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Bitte Um Rat

Weiß garnichr wo ich zuerst anfangen soll, aber ich vesuche die Kurzfassung zu schreiben.

Mein (Ex)Freund hat sich am Dienstag nach einer Woche Abstandsphase getrennt.

Nun zu der Vorgeschichte. 

Es war immer (so gut wie) alles in Ordnung und ich liebe ihn und er liebt mich. Dann vor einer Woche sagte er mir, dass es besser qäre, wenn wir uns trennen, da er vor lauter Probleme grad nich weiß, wo ihm der Kopf steht und mich danit nicht belasten will und mich auch nicht in ein Loch damit ziehen will. Obwohl er mich liebt fände er es ist besser so . 

Zu seinen Problemen: 

- familiär fast keine Unterstützung. Sein Vater gibt ihm jeden Tag aufs Neue das Gefühl, dass er nicht der Sohn wäre, den er sich gewünscht hätte

- seine Großeltern sind schwer krank, und er hat die Panik, dass beide bald sterben werden (sie waren die Einzigen, die ihm Unterstützung gaben).. Seine anderen Großeltern, sind an Krebs gestorben und das war auch schwer zu verkraften (er erzählte,dass er in ein großes Loch damals fiel und zu ritzen begann) 

- muss viel Verantwortung für seine demenzkranke Oma übernehmen

- Er ist in der Ausbildung und muss dafür 300€/Monat zahlen (Dieses muss er sich selbst finanziereb, keine Unterstützung seitens der Familie,). Das Problem, er verdient in seiner Ausbildung nichts, weil rein schulisch ist. 

In den letzen Tagen vermute ich, ist ihm alles zu viel gewoden, da sein Opa abermals wieder ins Krankenhaus kam und "sterben wollte"

Nunja wir wollten dann Reden und alles und naja er machte dann Schluss..

Er sagtw mir, er habe im Moment (er sagte bewusst im Moment) keine Kraft mehr für eine Beziehung und das es nicht an mir liegt, dass ich was besseres verdient hätte und er im Moment einfach nicht klar kommt. Er kann auch nicht über Probleme reden, weil er schon immer auf sich selbst gestellt war und diese alleine lösen müsse.. 

Er sagt, ich wäre das Beste was ihm je passiert ist, dass er mich liebt, aber er denkt es ist die beste Lösung/der beste Weg für ihn. Nur ihm gehts genauso beschissen, wie mir damit ..

Ich kann nicht verstehen, wieso man eine Beziehung wegwirft, "nur" weil man Probleme hat?? Da kann man sich ja noch mehr auf den Partner stützen, weil man weiß, da ist jemand für mich da..

Ich glaube nicht, dass er weiß, was er tut.

Werde nicht kampflos aufgeben!  Denn ich denke es lohnt sich zu kämpfen. Will ihm gerne n Brief schreiben. 

Hallo,

es mag für Dich sicher nicht leicht sein, aber gerade jetzt musst Du schauen, dass ihr zusammen bleibt und über Alles redet. - Wenn er Dir was verheimlicht, dann solltest Du keine Ruhe geben, bis er Dich darüber informiert und dann musst Du Verständnis zeigen und ihm vielleicht auch einen Lösungsweg anbieten. - Ebenso solltest Du ihm auch völlig klar sagen, warum Du ihn behalten willst und eben auch gute Gründe bringst.

Wenn Du noch bei Deinen Eltern bist und Deine Eltern ihn auch akzeptieren und er mit ihnen auch ein gutes Verhältnis hat, kannst Du ihn ja vielleicht mal ein paar Tag zu Euch bitten, dass er sich beruhigen kann. - Irgendwann muss jeder Mensch gehen und wenn die Uhr eben abgelaufen ist, bist Du, wie er- und wie auch seine Großeltern daran und wenn es ihnen nicht gut geht, dann sollte ihm auch klar gemacht werden, dass es eben womöglich sogar das Beste sein könnte, wenn sie die Ewige Ruhe bekommen können; ein schöner Tod ist das schönste Geschenk und man muss eben auch seinen besten Freund her geben können und eben auch den Vorteil des Ablebens sehen- oder erkennen können. Vielleicht findet er also bei Dir seine zweite Heimat, oder zieht daheim aus und sucht sich eine kleine Wohnung, in die vielleicht auch Du mit gehen kannst, wenn es Deinen Eltern auch passt, da Du ja vermutlich auch noch minderjährig sein dürftest, nach dem er gerade in der Lehre ist; die Experten werden Dich so noch fragen, wie alt Ihr beide seid und wenn Du vor ihnen antworten solltest, dann bring auch das gleich mit hinein, wie auch den Zeitraum, seit dem ihr eben zusammen seid.

