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Schmerzen Nach Orgasmus

Liebe Forengemeinde, liebe Experten !

Seit ungefähr 2 jahren leide ich nun NUR in der 2. Zyklushläfte unter immer stärker werdenden Schmerzen nach dem Orgasmus.

Dabei ist es völlig egal, ob mit meinem Mann oder "mit mir alleine". Inzwischen ist in dieser Zeit mein komplettes Sexualleben ( und Erleben ) völlig zum Erliegen gekommen. Was ich Anfangs für eine aushaltbare Sache gehalten habe ist inzwischen ein großes Problem.

Kurz nach Beginn der Probleme unterzog ich mich einer Bauchspiegelung, da mein Gynäkologe auf eine Endometriose tippte. Hierbei wurden keine Anzeichen dieser Erkrankung gefunden. Und nun stehe ich anscheinend "alleine" da. Es wurde mir eine Pille zum "ausprobieren" empfohlen, und obwohl mein Mann sich nach unserem 2. Kind sterilisieren hat lassen und es gar keine Notwendigkeit zur Pille gab, versuchte ich es. Das Ergebnis waren Schmerzen nach jedem Orgasmus, nun nicht mehr nur in der 2. Zyklushälfte, sondern immer. Das schien mir umsonst.

Die Intensität hat sich nun so gesteigert, das ich mich fühle, wie kurzzeitig zurückversetzt in die Geburten unserer Töchter ( inklusive Wegatmen der Schmerzen, ja, es liest sich sicher seltsam ), auch dauert das zwischen 15 und 30 Minuten an.

Früher hatte ich bis auf starke Blutungen keinerlei Beschwerden, inzwischen fühle ich mich, wie in den Wechseljahren, alles spannt, schmerzt, ziept und zwickt, wenn nicht gerade in der 2. Zyklushälfte alles auf einmal kommt. Was in mir schon den Gedanken wachsen ließ, vielleicht hormonelle Probleme, aber ich bin erst 34. Bis auf eine Hashimoto Thyreoiditis ( inzwischen kein Gewebe mehr vorhanden...) war da nie etwas.

Vielleicht können Sie mir weiterhelfen oder vielleicht ein wenig die Richtung weisen. Obwohl ich nicht sehr oft ( zuletzt Anfang des Jahres ) bei meinem Gynäkologen bin und wir sehr offen reden, habe ich das Gefühl, es wird nicht weiter beachtet, nachdem bei der OP nichts gefunden wurde.

Inzwischen wird mein ganzer Alltag von diesen Problemen überschattet und bestimmt.

Ich würde mich über ein wenig "Input" sehr, sehr freuen !

Herzliche Grüße und meinen herzlichsten Dank !

Hallo mini2005,

 

Schmerzen, die nach dem Orgasmus auftreten, nennt man Dyspareunie. Viele unterschiedliche Gründe können für diese Schmerzen ursächlich sein.

So können organische Veränderungen (z.B. Entzündungen, Verwachsungen) aber auch psychische Ursachen (z.B. Stress, Beziehungskonflikte) Auslöser dieser Schmerzen sein.

 

Wenn wir Sie richtig verstanden haben, ist eine Endometriose ausgeschlossen worden; fanden sich bei der Bauchspiegelung denn Hinweise für Verwachsungen oder entzündliche Veränderungen im Bereich der Gebärmutter?

Durch die hormonelle Therapie haben sich die Beschwerden verschlechtert, damals haben Sie immer Schmerzen nach dem Orgasmus erlebt - und nicht "nur" in der zweiten Zyklushälfte; haben wir dies richtig verstanden?

Bestehen keine Schmerzen, wenn Sie in der zweiten Zyklushälfte auf das Erlangen eines Orgasmus verzichten - oder verändert dies nichts?

Sind bereits Hormonkontrollen durchgeführt worden? Besteht bei Ihnen ein regelmäßiger Zyklus?

 

Bitte versuchen Sie, auf unsere Fragen so konkret wie möglich zu antworten, damit wir versuchen können, Ihnen konkrete Tipps zu geben!


 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Guten Morgen !

Herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort !

