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Gesundheitsmagazin

Jolinchen

Mit Jolinchen den Wald erleben

Veröffentlicht am:21.04.2022

21 Minuten Lesedauer

Aktualisiert am: 13.01.2023

Komm‘ mit mir raus in die Natur! Lass uns Abenteuer erleben und viel über den Wald erfahren. Hier findest du spannendes Waldwissen von WWF Junior und von mir.

Jolinchen umarmt einen Baum

© AOK

Inhalte im Überblick

    Wald ist wichtig, Wald tut gut!

    Wir brauchen den Wald. Die Bäume produzieren Sauerstoff. Die Wurzeln binden Wasser im Boden. Das Laubdach spendet Schatten. Nur so ein paar Beispiele, die mir gerade einfallen.

    Jolinchen aktiv im Wald

    © AOK

    Jolinchen liebt den Wald – ein Platz zum Beobachten, Ausprobieren, Toben und Entspannen.

    Der Wald tut uns Menschen richtig gut. Selbst wenn wir toben, können wir hier abschalten. Denn wir werden ruhiger. Vögel zwitschern, der Wind rauscht durch die Bäume, Regentropfen kullern über die Blätter. Wir bewegen uns auf sanftem Untergrund, hüpfen über Baumstämme, Steine, Bäche. Yippy! Das trainiert unsere Gelenke. Wir atmen die würzige Waldluft tiiief ein. Ah, das tut der Lunge gut! Und wir erleben dort ganz viel: Natur und Tiere. Und mit Familie und Freunden zusammen: Gemeinschaft und Abenteuer. Wir verstehen, wie wichtig Wald für unsere Erde ist. Der Wald bei uns um die Ecke, im Park, im Stadtwäldchen, im Mittelgebirge. Und der Tropenwald am Äquator sowieso.

    Schon gewusst?

    Eine etwa 150 Jahre alte Buche produziert täglich 11.000 Liter Sauerstoff. Davon kann ein Erwachsener mehr als 13 Jahre lang atmen.

    Waldwissen von WWF Junior

    • Eichhörnchen – Waghalsige Kletterer mit feiner Nase

      Bestimmt hast du sie schon oft gesehen – nicht nur im Wald, auch in der Stadt: Eichhörnchen. Während ihr Rückenfell rötlich-braun bis hin zu grau sein kann, sind Bauch und Brust immer weiß gefärbt. Ihre Hinterpfoten sind etwas länger und kräftiger als die Vorderpfoten. Mit ihren gebogenen Krallen können Eichhörnchen problemlos Baumstämme hinauf und hinab klettern.

      Das ist auch gut so, denn ihr Leben spielt sich weitgehend in den Baumkronen ab. Die hübschen Nagetiere sind hauptsächlich in Nadel-, Laub- und Mischwäldern in Europa und im nördlichen Asien heimisch, längst aber auch in Parks und Gärten zuhause. Dabei suchen sie die Nähe älterer Bäume, denn diese sorgen für Nachschub an Baumsamen.

      Der lange, buschige Schwanz ist nicht nur ihr Markenzeichen, sondern den Eichhörnchen auch eine große Hilfe: Beim waghalsigen Klettern unterstützt er sie dabei, das Gleichgewicht zu halten. Beim Springen von Ast zu Ast dient er als Steuerhilfe. Am Boden sind Eichhörnchen schnell und aufmerksam unterwegs. Sie richten sich immer wieder auf, um nach Gefahren Ausschau zu halten.

      Weil sie Winterruhe halten – und nicht Winterschlaf – kannst du Eichhörnchen auch in der kalten Jahreszeit draußen beobachten. Um dann nicht hungern zu müssen, legen sie jetzt im Herbst Vorräte an: Eichhörnchen vergraben zum Beispiel Samen oder Nüsse im Boden oder verbergen sie in Spalten und Ritzen. Mehrere Tausend Verstecke legen sie so an. Um diese später wiederzufinden, nutzen die Nager ihren ausgeprägten Geruchssinn. Selbst durch eine dicke Schneeschicht können sie eine Nuss erschnuppern. Weil sie aber nicht alle Vorräte wiederfinden, tragen sie ganz nebenbei auch zur Verbreitung von Pflanzensamen bei.

      • Winterruhe oder Winterschlaf? Hier erfährst du, was der Unterschied ist.
      • Eichhörnchen helfen – schau hier, wie du das richtig machst.
    • Luchse – seltene Geheimagenten

      Wer da auf leisen Pfoten durch sein Waldrevier schleicht, bleibt für uns Menschen und viele andere Waldbewohner meist unsichtbar: Der Luchs. Mit ihrem gefleckten Fell ist die größte Raubkatze Europas eine Meisterin der Tarnung. Das WWF Junior Team hat ganz tolle Bilder und Videos – schau mal.

