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Sportrekorde: Jolinchen und die Spitzensportler

Jolinchen läuft und wird Erste

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Lesezeit: 3 MinutenAktualisiert: 30.10.2020

Höher, schneller, weiter: Die Bestleistungen von Profisportlern begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Beeindruckende Rekorde sind das Ergebnis. Aber auch in der Tierwelt sind wahre Spitzensportler zu finden.

Inhalte im Überblick

    Wer ist der schnellste Mensch der Welt?

    Im Jahr 2009 brauchte der Jamaikaner Usain Bolt bei der Leichtathletik-Weltmeisterschaft in Berlin gerade einmal 9,58 Sekunden um über die 100-Meter-Distanz zu sprinten. Damit hält er bis heute den Weltrekord und den Titel als "schnellster Mensch der Welt".

    Mit dieser Geschwindigkeit hätte Usain Bolt problemlos ein Auto in der 30er-Zone überholen können, denn: Bei seinem Rekordlauf von 9,58 Sekunden, erreichte er sogar eine Spitzengeschwindigkeit von etwa 44,72 Kilometern pro Stunde.

    Die schnellsten und langsamsten Tiere

    Und welches ist das schnellste Tier der Welt? In der Luft hat ganz klar der Wanderfalke den Schnabel vorn. Wenn er in den Sturzflug geht, wird der Wanderfalke so schnell wie ein Formel-1-Auto bei Vollgas: Mit bis zu 322 Kilometern pro Stunde stürzt er sich auf seine Beute.

    Da kann Usain Bolt genauso wenig mithalten, wie das schnellste Tier am Boden: der Gepard. Diese afrikanische Raubkatze ist ein Kurzstreckensprinter und kann innerhalb von drei bis fünf Sekunden auf ganze 90 bis 120 Kilometer pro Stunde beschleunigen.

    Andere Tiere haben es weniger eilig, doch das langsamste Landtier ist weder die lahme Ente noch die Schnecke, sondern das Dreifinger-Faultier. Dieses Säugetier bewegt sich mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 2,4 Kilometern pro Stunde durch den südamerikanischen Urwald – und das auch nur, wenn Futter in Sicht ist.

    Wer schlägt am härtesten zu?

    Der australische Tennisspieler Samuel Groth donnerte 2012 bei einem Turnier in Busan in Südkorea einen 263 Stundenkilometer schnellen Aufschlag über das Netz.

    Das ist der schnellste Aufschlag, der jemals in einem offiziellen Tennisturnier gemessen wurde. So schnell fährt sonst nur ein ICE. Damit hat Groth unangefochten den härtesten Aufschlag der Welt.

    Mensch und Tier wollen hoch hinaus

    Kein Mensch ist aus eigener Kraft jemals höher gesprungen als Javier Sotomayor: Mit einer Höhe von 2,45 m setzte der Kubaner 1993 einen bis heute ungebrochenen Weltrekord.

    So beeindruckend das ist – ein Floh könnte darüber nur lachen. Die kleinen Insekten sind nur 1,5 bis 4,5 Millimeter groß, können aber ganze 30 Zentimeter in die Höhe springen.

    Das klingt erstmal nicht sonderlich spektakulär, aber übertragen wir das einmal auf den Menschen: Besäße ein durchschnittlich großer Mensch die gleiche Sprungkraft wie ein Floh, könnte er etwa 50 Meter hoch springen. Mit nur einem Sprung käme er so auf das Dach eines Hochhauses.

    Auch mit Hula-Hoop-Reifen lassen sich Rekorde brechen

    Für die meisten Menschen sind Hula-Hoop-Reifen nur ein Spielzeug, aber nicht für Weltrekordhalterin Marawa Ibrahim: Die Australierin kann 200 Reifen gleichzeitig um ihre Hüften kreisen lassen.

    Und es gibt noch mehr verrückte Hula-Hoop-Rekorde: Den größten Reifen aller Zeiten, mit einem Durchmesser von 15,8 Metern, schwang sich 2010 der Amerikaner Ashrita Furman um den Körper.

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