Angebot anzeigen für:

Bitte wählen Sie Ihre AOK oder Region aus, um die für Sie richtigen Kontaktdaten zu erhalten.

Geschäftsstellen werden geladen ...
Seitenpfad

Intim-OP Kostenübernahme

Guten Tag,

 

ich leide seit einigen Jahren zunehmend unter zu langen Schamlippen. Dabei handelt es sich jedoch nicht um ein psychisches Problem! Vielmehr beeinträchtigt es mich funktional, sowohl bei alltäglichen Dingen durch ständige Reizung von Kleidung bei Bewegung, als auch bei sportlichen Aktivitäten, insbesondere beim Radfahren und letztendlich auch bei sexueller Aktivität, wenn diese beim Akt in die Scheide "gezogen" werden, wodurch es bereits zu Verletzungen kam.

Nach einem Gespräch mit meiner Gynäkologin, welches mich viel Überwindung gekostet hat, sagte sie mir, sofern die Krankenkasse unter diesen Umständen für eine solche Operation aufkommt, wäre sie in jedem Fall bereit, mir die medizinische Notwendigkeit zu bestätigen. Da mich, wie gesagt, das Gespräch mit ihr schon so viel Überwindung gekostet hat, würde ich mich vorab gern auf diesem Wege über die Möglichkeiten seitens der Krankenkasse informieren. Besteht in einem solchen Fall die Möglichkeit einer Kostenübernahme? Wenn ja, wie wäre da der Ablauf der Beantragung etc.?

 

Darüber hinaus besteht ein weiteres Problem. Aufgrund zweier Geburten und einem ohnehin recht schwachem Bindegewebe leide ich zusätzlich unter einer zu weiten Scheide. Dieses Problem habe ich mich bislang noch nicht getraut, mit jemandem zu besprechen, da es mir noch weit unangenehmer ist. Deshalb bin ich in der Hinsicht etwas hoffnungsloser, was eine mögliche Hilfe betrifft.                    Bereits in meiner letzten Beziehung litt ich unter sexueller Unlust aufgrund des mangelnden Gefühlsempfindens. Ich versuchte dies mit Beckenbodenübungen und dem Einsatz von Vaginalkonen entgegenzuwirken. Die Beziehung ist eine Weile her, die Lustlosigkeit blieb. Inzwischen ist es so, dass ich sehr gerne wieder Sex hätte und vor allem auch gern etwas dabei spüren würde! Da sich nun aber, trotz wirklich konsequenter Übungen, etwas gravierend verschlechtert zu haben scheint, belastet es mich umso mehr, zu wissen, dass sich mein Wunsch nach einer erfüllten Sexualität nicht mehr erfüllen wird. Diese Verschlechterung äußert sich dadurch, dass ich bei Belastung (Niesen, Husten u.ä.) etwas Urin verliere und selbst meine bisherige Tampongröße hat keinen Halt mehr.

Meine Frage wäre nun, ob auch dieses Gründe für eine medizinischen Indikation zur Kostenübernahme der Krankenkasse zur Straffung der Scheide wären? Soweit ich weiß, gibt es zwar Möglichkeiten gegen die leichte Inkontinenz, die auch ohne eine Straffung der Scheide zu beheben wären. Jedoch bezieht sich ein Teil der Problematik ja auch auf eine physisch bedingte unerfüllte und unbefriedigende Sexualität und infolge dessen eines Libidoverlustes, was wiederum eine große psychische Belastung zur Folge hat.

Ich bedanke mich im voraus für die Beantwortung meiner Fragen!

Hallo,

ich dachte, man bekäme innerhalb von 24 Stunden eine Experten-Antwort!?

Hallo VADA,

gerne möchten wir versuchen näher auf Ihre Anfrage einzugehen.

Wenn wir Sie richtig verstehen, dann fühlen Sie sich durch die Länge Ihrer Schamlippen im alltäglichen Leben wie auch beim Geschlechtsverkehr sehr eingeschränkt. Dabei wäre wichtig näher zu wissen, ob es sich um die inneren oder äußeren Schamlippen handelt, die Sie als störend empfinden.

Ihre Frauenärztin hat Ihnen bereits zugesichert, Ihnen eine sogenannte medizinische Indikation zu bescheinigen. Wissen Sie, wie die Diagnose lautet, konnte sie eine Hypertrophie der Labien feststellen?

