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Trennung Auf Zeit / Beziehungspause

Hallo,

ich bin 24 Jahre alt und bereits seit 5 1/2 Jahren mit meinem Partner (27) zusammen. Wir haben uns 2010 verlobt, konnten aber wegen kostengründen noch nicht Hairaten, da wir beide Schüler/Azubis waren.

Für mich ist es meine ertse Beziehung und meine große Liebe. Ich war immer der Überzeugung, dass wir für immer zusammen bleiben würden, dass wir eine Familie gründen würden (wir hatten das Thema mehrmals angesprochen und wollten beide so schnell wie möglich damit anfangen) und dass wir fü einander geschaffen wären.

Er hat vor fast zwei Jahren seine Ausbildung abgebrochen da er depressiv war und es nicht mehr geschafft hat. Er hat Tabletten (Verschrieben) bekommen und hat sie ca nach einem Jahr abgesetzt. Er war in Psychotherapeutischen und Psychatrischen behnadlung, jedoch hat dies nicht viel geholfen. Er hat diese ebenfalls mehrmals abgebrochen. Ich habe ihn Unterstützt wo ich konnte.

Wir sind vor einem halben Jahr ca. umgezogen und waren sehr glücklich.

Seit ca zwei Monaten hat er wieder einen Therapeuten und geht auch regelmäßig hin. Leider hat er noch nie richtig mit mir über Probleme und seine Gefühle geredet (ich kann das auch nicht so gut).

Letzten Donnerstag (29.01.15) hat er gesagt wir müssten reden. Ich war ein wenig besort über seine Ernsthaftigkeit jedoch ahnte ich nichts...

Er hat gesagt, er glaubt, er liebe mich nicht mehr... er hätte die Therapie dafür genutzt sich seiner Gefühle klar zu werden und ist sich nicht mehr sicher...

Auf ein Mal... keine Vorwarnung... Ich bin in ein tiefes Loch gefallen und meine Welt ist in unendlich viele Stücke zerbrochen. Wie mein Herz.

Ich bin ersteinmal mit dem nötigstem "ausgezogen" (da er meinte, ich solle das machen) zu einer Bekannten. Heute "ziehe" ich zu meinem Vater auf unbestimmte Zeit.

Wir haben beschlossen es miteinander zu versuchen, da seine Schwester meinte, vllt wäre alles nur wegen seiner Krankheit so unklar. Und dass er nochmal überlegen soll.

Ich weiß, dass sechs Tage nichts sind, jedoch vermisse ich ihn sehr... und möchte einfach nur wieder zurück zu ihm und nach Hause.

Wir wollen eine Paartherapie/-Beratung machen. Uns fehlt jedoch das Geld eins zu bezahlen (ich bekomme schülerBafög und er ALG2).

Ich weiß nicht weiter....ich muss meine Facharbeit schreiben (letztes Semester Erzieherausbildung) und ich habe keinen Kopf dafür. Und meine Sachen sind Zuhause....

Ich hoffe sie können mir weiterhelfen. Mit Tipps, Adressen etc.

Vilen Dank

Mfg

Lea i

Hi Lea i!

Paartherapie/-beratung ist schon einmal keine so schlechte Idee. Die gibt es übrigens z. B. von kirchlichen oder caritativen Verbänden auch kostenlos, einfach mal nachfragen, in die Gelben Seiten gucken oder so.

Wie hat sich denn eure Beziehung überhaupt bislang gestaltet? Habt ihr euch gegenseitig lieben und wertschätzen können, unbeschwert als Paar leben können oder hat die Krankheit Deines Freundes viel Raum eingenommen und alles andere an die Seite gerückt? Konntet ihr euch als Paar und Partner wahrnehmen oder warst Du mehr die Stütze, der Fels in der Brandung?

LG vom Rabauken

Danke erstmal für die schnelle Antwort.

Unsere Beziehung war in den ertsen Jahren sehr unbeschwert...obwohl wir seit Anfang an nicht viel geld hatten, konnten wir uns hier und da mal was leisten. Wir waren gefühlvoll, respektvoll und liebevoll miteinander.

Seit dem er diesen Burnout hatte (Abbruch der Ausbildung und lange Krankschreibung) ist es immer schwerer geworden. Er konnte aber imer wieder ein wenig von sich preis geben und so konnten wir relativ gut miteinander.

