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Mit Jolinchen spielen wie im Zirkus

Jolinchen und Schrilli im Zirkus

© AOK

Lesezeit: 5 MinutenAktualisiert: 30.10.2020

Akrobaten, Clowns, Zauberer: Der Zirkus ist ein magischer Ort. Mit den Zirkusspielen von Jolinchen wird jeder Ort zur Manege. Das Drachenkind erklärt dir, wie man sie spielt, damit auch auf deiner nächsten Party mit Freunden gute Stimmung aufkommt.

Inhalte im Überblick

    Zauberspiegel: Ahmt einander nach!

    Zwei Artisten stehen sich gegenüber. Am besten haben beide das gleiche Outfit an. Der eine zwinkert, winkt, streckt die Zunge heraus und der andere macht jede Bewegung genau nach – wie in einem Spiegel. 

    Hier kommt es auf Genauigkeit an. Knifflig. Kannst du deine Freunde mit deinem „Spiegelbild“ hereinlegen?

    Blinder Clown: Vorsicht, unsichtbare Hindernisse!

    Für dieses Spiel brauchst du mindestens vier bis sechs Spieler, leere Flaschen und ein Tuch. Bis auf einen Assistenten schickst du alle Mitspieler aus dem Zimmer. 

    Dann stellt ihr die leeren Flaschen auf und holt den ersten Spieler wieder herein. Der soll sich genau merken, wo die Flaschen stehen. Verbindet ihm die Augen und räumt nebenbei unbemerkt die Flaschen weg – pssst, ganz leise, sonst ist der Spaß schon vorbei. 

    Der Freiwillige muss mit verbundenen Augen den Raum durchqueren und dabei versuchen, über die nicht mehr vorhandenen Flaschen zu steigen. Hihi, das sieht lustig aus. Danach ist der Nächste dran.

    Schlangenbeschwörer: Magie mit Papier und Faden

    Für diesen Trick brauchst du eine Flöte, einen ganz dünnen Nylonfaden, dünne Pappe, einen flachen Korb, Reißzwecken und Filzstifte. 

    Auf die Pappe zeichnest du eine Spirale und malst sie wie eine Schlange an. Die schneidest du aus und steckst das Ende mit ein paar Reißzwecken oder Nadeln am Korb fest. Befestige den Nylonfaden an ihrem Kopf und binde das andere Ende an die Flöte.

    Dann setzt du dich vor den Korb auf den Boden und fängst an zu spielen. Wiege dich hin und her und stehe dabei ganz langsam auf – schon kommt die Schlange aus dem Korb.

    Stapel-Meister: Wer hat das beste Gleichgewicht?

    Für diesen Klassiker benötigst du Pappbecher, Tennisbälle, einen Besenstiel und Pappteller. Zuerst platzierst du einen Tennisball auf einen Pappbecher. Dann legst du deinen Kopf in den Nacken und stellst den Becher auf deine Stirn. 

    Jetzt wird’s knifflig: Balanciere gleichzeitig einen Besenstiel auf der Hand. Klappt? Probier’s mal mit einem Pappteller auf der Spitze des Besenstils. 

    Wow, du bist ein echter Profi-Artist. Aber Achtung, das kann auch eine (unfreiwillige) Clownsnummer werden.

    Balance-Akt: Bloß nicht von der Schnur fallen!

    Lege eine Schnur auf den Boden und beschwere sie an den Enden mit Büchern. Dann verbinde dir die Augen und balanciere über die Schnur. 

    Jolinchens Geheimtipp: Barfuß geht es leichter. Ein Klacks für Balance-Profis: Augen auf, Schirm in die Hand und ab über die Schnur. 

    Wenn Du es noch spannender machen willst, nimm ein Tablett mit zwei vollen Bechern Wasser in die Hand. Oh-oh.

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