"Wenn wir Sie richtig verstanden haben, ist eine Endometriose ausgeschlossen worden; fanden sich bei der Bauchspiegelung denn Hinweise für Verwachsungen oder entzündliche Veränderungen im Bereich der Gebärmutter?"

 

Im Einzelnen weiß ich das nicht, nach der OP hieß es jedoch, es wäre alles in bester Ordnung. Auch beim Arztgespräch danach gab es keine weiteren Empfehlungen oder "Ideen".


"Durch die hormonelle Therapie haben sich die Beschwerden verschlechtert, damals haben Sie immer Schmerzen nach dem Orgasmus erlebt - und nicht "nur" in der zweiten Zyklushälfte; haben wir dies richtig verstanden?"

 

Genau richtig :)


"Bestehen keine Schmerzen, wenn Sie in der zweiten Zyklushälfte auf das Erlangen eines Orgasmus verzichten - oder verändert dies nichts?"

 

Genau, kein Orgasmus, keine sollchen Schmerzen. Zwar habe ich in der 2. Zyklushälfte vermehrt Probleme mit Unterleibschmerzen ( während und direkt nach dem Eisprung ), aber eher leicht und nicht in dem Ausmaß wie nach einem Orgasmus. Auch beim Sex gibt es da im Übrigen keine Probleme, nur beim Orgasmus !


"Sind bereits Hormonkontrollen durchgeführt worden? Besteht bei Ihnen ein regelmäßiger Zyklus?"

 

Nein, keine Hormonkontrollen. Regelmäßiger Zyklus bislang ja, jedoch scheint sich das in letzter Zeit etwas zu verschieben ( erst seit ein paar Monaten ), da ist von 23, 24 bis 32 Tagen alles dabei.


Selbst ich habe schon psychische Ursachen angedacht. Das die Probleme allerdings ganz akurat nur in der 2. Zyklushälfte bestehen, fände ich seltsam.

Herzliche Grüße !

Hallo mini2005,

 

vielen Dank für Ihre weiteren Informationen!

 

Aus unserer Sicht sollten Sie noch einmal das Gespräch mit den behandelnden Gynäkologen suchen; möglicherweise hat man doch bei der Operation Hinweise für Verwachsungen oder Entzündungen finden können, dies jedoch nicht thematisiert, da man eine Endometriose erwartet hat.

Eine Kontrolle der weiblichen Hormone halten wir ebenso für sinnvoll; bei hormonellen Störungen, die besonders in der zweiten Zyklushälfte Bedeutung erlangen können, könnten solche Beschwerden erklärlich werden.

 

Und ja, Sie haben recht, eine psychische Belastung sollte nicht "nur" zu Schmerzen in der zweiten Zyklushälfte führen, sondern immer oder aber in bestimmten Situationen regelmäßig provozierbar sein bzw. auftreten.

 

Freuen würden wir uns, wenn Sie sich nach den weiteren gynäkologischen Abklärungen hier im Forum erneut melden würden!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Und nochmals meinen herzlichsten Dank :)

Nun, das sind ja schon mal einige Anhaltspunkte, an die ich / mein Gyn. anknüpfen könnte/n ! Vielen Dank !

 

Beim nächsten Termin werde ich das mal ansprechen, nachfragen und vorschlagen.

 

Selbstverständlich würde ich das gerne hier ergänzen. Das Problem scheint gar nicht so selten zu sein, wenn man "googlet", wenn auch mit leichten Individualitäten.

 

Nochmals meinen herzlichsten Dank !!!

Liebes Expertenteam !

Ich habe die Frage einfach wieder "ausgegraben" :)

2 Jahre sind vergangen, inzwischen wurden allerlei Untersuchungen gemacht, Viele auch, die mit der eigentlichen Sache nichts zu tun hatten. Inzwischen wurde eine Zyste gefunden, ich trage einen Shunt. Die Zyste ist nun weg ( von "alleine" ), der Hirndruck noch da.

Meine Hypophyse hat das Ganze wohl nicht unbeschadet überstanden, ein paar Hormone wurden zwar überprüft, aber es gibt keinerlei Behandlung und mir wurde erklärt, das trotz einiger Werte unter Norm die hyphysären & gonadalen Achsen in Ordnung sein.