      Vor etwas mehr als 100 Jahren gab es gar keine Luchse mehr in Deutschland. Menschen hatten Jagd auf sie gemacht, um ihre Nutztiere – Schafe und Ziegen – zu schützen. Doch mittlerweile leben wieder einige der leisen Katzen in unseren Wäldern. Manche sind aus Osteuropa eingewandert, andere wurden von Naturschützern neu angesiedelt, also in unsere Wälder gebracht, damit sie in ihrer alten Heimat wieder ein Zuhause finden. Natürlich sind sie heute per Gesetz geschützt und dürfen nicht mehr gejagt werden

      Hättest du einmal groooooßes Glück bei einem abendlichen Waldspaziergang, wie könntest du einen Luchs erkennen? Ganz einfach: an seinen Pinselohren! Die auffälligen schwarzen Haarbüschel an den Ohren des Luchses sind sein Markenzeichen. Vermutlich wirken sie wie Antennen, und machen es den Tieren möglich, Geräusche besser zu orten. Kaum zu glauben: Luchse hören eine Maus auf 50 Meter Entfernung – das ist so lang wie eine Schwimmbahn in den meisten Freibädern.

      Zum spitzenmäßigen Gehör kommen die guten Augen: Sie sind sechsmal so lichtempfindlich wie unsere. Damit kann ein Luchs Beutetiere schon aus großer Entfernung erkennen. Besonders in der Abenddämmerung, wenn wir Menschen alles nur grau in grau sehen.

      Lust zu basteln? Lade dir hier deine Luchsmaske herunter und werde selbst zur Raubkatze.

      Lust zu spielen? Hier erwartet dich ein Katzenchaos. Erkennst du den Luchs?

    • Fledermäuse – Jäger der Nacht

      Fledermäuse machen die Nacht zum Tag. Genauer gesagt: Sie erwachen mit der Dämmerung und ziehen sich morgens zum Schlafen zurück. Dann verstecken sie sich in Baum- und Felshöhlen, auf Dachböden, in Ruinen, Mauernischen, Bergbaustollen oder Tunneln. In ihrem Versteck schlafen Fledermäuse kopfüber. Sie krallen sich mit ihren Füßen oben fest, zum Beispiel an der Höhlendecke. Beim Schlafen schlagen sie ihre Flügel um sich, wie eine Bettdecke. Das WWF Junior Team zeigt dir im Video, wie du den Nachtschwärmern eine Behausung bauen kannst.

      Fledermäuse und ihre Verwandten, die Flughunde, sind die einzigen Säugetiere, die fliegen können. Es gibt ungefähr 1.600 Arten von ihnen weltweit. 25 Fledermausarten leben auch in unseren Wäldern, Dörfern und Städten. Einige von ihnen haben tolle Namen, zum Beispiel „Großes Mausohr“ oder „Kleine Hufeisennase“.

      Im Frühjahr und jetzt im Sommer kannst du am Abend Fledermäuse beim Insektenjagen beobachten. Das klappt auch im Dunkeln, denn dazu brauchen sie nicht ihre Augen, sondern ihren Mund und ihre Ohren: Fledermäuse stoßen Ultraschall aus. Das sind hohe Töne, die wir Menschen nicht hören können. Treffen diese Ultraschalltöne auf Gegenstände oder Beutetiere, kommen sie als Echo zur Fledermaus zurück. Mit ihren großen Ohren kann sie genau hören, von wem oder was das Echo kommt: einer Mauer, einem Menschen oder einem leckeren Insekt. Und sogar, ob und wie schnell es sich bewegt.

      Fledermaus gefunden? Was zu tun ist, liest du hier.

      Lust zu Basteln? Erwecke Fledermäuse aus Eierkarton zum Leben. Zur Anleitung.

    • Schau hin: Kleine Krabbler ganz groß!

      Kleine Krabbeltiere leben fast auf der ganzen Welt: In Wäldern und Wüsten, auf den Bergen und sogar am kältesten Ort der Welt, der Antarktis. Nur im Meer sind sie selten.

      Viele Krabbeltiere gehören zu den Insekten: Sie bestehen aus drei Gliedern: dem Kopf mit Antennen, der Brust mit drei Paar Beinen (also sechs insgesamt!) und dem Hinterleib. Der ist von einem schützenden Panzer umgeben. Außerdem haben die meisten Insekten Flügel.

      Anders ist es bei den Spinnen: Die können nicht fliegen, haben mit Vorder- und Hinterkörper nur zwei Glieder und krabbeln meistens auf acht Beinen herum. Dafür bauen sie wunderschöne Netze.

      Und wozu gehören die Käfer? – Richtig! Zu ersten Gruppe, den Insekten. Rund 350.000 Käferarten wurden bisher auf der Welt entdeckt. Von keinem anderen Tier gibt es so viele verschiedene Arten. In Deutschland zählen wir ungefähr 7.000 verschiedene Käferarten. Viele davon sind in unseren Wäldern Zuhause, denn sie leben in alten oder abgestorbenen Bäumen und sogenanntem Totholz.

