Dem Alltag
Beine machen

Entdecke mit der AOK PLUS, wie leicht du Bewegung in dein Leben integrieren kannst. Dein PLUS fürs gesündere Ich.

Gesundheitsinitiative der AOK PLUS

Wer sich mehr bewegt, lebt länger

Bring Schwung und Bewegung in deinen Alltag. Es ist leichter als du denkst. Dabei helfen schon wenige Minuten Bewegung, um gesünder zu leben. Die Gesundheitsinitiative der AOK PLUS begleitet dich - vom ersten Schritt bis zur täglichen Routine. 

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Wie fit bist du wirklich?

Der kurze Self-Check hilft dir, dein Bewegungsverhalten ehrlich einzuordnen – anonym und alltagsnah.

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Es muss kein Marathon sein – jeder Schritt hilft dir

Bewegung muss nicht sportlich sein. Sie wirkt auch dann, wenn sie sich unauffällig in deinen Alltag einfügt.

5 Tipps von ehemaligen Bewegungsmuffeln

Schlechtes Wetter, keine Zeit, fehlende Motivation – viele Menschen sind nicht ausreichend körperlich aktiv. Dabei ist Bewegung ein wichtiger Baustein für ein gesundes Leben. Wie wird man also vom Bewegungsmuffel zum Sportfan? Wir haben nachgefragt.

Abwechslung ist das Stichwort

Torsten Pretzsch (47), Coach, Blog-Autor und Podcaster

„Vor bald 15 Jahren bin ich runter von der Couch, rein in ein sportlicheres Leben. Ich schloss eine Art Vertrag mit mir selbst und habe aufgeschrieben, warum ich mich mehr bewegen wollte. Das empfehle ich allen, die sich schwertun, aktiver zu werden. Beim Laufen achte ich immer auf Abwechslung bei meinen Runden, sonst wird es langweilig. Abwechslung ist auch das Stichwort bei Kindern: Es motiviert sie mehr, eine Runde Fangen zu spielen, als einfach nur im Park um den See zu laufen.“

Die größte Motivation: Freude an Bewegung

Anika Kreimeier (44), Human Design Coach

„Früher bedeutete Sport für mich Schweiß, Anstrengung und Leistung. In meinen Dreißigern habe ich dann gelernt, dass es auch möglich ist, mich zu bewegen, ohne dabei ein Ziel zu erreichen. Diese Erkenntnis verdanke ich dem Yoga. Nach jeder Praxis spüre ich, wie mich die Bewegung mit Freude erfüllt – meine größte Motivation. Seit Neuestem lasse ich mich von einer Personal Trainerin live und virtuell begleiten. So kann ich die Bewegung in meine Morgenroutine einbinden und muss mich nicht immer selbst motivieren. Ich bin mir sicher: Je mehr wir die Bewegung als Spiel statt als Hindernis sehen, umso mehr Spaß haben wir daran.“

Feste Termine im Kalender

Melanie Blaschka (36), Fitness- und Ernährungscoach

„Meine Fünfjährige macht gern meine Liegestütze oder Burpees nach. Sie wächst mit Spaß am Sport auf, das ist mir wichtig. Deswegen haben wir kurze, aber feste Termine für Bewegung im Kalender stehen. Das hilft bei der Tagesstruktur.“

Gesundheitlichen Vorteile spüren und genießen

Erika Rischko (82), Rentnerin

„Als ich 55 Jahre alt war, hat mich meine Tochter in einem Fitnessstudio angemeldet. Davor hatte Sport keinen Platz in meinem Leben. Anfangs lautete meine Motivation noch: Wer dort Beiträge zahlt, muss auch hingehen. Dann habe ich Feuer gefangen, weil es mir so guttut und auch mein Selbstvertrauen stärkt. Mittlerweile trainiere ich täglich: Pilates, Geräte- und Functional Training halten mich fit. Neue Mitglieder im Studio sind oft über meine Kraft und Kondition erstaunt.“