Ich würde schon sagen, dass er sich bei mir fallen ließ und auf jedem Fall konnte er sich immer auf mich verlassen. Er hat es mir auch fast täglich gesagt. Er sagt immernoch ich bin das beste was ihm passieren konnte und dass ich ihm immernoch das wichtigste bin. Jedoch ist er sich nicht sicher über seine Gefühle und denkt, es sei nur Gewohnheit bzw Abhängigkeit was wir mittlerweile miteinander haben.

Seit wir umgezogen sind können wir uns auch nicht mehr so viel leisten wie vorher. Wir sind kaum zusammen ausgegangen. Nicht einmal ein Kaffee war drinn. Spazieren oder irgendwas kostenloses konnten wir jedoch auch nicht machen, da er nicht raus wollte, bzw nicht konnte. Nicht unter Menschen sein wollte. Er ist zu seinen besten Freund hin und wieder gegangen. Jedoch nur zum Bier trinken bzw abschalten.

Ich habe genre einiges "eingesteckt".  Ich kümmere mich gerne um ihn. Ich bin keine, die viel erleben will. Ich bin eher der Ruhigere Typ. Er war damals sehr Unternehmungsfreudig. Das konnte ich meistens mit ihm teilen. Bis zu dem Zeitpunkt wo dies sehr selten wurde.

 

Wir haben schon gemerkt, dass wir sehr in die Rutine gerutscht sind, jedoch ist das doch kein Grund, schluss zu machen oder? Ich meine wo die Liebe war (noch vor ein paar Wochen), da wird sie nicht einfach so weg sein...

 

Er meinte ebenfalls zu mir, er hat angst, mir nicht das geben zu können, was ich verdiene. Und das er nicht abwarten möchte, bis wir uns hassen und deswegen trennen müssen.

Dass er mich nicht verdienen würde hat er schon immer gesagt...jedoch dachte ich nicht, dass das jemals zu unserem Ende führen würde.

 

Ich weiß ebenfalls nicht, wie lange ich nicht nach Hause kann, da er nirgendswohin kann und Zei brauch, seine Gedanken und Gefühle zu ordnen. Ich sehne mich nach ihm und nach meinem Heim. Jedoch möchte ich nicht reskieren deswegen unsere Beziehung endgültig zu verlieren.

ich weiß nicht weiter....es geht mir zu langsam...ich möchte mein Leben zurück.

Danke fürs "zuhören".

Lg

Lea i

Hallo Lea i,

 

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum! Und gerne möchten wir versuchen Ihnen weiter zu helfen, mit der neuen Situation klar zu kommen.

 

Wir können nachvollziehen, dass es für Sie ein Schock ist, dass Ihre Beziehung für Sie so überraschend in Frage gestellt wurde. Wenn wir Sie richtig verstehen, dann haben Sie ja fest auf die Beziehung mit Ihrem Freund gebaut, hatten bis vor kurzem gemeinsame Zukunfts- und Lebenspläne. Gleichzeitig ist die Partnerschaft jedoch auch seit Jahren durch die Erkrankung Ihres Freundes belastet und er ist in seiner Entwicklung nicht oder nur wenig weitergekommen: er hat keine abgeschlossene Ausbildung und lebt wahrscheinlich auch finanziell am untersten Limit. Das schwächt das Selbstbewusstsein zusätzlich und auch wenn Sie mit allen Ihren Möglichkeiten versucht haben, ihm zu helfen, dann ist dennoch ein Ungleichgewicht zwischen Ihnen beiden entstanden, vielleicht sogar auch das Gefühl bei Ihrem Freund, von Ihnen abhängig oder zumindest nicht mehr gleichwertig zu sein. Das kann dann auch das Liebesgefühl gegenüber zur Partnerin beeinträchtigen.  Und nicht nur das, wenn Sie ehrlich mit sich sind, dann ist ja – zumindest derzeit – auch nicht die Grundlage gegeben, gemeinsam eine weitere Zukunftsplanung vorzunehmen (Heirat, Familie etc.), denn dazu wird Ihrem Freund die Kraft fehlen. Er muss ja erst einmal wieder Lebensmut schöpfen und sein Leben in die eigenen Hände nehmen, bevor er an Sie beide oder gar noch eine Familienplanung denken kann und dafür Verantwortung übernehmen kann.