Ich selbst konnte nur nachlesen, das Testosteron bei mir nicht messbar ist ( unterhalb der Norm ), weibl. Hormone niedrig, aber normal. Freie Schilddrüsenwerte sind unter der Norm, aber mein Endokrinologe hielt die Werte für in Ordnung ! Zwischendurch war Prolaktin mal 200 % erhöht, ein Test ergab aber keinen patologischen Befund.

Alles in Allem ist alles wie zuvor, ich bin zwar durch 5 Operationen ein anderer Mensch geworden ( und das meine ich posotiv :) ), aber die Schmerzen sind mir geblieben, nur das mein ehemals perfekter Zyklus nun macht "was er will".

Ich möchte nicht herummeckern, aber es interessiert soweit auch Niemanden, mein Gyn hat selbst keinerlei eigene Untersuchungen angestrebt, der Einzige, der sich überhaupt  kümmert ist mein Neurochirurg, er hat auch die Veränderung der Hypophyse bemerkt, aber auch das musste ich selbst "anleiern".

Nun ich denke, mit dieser Baustelle muss ich nun einfach leben. Gerne wollte ich das hier noch ergänzen, im Falle das Andere mit dem gleichen Problem das lesen :)

Meine herzlichsten Grüße,

und zuletzt einen herzlichen Dank, denn viele Ärzte haben sich im letzten Jahr nicht gerade "mit Ruhm bekleckert", selbst als es mir eindeutig besch**en ging und man eigentlich schon hätte merken müssen, was nicht stimmt. Aber auf die AOK konnte ich mich IMMER verlassen ( ja, ich mache gerade Schleichwerbung *lach* )

Hallo Mini2005,

 

schön, dass Sie sich noch an das Forum erinnern und noch mal hier gemeldet haben!

 

Sie haben ja in den letzten beiden Jahren wirklich eine Menge mitgemacht und sind offenbar - so wirkt es auf uns - auch an diesen Erfahrungen persönlich gewachsen. Leid tut uns, dass die ursprüngliche Beschwerdesymptomatik nach wie vor besteht. Wenn wir Sie richtig verstehen, dann haben Sie die Schmerzen nach oder auch während (?) des Orgasmus inzwischen zu allen Zeiten Ihres Zyklus. Gibt es dennoch manchmal kleine oder kleinste Variationen, dass die Schmerzen beispielsweise ab und zu auch weniger stark ausgeprägt sind oder kürzer anhalten? Wo spielen sich die Schmerzen vorwiegend ab, z.B. im Beckenboden? Haben Sie evt. äußere Einflussfaktoren beobachtet, also Müdigkeit, Verspannung oder Anspannung, Stress?

 

Und wie haben Sie die Situation in Ihr Sexualleben integriert, also wie gehen Sie und auch Ihr Partner damit um? Vielleicht mögen Sie uns dazu noch etwas mitteilen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Guten Abend,

entschuldigung, ich habe gar nicht mitbekommen, das nochmal eine Antwort von Ihnen kam !
Ja, das bin ich - ich bin ein unerschütterlicher Optimist geworden :D

Nein, es ist immer noch nur die 2. Zyklushälfte, mein Zyklus ist nur kürzer geworden, meist zwischen 23 und 27 Tagen, aber wenigstens funktioniert er noch - ist ja ein gutes Zeichen :)
Niemals während des Orgamus, immer nur danach, es dauert meist  ein paar Sekunden, dann geht es los ( also eigentlich, wenn die Entspannung eintreten würde, würde ich mal sagen ! )
Zum Zyklusende hin werden die Schmerzen stärker, die Dauer länger.