Du musst ihm vielleicht auch zeigen, dass Du auch belastbar bist und dass er sich mit Dir aussprechen soll, sofern er Dich nicht wegen krimineller Machenschaften über die Probleme informieren will. - Das wird ihn momentan etwas schockieren, aber vielleicht eben auch öffnen und zum Reden bringen, so dass Ihr eben beide wisst, was Sache ist. Du kannst also ruhig mit Härte kommen; das ist besser, wie wenn Du ihn bemitleidest, weil er sich dann vielleicht mitgezogen- und nicht verlassen fühlen könnte. Wenn er so weiter in sich rein frisst, dann kann er vielleicht demnächst zum Psychiater gehen oder sich in die Geschlossene einweisen lassen, weil er alleine aus diesem Loch wohl nicht raus kommen dürfte. - Einfach klare Worte; Du kannst es nur besser machen; schlimmer kann es für Dich ja wahrscheinlich nicht werden.

Und wenn er sich wirklich von Dir trennt, dann wird er sich von seiner nächsten Partnerin auch wieder trennen, weil er über seine Probleme nicht reden will/kann und so macht er nicht nur sich kaputt, sondern zieht eben auch seine Freundinnen mit hinein. Ubrigens, wenn er die 300 Euro für seine Unterkunft bezahlen muss, dann kann er das Geld auch für eine Mietwohnung her nehmen und vielleicht Zuschuss beantragen, aber muss sich selbst halt ansonsten finanziell sehr einschränken. Wenn Dich Deine Eltern weg lassen, könntest Du Dich beteiligen, oder vielleicht gibt es bei Euch zu Hause ein Zimmer, das ihm mal für eine Zeit lang zur Verfügung gestellt werden könnte, so dass er sich vielleicht bei Euch erholen könnte und eine gute Bindung zu Deinen Eltern aufbauen könnte. - Vielleicht ändert sich dann auch sein Vater, wenn er eben auch zeigt, dass es auch andere Wege gibt, wenn man zu Hause nicht akzeptiert wird- oder willkommen ist.

Viel Erfolg

Matthias

 

 

Hallo,

 

herzlich willkommen hier im Forum und gerne möchten wir näher auf Ihre Anfrage eingehen. Danke für die gute Beschreibung der sehr schwierigen Situation, in der sich Ihr Freund befindet. Das sind ja große „Baustellen“, die ihn belasten und sehr viel Kraft kosten. Aus Ihrer Beschreibung haben wir den Eindruck gewonnen, dass Ihr Freund in seinem Leben noch gar kein Vertrauen darin entwickeln konnte, dass er geliebt und unterstützt wird und dass andere gerne für ihn da sind. Dieses fehlende Vertrauen hat nichts mit Ihnen zu tun, sondern ist ja offenbar eine ganz stark prägende Lebenserfahrung aus seiner Geschichte. Wir haben auch nicht den Eindruck, dass er die Beziehung mit Ihnen „wegwirft“, sondern dass er schlichtweg nicht mehr kann.

 

Wenn Sie beide sich lieben – und den Eindruck vermitteln Sie ja – dann werden Sie auch als Paar wieder zusammen kommen, da sind wir ziemlich sicher. Lassen Sie sich daher nicht von seinem Rückzug verunsichern und diskutieren Sie jetzt auch nicht den Status der Beziehung, sondern versuchen Sie, für ihn da zu sein – ohne Anspruch auf „Gegenleistung“.

 

Was denken Sie könnte aus Sicht Ihres Freundes für ihn eine Hilfestellung, eine Entlastung sein, um durch diese akute Krise zu kommen? Uns fällt z.B. ein, ihn konkret bei der Betreuung der demenzkranken Oma zu unterstützen: einkaufen, mal die Oma betreuen, ihm dabei Gesellschaft zu leisten etc. Oder Essen für Ihren Freund kochen, ihm Sandwiches zur Arbeit bzw. Ausbildung mitgeben, ihn zum Relaxen einladen, wenn er frei hat, um nur ein paar Ideen einzubringen.

 

Zusammengefasst: stellen Sie Diskussionen um die Beziehung zurück und zeigen Sie ihm durch Ihr konkretes Tun, dass Sie für ihn da sind und ihn (tatkräftig) unterstützen, im Sinne von „Taten zeigen mehr als Worte“.

 

Was meinen Sie, könnte das für Sie ein gangbarer Weg sein? Oder welche Ideen sind Ihnen noch gekommen?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo @Matthias

Wir sind beide nicht minderjährig. Ich bin 21 und er 22 ( dies is seine zweite Ausbildung, weil er bei der ersten einfach nicht glücklich war) .

Das Problem ist, dass wir ja garnicht mehr zusammen sind.. Er hat ja Schluss genacht. 