Sie können diese Bescheinigung mit einem formlosen Antrag bei Ihrer AOK einreichen. Höchstwahrscheinlich wird die Bescheinigung Ihrer Ärztin alleine für eine Kostenübernahme nicht ausreichen. Da die meisten Anfragen bzgl. einer Verkleinerung der Schamlippen („Labioplastik“) aus ästhetischen Gründen erfolgen, wird in der Regel eine Stellungnahme des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) benötigt. Anhand dieser wird geprüft, wie stark die Beeinträchtigungen sind und ob diese Krankheitswert haben.

Ähnliches gilt auch für die von Ihnen gewünschte Vaginalverengung. Hierzu ist noch anzumerken, dass die Qualität des sexuellen Erlebens von weitaus mehr abhängt, als der Enge oder Weite der Vagina. So ist für die weibliche Sexualität vor allem die Klitoris und deren Umgebung entscheidend für die Empfindungsfähigkeit.

Zu den operativen Massnahmen möchten wir noch Folgendes anmerken: Anbieter und Medien propagieren die kosmetische Genitalchirurgie als Mittel zur Verbesserung des weiblichen Lustempfindens. Die Risiken solcher Eingriffe werden dabei in der Regel bagatellisiert. Besonders die Verkleinerung der Labien wird zumeist als „kleiner Eingriff“ dargestellt. Komplikationen können jedoch schwerwiegende Funktions- und Empfindungseinschränkungen zur Folge haben. Zudem gibt es keinen wissenschaftlichen Nachweis dafür, dass diese Eingriffe anhaltende psychische oder/oder funktionelle Verbesserungen bewirken.

Führende Gynäkologen und das American College of Obstetricians and Gynecologists empfehlen, vor jeglichem genitalchirurgischen Eingriff
- die Motive für die Operation genau abzuklären
- dass eine medizinische Indikation vorliegen soll
- die Patientinnen zu informieren, dass bisher keine Langzeitstudien vorliegen, die eine anhaltende psychische oder funktionelle Verbesserung nachweisen
- die Patientinnen über die Risiken, wie Infektionen, veränderte Sensibilität, Dyspareunie, Verwachsungen und Narben, zu beraten.

Wir möchten Ihnen daher empfehlen, diese Aspekte noch einmal in Ruhe mit Ihrer Frauenärztin zu besprechen.

Hinsichtlich der von Ihnen geschilderten Problematik der Inkontinenz möchten wir Ihnen eine weitergehende urologische Abklärung und Beratung empfehlen.

Alles Gute für Sie!

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

Guten Tag,

vielen Dank erst einmal dass Sie doch noch geantwortet haben!

Es handelt sich um die inneren Schamlippen, die Probleme bereiten. Und dabei handelt es sich in keinster Weise um ästhetische Probleme. Finde es schwierig, dass immer wieder gern auf diesen ästhetischen Aspekt verwiesen wird im Zusammenhang mit der Häufigkeit der Operationen. Dass diese durchaus AUCH aus ästhetischen Gründen durchgeführt wird, ist wohl unbestritten. Allerdings wird sie möglicherweise auch deshalb immer häufiger durchgeführt, weil diese Problematik endlich mehr thematisiert wird, was für sehr viele Frauen, die unter physischen Problemen aufgrund der längeren Schamlippem leiden, eine enorme Erleichterung und auch Befreiung ist! Ein immer wieder darauf hinweisen, man möge nochmal in sich gehen und das eigene Schönheitsbild und/oder das, was einem medial vermittelt wird, überdenken und dergleichen, führt nur dazu, sich  als Betroffene nicht ernstgenommen zu fühlen!                            Im Alltag passiert es so oft, dass die Schamlippen durch die Kleidung "eingequetscht" werden, insbesondere beim sich hinsetzen, was teilweise schmerzhaft ist und sich zudem in der Öffentlichkeit nicht mal eben beheben lässt. Gerade bei Autofahrten ist dies ein noch viel größeres Problem, wenn man durch die Fahrt- und Bremsbewegungen auf dem Sitz hin und her rutscht. Selbst das Tragen von Tanpons bereitet Probleme, da sich das Rückholbändchen des Tampons mit den Schamlippen "verknotet". Auch bleiben ständig Reste von Toilettenpapier hängen, was, wenn man sich es nicht jedes Mal penibel abfummeln würde, über den Tag zu einem äußerst unangenehmen Problem werden kann. Beim Sex ist es während des Aktes bereits mehr als ein Mal passiert, dass, durch das plötzliche Reinziehen der Schamlippen, es seitlich eingerissen ist. Ich könnte dies noch ewig so fortführen.                                                                                      Meine Ärztin hat diesbezüglich noch keine Diagnose ausgesprochen, da wir so konkret noch nicht waren. Sie bat mich erst darum, abzuklären, ob die Krankenkasse tatsächlich für eine solche Operation aufkommen würde. Sei dies der Fall, stelle sie mir gern ein Schreiben aus, der dies medizinisch begründe. Ich gehe also mal davon aus, sie sieht grundsätzlich auch die Problematik.                         Ist es also so, dass ich, nachdem ein Antrag gestellt wurde, automatisch vom MDK noch zusätzlich untersucht/befragt werde? Würde dieser sich an mich wenden, oder müsste ich mich da selbst um einen Termin bemühen? Und würde eine medizinische Begründung seitens meiner behandelnden Ärztin etwas zu der Sache beitragen, oder wäre es ohnehin unerheblich?