Nun, auch wenn es sich vielleicht blöde anhört, ich lebe eben damit. Manchmal denke ich mir "Ach, egal !" und wir haben trotzdem Sex, aber grundsätzlich denke ich mir hinterher, warum um Gottes Willen ich es nicht gelassen habe.
Und, wieder klingt es für mich komisch, aber ich würde ja auch nicht bemerken, wenn es besser würde, würde ich es nicht wenigstens ab und zu versuchen :(
Es fühlt sich exakt an, wie Geburtswehen, nur das es nicht Wehen sind, sondern ein gleichbeleibender Schmerz.  Mir wurde schon schlecht dabei, mir brach kalter Schweiß aus ( das passiert dann gegen Ende des Zyklus )
Ich habe ja nun durch meinen Shunt auch schon andere Schmerzen gespürt, zum Beispiel als der Schlauch noch nicht endgültig "lag", wo er nun liegt, oder zwischendurch einmal, wenn der Schlauch sich bewegte ( genau konnte mir das noch nicht erklärt werden :) ), aber das hat keinerlei Ähnlichkeit mit den Schmerzen nach dem Orgasmus.
Wobei ich aber bemerkt habe, das es wohl schon zumindest Richtung Beckenboden strahlt, denn " ganz normal hinsetzen", damit habe ich dann auch Probleme.

Ja, wir haben eine unvergleichliche Partnerschaft, obwohl wir beide noch recht jung sind, sind wir schon fast 20 Jahre zusammen. Mich stört es glaube ich mehr, als meinen Mann, denn ich hätte öfter Lust, nachdem es aber schon so lange jetzt besteht, resigniere ich schon etwas.
6-7 Tage Blutung, bis zum 12. Zyklustag ( da liegt meist mein Eisprung ) ist es dann nicht mehr weit, dann geht es mit den Schmerzen los, wir haben also nicht viel "Zeit" für Unbeschwertheit, und immer Lust hat man ja nun auch nicht.

Leider keine Einflussfaktoren festgestellt ( ich hab ja nun auch lange Zeit "Tagebuch" darüber geführt )
Morgens, Mittags, Abends, Urlaub oder nicht, Haus leer oder Kinder daheim, sogar mit meinem Essen habe ich verglichen, falls ich ganz simpel etwas nicht vertrage. Wochenlang Magnesium genommen und meditieren, bis ich an der Zimmerdecke schwebe, kann ich auch ( entschuldigung, aber manchmal erlaube ich mir den Witz gerne )

Oh, mit meinen Ärzten bespreche ich das selbstverständlich auch ! Aber es kam eben nie etwas dabei "heraus". Auch beim Endokinologe, beim Gespräch ist immer alles sonnenklar, aber es folgt dann ja kein Termin mehr, wenn alles "okay" ist. 

Hallo mini2005,

 

danke, dass Sie noch mal auf unsere Nachfragen eingegangen sind! Wir haben derweil auch noch mal an verschiedenen Stellen recherchiert, mit der Hoffnung, weiterführende Infos zu finden. Aber leider bislang vergeblich. Gerne hätten wir Ihnen weiter geholfen!

Vielleicht verändert sich die Situation noch mal im Rahmen der Menopause, wenn sich die gesamte Hormonsituation umstellt, denn da scheint es ja einen wie auch immer gearteten Zusammenhang zu geben.

 

Beeindruckt sind wir aber davon, wie Sie sich mit der Situation arrangiert haben, und vor allem auch, dass es Ihnen gelungen ist, trotzdem eine offenbar schöne Sexualität mit Ihrem Mann zu leben!

 

Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute und wenn es doch noch Veränderungen oder neue Erkenntnisse Ihrerseits gibt, dann wären wir sehr interessiert, davon zu erfahren!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Darf ich mal noch was fragen? Hast du Kopf- oder Bauchschmerzen? Und hast du schon viele Schmerzmittel probiert? z.B. Ibuprofen gleich danach oder sogar vorher schon? Oder sogar stärkere Mittel? Liebe Grüße Püppi

Hallo Püppi, Na klar darfst Du fragen :)

Sicher, beides, aber das gehört bei meiner Erkrankung und dem Shunt, den ich trage, in gewisser Weise mit dazu, ist also auch schwer auseinander zu halten.
Wohl sind diese Schmerzen stärker und schlimmer als die, die ich durch den Shunt habe und das finde ich schon bitter :(

Nein, ich halte mich an IBU, hab aber letztes Jahr so viele Schmerzmittel nehmen müssen Aufgrund der 5 OP's, das ich mich da natürlich sehr zurück halte. Stärkeres habe ich nicht gebraucht ( außer stationär, aber ich weiß nicht, was die für ein Teufelzeug gegeben haben :D, aber das hatte ja mit dieser Sache jetzt nix zu tun )

IBU vorher hab ich tatsächlich schon ausprobiert, sozusagen "vorbeugend", aber hat rein gar nix gebracht :( Magnesium auch, auch hochdosiert, soll ja auch entkrampfend wirken. Aber außer einer totalen Entspanntheit meinerseits ( ist ja auch nicht das Schlimmste, nicht :D ) und in höheren Dosen dann Durchfall hat sich rein gar nix geändert.

