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Stressmanagement – Schritt 3: Entspannung

Stressprävention und Stressabbau sind erlernbar. Jeder Mensch kann aktiv etwas tun, um seine psychische Gesundheit zu stärken und ständiger Überbelastung entgegenzuwirken. Eine wichtige Komponente der Stressbewältigung ist die Erholung. Lernen Sie verschiedene Entspannungstechniken kennen.

Stressmanagement in drei Stufen

Umgang mit Stressreaktionen

Dieser Teil des Stressmanagements knüpft an die körperlichen und psychischen Stressreaktionen an. Das Ziel ist, Anspannungen zu lösen und zu entspannen. Das geschieht beispielsweise

  • durch Sport,
  • durch Entspannungsübungen,
  • beim Ausüben von Hobbys und
  • im Umgang mit soziale Kontakten.

Bei diesen Aktivitäten fährt das vegetative Nervensystem herunter. Anspannungen lösen sich, weil Körper und Geist im Moment verweilen und auf eine Sache fokussiert sind.

Verbreitete Entspannungstechniken

Es gibt zahlreiche Methoden, die Ihnen helfen zu entspannen und Ihre psychischen sowie körperlichen Ressourcen zu stärken. Probieren Sie aus, welche Entspannungstechniken Ihnen liegen:

Frau macht Yoga © wdv OHG
Yoga entspannt und trainiert auf sanfte Weise Muskeln und Gelenke. Die unterschiedlichen Übungen kombinieren Körperstellungen mit Atemübungen. Das kräftigt Ihre Muskeln und entspannt Ihren Geist.

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Senioren machen Tai-Chi-Übungen – Getty Images 162959178 © vm
Beim Tai-Chi führen Sie bestimmte Bewegungen ganz bewusst und konzentriert aus. Das steigert die Lebensenergie, stärkt den Körper und entspannt mental. 

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Qigong bei Sonnenuntergang – iStockphoto iStockphoto © zoranm
Diese asiatische Entspannungsmethode basiert darauf, die Lebensenergien (das „Qi“) zurück in die richtigen Bahnen zu lenken. Das Ergebnis: Spannungen werden abgebaut und das Körperbewusstsein gesteigert.

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Junge Frau entspannt auf der Yoga-Matte – iStockphoto 505568453 © jacoblund
Stress und Verspannungen können sich gegenseitig verstärken. Die Progressive Muskelentspannung setzt genau hier an: Im Liegen oder Sitzen spannen Sie nacheinander die Muskeln verschiedener Körperregionen an, um sie kurz darauf wieder zu entspannen. Das beruhigt Körper und Seele. 

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Autogenes Training mit geschlossenen Augen @ wdv OHG
Auch das autogene Training basiert auf der Wechselwirkung zwischen Körper und Geist. Indem Sie sich auf den Körper konzentrieren, suggerieren Sie sich selbst (autogen) eine tiefe Entspannung. Das macht auch den Kopf frei.

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Meditation im Schneidersitz – wdv-337307 © wdv OHG
Meditationsübungen helfen zur Ruhe zu kommen, sich auf den Moment zu konzentrieren und gedankliche Klarheit zu finden. Meditationstechniken und -übungen sind auch die Grundlage der Achtsamkeit.



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Atemübungen im Freien – iStockphoto 658596794 © Ridofranz
Starker Stress führt bei manchen Menschen zu einer flachen Atmung. Eine Atemtherapie kann helfen, das zu verhindern. Durch bewusstes Atmen lösen Sie zudem Muskelverspannungen, steigern Ihre Vitalität und verbessern unter anderem die Durchblutung Ihres Körpers.



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