese können sehr gute Hilfestellung geben und unterstützen, langfristige Pläne zu entwickeln, können aber auch direkten Kontakt mit den Gläubigern aufnehmen. Auch das wird sicherlich eine befreiende Wirkung haben, wenn Sie da die ersten Schritte gegangen sind.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

ich habe begonnen mich zu informieren wie so eine Schuldnerberatung abläuft. Welcher Unterlagen es da bedarf und wie Hilfsangebote aussehen könnten.

Mein Urologe hat mir einen Schwellkörperinjektionstest vorgeschlagen um feststellen zu können ob Gefässe/Arterien im Genitalbereich verstopft sind. Ist dieser Test medizinisch alternativlos oder gibt es auch andere Optionen, die vielleicht zudem von der Krankenkasse bezahlt werden?

Meine Partnerin und ich stellen uns die Frage wie wir an Adressen von Sexualtherapeuten kommen und wie dort eine Sitzung abläuft? Erlebe uns intensiv im Gespräch über unsere Intimität was in uns bewirkt dass sich Paartherapie für uns falsch anhört, wir kuscheln, der Ansatz uns nahe zu kommen ist Streicheln und Küssen, Geschlechtsverkehr läuft weiter enttäsuchend, was meine Partnerin sehr traurig stimmt, mich seit ein paar Tagen mental nicht mehr so mitnimmt.

Cesaro

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