Hast Du ähnliche Probleme ?



Liebes Expertenteam !

Ich bedanke mich vielmals, auch wenn es leider nichts gebracht hat, ist es mir unendlich viel "wert" !!!
Ja, unser Kinderwunsch ist seit Langem abgeschlossen, ich bin ehrlich gesagt froh, wenn ich in die Wechseljahre komme, denn so wie es ausschaut, habe ich DANN wieder Hoffnung.
Ich schaue immer mal wieder im Internet nach Themen, um vielleicht auf einen Lösungsansatz zu stossen, aber habe nie etwas gefunden.
WENN sich etwas ändert, melde ich mich 100 %ig nochmal.

Danke nochmals, ich freue mich sehr, aber ich habe auch ja einen Partner, der mit mir zusammen die Situation, wie sie jetzt ist, möglich macht :)

Hallo liebes Expertenteam !

Kleines Update, ich war die Tage wieder bei der Vorsorge ( Gyn ) und natürlich schnitt ich auch wieder "mein" Thema an.
Nach längerem Gespräch kam das Thema Sexualtherapie auf. Ich vertraue meinem Arzt sehr, aber auch da meinte ich, dann wären die Probleme doch nicht nur in der 2. Zyklushälft, nicht ?
Sehe ich das richtig oder mache ich mir "da etwas vor" ?

Selbstverständlich wäre ich bei jeder Art Therapieversuch "dabei", er schlug nun auch nochmals Magnesium vor, ich versuche es eben.
Er hat mir ehrlich gesagt : Er weiß es nicht.
Er weiß nicht, wohin er mich schicken könnte.
Nun, ich schätze das sehr, wenn mein Arzt auch mir als Patientin das Vertrauen erweist auch zu sagen, wenn er NICHT weiter weiß.
Ultraschall wurde auch gemacht. Gefunden hat er "leichte Krampfadern" an der Gebärmutter.
Das habe ich nun natürlich ein bisschen "im Kopf" behalten.
Auch sagte er mir, er habe von solchen Problemen noch nie gehört.
Ich bin da etwas traurig : Im Internet liest man so viel von Frauen, die das Problem haben ( wenn man z.B. genau nach meiner Überschrift googlet ). Oder ich bin tat sächlich eine Ausnahme, das ich meinem Arzt haarklein alle intimen Details auch tatsächlich erzähle ( Entschuldigung, aber ich glaube ja nicht, das diese Frauen sich das ausdenken, nicht ? )

Ich denke nun, ich werde mir noch eine 2. Meinung einholen. Auch wenn ich mich selbstverständlich bei meinem Arzt sehr gut aufgehoben fühle, aber vielleicht sind es ja diese Krampfadern.
Zumal ich gelesen habe, bei Frauen, die noch nicht geboren haben, käme das so gut wie nie vor und meine Probleme fingen ja erst ein paar Jahre nach dem 2. Kind an. 
Und zusammen mit der verstärkten Durchblutung der 2. Zyklushälfte ( hat mein Gyn auch angesprochen ) ? Natürlich sind meine Erklärungsversuche etwas laienhaft, aber vielleicht liegt da der Hund begraben.
Beim Endokrinologen sollte ich auch nochmal fragen, aber da wurde ja gesagt, alles okay.
Ein bisschen fühle ich mich ja, wie Sherlock Holmes.

Herzliche Grüße !

Wieder 2 Jahre vergangen, in denen sich nichts getan hat.

Ich schreibe das hier noch weiter, wenn es stört oder unerwünscht ist, bitte mitteilen, aber ich hege doch die Hoffnung, das es einerseits anderen Leuten weiterhelfen könnte oder sich aber noch Jemand findet, der eine Lösung parat hat.