Gemeinsam mehr bewegen

Nicholas Behne (49), Projektleiter Trainerausbildung bei Alba Berlin

„Wenn Jugendliche einen Teamsport ausüben, animieren sie sich oft gegenseitig. Sitzt das Kind aber nur zu Hause, können Erwachsene ab einem bestimmten Alter auch an die Vernunft des oder der Jugendlichen appellieren – dass es gesund ist, etwas zu sporteln. Oder sie schlagen vor, sich gemeinsam zu bewegen. Wenn es für Jugendliche wichtig wird, sich besonders wohl in ihrem Körper zu fühlen, haben selbst viele Sportmuffel plötzlich Lust, ins Fitnessstudio zu gehen. Ich bin gespannt, wie es bei meinen Jungs wird. Sie sind sechs und acht. Noch reicht es, bei Spaziergängen kleine Wettkämpfe zu veranstalten, etwa wie: Wer läuft am schnellsten zur nächsten Laterne?“

Gängige Sportmythen und was dahinter steckt

Sportmythen

„Muskelkater kommt von einer Übersäuerung des Muskels“

❌ Forschende vermuten, dass bei anstrengenden Trainingseinheiten kleine Risse im Muskel entstehen, bei deren Reparatur es zu einem schmerzhaften Druck im Gewebe kommt. Eine Übersäuerung liegt lediglich während des Trainings vor – dabei entsteht das Stoffwechselprodukt Laktat, das jedoch schnell wieder abgebaut wird.

Sportmythen

„Bei Muskelkater hilft Dehnen“

❌ Ein Ratschlag, der zu den Sportmythen zählt: Wer einen Muskelkater verspürt, sollte gut dehnen. Ein Muskelkater stellt sich typischerweise nach ungewohnten Bewegungen oder ungewöhnlich harten Trainingseinheiten ein. Für Hobby-Sportreibende ist ein Muskelkater eigentlich ein untrügliches Zeichen dafür, Ruhephasen einzuhalten.

Sportmediziner und -medizinerinnen raten bei einem starken Muskelkater eher, sich auszuruhen und zu schonen. Mit Dehnen wird man den Muskelkater leider nicht los. Die kleinen Risse im Muskel müssen wieder heilen und deshalb ist eine starke Belastung während dieser Zeit nicht empfehlenswert.

Sportmythen

„Sport direkt nach dem Essen ist ungesund“

✅ Dieser Mythos ist wahr! Wer mit vollem Magen zum Beispiel Joggen geht, muss damit rechnen, Seitenstechen zu bekommen. Der Grund: Magen und Darm sind damit beschäftigt, die Mahlzeit zu verdauen. Dafür benötigen sie Blut und das senkt die Leistungsfähigkeit beim Joggen – es steht einfach nicht genügend Blut zur Verfügung. Wer es übertreibt, kann im Extremfall sogar kollabieren.

Sportmythen

„Während oder nach dem Joggen braucht man isotonische Sportgetränke“

❌ ✅ In normalen Trainingseinheiten sind mit Kohlehydraten und Mineralstoffen angereicherte Sportgetränke überflüssig. Manche enthalten viel Zucker, der sogar zur Gewichtszunahme führen kann. Wichtiger ist es, vor dem Sport genügend Wasser zu trinken. Lediglich bei intensiven Belastungen von deutlich mehr als einer Stunde, wie beim Marathon, sind isotonische Getränke auch für Hobbysportler und -sportlerinnen sinnvoll.

Sportmythen

„Vor oder nach dem Sport ausgiebig dehnen“

❌ Dieser Rat ist tatsächlich ein Sportmythos. Rein anatomisch ist es nicht möglich, Muskeln durch Dehnen zu verlängern. Die Muskulatur an sich bleibt trotz Dehnens weiter unter Spannung.

Wer sich vor und nach dem Sport dehnt, kann dadurch auch nicht das Verletzungsrisiko oder Muskelschmerzen verringern. Untersuchungen von Profi-Fußballern haben gezeigt, dass sich statisches Dehnen negativ auf Ausdauer-, Geschwindigkeits- und Kraftübungen auswirken kann. Deshalb empfiehlt der Deutsche Fußball Bund (DFB) zum Beispiel höchstens kurzzeitiges Dehnen bis maximal 45 Sekunden vor dem Training, um die Leistung nicht unnötig zu beeinträchtigen.

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Bewegung? Haben wir

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Leistung

Gesundheitskurse

Mit den Gesundheitskursen der AOK PLUS startest du ganz leicht in ein fittes und aktives Leben. Das Beste: Du entscheidest selbst, wie dein Fitnessprogramm aussehen soll.

Gesundheitsangebot

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