Was die Vaginalverengung betrifft, so ist mir durchaus bewusst, dass Sexialität von weit mehr abhängt. Da ich jedoch in einem Alter bin, in dem ich von mir sagen würde, mich und mein sexuelles Empfinden und vor allem auch den Unterschied zu einer ehemals erfüllten Sexualität, zu kennen, kann ich mit Sicherheit sagen, dass es nicht mit äußeren Umständen zusammenhängt, nichts mehr beim Sex zu empfinden. Die Scheide ist schlicht und ergreifend inzwischen so geweitet, dass eine ausreichende Reibung nicht mehr stattfindet. Das sorgt einerseits dafür, dass beim Sex selbst der Sexualpartner (und da geht es nicht um einen im Speziellen) nicht mehr zum Orgasmus kommen kann, und zum anderen bleibt auch mein Empfinden dabei aus, da die Scheide nicht mehr ausreichend Kontakt hat (schwer zu beschreiben). Dies führt unweigerlich dazu, dass ein grundsätzliches Bedürfnis nach Sex ausbleibt, da dies für beide Seiten ein unbefriedigender Akt ist. Und dabei geht es um die rein physische Ebene. Da ich ohnehin vaginal noch nie einen Orgasmus hatte, vermisse ich diesen auch nicht und weiß diesen durchaus auch auszugleichen, was auch bisher noch nie für einen meiner Partner ein Problem dargestellt hat. Den sexuellen Akt jedoch nicht mehr auszuführen, weil kein physisches Empfinden aufgrund der Weite der Scheide vorhanden ist und dies einer "Nutzlosigkeit" gleichkommt, ist schon eine enorme Belastung!

Ich hoffe, ich konnte deutlich machen, dass mein Wunsch nach einer operativen Lösung nicht aus einer "Mode", oder dergleichen, resultiert. Ich wäre Ihnen also sehr dankbar, wenn Sie mir mitteilen könnten, wie groß meine Chancen wären. Dabei erwarte ich keinesfalls eine verbindliche Aussage. Mir ist es nur so unfassbar unangenehm, über dieses Problem zu sprechen, dass ich es erst dann im persönlichen Kontakt tun wollen würde, wenn ich wüsste, dass es sich lohnen könnte. Sollte dies der Fall sein, sollte ich dies in Absprache und mit der Unterstützung meiner Gynäkologin machen, oder, wie oben bereits gefragt, würde dies keinen Unterschied machen, wenn ich ohne Begründung ihrerseits einen Antrag stelle, da der MDK allein entscheidet?

Hallo VADA,

vielen Dank für die schnelle Rückmeldung und die weiteren Informationen.

Wie groß die Chancen einer Kostenübernahme sind vermögen wir Ihnen leider nicht zu sagen. Massgeblich wird sein, zu welcher Einschätzung der MDK in seinem Gutachten kommt. Und auch da haben Sie die Möglichkeit, im Zweifelsfall Widerspruch einzulegen.

Auf Ihre Frage nach dem weiteren Vorgehen möchten wir Ihnen empfehlen, als nächstes noch einmal Kontakt zu Ihrer behandelnden Ärztin aufzunehmen. Sie ist ja gut mit Ihrer Situation und den Beschwerden vertraut und kann eine entsprechende Diagnose stellen sowie eine Therapie empfehlen. Auf Grundlage dieser Diagnose und Eeiner Behandlungsempfehlung können Sie dann einen formlosen schriftlichen Antrag bei Ihrer AOK stellen. Empfehlenswert ist, vorab einen Beratungstermin bei Ihrer AOK auszumachen, um das Vorhaben und die nächsten Schritte sowie die Antragsstelllung zu besprechen.

