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Affäre

Hallo liebe Experten,

Ich bin seit 29 Jahre verheiratet und haben wir ein gemeinsame Tochter .Vor gute halbes Jahr habe ich durch Zufall erfahren dass mein Mann  verliebt in andere war. Seit dem geht es richtig schlecht. Die Welt ist für mich runter gegangen .Seit dem bin ich öfters depressiv,krank,enttäuscht, verärgert,wütend....verzweifelt...

 

Allerdings nach ein paar Tage Trennung haben wir mit einander gesprochen und zum Entschluss gekommen,dass wir doch füreinander was empfinden. (Es  war mehr von meiner Seite,weil ich 29 Jahre nicht einfach loslassen wollte.)

 

Wir haben in zwischen jeden Tag darüber gesprochen .

Aber ich kann ihn nicht mehr vertrauen .Jede Stunde der spät kommt ,kommen mir tausende Gedanken

Er will nicht dass ich seine Handy oder überhaupt kontroliere,weil er meint ich werde alles schlimmer machen .

Ich mache Therapie aber hilft auch nicht .

Er ist ambivalent mal sagt er ,das er mich liebt,mal lehnt er mich ab .

ich weiß nicht was ich jetzt machen soll.

Hallo,

 

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum!

 

Gerne möchten wir versuchen, näher auf Ihre Anfrage anzugehen. Wir können  gut nachvollziehen, dass die außerhäusige Verliebtheit Ihres Mannes Sie erschüttert hat. Für uns wäre es wichtig noch eine einige weitere Informationen zu erhalten, um uns ein besseres Bild von Ihrer Beziehungssituation machen zu können.

 

Wie alt sind Sie beide und wie alt ist die Tochter? Lebt sie noch Daheim? Sind Sie und Ihr Mann berufstätig?

 

Ist Ihr Mann mit der anderen Frau eine Beziehung eingegangen und wenn ja wie lange dauerte diese? Oder handelte es sich um eine Verliebtheit auf Distanz, also ohne dass die beiden intim miteinander wurden? Steht er noch weiterhin Kontakt mit der anderen Frau?

 

Dann schreiben Sie, dass Sie beide viel miteinander gesprochen haben, nachdem Sie von seiner Verliebtheit erfahren haben. Natürlich sind 29 Jahre Ehe eine sehr lange Zeit, in der man gemeinsam vieles durchlebt hat und das verbindet. Wichtig ist nun aber auch, was – neben der Vergangenheit - Sie beide für die Zukunft verbinden könnte. Welche Wünsche haben Sie beide an den jeweils anderen, welche Vorstellungen gibt es, das Leben weiter zu gestalten?

 

Es wäre schön, wenn Sie hierauf noch näher eingehen könnten.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Die Tochter  ist 27 Jahre alt und lebt sie nicht mehr bei uns.

Wir sind beide Berufstätig. Allerdings er war vom Juli bis Ende Oktober Arbeitslos.Seit 1.November arbeitet er wieder.

Ob mein Mann immer noch Beziehung mit der Frau hat ,kann ich nicht sagen. Er behauptet ,dass er keine Beziehung mehr hat.Aber gefülmässig kann ich es nicht bestätigen.

Ich habe es gefühl er ist nicht ganz Ehrlich mit mir.

Ich darf sowieso nicht mehr über sie und seine Beziehung reden. Weil das ganze ihm traurig macht.

Er ist der Meinung ,dass er selbst nicht verstehen kann ,wie konnte soweit kommen. Es gäbe sowieso gar keine

 gemeinsamkeit zwischen den Beiden weder auf körperlichen Ebene noch auf seelisch oder geistige oder auf intellektuelle Ebene.

Er meinte er wäre blind gewesen. Und er verstehe nicht ,wie er mir antun könnte.

Er würde gerne dieser fast ein Jahr zürückdrehen und nicht dieser Dummheit haben.

Von der andere Seite macht er mir vorwürfe : wie lange willst du noch so krankhaft  leben .

Auf eine Paartherapie will er sich nicht einlassen.

Hallo noch mal ich glaube einen Beitrag ist mir abhanden bekommen wie auch immer 

Züruck zu ihre Fragen 

Ich bin 50 Jahre alt und mein Mann 52 

Wir sind beide Berufstätig allerdings war mein Mann  vomJuli 2015 bis Oktober  arbeitslos.Er arbeitet seit 1.November wieder

Die Beziehung zwischen den beiden hat es im September 2014 angefangen.