Gynäkologe gewechselt. Pille versucht ( Cerazette ), falls sich eventuell doch eine Endometriose irgendwo versteckt hält.
Positiver Nebeneffekt : Neuer Gyn kennt sich tatsächlich mit meinem Shunt ein bisschen aus und untersucht auch mal was, statt nur zu quatschen.
Trotzdem ( lachen erlaubt, ich kichere auch ), immer wenn ich von Orgasmen, Selbstbefriedigung, Sex und den Problemen plaudere, zucken sie zusammen. Pffffffffffffft.

Ergebnis : Schmerzen nicht nur während der 2. Zyklushälfte ( natürlich gab es keinen Zyklus mehr unter der Pille, nur als Vergleich ) , sondern durchgehend immer Schmerzen nach dem Orgasmus während der Einnahme ( ich habe fast ein halbes Jahr durchgehalten mit der Hoffnung, das es sich einpendelt )

Kann auch irgendeine Art & Weise das Progesteron verantwortlich sein ? Mein Gedanke : In der 1. Zyklushälfte wird es nicht "produziert", richtig ?
Bzw. ein anderes Hormon dadurch im Ungleichgewicht ?

Meine Hormone sind alle niedrig ( ja, alle, auch die sich gegenseitig beeinflussenden ) vielleicht macht da irgendwas nicht das, was es soll. Da kann ich mir aber nicht vorstellen, das so viele Frauen betroffen sind ( wenn ich mal davon ausgehe, das nur die Hälfte der Berichte im Internet stimmen )

Einzige Lösung, die man mir vorgeschlagen hat : Gebärmutter raus.

Ich hänge nun wirklich nicht an Schmerzen, an Menstruation & Co., aber ich glaube fest daran, das die Natur sich mit Organen was gedacht hat und weiß nicht so recht.........
Raus damit, nur weil keiner weiß, warum ?

Und nicht zuletzt : Bei meinen anderen gesundheitlichen Problemen brauche ich ja nun nicht wirklich eine neue Baustelle, vielleicht würde sich ja auch irgendetwas verschlimmern.

Denoch denke ich darüber nach, seit mittlerweile einem Jahr.

Was sich noch dazu gesellt hat : Jede Menge unangenehme Probleme in der 2. Zyklushälfte bis hin zur Schlaflosigkeit über mehrere Tage, fruchtbaren Gelenkschmerzen.

Leider höre ich nur immer, immer, immer wieder : Noch nie gehört, keine Ahnung. Macht mich traurig.
Klar, ich nehme nicht alles "für bare Münze", was im Internet zu lesen ist, aber es sind so viele.........das kann doch nicht sein.

 

Hallo mini2005,

schön, dass Sie sich noch mal gemeldet und einen aktuellen Stand Ihrer Situation gegeben haben!

Einerseits freuen wir uns, dass es Ihnen insgesamt recht gut zu gehen scheint, andererseits bedauern wir, dass Sie immer noch Schmerzen nach dem Orgasmus in der 2.-Zyklushälfte erleben. Wenn wir Sie richtig verstanden haben, dann bestanden die Orgasmusschmerzen unter der hormonellen Verhütung permanent - und jetzt wieder "nur" in der 2.-Zyklushälfte, richtig?

Aufgrund Ihrer Beschreibungen bezüglich Ihrer hormonellen Situation möchten wir noch mal genau nachfragen: die Hormone auch der Hirnanhangsdrüse und des Hypothalamus wurden mehrfach bestimmt und waren zuletzt unauffällig, richtig?

Wir haben uns in der Endokrinologie nochmals belesen: die Gebärmutterschleimhaut produziert auch ein Beta-Endorphin. Dies ist mitunter für das allgemeine Schmerzempfinden als auch für die Steuerung und Regulierung der Schmerztoleranz mitverantwortlich. Sind diesbezüglich weitere Untersuchungen schon einmal angedacht worden oder wurden diese sogar schon vorgenommen?

Bitte antworten Sie uns, damit wir versuchen können, noch konkreter auf Ihre Problematik einzugehen!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo liebes Expertenteam !