 

Sie schreiben auch, dass er sich derzeit wieder in einer Therapie befindet. Wäre es denn möglich, dass Sie beide gemeinsam seinen Therapeuten aufsuchen, um über die Situation zu sprechen? Das scheint uns das Naheliegendste, dass auch Sie als Partnerin einbezogen werden. Des weiteren haben Sie natürlich die Möglichkeit, gemeinsam eine Beratungsstelle aufzusuchen, schauen Sie einfach mal in Ihrem Telefonbuch, was es in Ihrer Nähe gibt.

 

Und dann würden wir Ihnen auch empfehlen, sich trotz des sehr verständlichen Wunsches Wunsches, wieder in Ihr "altes Leben" zurückkehren zu können und gemeinsam wieder Zuhause zu leben, vorerst eine alternative Wohnmöglichkeit zu überlegen, in der Sie sich so gut es geht auch wohlfühlen können. Denn trotz aller Wünsche, es noch mal miteinander zu versuchen scheint es uns wichtig, dass dies „ergebnisoffen“ passiert und erst einmal genügend Freiraum für Sie beide besteht, sich in Ruhe zu sortieren. Und dazu ist auch eine wohnliche Rückzugssituation wichtig, vorerst auch mit der Möglichkeit, getrennt wohnen zu können.

 

Was meinen Sie, wie geht es Ihnen mit diesen Anregungen?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Ja, er ist auf jedem Fall noch nie selbstbewusst gewesen. Und ich weiß, dass er sich klein Fühlt, da ich gerade meine Ausbildung beende. Er ist Sanitäter und wollte zur feuerwehr... hat aber nicht geklappt, weil er prüfungsangst hat und die prüfung nur ein mal wiederholen konnte. Jetzt fängt er wieder mit der Schule an. Abi. Er war sehr motiviert.

Jedoch ist er in letzer zeit sehr traurig gewesen.

 

Dadurch, dass wir gesagt haben, wir versuchen es noch, habe ich es nicht realisiert, dass es eigentlich eine Trennung auf zeit ist. Und es eine richtige Trennung werden kann. Ich möchte nicht richtig ausziehen, da ich befürchte dann für ihn weg zu sein, und dass er eher zu einer vollen Trennung tendiert... Ich weiß dass er Zeit braucht. Und ich weiß dass es mehrere Monate dauern kann, bis wir Gewissheit haben, was wir machen werden. Aber ich habe keine Finanziellen Mittel um wo anders einzuziehen. Mit nichtmal 400 € bafög und kindergeld, reicht er kaum aus um eine Wohnung zu mieten. Und so nimmt mich auch kein vermieter.

Und wenn es doch klappt, was wird aus der wohnung?... Es geht mir so schnell alles und doch mit ihm zu langsam... Ich verzweifle an den Gedanken, er könnte abgeschlossen haben...

Und ich kann nicht abschließen, und möchte es nicht, so lange ein Funken Hoffnung besteht...

Mir eine neue Wohnung zu suchen ist für mich so endgültig...

 

Ich habe zwar die Möglichkeit bei meinem Vater zu wohnen. Aber eine dauerhafte Lösung ist es nicht... Und wer weiß wie lange ich warten muss...

 

Ich weiß was ich machen müsste, und was ich machen kann... aber ich fühle mich so ohnmächtig.... als könnte ich nichts tun, außer zurück zu ihm zu gehen...

 

Wir sind auf der aktiven Suche nach Beratung, der Rest wird die Zeit bringen... leider...

 

Danke. lg

Lea i

Hallo Lea i,

 

haben Sie die Möglichkeit für einen überschaubaren Zeitraum, also drei bis vier Wochen, bei Ihrem Vater oder einer Freundin zu wohnen? Um erst einmal aus der Drucksituation herauszukommen? Und danach können Sie beide weiter sehen, ob sich Ihr Freund dann eine neue Bleibe sucht oder ob Sie es beide doch noch mal miteinander versuchen.

 

Doch jetzt, so wirkt es auf uns, könnte es wichtig sein, erst einmal Freiraum zu schaffen, um die ganze Situation mit etwas Abstand betrachten zu können. Und natürlich macht das Angst, verunsichert und erschüttert einen! Haben Sie jemand, bei dem Sie Ihr Herz ausschütten und sich anvertrauen können, wo Sie Zuspruch erhalten?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

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