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Verlustangst Therapie

Hallo!

aufgrund meiner starken Eifersucht und Verlustangst sind meine vorherigen Beziehungen zugrunde gegangen. Momentan bin ich in einer Beziehung, die ich sehr schätze und ich moechte nicht nochmal den Fehler wiederholen.  Leider kann ich nicht einschätzen, wie stark meine verlustangst ist und ob eine Therapie dafür nötig ist. In einigen schlimmen Momenten, denke ich mir, dass es nicht immer so weiter gehen kann, wenn diese schlimmen Momente aber vergangen sind, verdrange ich die Möglichkeit einer Therapie wieder, da das Problem sozusagen momentan nicht mehr da ist. 

meine frage ist daher, ob es hier Forenmitglieder gibt, die schon Erfahrungen mit einer Therapie der Verlustangst gemacht haben oder ob sie generell Erfahrungen mit verlustangst haben, sodass ich auch meine einschätzen kann. 

 

Mit freundlichen Grüßen!

 

 

Hallo molly152,

 

keine einfache Frage.

 

Verlustangst ist in der Regel ja Folge eines vorangegangenen "Traumas". Das kann in der Kindheit ausgelöst worden sein (oft der Fall) aber auch später durch eine sehr schmerzhafte Trennung zum Beispiel. Wird die auslösende Erfahrung nicht richtig verarbeitet und beeinflussen die Folgen daraus (z. B. Verlustangst, Minderwertigkeits-Gefühle, nicht allein sein können usw.) das Leben negativ, kann eine Therapie natürlich sinnvoll sein, um die Wurzel des Problems zu erkennen und seine Grundhaltung langfristig zu verbessern. Bin selbst in Therapie. Es ist ein Prozess und geht natürlich nicht von heut auf morgen. Je nachdem, wo und wie tief die Ursache sitzt, ist natürlich auch die Dauer, bis eine Therapie Fortschritte zeigt.

Interessant zu wissen wäre, wie sich diese Verlustangst äußert und in welchen Situationen? Wovor hast du denn explizit Angst? Angst vor dem Allein-sein? Wie steht es um dein Selbstwertgefühl? Hast du neben deinem Partner weitere soziale Kontakte (Freunde, Familie, etc.)? bist du finanziell / existenziell unabhängig?

 

 

Hallo Snake13,

 

 

danke für deine Antwort und auch danke dafür, dass du deine Erfahrungen mit mir teilst.

Meine verlustangst äußert sich wie folgend: ich bin generell oft eifersüchtig. Wenn mein Partner etwas mit anderen unternimmt, auch wenn es meist nur seine männlichen Freunde sind, fühle ich mich 'verlassen und verloren'. Einmal war er über die Nacht weg gewesen und meine Verlustangst war so stark, dass ich zu selbstverletzenden Maßnahmen griff, welche ablenkend wirken sollen. Ich fühle mich in diesen Momenten immer sehr hilfslos und habe auch die ganze Zeit Vorstellungen, dass mein Partner mich betrugen könnte oä. Zudem macht mich der Gedanke fertig, dass er ohne mich mehr Spaß hat. Daher auch der Kontrollzwang. Mir ist bewusst, dass meine ängste unbegründet sind und eigentlich nicht sein müssen, aber sie kommen immer wieder. Es dauert dann meist, bis ich mich beruhigt habe.

 

ich weiß nun nicht, ob das direkt Symptome der Verlustangst ist, aber unsere Beziehung leidet oft darunter und dagegen moechte ich nun was unternehmen. Wie wuerdest du es einschätzen? ich weiß nicht ob der 'schweregrad' meiner Verlustangst 'schwer' genug ist, um eine Therapie zu machen.

Danke im Voraus, es freut mich, dass ich mich mit jmd über das Thema auseinander setzen kann!

 

LG

 

Hallo molly152,

 

Nun, deine Beschreibung klingt für mich ja schon sehr extrem, wenn ich das so sagen darf. Denn diese Ängste beeinflussen ja nicht "nur" deine Beziehung sondern auch deinen Umgang mit dir selbst (Selbstverletzung!!).

