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Jolinchen

Puzzeln unterm Weihnachtsbaum

Veröffentlicht am:16.12.2022

2 Minuten Lesedauer

Bald ist Weihnachen! Die schöne Adventszeit vergeht schnell – aber die Zeit bis zu der Bescherung immer sooo langsam. Kennst du das?

Jolinchen trägt eine Weihnachtsmannmütze und hält ein Puzzleteil hoch.

© AOK

Inhalte im Überblick

    Eine kurze Weihnachtsgeschichte

    Lies mal, wie es Zausi und mir vor dem Fest ergeht. Wie wir beide uns die Zeit vertreiben. Mein bester Freund ist so nervös, der knabbert Plätzchen um Plätzchen. Nicht so gut – wegen all des Zuckers und der Kalorien. Aber ich habe eine drachenstarke Idee – die hat mit vielen kleinen Teilen zu tun. Viel Spaß!

    Malen und Puzzle basteln zum Zeitvertreib

    Hier findest du ein Aus- und Weitermalbild. Drucke es aus und lass die Malstifte übers Blatt flitzen!

    Und ich habe dir drei Vorlagen vorbereitet, mit denen du ein Puzzle selbst machen kannst. Dafür habe ich ein Urlaubsfoto von Zausi und mir verwendet. (Im Sommer haben wir als Ritter und Burgfräulein verkleidet die Drachenburg besucht. Das war cool!) So kannst du es auch mit einem Urlaubsfoto von dir machen. Oder mit einem Foto vom Weihnachtsfest im letzten Jahr. Und dann verschenken.

    Jolinchen und Zausi puzzeln unterm Weihnachtsbaum.

    © AOK, flaticon.com, freepik.com

    Fast hätten wir beim Puzzeln die Bescherung und das Weihnachtsessen verpasst. Unglaublich!

    Drachenwissen über Puzzle

    Puzzle kennt eigenlich jedes Kind. Und die Erwachsenen auch, logisch. Hier habe ich sechs Fakten, mit denen du Freunde und Familie beeindrucken kannst:

    • Das Puzzle wurde vor 250 Jahren von einem Engländer erfunden und bekam seinen Namen von dem englischen Wort für „Verwirrung“.
    • Der Erfinder John Spilsbury (1739-1769) zersägte damals die Landkarte von Großbritannien entlang der Bezirksgrenzen (Grafschaften). Die ersten Puzzles wurden als „Lehrmittel zur Erleichterung des Erdkundeunterrichts“ angepriesen.
    • Heute sind Puzzles als Spiel sehr beliebt. Und es gibt sehr verschiedene. Manche Bilder werden in 2, 12 oder 30 Teile zerlegt, andere in 500, 1.000 oder sogar 10.000 Teile. Wow! Die Puzzleteile haben seit vielen Jahren die allen bekannte Form mit „Nasen“ und „Löchern“.
    • Puzzeln trainiert die Konzentration und schult das Kurzzeitgedächtnis – also das Merken von Informationen, die man für eine kurze Weile braucht. Deshalb ist Puzzeln eine super Beschäftigung für Kleine und Große. Allerdings sind die Kinder meistens deutlich besser dabei!
    • Bei kleinen Kindern trainiert Puzzeln außerdem die Feinmotorik. Darunter versteht man gezielte Bewegungen etwa mit den Muskeln der Hand, der Finger und des Handgelenks.
    • Puzzeln aktiviert beide Gehirnhälften. Das macht schlau! Das Beste aber ist, dass man sich richtig happy fühlt, wenn man das letzte Puzzleteil legt. Deshalb hängen viele Menschen die Puzzlebilder dann auch an die Wand.
    Ein Haufen Puzzleteile

    © Rolf Geifes

    Neben den herkömmlichen Puzzles gibt es auch Spiele, die haben ein Motiv auf der Vorder- und Rückseite. Das ist sauschwer!

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