      Käfer können rund, länglich, spitz und kantig sein. Einige sind weniger als einen Millimeter klein, andere fast so groß wie die Hand eines Erwachsenen. Wenn du wissen möchtest, wie Käfer leben, welche Arten besonders sind und was sie bedroht, schaue auf die Käfer sind los-Seite von WWF Junior.

      Lust zu basteln? Hole dir hier mit der Käfergirlande die bunte Käfervielfalt in dein Kinderzimmer. Oder lieber spielen? Hier findest du ein Käferspiel.

    • Eulen – lautlose Nachtjäger im Wald

      Sie sind faszinierende Waldbewohnerinnen mit ein paar Super-Fähigkeiten: Eulen …

      … haben den Durchblick: Damit Eulen auch bei wenig Licht jagen können, haben sie riesengroße, sehr lichtempfindliche Augen.

      … behalten den Überblick: Eulen können ihren Kopf bis zu 270 Grad drehen. Das ist so, als könntest du deinen Kopf so weit nach rechts drehen, bis du deine linke Schulter sehen kannst! Mit solch einem „Schraubenkopf“ können Eulen Beutetiere enorm gut verfolgen.

      … können super hören: Ihre Gesichtsfedern wirken wie Antennen, die alle Geräusche ihrer Umgebung auffangen und zu ihren Ohren leiten.

      … fliegen nahezu lautlos: Eulenfedern sind flauschig locker, weich wie Samt und an den Spitzen besonders gezähnt, ähnlich wie eine Briefmarke. Dadurch fliegen Eulen durch die Luft, fast ohne ein Geräusch zu machen.

      … packen kräftig zu: An den vier Zehen jedes Fußes sitzen gekrümmte, messerscharfe Krallen: Zwei Zehen zeigen nach vorne, eine nach hinten. Die vierte Zehe ist eine Wendezehe: Die Eule kann sie nach vorne oder hinten drehen.

      Neugierig geworden? Welche Eulen in Deutschland brüten, wie sie leben und jagen, was das Gewölle ist und wie du es untersuchen kannst – all das hat hier WWF Junior für dich. Und ganz, ganz tolle Bilder von den lautlosen Nachtjägern.

      Mach mit! Schleiereulen fühlen sich in Scheunen und Ställen, in alten Kirchtürmen und auf Dachböden wohl. In Deutschland gibt es leider immer weniger solcher Plätze, an denen die Eule sich ausruhen und brüten kann. Mit einem Schleiereulenkasten gibst du den Vögeln einen wichtigen Brutplatz. Hier geht’s zum WWF Junior Basteltipp.

    • Der Wald ist unser Schatz

      Wald gibt es auf allen Kontinenten außer der Antarktis. Auf fast einem Drittel der Landfläche unserer Erde wachsen Wälder. Dabei ist Wald nicht gleich Wald: In der Nähe des Äquators, der gedachten Linie einmal rund um die Erde, wachsen fantastische immergrüne Regenwälder, die besonders vielen Tier- und Pflanzenarten eine Heimat bieten. Im salzigen Gewässer der tropischen Küsten finden wir sogenannte Mangrovenwälder und in den kalten Gebieten der Nord- und Südhalbkugel wachsen Nadelwälder.

      Hier bei uns in Deutschland sind wir eher mit Laub- oder Mischwäldern vertraut. Hier wachsen Laubbäume wie Eichen oder Buchen allein oder gemischt mit Nadelbäumen wie Fichten oder Tannen. Das Laub wechselt mit den Jahreszeiten die Farbe und wird im Winter komplett abgeworfen.

      Der Wald ist ein richtiger Schatz für uns Menschen und für unsere Erde. Warum? Weil er wichtige Aufgaben hat: Er schenkt uns Luft zum Atmen, schützt die Böden und speichert Wasser. Er kühlt unsere Erde und ist Lebensraum für unglaublich viele Tier- und Pflanzenarten. Außerdem ist der Wald ein guter Ort, um zu entspannen – und zugleich ein riesiger Abenteuerspielplatz.

      Hast du Lust, mehr über unseren Naturschatz Wald zu erfahren? Dann schau mal auf die „Wilder Wald“ Seite von WWF Junior.

      Hier gibt’s Tipps für dein eigenes Waldabenteuer.

    WWF Junior

    Liebe Eltern, WWF Junior ist das Kinderprogramm der Naturschutzstiftung WWF Deutschland. Es unterstützt junge Menschen dabei, die Natur mit allen Sinnen zu entdecken: mit altersgerechten Informationen über Tiere und ihre Lebensräume, praktischen Umwelttipps, Spielideen und Bastelanleitungen.