Leider kann er sich keine Wohnung finanzieren (denn das wäre das beste), weil er eben nichts verdient und der Schule, der Ausbildung 300€ zahlen muss.. und hierbei keinerlei Unterstützung erfährt von seiner Familie. Diese 300€ finanziert er sich aus seinen Ersparten. 

Hätte ihm auch angeboten, dass er auch paar Tage bei uns wohnen könnte um abzuschalten, aber dieses Angebot ist ihm Gespröch irgendwie untergegangen. 

Er denkt auch, es wöre besser, wenn wir erstmals keinen Kontakt haben, weil er glaubt, dass es mir damit nicht gut gehen würde, genauso wie es ihm dsnit nicht gut geht..

Hallo liebes Expertenteam,

natürlich könnte das für mich ein gangbarer Weg sein. Aber er denkt ja , dass erstmals kein Kontakt das beste vor allem für mich und ihn ist . Da kann ich ja dann nicht einfach fragen, ob ich ihm gerade helfen kann mit seiner Oma ... 

Was ihm wirklich helfen würde, wäre Abstand von daheim, eine eigene Wohnung, um zur Ruhe zu kommen. Doch diese kann er sich nicht finanzieren, da er ja selbst für seine Ausbildung zahlen muss und hier nichts verdient. Bafög würde er nicht bekommen, da er Erspartes am Konto hat. Und seine Familie würde ihm, sowieso, nicht finanziell unterstützen.

 

Ich hoffe, dass Sie Recht haben, dass wir wieder zusammenkommen, denn ich glaube einfach, dass ihm IM MOMENT alles über den Kopf wächst.

Hallo,

 

sicherlich wäre eine entspanntere räumliche Situation eine Hilfe für Ihren Freund. Dennoch möchten wir Sie ermutigen, ihm die derzeit konkret möglichen Unterstützungsversuche anzubieten. Nehmen Sie Kontakt auf und vermitteln Sie Ihrem Freund, dass Sie, auch wenn er – derzeit – keine Partnerschaft führen möchte, Sie sich doch selbstverständlich weiter freundschaftlich mit ihm verbunden fühlen und ihn unterstützen wollen. Das würde er ja im umgekehrten Fall auch für Sie tun, oder?

Lassen Sie sich da nicht so schnell abschrecken: dazu sind doch Freunde da, dass man zusammen hält und sich hilft. Versuchen Sie es einfach mal und melden Sie sich gerne wieder hier im Forum!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo C

Ich denke du solltest das mit der Kontaktsperre aus deinem Kopf mal streichen

Du liebst ihn doch und möchtest ihn gerne für dich zurück gewinnen.

 

Natürlich sollst du ihn nicht gleich bedrängen und das Thema Beziehung auf den Tisch werfen, jedoch wird es ihm sicherlich auch eine Hilfe sein wenn er merkt das du für ihn da bist.Das sich jemand für ihn interessiert, nach sein Wohlbefinden erkundigt und ihm Hilfe anbietet.

Schicke ihm eine neutrale Nachricht und frage wie es ihm geht.                      Bei der nächsten Nachricht vielleicht 2 Tage später biete deine Hilfe an (  z.b. gemeinsam einkaufen gehen, gemeinsam ins Krankenhaus zum besuch, zusammen mal eine stunde spazieren gehen, ihn ggf. auf Ämter begleiten, Abend auf ein glas wein u.ä. ….) naja einfach zeigen das du für ihn da sein möchtest.                                                                                          

Bedränge ihn nicht gleich all seine Probleme offen zu legen.

 

Auch wenn er sich nicht gleich bei dir meldet werfe nicht gleich die Flinte ins Korn und gebe ihm die Zeit

 

Toitoitoi

Hallo liebes Expertenteam, 

aber er hat mir erst gestern noch geschrieben, dass es für mich und ihn doch erstmals besser wäre, wenn wir keinen Kontakt haben bzw schreiben.. 

Habe Angst, dass ich ihn bedränge, wenn ich ihm dauernd schreiben würde. 

Oder was meinen Sie, sollte ich konkret schreiben? "Hey. Ich will nur, dass du weißt, dass ich weiterhin für dich dasein werde, wenn du Unterstützung brauchst. Und dir Hilfe anbieten kann, wenn dir alles zu viel wird?" 

Sowas ungefähr? 

Wie es ihm geht, habe ich mich vor paar Tagen schon erkundigt, es kam "naja" und dass es ihn genauso schlecht gehe, wie mir mit der Trennung, aber dass er einfsch denkt, dass wäre jetzt der beste Weg. 

Ich habe ihm auch nochmals geschrieben, dass ich für ihn da bin, wenn was is. Da kam auch ein "Danke" zurück. Doch wie schon erwähnt, haben wir gestern noch n bisschen hin und her geschrieben und er meinte, dass es mir und ihm besser gehen würde damit, wenn wir erstmal nicht schreiben würden ..