Vor Ort wird man Ihnen auch sagen können, wie das genaue Prozedere mit dem MDK ist und wie schnell dort ein Termin möglich ist.

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

ich bin ganz VADA's Meinung! Heute erst war Ich bei einer Plastische Chirurgin die mir mein Problem mit zu langen Inneren Schamlippen bestätigt hat und eine Labio-Präputioplastik bds. empfohlen hat. 
Das Thema an sich ist für (die meisten) Frauen, einschließlich mir extrem Peinlich und schwer anzusprechen! Ist es nicht schon schlimm genug mit den AOK Mitarbeitern vor Ort darüber zu reden? Bei denen Ich viele auch noch Persölich kenne, da Ich in einem kleinen Ort lebe! Dann soll Ich mich auch noch einem Gutachten der MDK unterziehen?! 
Die AOK redet sich leider viel zu leicht auf die Ästhetik raus! Welche mir wohlgemerkt SCH*** egal ist! Aber wenn man täglich schmerzen beim gehen, sitzen, bücken, etc. hat wird man nicht ernst genommen! Was dieses Thema übrigens noch unangenehmer macht... 

Wird denn immer ein MDK Gutachten benötigt? Und gibt es überhaupt Chancen auf eine (Teil-)Kostenübernahme? 

Hallo Anna,

wenn Sie bereits ein Beratungsgespräch bei einem plastischen Chirurgen hatten können Sie den Kostenplan bei Ihrer AOK einreichen. Ergänzende Angaben zur Beschwerdesymptomatik (medizinische Indikation) sind wichtig, um eine (Teil)Kostenerstattung beantragen zu können.

Es ist nachvollziehbar, dass gerade Eingriffe oder Behandlungen, die den Intimbereich betreffen, oft schambesetzt sind und als peinlich empfunden werden. Doch ohne Kontaktaufnahme zu Ihrer AOK wird es mit der Antragsstellung nicht möglich sein. 

Auch wenn Sie es vielleicht nicht lesen mögen, möchten wir Sie doch auf die möglichen Nebenwirkungen eines solchen Eingriffs aufmerksam machen: die Wundheilung kann sich über Wochen hinziehen, verbunden mit längerer Bettruhe; es werden sensible Nervenbereiche durchtrennt, die für die sexuelle Reaktion der Frau wichtig sind; Gefühlsbeeinträchtigungen und Schmerzen beim Geschlechtsverkehr aufgrund der Narben können die Folge sein.

Es ist also auch ein Abwägen von gewünschter Wirkung, die Ihnen kein Chururg wird garantieren können, und (unerwünschter) Nebenwirkung notwendig.

Wir hoffen, dass Sie da für sich den richtigen Weg finden.

Mit freundlichen Grüßen 

Ihr Expertenteam der AOK

Hallo, 

wenn Ich den Kostenplan einreiche, wird dann trotzdem ein Gutachten vom MDK benötigt? Bzw werden Bilder benötigt? Das möchte Ich nämlich vermeiden

Schön und gut das sie von den Gefahren und Nebenwirkungen schreiben, aber schlimmer als jetzt kann es nicht mehr werden! Also was soll dieses "auch wenn sie es nicht hören wollen"? 
Jede Op bringt risiken mitsich, aber wie schon vorher geschrieben geht es um Schmerzen nicht um die Ästhetik!

 

MfG 

Anna

Hallo, 

wenn Ich den Kostenplan einreiche, wird dann trotzdem ein Gutachten vom MDK benötigt? Bzw werden Bilder benötigt? Das möchte Ich nämlich vermeiden

Schön und gut das sie von den Gefahren und Nebenwirkungen schreiben, aber schlimmer als jetzt kann es nicht mehr werden! Also was soll dieses "auch wenn sie es nicht hören wollen"? 
Jede Op bringt risiken mitsich, aber wie schon vorher geschrieben geht es um Schmerzen nicht um die Ästhetik!

 

MfG 

Anna

Hallo,

Muss denn trotz Kostenplan ein Gutachten vom MDK gemacht werden? Und werden Bilder benötigt? Beides möchte Ich vermeiden! 