    Waldwissen von Jolinchen

    • Kastanien, die man essen kann

      Da habe ich als Kastanien-Männchen-Baumeister echt runde Bauklötze gestaunt: In manchen Regionen in Deutschland gibt es Kastanienbäume, die sehen anders aus als die Kastanien, die ich kenne. Die Blätter sind länglicher, die Schale stacheliger. Wenn der Panzer aufknackt, fallen drei Nussfrüchte heraus. Und diese Kastanien sind für Menschen voll lecker.

      Eine Försterin hat mir erklärt: „Das ist eine Esskastanie. Den Baum, den du kennst, Jolinchen, das ist die Rosskastanie. Auch wenn die Früchte ähnlich aussehen – es sind zwei ganz unterschiedliche Bäume.“ Die Rosskastanie gibt es fast im ganzen Land, auch in vielen Städten wachsen sie entlang von Straßen und in Parks. Die Früchte dieses Baums sind aber nur für Tiere genießbar. Leider bekommt dieser Baumart das warme Klima nicht mehr so gut.

      Die Esskastanie kommt ursprünglich aus dem Süden. Dieser Baum mag es warm und wächst in Deutschland dort, wo auch Weintrauben gedeihen, etwa entlang des Flusses Rhein und in der Pfalz. Das ist eine Region im Südwesten mit ganz viel Wald und Esskastanien. Hier kann man auf einem Kastanienweg wandern, Kastanienfeste mitfeiern und jährlich wird eine Kastanienkönigin gewählt! Ob die eine stachelige Krone trägt? Hihi.

      Übrigens: Die Esskastanie wird auch Edelkastanie und Marone genannt. Na, dämmert da was? Denk´ mal an einen Weihnachtsmarkt. Richtig, „Heiße Maroni“ sind geröstete Esskastanien! Die sind aber nicht nur lecker, sondern auch nahrhaft und haben nur wenig Fett. Das ist total gut. Esskastanien kann man vielfältig zubereiten, auch eine Art „Kartoffelpüree“ daraus machen. Rezeptideen findest du in „Jolinchens Waldküche“ weiter unten.

      Noch eine gute Nachricht: Zukünftig sollen bei uns wegen des Klimawandels mehr Esskastanien-Bäume gepflanzt werden.

    • Ein Männlein steht im Walde…

      …ganz still und stumm. Das Liedchen ging mir heute im Kopf herum. Hihi. Alle denken ja, in diesem alten Kinderlied geht es um den giftigen Fliegenpilz. Nein, es geht um die gesunde Hagebutte (kennst du bestimmt als Tee). Diese Frucht trifft man allerdings weniger im Wald. Und die Hagebutte wächst auch nicht an einem Hagebuttenbaum oder -strauch.

      Verwirrend? Ich erklär‘ es dir: Die Hagebutte ist die essbare Frucht einiger Rosengewächse, insbesondere der Kartoffelrose, auch als Hundsrose, Apfelrose oder Dünenrose bekannt. Lustige Namen, oder? Die Sträucher wachsen in Parks und Gärten, an Waldrändern und Küsten. Im Frühjahr blühen sie weiß oder rosa. Zwischen September und November reifen die kleinen Früchte. Hagebutten werden knallrot und haben ein dunkles Ende.

      Die Hagebutte der Hundsrose kann man roh essen. Sie schmeckt süß-säuerlich. Allerdings muss man die Frucht vorbereiten, denn sie hat viele kleine Kerne und hautreizende Härchen. (Pst, nicht weiter verraten: Daraus haben freche Kinder früher Juckpulver gemacht.) Aber es gibt Küchentricks, wie man an das Fruchtmark kommt. Daraus kann man viele Leckereien zaubern: Saft, Mus, Marmelade. Die Schweden lieben ihre Hagebutten-Suppe. Den Tee macht man aus den getrockneten Fruchtschalen.

      Die Hagebutte ist aber nicht nur lecker, sondern auch super gesund! Sie enthält viele Nährstoffe und Vitamine. In Sachen Vitamin C ist sie spitze – und die Zitrone sieht dagegen alt aus. Die Frucht hat noch andere wichtige Stoffe. Diese können vor Krebserkrankungen schützen und bei Entzündungen heilen helfen.

      Übrigens: Je später man die Hagebutte erntet, umso süßer ist sie. Frost schadet ihr nicht.

    • Achtung, die süßen Beeren sind los

      Aua! Brombeerhecken haben echt fiese Dornen. Aber die Beeren sind extrem lecker! Daher pflücke ich sie. Und die schwarzen Früchte wandern direkt in meinen Mund. Warum Proviant mit in den Wald bringen, wenn er an Hecken und Sträuchern hängt?

      Jetzt reifen Brombeeren, Himbeeren, Blaubeeren und die ganz kleinen Walderdbeeren. Die sind selten. Aber eine Klasse für sich! Walderdbeeren schmecken ganz anders als die Garten- oder Felderdbeeren. Hast du die schon mal probiert? Schau‘ mal, ob du die kleinen Pflanzen im Schatten von Bäumen entdeckst.