Ich freue mich sehr, das Sie nochmals antworten, und natürlich noch mehr, das sogar ein kleiner Anhaltspunkt wäre - eventuell.
Entschuldigen Sie die späte Antwort, ich dachte, ich würde bei Antworten per Mail benachrichtigt und habe die Antwort gar nicht gesehen !

Wenn wir Sie richtig verstanden haben, dann bestanden die Orgasmusschmerzen unter der hormonellen Verhütung permanent - und jetzt wieder "nur" in der 2.-Zyklushälfte, richtig?

Genau so ist es !
Vor ein paar Jahren habe ich eine Minipille ( Monostep ) versucht, allerdings nur etwa 3 Monate, jetzt die Cerazette, bei beiden Pillen das gleiche Ergebnis.

Aufgrund Ihrer Beschreibungen bezüglich Ihrer hormonellen Situation möchten wir noch mal genau nachfragen: die Hormone auch der Hirnanhangsdrüse und des Hypothalamus wurden mehrfach bestimmt und waren zuletzt unauffällig, richtig?

Es waren grundsätzlich immer irgendwelche Hormone auffällig.
Prolaktin über der Norm ( daraufhin erkämpfte ich mir einen Termin beim Endokrinologen )
Inzwischen aber wieder unauffällig.

Festgestellt wurde im globalen Hypophysenstimulationstest ein Ausfall der Wachstumshormone und eine "nur mäßige" Ausschüttung des Cortisol ( nur 0,3 Anstieg beim CRH Test )
Behandelt wird das allerdings nicht.

Testosteron ist nicht messbar ( unter Norm )
Aldosteron ist unter der Norm. 
Schilddrüsenhormon lässt sich nicht mehr ordentlich einstellen, ich bleibe jetzt lieber etwas in Unterfunktion, als das es zu viel ist.
Östradiol ist unter Norm, da mein Zyklus aber irgendwie funktioniert, ist das wohl nebensächlich.
Gleichzeitig sind FSH & LH auch erniedrigt ( mein Endo erklärte mir mal, das wäre eben nicht normal )

Sichtbar ist im MRT eine 3mm große Stelle in der Hypophyse, die laut Ärzten nicht in Ordnung ist, aber niemand weiß, ob Adenom, Einblutung von den Operationen oder etwas anderes. 
Es wurde ein letztes MRT gemacht und mir gesagt, es würde nicht mehr kontrolliert werden.

Schwer einschätzbar ( bis gar nicht ) scheint auch der Zusammenhang mit meinem Hirndruck. Auf dieses Gebiet scheint sich niemand begeben zu wollen. 


"Wir haben uns in der Endokrinologie nochmals belesen: die Gebärmutterschleimhaut produziert auch ein Beta-Endorphin. Dies ist mitunter für das allgemeine Schmerzempfinden als auch für die Steuerung und Regulierung der Schmerztoleranz mitverantwortlich. Sind diesbezüglich weitere Untersuchungen schon einmal angedacht worden oder wurden diese sogar schon vorgenommen?"

Sie können sich gar nicht vorstellen, was es mir bedeutet, das man ( in dem Falle natürlich "Sie" ) sich überhaupt damit befasst- übergroßen Dank an dieser Stelle !
Nein, davon habe ich noch nie gehört, aber wie gesagt, bis auf Bauchspiegelung vor Jahren und Pille gab es keinerlei Untersuchungen.
Endokrinologe war nur möglich, weil ich ja noch Begleiterkrankungen habe. In 20 Jahren Kontrollen beim Frauenarzt wurde noch niemals irgendetwas näher untersucht, bis auf den normalen Ultraschall.

Ich dachte ja auch schon in die Richtung Gebärmutterschleinhaut, aber mein Wissen ist natürlich ganz klein. Es war eher dieses : Was ist dann anders, bzw. was wird produziert, was sonst nicht produziert wird.
Könnte das Gelbkörperhormon dabei mitspielen )

Ich bedanke mich nochmals herzlich und entschuldige mich für die langen Antworten !

Herzliche Grüße !!!