Die Frau war krank und konnte die deutsche Sprache nicht .Sie bräuchte Jemand ,der ihr helfen konnte bei Arztbesuche Amtgänge ....

Mein Mann hatte sich bereit erklärt ihr zu helfen 

Angeblich ein bis zwei Monate danach hatte die Liebesbeziehung angefangen genau kann ich nicht sagen . seit dem hatten sie beide intime Beziehung.

Bis zum Ende Juni 2015 durch zufall habe ich erfahren ,dass die beiden Beziehung hatten .

Er hatte auch es bstätigt. In der Zeit hatte er mir ganz viele lügengeschichten erzählt .Wir hatten ganz oft Streit ,weil seine ĺügen zum Vorschein kamen .

Ich hatte immer erzählt ,dass er übertreibt. Er hatte immer wieder erzählt ich könne ihn nicht davon abhalten seine Mitmenschen zu helfen.

Jetzt wüscht er sich die Zeit zurückzuführen und solche 

Dummheiten nicht begangen haben.

Er sagt ,er könne selbst nicht verstehen wie er soetwas machen konnte ,wo zwischen den beiden kleinste gemeinsamkeit nicht wäre.Weder auf körperliche Ebene noch auf seelische und geistisch und emotionale Ebene

Mein Problem liegt daran ich kann ihn nicht glauben kann,was er sagt ,weil er nicht ganz ehrlich mit mir ist,weil ich eine Gespür habe ,dass die Sache für ihn nicht abgeschlossen ist,weil er ambivalent mit mir ist .

Er macht mir auch Vorwürfe, wie lange will ich noch so krankhaft leben und das gemeinsame Leben so weiter führen . Bitte hilf mir 

 

 

Hallo,

 

vielen Dank für die weiteren Informationen! Das hilft uns sehr, Ihre Situation noch besser nachvollziehen zu können.

 

Deutlich geworden ist für uns anhand Ihrer Schilderungen, dass Ihr Mann offenbar keine Verantwortung für sein Verhalten und für seine Gefühle übernimmt. Er gesteht sich und Ihnen nicht ein, was ihm an der anderen Frau gefallen hat, sondern verleugnet sogar, dass es da überhaupt etwas Positives gab. Das wirkt als habe er sich ein Jahr lang in eine Art „Umnachtungszustand“ befunden... Dass Sie ihm daher nicht mehr vertrauen mögen ist doch nur allzu verständlich. Worauf sollen Sie sich denn verlassen können ohne ständig eine diffuse Sorge zu spüren, verlassen oder weiterhin hintergangen zu werden? Solange Ihr Mann keine Verantwortung für sein Tun übernimmt ist es auch schwierig, wenn nicht gar unmöglich, als Paar eine gemeinsame Lösung zu entwickeln. Worauf wollen Sie da bauen? Und dass vor dem Hintergrund dieser kränkenden Beziehungslage auch tatsächlich Ihr Körper und  Ihre Psyche leiden ist sehr nachvollziehbar! Dass Ihr Mann Probleme haben mag, zu seinen Schuld- und Schamgefühlen zu stehen, dass können wir nachvollziehen. Doch es ist aus unserer Sicht geradezu eine Unverschämtheit, dass Ihr Mann Ihnen nun auch noch vorwirft, dass Sie unter den Auswirkungen seines Verhaltens leiden. Was erwartet er denn? Wie würde er sich wohl fühlen, wenn Sie ein Jahr lang "eine Dummheit" begangen hätten? Würde er dann auch, nachdem er Sie "ertappt" hätte, zur (alten) Tagesordnung zurückkehren?

 

Sie schreiben, dass Ihnen die Psychotherapie bislang nicht geholfen habe. Wir wissen nicht, was Ihr in der Therapie ist, aber eine Psychotherapie sollte nicht dazu da sein, dass Sie lernen, diesen ungesunden Beziehungszustand besser zu ertragen! Ziel einer Psychotherapie könnte aber sein, dass Sie so viel Stärkung erfahren, dass Sie anfangen sich zu trauen, den tatsächlichen Wert, den diese Beziehung noch für Sie hat, näher zu beleuchten und zu hinterfragen. Oft geschieht es, dass Menschen in langjährigen Partnerschaften eine emotionale Abhängigkeit entwickeln und dieses Gefühl dann mit Liebe verwechseln. Und dass, obwohl es schon lange keinen liebevollen und wertschätzenden Umgang mehr miteinander gibt. Es ist dann die Gewohnheit, die zusammenhält, vielleicht auch der Aufwand und die Angst vor Veränderung, die dazu verleitet, nicht mehr genauer hinzusehen. Sich ein Leben ohne den anderen nicht vorstellen zu können heißt noch lange nicht, dass man den anderen auch noch liebt.