      „Gib acht, Jolinchen“, riet mir ein Förster bei der Wanderung, „im Wald nie die Beeren in Bodennähe pflücken und direkt essen.“ Warum? Weil Füchse beim Vorbeistreifen den Fuchsbandwurm „abgesetzt“ haben könnten. Dieser Parasit überträgt eine fiese Krankheit. „Früchte in Bodenhöhe muss man immer erst mit Wasser gut abspülen“, so der Profi. „Dann kannst du sie naschen.“

      Am häufigsten kommt bei uns im Wald und am Rand von Feldern die Brombeere vor. „Die Hecken wachsen wie Unkraut“, meckern Gartenbesitzer manchmal. Gut so! Denn Brombeeren sind – wie die anderen Beeren – total gesund. Sie haben wenig eigenen Fruchtzucker, dafür viele wichtige Inhaltsstoffe und Vitamine. Dunkle Früchte wie Brom- und Blaubeeren haben einen Pflanzenwirkstoff, der vor Krankheiten wie Krebs schützen kann. Daher bezeichnet man Beerenfrüchte auch als „Superfood“.

      Noch ein Tipp: Beeren reifen nicht nach. Das heißt: Pflücke sie erst, wenn sie richtig reif sind. Also Brombeeren, wenn sie ganz schwarz und leicht vom Ast zu lösen sind. Wenn du richtig fest ziehen musst, dann sagt dir die Frucht damit: „Lass mich noch ein bisschen sonnen. Erst dann bin ich so richtig süß.“ Rezeptideen findest du in „Jolinchen Waldküche“ weiter unten. Und natürlich gilt: Wenn du nicht weißt, um was es sich für eine Beere handelt, dann lass lieber die Finger von ihr. Denn manche von ihnen sind giftig.

    • Brennnessel-Alarm!

      Endlich kann man wieder in kurzer Hose durch Wald und Wiesen streifen. Super! Aber schmerzhaft, wenn man mit der Haut Brennnesseln berührt. Das brennt höllisch und es bilden sich Quaddeln. Aua!

      Wie kann das sein, dass eine harmlose Pflanze uns so angreift? Das habe ich mich gefragt und meine Lupe rausgeholt. Stacheln oder Nadeln konnte ich nicht erkennen, aber ganz viele kleine Haare, dicht an dicht am Blatt. Fährt man mit den Fingern vorsichtig darüber, sind die Haare eigentlich zart – komisch.

      Also habe ich einen Profi gefragt. Er hat mir erklärt, dass die Haare leicht abbrechen, wenn man die Blätter anstößt. Ihr unterer Teil, der noch an der Pflanze sitzt, wird so zu einer Art winziger Spritze. Er ritzt in die Haut und gibt dabei eine Flüssigkeit ab. Die heißt Ameisensäure und beißt so fürchterlich. Mit dieser Technik wehren Brennnesseln größere Fressfeinde ab. Clever, oder?

      Was kann man gegen das Brennen tun? Abwaschen mit Seifenwasser. Und beim Pflücken immer von unten nach oben anfassen oder Handschuhe anziehen, so der Profi. Aber warum soll ich Brennnessel überhaupt pflücken? Antwort: Weil sie heilen kann! Hast du schon mal eine Blasenentzündung gehabt? Eine üble Sache! Dann brennt es ganz schlimm, wenn man Pipi muss. Ein Brennnesseltee hilft dabei, die auslösenden Bakterien zu vertreiben.

      Brennnesseln enthalten auch super viel von dem Schutzschild-Vitamin C, deutlich mehr als Zitronen und Orangen. Und jetzt kommt‘s: Du kannst Brennnesseln essen! Die jungen Blätter am Zweigende werden etwa als Gemüse zubereitet. Das schmeckt wie Spinat. Lecker! Damit du dich beim Kleinschneiden nicht „verbrennst“, walze die Blätter vorher mit der Teigrolle platt. Dabei brechen die Haare ab.

      Zwei Rezepte findest du unter „Jolinchens Waldküche“ weiter unten. Und wie man Brennnessel schmerzfrei sammelt, zeigt dir WWF Junior im Video.

    • Holla, wenn das nicht Holunder ist!

      Holunder kenne ich. Das ist ein Strauch oder kleiner Baum, der in Gärten und Wäldern wächst. Ich nenne ihn Feuerwerksbaum. Warum? Weil er im August/September voller kleiner Beeren hängt – nicht einzeln, sondern in Dolden. Und die sehen wie ein Feuerwerk aus, das am Himmel aufblitzt. Wusssch!