Und ich bitte Sie solche "Ratschläge" zukünftig zu lassen! 
Jede Op bringt Ihre Risiken mitsich, und in meinem Fall ist dies auch keine unüberlegte Handlung, sondern wird nach Jahren voller schmerzen endlich gemacht! 
Wenn sie nicht selbst solche Probleme haben können Sie dies natürlich nicht nachvollziehen, deshalb lassen Sie die Ratschläge einfach bitte sein! 
In meinem Fall heißt es nämlich "schlimmer geht NIMMER!"

Hallo,

Muss denn trotz Kostenplan ein Gutachten vom MDK gemacht werden? Und werden Bilder benötigt? Beides möchte Ich vermeiden! 

Und ich bitte Sie solche "Ratschläge" zukünftig zu lassen! 
Jede Op bringt Ihre Risiken mitsich, und in meinem Fall ist dies auch keine unüberlegte Handlung, sondern wird nach Jahren voller schmerzen endlich gemacht! 
Wenn sie nicht selbst solche Probleme haben können Sie dies natürlich nicht nachvollziehen, deshalb lassen Sie die Ratschläge einfach bitte sein! 
In meinem Fall heißt es nämlich "schlimmer geht NIMMER!"

Hallo Anna S.,

in einem Ratgeberforum gehört es dazu, auch über mögliche Nebenwirkungen von Therapiemaßnahmen aufzuklären, insbesondere, wenn es sich um irreversible, sprich nicht nicht rückgängig machbare Maßnahmen handelt. Es bleibt Ihnen doch frei, ob Sie diese für sich berücksichtigen mögen oder nicht.

Zu Ihrer Frage: Ob zusätzlich ein Gutachten des MDK nötig sein wird, und ob dann Bilder reichen, oder ob es eine Untersuchung sprich Begutachtung geben könnte, können wir Ihnen nicht beantworten. Das hängt vom jeweiligen MDK ab.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Expertenteam der AOK

  • Seite 1

Weitere Informationen

AOK-Clarimedis ist ein exklusiver Service für AOK-Versicherte, die medizinische Fragen haben. Dort sind Experten und medizinische Fachkräfte jederzeit erreichbar: 24 Stunden an 365 Tage im Jahr. Bitte wählen Sie Ihre AOK aus, um die für Sie richtige Service-Telefonnummer zu erhalten.

Eine detaillierte Vorstellung der Experten finden Sie hier.

Teilnahme und Sperrung

Ziel unserer Community auf aok.de ist der Informationsaustausch mit Bezug auf sozialversicherungsrelevante Themen. Es dürfen daher keine Inhalte veröffentlicht werden, die der kommerziellen Werbung dienen, die technische Funktionsfähigkeit der Community beeinträchtigen oder das Copyright Dritter verletzen.

Jeder registrierte Nutzer kann im Expertenforum Fragen stellen. Zeigen Sie bitte Respekt gegenüber anderen Teilnehmern und Dritten und unterlassen Sie in Ihren Beiträgen Inhalte, die rechtswidrig, schädigend, missbräuchlich, belästigend, vulgär, hasserregend, rassistisch oder in sonstiger Weise zu beanstanden sind.

Die AOK – Die Gesundheitskasse ist berechtigt, Inhalte ganz oder teilweise ohne vorherige Mitteilung an den Verfasser zu löschen und seinen Zugriff auf das Expertenforum zu sperren.

Die AOK behält sich vor, Beiträge mit Verweisen auf andere Plattformen und Multimediainhalte (Audio, Video und andere) ohne vorherige Prüfung zu löschen. Die AOK kann zu jeder Zeit, aus welchem Grund auch immer, den Betrieb der Community ändern, beschränken oder einstellen.

Verantwortlichkeit und Gewährleistung

Die Verantwortung für den in die Community eingestellten Inhalt liegt ausschließlich bei den Teilnehmern. Die AOK kann die eingestellten Inhalte grundsätzlich keiner permanenten Kontrolle unterziehen, behält sich aber das Recht zu stichprobenartigen Untersuchungen vor. Gegebenenfalls können Inhalte ohne Begründung aus der Community entfernt werden. Die Nutzung der Community durch den Teilnehmer erfolgt auf eigenes Risiko.

Die AOK kann an dieser Stelle aus rechtlichen Gründen nicht gewährleisten, dass die Community zu jeder Zeit fehlerfrei zur Verfügung steht. Des Weiteren übernimmt die AOK keine Gewährleistung für die Richtigkeit, Nützlichkeit und Zuverlässigkeit der eingestellten Inhalte.