 

Du scheinst - deiner Schilderung nach - deiner Beziehung einen sehr großen, ja fast existenziellen, Wert beizumessen. Als hättest du Sorge, ohne den Partner nicht "überleben" zu können. Meine Frage nach deinem Selbstwertgefühl stellte ich genau aus solchen Gründen, da ich fast vermute, dass dieses auch nicht so berauschend ist?!

 

Vielleicht kannst du ja selbst festmachen, woher diese Ängste und diese Eifersucht kommen. Ob Erfahrungen aus der Kindheit oder vergangene Trennungen, etc.

 

Solltest du für eine Therapie offen sein, würde ich dir empfehlen, dich mal deinem Hausarzt vorzustellen und mit ihm drüber zu sprechen. Er kann dir dann entsprechende Stellen benennen und dir eine Überweisung ausstellen (diesen Weg habe ich damals auch gewählt). Natürlich kannst du dich auch selbst auf die Suche nach Psychologen machen, vielleicht wären auch SelbsthilfeGruppen eine Alternative?

 

Wenn du selbst ohne begleitende Therapie etwas machen möchtest oder bis dahin, wäre es wichtig, dass du dir auch selbst einen Freundeskreis, Hobbys etc suchst, in denen du Erfüllung findest und dein eigenes Leben aktiver gestaltest. Es ist wichtig, auch in einer Partnerschaft eigene Bereiche zu haben und sich nicht vom Partner abhängig zu machen.

 

Bin gespannt, was das Expertenteam noch für einen Rat hat.

 

Liebe Grüße

Snake13

Hallo molly152,

 

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum!

 

Interessant wäre ja, einmal näher zu erfahren, wo diese Verlustängste, die Sie offenbar in Ihrer Beziehung erleben, ihren Ursprung haben. Haben Sie eine Idee darüber, ob Sie in früheren Beziehungen allein gelassen oder verlassen wurden? Ob Ihr Vertrauen  und Ihr Wunsch nach Nähe und Bindung enttäuscht wurde?
Auch unsichere Bindungserlebnisse in der Kindheit können das heutige Beziehungserleben beeinflussen: wenn immer mal wieder Anlass zur Unsicherheit bestand, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass sich dies in abgewandelter Form - zum Beispiel als Eifersuchtsgefühl - heute wiederholt.


Vielleicht mögen Sie einmal in Ruhe versuchen Ihre wichtigsten Bindungs- und  Beziehungserfahrungen zu reflektieren und auf frühere Verlusterfahrungen hin zu durchleuchten. Es könnte ein Schlüssel zum Verständnis der aktuell bestehenden Beziehungsdynamik sein. Oder sehen Sie die Gründe der Verlustangst ausschließlich in Ihrer heutigen Beziehung begründet?

Dann wäre noch wichtig zu wissen, wie denn Ihr Partner auf Ihre Gefühle reagiert; nimmt er Sie ernst und ist er bemüht, Zweifel auszuräumen oder "spielt" er manchmal auch mit Ihrer Eifersucht? Haben Sie sich ihm bereits anvertraut, kennt Ihr Freund Ihre Änsgte? Haben Sie ihn schon einmal konkret um Hilfe gebeten, gemeinsam mit Ihnen in dieser Beziehung das Problem der Eifersuchtsgefühle anzugehen?


Ihre Überlegung, sich professionelle Hilfe zur Verarbeitung der partnerschaftlichen Trennung zu suchen, möchten wir sehr unterstützen. Offenbar gab es einmal eine ganz fundamentale Erschütterung, die zu diesen Verlustänstengeführt hat, die es nun zu bearbeiten gilt, um wieder Stabilität und Zuversicht für die weitere Lebensplanung zu erlangen. Und genau darum geht es ja im Rahmen von psychchotherapeutischer Hilfe in einer Lebenslage, die zu entgleisen droht, wieder Orientierung, Sicherheit und Selbstkontrolle zu erlangen. Sie haben immer die Möglichkeit, direkt 5 sogenannte probatorische Therapiesitzungen in Anspruch zu nehmen, in denen Sie aber auch der Therapeut / die Therapeutin schauen kann, ob wirklich eine Psychotherapie sinnvoll oder notwendig erscheint.