      Ein Gärtner hat mir erklärt, dass es drei Sorten gibt: Schwarzer Holunder (mit schwarzen Beeren, kommt am häufigsten vor), Roter Holunder (mit roten Beeren) und Zwerg-Holunder. Achtung, warnt der Gärtner: Zwerg-Holunder ist giftig. Seine Beeren sind nicht zum Verzehr geeignet. Roter und Schwarzer Holunder enthalten ebenfalls giftige Inhaltsstoffe. Daher darf man sie nie roh verzehren – sonst gibt‘s Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Aber gekocht sind die Beeren sehr genießbar und super gesund. Sie enthalten Vitamine, Magnesium, Kalium und Eisen. Das braucht unser Körper alles.

      Am besten entsaftet man die Beeren heiß und macht Gelee oder Saft daraus. Holunderbeersaft gilt als Hausmittel etwa bei Erkältungen. Und er wirkt harntreibend. Das heißt: Man kann dann super oft Pipi machen. Die Blase wird richtig durchgespült und zwickende Bakterien verschwinden. Das tut richtig gut und hilft! Hab ich schon mal ausprobiert.

      Aber zurück zum Holunder, den man mancherorts auch „Holler“ nennt: Jetzt im Frühling (Mai bis Juli) kann man ihn auch gut an seinen ganz großen, hübschen Blüten erkennen – und die duften ganz toll. Ist mir früher nur nie so aufgefallen.

      Die Blüten von Schwarzem und Rotem Holunder kann man ebenfalls nutzen. Dafür schneidet man die ganze Dolde mit vollständig geöffneten Blüten ab und legt sie dann zum Beispiel für einen leckeren Sirup in Zuckerwasser ein. Wie das geht, steht in „Jolinchens Waldküche“ weiter unten.

    • Es ist Waldmeister-Zeit

      Waldmeister. Mmh, lecker! Ich liebe es im Eis, in Grüner Grütze, in Limonade – auch wegen der drachengrünen Farbe. Was aber ist Waldmeister? Ich habe mich für dich schlau gemacht.

      Waldmeister ist ein Wild- und Heilkraut. Es wächst in schattigen Wäldern. Die kleinen, weißen Blüten verbreiten im Frühling einen angenehmen Geruch. Und wenn sie verwelken, wird der Duft sogar noch intensiver. Waldmeister nennt man auch Maikraut. Schnuppere mal, wenn du durch den Wald läufst! Riecht nach Frühling, oder?

      In Lebensmitteln ist heute meist ein künstlich hergestelltes Aroma. Ich habe nach dem Warum gefragt. Antwort: Weil in dem echten Waldmeister ein Stoff ist, der bei hoher Menge zu Schwindel und Kopfschmerzen führen kann. Cumarin heißt dieser Stoff. Mit der Blüte steigt der Gehalt an Cumarin in der Pflanze an. Deswegen immer vor der Blüte pflücken, so ein Profi zu mir. Der gelegentliche Verzehr von Waldmeister sei aber unbedenklichKinder sollen jedoch nur selten und geringe Mengen waldmeisterhaltige Getränke und Speisen schlemmen. Zum Aromatisieren (so nennt man es, wenn sich der Geschmack übertragen soll) brauchst du nur drei Gramm pro ein Liter Flüssigkeit. Also ganz wenig!

      So wird gepflückt: Gehe mit einem Erwachsenen los, der sich auskennt. Es gibt nämlich Pflänzchen, die sehen wie Waldmeister aus, schmecken und riechen aber ganz anders! Schneide Stängel und Blätter kurz über der Erde ab und säubere diese mit Wasser. Lass die Kräuter dann ein bis zwei Tage trocknen – oder lege sie eine Stunde in den Tiefkühler. So entfaltet das Kraut sein typisches Aroma. Ein cooler Tipp! Dann kannst du den Waldmeister etwa in Wasser legen und hast nach kurzer Zeit ein leckeres Getränk. Meinen Vorschlag für eine Kinder-Maibowle findest du unter „Jolinchens Waldküche“ weiter unten.

    Waldexperimente zum Staunen

    • Waldmandala legen

      Sammele ganz viele Blätter, Blüten, Baumfrüchte, Steine, Baumrinden-Stückchen, die auf dem Waldboden liegen. Das Naturmaterial sollte sehr verschieden in Form und Farbe sein. Suche dir dann eine flache Stelle und lege aus den Fundstücken ein Mosaik. Fange vielleicht in der Mitte mit einer großen Blüte an und lege dann Ringe aus den anderen Sachen herum. Wenn das Waldmandala fertig ist, fotografiere es. Daraus kannst du daheim tolle Grußkarten oder Lesezeichen machen. Eine schöne Erinnerung oder ein einzigartiges Geschenk!

      Bist du mit einer Gruppe unterwegs, kann natürlich jeder sein eigenes Mosaik legen – oder ihr gestaltet ein großes Waldmandala gemeinsam.