Freistellung und Rechtseinräumung

Jeder Teilnehmer stellt die AOK von Ansprüchen Dritter gleich welcher Art frei, die aufgrund seiner Inhalte in der Community erhoben werden. Der Teilnehmer erstattet der AOK die angemessenen Kosten der Rechtsverteidigung. Die AOK erhält das gebührenfreie, unbefristete, unbeschränkte und unwiderrufliche Nutzungsrecht an den in die Community eingestellten Inhalten.

Bei Krankheit zum Arzt

Die AOK lässt die Inhalte ihres Internetauftritts von erfahrenen Autoren verfassen und von Experten gewissenhaft überprüfen. Wir verwenden große Sorgfalt darauf, dass sämtliche Informationen stets aktuell, vollständig und richtig sind. Medizinische Erkenntnisse und Sozialversicherungsrecht sowie alle weiteren Inhalte unterliegen jedoch einem steten Wandel und einer Weiterentwicklung. Die AOK übernimmt deshalb keine Haftung für die Vollständigkeit, Aktualität und Richtigkeit der auf diesen Seiten bereitgestellten Informationen.

Keinesfalls lassen sich aus den Informationen auf unseren Webseiten individuelle Diagnosen oder sozialversicherungsrechtliche Einzelfälle ableiten. Die hier bereitgestellten Inhalte dienen nicht als Ersatz für das Gespräch mit dem Arzt oder für eine medizinische Behandlung. Nur ein ausgebildeter und anerkannter Mediziner kann eine individuelle Diagnose stellen und die auf dieser Grundlage erforderlichen Maßnahmen in die Wege leiten. Ebenso wenig sind die Informationen auf diesen Seiten dazu geeignet, eine Selbstdiagnose zu stellen oder ohne Gespräch mit dem Arzt mit einer Behandlung zu beginnen.

Leistungen der AOK individuell abklären

Unsere Webseiten geben Ihnen einen Überblick über die umfangreichen Leistungen der AOK. Wir bemühen uns darum, diese klar, verständlich, übersichtlich und vollständig darzustellen. Dennoch sind diese Informationen kein Ersatz für eine individuelle Beratung, die im Einzelfall notwendig sein kann. Auch der Anspruch auf eine bestimmte Leistung lässt sich daraus nicht ableiten. Wenn Sie Fragen zu den Leistungen der AOK haben oder weitere Informationen wünschen, suchen Sie am besten den persönlichen Kontakt zu unseren Kundenberatern, per E-Mail, telefonisch oder in Ihrer AOK vor Ort.

Kein Leistungsanspruch

Auf unseren Webseiten können Sie sich über unsere Leistungen informieren und erfahren Wissenswertes zu medizinischen Fragen, Krankheitsbildern, Behandlungsmöglichkeiten und Vorbeugung. Daraus ergibt sich jedoch kein Anspruch auf eine Leistung. Auch das Gespräch mit dem Arzt können die Informationen nicht ersetzen.

Verantwortlichkeit für Inhalte verlinkter Seiten

Die Informationen der AOK auf diesen Seiten enthalten Links zu externen Internetseiten. Deren Inhalte haben wir beim Einrichten der Links sorgfältig überprüft, ob sie gegen zivilrechtliche oder strafrechtliche Normen verstoßen. Wir können jedoch nicht ausschließen, dass die Inhalte im Nachhinein verändert werden. Die AOK ist nicht für die Inhalte und die Verfügbarkeit der verlinkten externen Internetseiten verantwortlich. Sollten Sie der Ansicht sein, dass verlinkte externe Seiten gegen geltendes Recht verstoßen oder dass diese Seiten sonstige unangemessene Inhalte darstellen, so teilen Sie uns dies bitte mit. Wir werden Ihren Hinweis prüfen und den Link gegebenenfalls umgehend entfernen. Bitte beachten Sie, dass unsere Datenschutzerklärung nur für die Internetangebote der AOK gilt. Für die verlinkten externen Inhalte können andere Datenschutz- und Datensicherheits-Bestimmungen gelten. Wer dafür die Verantwortung trägt, erfahren Sie im Impressum der jeweiligen Seite. Die AOK kann die Nutzungsbedingungen für ihre Webseiten jederzeit ändern, gültig ist die jeweils aktuelle Fassung.

Schutz von personenbezogenen Daten

Alle Daten, die Rückschlüsse auf eine reale Person zulassen, sind vertraulich. Zum Schutz der Betroffenen dürfen persönliche Informationen wie z.B. Namen, Adressen, Telefonnummern und E-Mail-Adressen im Forum nicht veröffentlicht werden.