 
Wir möchten Ihnen den Kontakt zum Psychologischen Informationsdienst (PID) empfehlen. Schauen Sie einfach unter http://www.pid@dpa-bdp.de nach, dort finden Sie zum einen Informationen über kassengetragene Therapieformen wie auch Adressen zugelassener Psychotherapeuten in Ihrer Wohnortnähe.


Nehmen Sie ruhig Kontakt zu mehreren Therapeuten auf um nachzufragen, wie schnell ein Erstgespräch möglich ist - trauen Sie sich auch, die Dringlichkeit deutlich zu machen.

Gibt es für Sie in der Übergangszeit eine Möglichkeit, weitere Menschen, mit denen Sie eine vertraute Beziehung pflegen, zu kontaktieren, um Rückhalt zu finden? 

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo an das Experteam AOK, 

 

vielen Dank für Ihre Antwort und Hilfe.

Ich war schon in meinen vorherigen Beziehungen stets unsicher gewesen, dementsprechend auch sehr eifersüchtig, habe viel geklammert. Daran sind sie auch gescheitert. 

Mein jetziger Partner nimmt meine Ängste ernst, aber ich möchte nicht allzu oft mit ihm darüber reden, da ich Angst habe, ihn damit zu erdrücken und belasten.

Ich werde jedenfalls demnächst professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, auch um zu schauen, ob meine Ängste/Probleme auch überhaupt notwendige Hilfe brauchen. Sie schränken mich in einigen Situationen meines Lebens ziemlich ein, aber ich kann nicht glauben, dass dafür extra eine Therapie nötig ist. Vielleicht liegt es daran, dass ich nicht einschätzen kann, wie eine Therapie mir helfen kann, da ich so etwas noch nie gemacht habe. Dass sie hilfbar sein kann, glaube ich sehr, ich kann nur nicht das wie einschätzen.

 

Vielen Dank,

molly152

Hallo molly152,

 

wir freuen uns, wenn Sie sich nun entschlossen haben, sich professionelle Hilfe zu suchen und sind sicher, dass Sie hiervon werden profitieren können!

Wie sich die Therapie bei Ihnen gestalten wird, müssen Sie abwarten; ein "Kochrezept" gibt es hierfür nicht. Der Therapeut bzw. die Therapeutin muss Sie ja kennen lernen und versuchen nachzuvollziehen, weswegen sich eine solche Verhaltensstruktur bei Ihnen entwickelt hat. Und hier müssen Sie die entscheidenden Informationen liefern, die durch Fragen des Therapeuten und Ihre Antworten herausgearbeitet werden können.

 

Sollten sich weitere Fragen Ihrerseits ergeben, dann melden Sie sich gerne hier wieder im Forum; viel Glück!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo molly152,

so wie Du Dein Problem beschreibst, bin ich der Meinung, dass bei dir eine Psychotherapie auf jeden Fall sinnvoll ist. Möglicherweise liegt bei Dir ein "Bindungstrauma" (Thema: Urvertrauen) in Deiner Kindheit, evtl noch früher, vor. Kann aber in der Therapie geklärt werden. Bei den kassen-zugelassenen Therapeuten gibt es die Möglichkeit der probatorischen Sitzung (5 x), in der man ausprobieren kann, ob man(n)/frau mit dem Therapeuten "kann". Wichtig in der Therapie ist vor allem das VERTRAUEN zu dem Therapeuten! Daneben gibt es auch noch die "Privaten", d.h. nicht zugelassene Psychotherapeuten und auch Heilpraktiker für Psychotherapie. Da muss man meistens nicht so lange auf einen Termin warten.

Ängste sind nach meinen Erfahrungen in der Therapie i.d.R. sogar sehr gut heilbar. Eine sehr schöne und vor allem effektive Methode ist dabei die Hypnose. Vor allem deshalb, weil Körper und Verstand absolut entspannt sind und der Therapeut direkt mit Deinem Unterbewusstsein (in dem u.a. auch die Ängste, Erlebnisse (auch Traumas) und Erfahrungen gespeichert sind) kommunizieren und den Veränderungsprozess  einleiten kann. Der Therapeut sollte allerdings eine entsprechende Aus- bzw. Weiterbildung auf dem Gebiet der Hypnose haben.

PS: Vor allem ist die Hypnose nebenwirkungsfrei ! ;-)

Viel Erfolg !

VG gerard11

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