 

Will ihn ja auch nicht bedrängen oder nachbohren nach seinen Problemen :( 

So schwierig für mich, das ganze zu verstehen. 

Hallo,

 

vielleicht haben wir uns da etwas undeutlich ausgedrückt: es geht nicht darum, bzgl. der Probleme "nachzubohren" sondern vielmehr darum, nun vorwärts zu schauen und anzufangen, konkret bei der Bewältigung der Alltagsanforderungen zu unterstützen. Bedrängt fühlt sich Ihr Freund wahrscheinlich, wenn er durch die Beziehung mit Ihnen eine Anforderung erlebt: zu sprechen, sich mitzuteilen usw. Das möchte er ja derzeit nicht. Und wenn es Ihnen damit gut geht, ihm tatkräftig unter die Arme zu greifen, dann können und sollten Sie ihm das doch auch sagen. Bleiben Sie bei sich, dann sind Sie auch glaubwürdig.

Also, fahren Sie hin und stehen Sie ihm bei...! ;-)

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo liebes Expertenteam, 

aber kann ich, einfach so zu ihm hinfahren? Ohne das er nach Hilfe bittet? 

Bzw da er ja einen Kontaktstillstand wollte bzw denkt das besser wäre, wenn wir keinen Kontakt habn? 

Möcht mich ja nicht aufdrängen und unsere Chance verschlechtern, wieder zusammenzukommen ..

 

natürlich kannst du da hin fahren.     

dann sag ihm das du vorbei gekommen bist um deine Hilfe anzubieten und ob du jetzt was für ihn tun kannst bzw ob du ihn unterstützen kann bei dem was er gerade macht.

auch auf die Gefahr hin das er nein sagen wird und dich ggf weg schickt. vielleicht nimmt er sich ja die Zeit um ein Käffchen mit Dir zu trinken.

Bohre nicht sei Du selbst und sichel nicht auf seine Probleme. Biete Dich zur Hilfe an ( aber nicht aufdringlich) und dann kannst du nur hoffen

du solltest am Ball bleiben und es immer wieder riskieren

Ich denke auch, dass ich am Ball bleiben sollte...aber ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist, einfach zu ihm hinzufahren mich hinstellen und sagen, ich wäre jetzt da, wenn du Hilfe brauchst. Denn dann glaube ich, würde er mich wieder wegschicken, weil er überfordert wäre und er würde, denke ich sagen, dass er das alleine lösen möchte ohne meine Unterstützung...

Ich denke, dass es vielleicht besser wäre, wenn ich ihm vll noch einmal eine Sms schreibe, in der ich ihm vermittle, dass ich da bin, wenn er mich brauchen sollte.

oder was meinen Sie?

Will mich ja nicht aufdrängen...denke nämlich, dass ich damit noch mehr kapputt mache..

Hallo,

 

glauben Sie denn, Ihren Ex-Freund mit einer SMS unterstützen zu können und ihm so Hilfe anzubieten?

 

Wir bleiben dabei: unterstützende Maßnahmen, die Ihrem Ex-Freund helfen und entlasten können, sind derzeit lediglich ganz praktische, konkrete und pragmatische Hilfsangebote. Bieten Sie ihm doch z.B. an, sich auch um die Großmutter und den Großvater zu kümmern, entlasten Sie ihn in seiner Not!

 

Sprechen mag und kann er ja offenbar nicht in seiner Situation; um so wichtiger scheint uns zu sein, ihm nicht nur ein Angebot zu unterbreiten, sondern direkt tätig zu werden und ihm Arbeit abzunehmen.

 

Sie kennen diesen jungen Mann ja viel besser als wir; was meinen Sie, würde er eine solche konkrete Hilfe wirklich ablehnen und verweigern?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Natürlich kann ich ihm durch eine Sms nicht unterstützen :( aber er wollre ja dass wir jetzt nicht mehr schreiben und da kann ich eben auch nicht einfach vor seiner Tür aufkreuzen. 

Seine Oma ist unterm Tag ja in einer Einrichtung. Er muss sich hald morgens kümmern (3 Tage die Woche) vor der Schule.. Da ich aber auch Schule habe und einen weitere Anfahrt ist es mir da nicht möglich einzugreifen. Wenn ich wüsste wie ich ihn mit Taten unterstützen könnte. 

Habe ihm auch angeboten, mit zu seinem Opa ins Krankenhaus zu fahren, aber er verbringt eben gerne die Zeit, die ihm noch bleibt, alleine mit seinen Opa. 

Deswegen bin ich eben so verzweifelt, weil ich konkret nicht weiß, wo ich ihn unterstützen kann mit Taten :(((

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