Hallo mini2005,

entschuldigen Sie bitte, dass wir uns so spät melden; wir haben uns versucht, noch einmal "schlau zu machen" in Ihrer Sache, letztendlich ist uns dies aber nur unzureichend gelungen. Ebenfalls haben wir mit einer befreundeten Endokrinologin gesprochen, die auf Anhieb auch keine gute Erklärung hatte für Ihre Beschwerdesymptomatik.

Dennoch möchten wir Ihnen raten, sich noch einmal endokrinologisch vorzustellen und um eine weiterführende Abklärung zu bitten; diese wird wahrscheinlich sehr aufwendig sein, weil verscshiedene Laborbestimmungen und möglicherweise auch Hormonstimulationstests notwendig sein werden, um physiologisch besser nachvollziehen zu können, was in Ihrem Körper passiert und wieso Sie deswegen immer wieder diese Schmerzen erleben.

Kann man dies medizinisch erklären, dann hat man widerum auch die Chance, einen (oder mehrere) Therapieversuche zu unternehmen, um zumindest die Schmerzsymptomatik lindern zu können

Freuen würden wir uns, wenn Sie sich noch einmal hier melden würden, um uns mitzuteilen, wie es Ihnen ergangen ist. Und natürlich möchten wir auch für Sie da sein, wenn sich Probleme in der weiterführenden Abklärung ergeben sollten!

 

Bleibt uns heute erst einmal, Ihnen weiterhin Geduld und Glück zu wünschen!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Liebes Expertenteam,
auch ich muss mich entschuldigen für meine späte Antwort :)
Leider hatte ich die letzten Monate verstärkt Probleme mit "dem Kopf", aufgrund einer versehentlich falschen Einstellung eines meiner Ventile entwickelte ich wieder Hirndruck.
Und- obwohl es tatsächlich von meinen Ärzten vehement verneint wurde, habe ich nun immerhin den Beweis, das mein Hirndruck mit meinem Zyklus "spielt".
Immerhin etwas.
Leider hat diese letzte Zeitverschwendung minen Zyklus verkürzt auf zuletzt 20 Tage - mit Eisprung, man kann sich vorstellen, das ich das Universum manchmal verfluche- sehr laut. 
Leider hat sich das auch nicht wieder eingerenkt, was meinen Verdacht bestätigt, das meine Hormonproduktion irgendwann an irgendeiner Stelle eine "Klatsche" bekam.
Ich bestehe nun aus 5-6 Tagen Blutung, worauf dann am 9.-10. Zyklustag der Eisprung folgt. Die Beschwerden haben sich in der Stärke der Schmerzen nochmals verschlimmert.
Ich starte jetzt noch einen letzten Versuch mit einer Pille ( ich habe inzwischen ne ganze Pallette an fiesen PMS-Beschwerden entwickelt, gerade an diesem Punkt nun habe ich keine Nerfen mehr und "flüchte" mich erst mal zur Pille )
Dieses mal Kombi statt, wie zuletzt reine Gestagenpille.
sollte das nichts werden kommt die Gebärmutter raus, ich hoffe und bete, dann hat das alles ein Ende und ich sage es ganz ehrlich, ich habe "die Schnautze voll".
Trotz Beginn mit der Pille habe ich nun wieder einen Termin bei meinem Endokrinologen.
Ich mache mir da zwar keine große Hoffnung, möchte es aber nicht unversucht lassen.
Zuletzt überlegte ich vor mich hin ( und entschuldige mich, wenn es weiter her geholt sein sollte ), aber die ersten Probleme traten 2011 auf.
2013 Diagnose des Hirndrucks. 
Das Ganze schaltet sich an und ab mit den Hormonen des Zyklus.
Für mich ist das alles "eins" :) 
Ich bedanke mich aufs Herzlichste und hoffe, so oder so,
wird das Thema hier bald beendet sein :)

Mit den besten Grüßen !
Mini

Hallo Mini,

danke, dass Sie sich noch mal gemeldet haben!

Sie haben wirklich einen langen Weg hinter sich und wir hoffen sehr für Sie, dass sich nun tatsächlich alles Weitere zum Guten entwickelt. Wir drücken Ihnen alle Daumen, toi, toi, toi!

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

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