 

Was haben Sie denn bislang in der Therapie hierzu erfahren? Woran haben Sie bisher gearbeitet? Und woran möchten Sie gerne arbeiten? Könnte es ein Ziel sein, dass Sie wieder in einen kraftvollen Zustand kommen?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Vielen Dank für ihre rasche Antwort  und vielen Dank für ihre Verständnis. 

Die Pschotherapie habe ich angefangen,bevor ich von der Affäre gewusst hatte, weil ich mich  dreckig, missachtet,vernachlässigt  gefühlt habe .

Ich habe als Frau gelernt immer an die Anderen zu denken ,die Anderen zu pflegen und um die Anderen zu sorgen.

Ich habe von 29 Jahre gut 20 Jahre vollzeit gearbeitet ,die Familie mehr ernährt als Hauptverdiener. Die Familie war für mich oberste Priorität,  ich hab alles gemacht damit meine Familie gut geht .wir haben ein Haus gekauft vor 15 Jahren mit meine beste Unterstützung. Er hatte nie eine feste Job also war alles sowieso auf meine Schulter als seine.

Und das hier ist meine Belohnung für Jahrelang Bemühungen. 

In der Therapie müsste ich erstmal lernen bei mir anzukommen ,und erkennen was ich will .was mir Spaß macht und wo meine Interessen sind.

Ich muss aber auch zugeben ,dass er auch 4 -5 Mal therapie gemacht. Er meint dass er eine Affäre hat ,ist er nicht einzige. Egal bei wem er sagt ,sagen alle ach das passiert bei 95% der Männer .also es ist ganz Normales.

Sogar seine Hausärtzin soll gesagt haben "es wäre Normal".

Immer wenn ich davon reden sagt er mir :er will nicht mehr drüber reden .

Ich sitze hier wie am ersten Tag die Gedanken ,die Bilder ,die Vorstellung wie er mich angelogen hat ,wie ich um ihn gekämfpt habe,wie er seine Ĺügen mit seine Logik umgegangen war ,macht mich krank.

Ich muss ganz viel an mich denken und bei mir bleiben und lernen das als Tatsache zu akzeptieren .

Hallo,

 

wir können sehr gut verstehen, dass Sie zutiefst enttäuscht darüber sind, dass Sie für Ihre Leistungen und Ihr jahrelanges Bemühen nicht den gewünschten Ausgleich erhalten haben! Das ist weder partnerschaftlich noch fair. Dann liegt es nahe sich zu fragen, wofür haben Sie all  das auf sich genommen und ausgehalten? Und möchten Sie auch Ihr weiteres Leben in dieser Rolle bleiben? Wie könnte Ihr Leben aussehen, wenn Sie nicht mehr Ihre Zeit, Ihr Geld und Lebensenergie in die Beziehung mit Ihrem Mann investieren sondern sich Ihre Zukunft frei von ihm gestalten? Mit Anfang 50 haben Sie noch alle Möglichkeiten, sich noch mal eine neue Beziehung einzurichten!

 

Was müßte passieren, dass Sie einen Schlusstrich unter diese Ehe ziehen?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Auch ich kann Dich sehr gut verstehen! Ich kann auch verstehen, dass Du Dich im Augenblick in einer Art Schockstarre befindest. Du musst Dich tatsächlich fragen: Was will ich, möchte ich so weiterleben?

Dein Mann benimmt sich wie ein kleiner Junge, der über negatives nicht sprechen möchte. Das ist nicht erwachsen, dieses Verhalten. Und ich finde es auch nicht normal, dass Männer fremd gehen. Was ist das für eine Ärztin, die solch einen Blödsinn, sorry, sagt. Das ist ein großer Vertrauensbruch. Ich könnte so nicht leben. Das macht auf Dauer auch körperlich krank.

Mein Vorschlag: schlage ihm eine (vorläufige) Trennung vor! Du willst, dass es Dir  gut geht? Dann ist eine Trennung überfällig, damit er wach wird.

Du bist in einem Alter, da ist alles möglich. Wichtig ist, dass Du erstmal alleine mit Dir klar kommst und Dich ohne Mann wohl fühlst. Du wirst sehen, Du lebst richtig auf.

Ich wünsche Dir alles Gute, sei stark.

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