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AOK – Die Gesundheitskasse

Evelyn Weigert verzichtet einen Monat lang auf Fleisch

Evelyn Weigert sitzt mit Gurken auf den Augen auf einer Wiese

© Evelyn Weigert

Lesezeit: 5 MinutenAktualisiert: 19.03.2021

Ob der Umwelt oder der Gesundheit zuliebe – immer mehr Menschen versuchen, den Fleischkonsum zu minimieren oder gar ganz einzustellen. Wer es ausprobiert, merkt schnell: Das ist nicht unbedingt einfach. Die Influencerin Evelyn Weigert hat die Herausforderung angenommen und im Rahmen einer AOK-Challenge versucht, einen Monat lang auf Fleisch zu verzichten. Ob es ihr gelungen ist, erzählt sie in ihrem neuen YouTube-Video.

Inhalte im Überblick

    Wer ist Evelyn Weigert?

    Mit dem Podcast "Heinlein & Weigert" wurde das Moderatoren-Duo Basti Heinlein und Evelyn Weigert berühmt. In ihrer täglichen halben Stunde "Alltags-Mist" sprachen sich die beiden Podcaster in die Herzen ihrer Zuhörer. Besonders Evelyn ist für ihren Humor und ihr Mundwerk bekannt. 

    Bekannt war die 31-Jährige bereits vorher – sie moderierte auf ProSieben an der Seite von Jochen Schropp die Game-Show "Himmel oder Hölle". Den Sprung vor die Kamera schaffte sie nach ihrer Teilnahme an der Frank-Elstner-Masterclass an der ehemaligen Axel Springer Akademie in Berlin. Vorher studierte sie Gesang. 

    Auf Instagram begeistert sie 56.100 Follower mit ihren schonungslos ehrlichen Videos und den Einblicken in ihr Privatleben. 

    Außerdem setzt sich die Powerfrau für Female Empowerment ein. 

    Für die AOK nahm sie an der Challenge "Einen Monat lang fleischfrei" teil und berichtet in ihren neuesten Videos und im AOK-Fragebogen über kleine und große Hindernisse und warum sie die Challenge letztendlich überzeugt hat.

    Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass beim Anzeigen des Videos Daten an YouTube oder Vimeo übermittelt werden. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.
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    Vegetarisch zu leben, war für Evelyn zuerst schwierig

    Liebe Evelyn, wie waren die ersten Tage der Fleischfrei-Challenge für dich?

    In den ersten Tagen war ich etwas verwundert, wie viel Fleisch ich tatsächlich esse. Ich war der festen Überzeugung, dass es weniger wäre.
    Es fiel mir sehr leicht, darauf zu verzichten, aber ich musste mich immer wieder bremsen, da ich teilweise vergessen habe, was alles Fleisch ist. Das erging mir beispielsweise bei Schinken so.

    Welche Fleischalternativen hast du gefunden und was würdest du anderen Menschen empfehlen, die sich der gleichen Herausforderung stellen wollen?

    Es gibt mittlerweile wirklich unzählige Fleischalternativen und Produkte, die super schmecken und Fleisch sehr ähnlich sind, wie beispielsweise Sojahack oder "Chicken" auf Sojabasis. Ich bin trotzdem nicht der größte Fan von all diesen Produkten, da ich Fleisch lieber einfach weglasse, anstatt es zu ersetzen.

    Bist Du an einem Punkt angelangt, an dem du das vegetarisch Leben aufgeben wolltest?

    Richtig aufgeben wollte ich nicht, aber ich war schon etwa drei mal richtig genervt, weil ich einfach richtig große Lust auf einen Döner oder einen Burger hatte ...

    Hattest du einen „Challenge-Moment“, in dem du Euphorie verspürt hast und unbedingt weitermachen wolltest?

    Als ich nach zwei Wochen gemerkt habe, dass meine Verdauung besser wird und es so viele leckere Gerichte ohne Fleisch gibt, hat es mich sehr überzeugt, die Challenge auch danach fest in mein Leben zu integrieren. Es ist einfach weder für uns noch für die Umwelt gut, Fleisch zu essen und wenn man merkt, wie simpel es auch ohne geht, ist das eine Erleichterung.

    Was nimmst Du aus dieser Challenge mit? Was ist Dein Fazit?

    Ich glaube, man ist manchmal faul und steckt in seinen alten Gewohnheiten fest, aber wenn man sich einen Ruck gibt, sieht man, wie einfach man wichtige Dinge verändern kann. Man muss kein Umweltaktivist werden, aber wenn jeder einen kleinen Beitrag leistet – und Fleisch ist nun mal eine der größten Umweltsünden – dann kann man auch schon was bewirken!

    Mein Tipp: Ich werde einen Fisch-oder-Fleisch-Tag in der Woche planen und meine Produkte dann aber frisch und in guter Qualität auf dem regionalen Markt kaufen.

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