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Stark und selbstbewusst: Kampfsport mit Jolinchen

Beim Kampfsport lernst du deinen Körper besser kennen, wirst stark und selbstbewusst. Was du nicht lernst: dich zu prügeln. Jolinchen stellt dir einige Kampfsportarten vor.

Judo

Judo ist japanisch und bedeutet übersetzt „sanfter Weg“ oder „flexibler Weg“. Das Prinzip hinter dieser Kampfsportart: siegen durch nachgeben. Theoretisch kann man mit Judo schon mit drei Jahren starten und den Sport dann bis ins hohe Alter ausüben. Denn hier geht es nicht nur um deinen Körper, sondern auch um die Entwicklung der Persönlichkeit.

Zu Beginn des Trainings übst du erst einmal das Fallen. Judokas, so nennt man Judo-Kämpfer, müssen fallen können, ohne sich dabei zu verletzen. Danach werden verschiedene Wurf-, Boden-, Fall- und Schlagtechniken trainiert.

Karate

Karate ist auch japanisch und bedeutet „Weg der leeren Hand“. Denn es wird meist ohne Waffen gekämpft. Im Training lernst du verschiedene Schlag-, Stoß-, Tritt- und Blocktechniken. Hebel und Würfe lernen erst die Fortgeschrittenen. Wichtig sind eine gute Kondition, Beweglichkeit und Schnelligkeit. Die Selbstverteidigungstechniken, die du im Training lernst, kannst du bei Wettkämpfen unter Beweis stellen.

Jedes Training beginnt und endet mit einer kurzen Meditation und einem Gruß. Das soll zeigen: Wir haben gute Absichten und wollen niemandem wehtun. Die erste von 20 Regeln im Karate lautet: Karate beginnt und endet mit Respekt. Die zweite Regel lautet: Im Karate gibt es keinen ersten Angriff. Es dient also nur der Verteidigung.

Taekwondo

Taekwondo ist verwandt mit Karate, kommt aber aus Korea. „Tae“ steht für Fußtechnik, „kwon“ für Handtechnik und „do“ für Weg. Gekämpft wird mehr mit den Beinen als mit den Armen.

Dein Training beginnt mit der „Grundschule“. Das heißt, du lernst einzelne Bewegungen und Techniken dadurch, dass du sie oft wiederholst, erstmal ohne Gegner. Danach geht es weiter mit dem „Formenlauf“: Die geübten Techniken werden in einer bestimmten Reihenfolge durchgeführt. Erst dann geht es weiter mit dem „Einschrittkampf“. Das ist ein Übungskampf mit Gegner, bei dem der Ablauf und die Reihenfolge der Techniken vorher genau festgelegt werden.

Auch beim Taekwondo gibt es Regeln. Die wichtigste: Höflichkeit.

Ju-Jutsu

„Sanfte Kunst“ ist die Übersetzung für die japanische Selbstverteidigungstechnik Ju-Jutsu. Die Kampfsportart wurde in Deutschland entwickelt und ist ein Mix aus Aikido, Judo und Karate.

Ziel eines Ju-Jutsu-Wettkampfes ist es, eine Verteidigungssituation realistisch nachzuspielen. Als Wettkämpfer musst du deine Reaktionsfähigkeit, Ausdauer, Schnelligkeit, geistige und körperliche Belastbarkeit sowie deine Technik unter Beweis stellen. Ähnlich wie beim Judo wird auch beim Ju-Jutsu versucht, durch Ausweichmanöver den Kampf zu gewinnen.

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