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Jolinchens Taschengeld-Verhandlungstipps

Veröffentlicht am:30.10.2020

3 Minuten Lesedauer

Kennst du das auch, wenn du unbedingt etwas kaufen möchtest, dein Taschengeld allerdings wieder einmal aus ist? Mit Jolinchens Taschengeld-Verhandlungstipps holst du das Beste für dich heraus.

Jolinchen gibt Taschengeld-Tipps

© AOK

Inhalte im Überblick

    Ein Nachmittag im Kino, ein Eis mit Freunden, das neue Fußball- oder Pferdemagazin – genau dafür gibt’s Taschengeld. Aber was, wenn es nicht ausreicht?

    Was tun, wenn das Taschengeld ruckzuck weg ist?

    Am Anfang war es noch so viel und du hast dir schon ausgemalt, was du dir von deinem Taschengeld alles kaufen willst – das Spielzeugauto, welches Mama und Papa dir nicht einfach so schenken wollten oder die bunten Malstifte, die so gut in deine Federtasche passen. Und dann das – das Taschengeld ist schon nach wenig Tagen aufgebraucht und du weißt nicht einmal genau, wofür du es ausgegeben hast.

    Klar, das kann jedem Mal passieren. Gerade Taschengeld bekommen und zack, da ist die Kohle auch schon wieder weg. Blöd gelaufen. Manche Eltern helfen ihren Kindern dann mit ein paar Extra-Euros aus. Andere sagen hingegen: „Tja, du musst eben lernen, dir das Geld besser einzuteilen.“ Ungerecht? Na ja, auch deine Eltern bekommen jeden Monat nur eine bestimmte Summe. Genau wie du. Und genau wie du mussten sie lernen, mit ihrem Geld auszukommen. Wenn du bei deinen Eltern nicht regelmäßig in der Kreide stehen willst, musst du schon selbst aktiv werden. Wir verraten dir, wie es geht.

    6 geniale Tipps, wie du mehr Taschengeld bekommen kannst

    Wenn du jeden Monat das Gefühl hast, dass dein Taschengeld noch nicht mal für Kleinigkeiten wie einen Besuch in der Eisdiele oder ein Magazin vom Kiosk reicht, kannst du versuchen, ein bisschen mehr Geld auszuhandeln. Als Orientierung kannst du deine Mitschüler fragen, wie viel Taschengeld sie denn bekommen. Aber nicht vergessen: Jedes Elternpaar hat andere Möglichkeiten. 

     Jolinchen hat ein paar Tipps für dich zusammengestellt, wie du dich am besten bei der Taschengeldverhandlung verhältst:

    • 1. Den richtigen Zeitpunkt wählen

      Das Wichtigste ist, den richtigen Zeitpunkt abzupassen. Deine Eltern sollten gute Laune haben. Bloß nicht von mehr Geld anfangen, wenn die Luft dick ist.

    • 2. Immer schön cool bleiben!

      Bleib im Verhandlungsgespräch immer freundlich. Wer sofort meckert, hat schlechte Chancen, seine Eltern milde zu stimmen.

    • 3. Beweise Verantwortungsgefühl

      Gib nicht dein ganzes Taschengeld auf einmal aus. Spar lieber jedes Mal ein bisschen. Das zeigt deinen Eltern, dass sie dir Geld anvertrauen können und du damit umgehen kannst.

    • 4. Verdiene dir einen zusätzlichen Bonus

      Hilf freiwillig im Haushalt oder im Garten und verdien dir ein bisschen mehr Taschengeld. Vielleicht schließt du mit deinen Eltern auch einen Vertrag.

    • 5. Erarbeite dir eine Taschengelderhöhung durch gute Leistung

       Gute Noten oder eine Leistungsverbesserung in der Schule können bei den Eltern vielleicht keine Wunder wirken. Aber manchmal belohnen Mama und Papa es, wenn du dich richtig anstrengst.

    • 6. Bitte deine Eltern um Hilfe

      Überrede deine Eltern, ein paar deiner Ausgaben zu  übernehmen. Zum Beispiel für dein Lieblingsmagazin. So kannst du sparen.

    Aber das Wichtigste: Nicht böse sein, wenn‘s nicht klappt

    Wenn dir deine Eltern nicht mehr Taschengeld geben wollen, dann sei nicht enttäuscht oder sauer auf sie. Das heißt nämlich nicht, dass sie es dir nicht gönnen oder dich nicht lieb haben. Vielleicht können sie es sich einfach nicht leisten. Oder sie möchten dich nicht zu sehr verwöhnen.


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