    • Düfte erschnuppern

      Bleibe auf dem Waldweg oder einer Lichtung stehen. Drehe dich ganz langsam einmal um deine eigene Achse und schnuppere: Welche Düfte fängt deine Nase ein? Kannst du sie benennen?

      Der Wald riecht nicht nur im Frühling, wenn alles blüht und grünt, intensiv. Auch nach Regen oder wenn die Sonne auf die Bäume scheint, gerade Nadelbäume, hat der Wald eine ganz besondere Duftnote. Kannst du vielleicht Kräuter, Beeren oder sogar Tiere erschnuppern? Spannend! Und haben alle in deiner Gruppe so ein gutes Riechorgan wie du? Oder vielleicht besser? Macht den Test!

    • Baumstamm balancieren

      Suche dir einen Baumstamm, der stabil und sicher am Boden liegt. Mach dich mit seinen Eigenschaften vertraut, indem du ihn langsam mit deinen Füßen abtastest. Laufe dann drüber – vorwärts, rückwärts, vielleicht mit Drehsprüngen, auf einem Bein hüpfend, mit geschlossenen Augen. Schaffst du das, ohne abzusteigen? Es gibt noch viel mehr Möglichkeiten. Probiere einfach alles aus! Dabei trainierst du super die Muskulatur der Gelenke und deine Koordination. Können Kinder besser oder schlechter balancieren als Erwachsene? Macht eine Baumstamm-Challenge. Das wird bestimmt lustig!

      Übrigens: Baumstapel sind immer tabu – die sind zu gefährlich.

    • Barfuß laufen

      Schuhe und Socken aus, los geht’s! Gehe vorsichtig über unterschiedlichen Untergrund: Waldboden, Moos, Laub, Kieselsteine, Holzspäne, Gräser – vielleicht sogar durch einen Bach oder eine Pfütze. Wie fühlt sich das? Was kitzelt, was piekst? Was ist toll, was komisch? Wird dein Gefühl in den Füßen stärker oder schwächer, je länger du barfuß gehst?

      Baue mit deinen Begleitern vielleicht einen kleinen Barfußparcours. Verbindet dann einer Person die Augen und führt diese über den Weg. Kann die „Blindschleiche“ den Untergrund erraten? Das wird bestimmt lustig! Und es trainiert die Fußmuskulatur.

      Tabu sind natürlich Glasscherben oder andere scharfe Dinge, die man manchmal im Wald so findet. Packe Müll in einen Beutel und entsorge ihn daheim. Dafür gibt’s ein Jolinchen-Lob!

    • Geräusche erlauschen

      Bleibe einfach mal stehen – auf dem Waldweg, einer Lichtung. Sei eine Minute lang ganz still und lausche. Drehe den Kopf dabei. Was hörst du? Den Wind, der durch die Baumkronen zischt? Einen Vogel, der oben im Himmel fliegt und dabei zwitschert? Bewegt sich da etwa ein Eichhörnchen durchs Unterlaub und raschelt mit den Blättern? Vielleicht hörst du dich ja auch selbst – deinen Herzschlag, deinen Atem? Das ist gut! Atme gleichmäßig und entspannt ein und aus. Genieße die Stille. Wenn deine Lauschzeit vorbei ist, frage deine Begleiter, was sie so gehört haben. Hören Kinder mehr oder weniger als Erwachsene? Spannend!

    • Waldmaßband spielen

      Breite deine beiden Arme ganz weit zur Seite aus. Lass Mama oder Papa dann messen, wie viele Zentimeter es von der linken Mittelfingerspitze bis zur rechten sind. Sagen wir mal es sind 112 cm. Nun hast du dein ganz eigenes „Waldmaßband". Gehe in den Wald, umarme einen Baum und schaue, wie oft dein „Waldmaßband“ um den Baum passt: vielleicht einmal, eineinhalbmal oder sogar zweimal? Lege dabei dein Ohr an den Baumstamm, erst das rechte, dann das linke. Was hörst du? Sind die Geräusche gleich oder unterschiedlich? Das linke Ohr sitzt ja näher an deinem Herzen… Probiere es aus. Coole Sache!

      Gruppenaufgabe: Der dickste Baum der Erde steht in Mexiko und hat einen Umfang von 36 Metern. Bilde mal mit deinen Freunden eine so lange Menschenkette und formt dann einen Ring. Wahnsinn, oder?

    Wenn du magst, schreibe mir welche Experimente du gemacht hast und was du dabei erlebt hast. Einfach eine E-Mail an jolinchen@bv.aok.de oder male ein Bild und sende es mir zu. Ich bin gespannt!

    Redaktion Jolinchen
    AOK-Kindermagazin
    Burchardstraße 11
    20067 Hamburg

    Einzigartig – das Jolinchen-Mosaik aus euren Walderlebnissen

    Im Sommer 2022 habe ich ganz viele Fotos von euch erhalten. Ihr habt mir gezeigt, was ihr so alles mit Freundinnen und Freunden oder eurer Familie im Wald unternommen habt. Ganz, ganz toll!

    Aus allen Fotos habe ich ein Mosaik gebastelt. Also nicht ich selbst (das ist auch für ein Drachenkind mit viel Geduld eine Wahnsinnsaufgabe), sondern ein Computerprofi. Dabei habe ich ihm über die Schulter geguckt. Das war fast so spannend wie der Wald!

    Ein Junge, Samtou aus Nürnberg, hat bei der Fotoaktion den Hauptpreis gewonnen. Er darf zusammen mit seinem Freund an einem WWF Junior-Camp teilnehmen. Das ist ein ganz großes Abenteuer in den Ferien. Willst du mehr dazu erfahren, dann klicke hier.

    Samtou mit seiner Mutter bei der Preisübergabe der Jolinchen-Fotoaktion Waldmosaik.

    © AOK Bayern

    Samtou mit seiner Mutter bei der Preisübergabe. Das Poster mit dem Waldmosaik haben alle Teilnehmer der Fotoaktion bekommen.

    Waldregeln

    Jolinchen hebt den Daumen
    Ehrensache für uns alle!

    © AOK

    Ehrensache! Der Wald ist das Zuhause von vielen Tieren und Pflanzen – deshalb benehmen wir uns im Wald wie im Wohnzimmer unserer Freunde:

    • Wir hinterlassen keinen Müll!
    • Wir reißen nichts ab und zerstören nichts.
    • Wir machen keinen wahnsinnigen Lärm.
    • Wir achten auf Hinweisschilder.

    Jolinchens Waldküche

    Kräuter, Beeren, Pilze und mehr findest du im Wald. In kleinen Mengen und für den eigenen Bedarf, darf man die mitnehmen – das besagt die sogenannte Handstraußregelung. Die gilt auch für Wildblumen, ein kleiner Strauß ist okay.

    Hier findest du meine Lieblingsrezepte. Und – hat es geschmeckt? Hast du noch andere Vorschläge? Wenn du magst, schreibe mir eine E-Mail oder male ein Bild und sende es mir zu. Ich bin gespannt!

    Kinder-Rezepte zum Ausprobieren

    Jolinchens Waldrätsel

    Hier findest du lustig-knifflige Fragen für ein kleines Quiz unterwegs. Hast du das Quiz gepackt? Alle Fragen beantwortet? Wenn dir noch andere Waldquizfragen einfallen, schreib mir eine E-Mail oder male ein Bild und sende es mir zu. Ich bin gespannt!

    Waldfragen aus fünf Bereichen

    Waldgeschichten mit Spielen und Bastelideen

    Hier findest du Geschichten und Comics – zum Lesen, Anhören und Entspannen von mir und WWF Junior. Viel Spaß damit!

    Walderlebnisse für die ganze Klasse

    Hier gibt es coole Vorschläge von mir für einen Klassenausflug. Zeige sie deiner Lehrerin oder deinem Lehrer. Deine Klassenkameraden werden dich sicher für die Idee feiern!

    Fünf Vorschläge für Schulklassen

    Jolinchen bei einem Faultier mit Baby

    © AOK / Zoo Dortmund

    Jolinchen auf Expedition: Faultier-Mama Hexe mit Baby im Zoo Dortmund.

    EXTRA: Der Regenwald und seine Tierwelt

    Der Regenwald wächst wie ein riesiger, grüner Gürtel rund um den Äquator der Erde. Er ist ganz wichtig, weil er unsere „grüne Lunge“ ist. Und obwohl der Regenwald nur rund 7,4 Prozent der Landfläche bedeckt, leben dort mehr als die Hälfte aller Pflanzen und Tierarten. Wow!

    Hole die ein Stück Regenwald nach Hause und mache es bunt. Hier kannst du ein Ausmalbild von WWF Junior herunterladen.

    Cover des AOK-Kindermagazin 3/2022
    Das AOK-Kindermagazin 3/2022

    © AOK

    Mehr zu dem Naturwunder findest du im AOK-Kindermagazin 3/2022. Und einen ganz sympathischen Bewohner des Regenwaldes lernst du dort auch kennen: das Faultier

    Du möchtest den struppigen Baumbewohner einmal aus der Nähe sehen? In Deutschland werden Faultiere in rund 30 Zoos und Tiergärten gepflegt. Dort bekommen sie auch Nachwuchs. Und die Faultiere werden sehr alt, weil sie keine natürlichen Feinde haben.

    Weil der Regenwald immer weiter abgeholzt wird – was total doof ist – sind auch die Faultiere in freier Wildbahn bedroht. Und daran erinnert der 20. Oktober, der „Internationale Faultier-Tag“. Eigentlich ist das gleichzeitig ein „Schütz den Regenwald“-Tag. Mega wichtig!

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