Keine Lebensfreude

Liebes Expertenteam,

im vergangenen Jahr habe ich mich öfters hier gemeldet, weil der Umzug zu meinem Freund bevorstand und ich wegen dieses Umzugs große Bedenken hatte...

Nun melde ich mich nochmal und hoffe erneut auf Ihren Rat.

 

Mittlerweile wohnen mein Sohn und ich 8 Monate bei meinem Lebensgefährten. Viele Probleme, von denen ich geglaubt habe, dass Sie unweigerlich auf uns zukommen, haben sich als unbegründet erwiesen.

Dennoch muß ich leider sagen, dass ich hier nicht wirklich glücklich bin.

Ich kann mich erinnern, dass mir irgendjemand hier im Forum geschrieben hat, dass die Beziehung zwischen meinem Freund und mir eventuell inniger und intensiver wird, sobald wir zusammen wohnen. Ich hatte wegen unserer Beziehung ja schon immer Zweifel, eben kein ganzes JA, aber auch kein NEIN.

Unsere Beziehung ist nicht inniger und inteniver geworden, letztendlich dreht sich jetzt vieles um Haushalt etc. Zärtlichkeiten tauschen wir selten aus. Ich empfinde unsere Beziehung jetzt mehr denn je als eine gute Freundschaft oder sogar Kameradschaft.

Allerdings spielt wohl eine große Rolle, dass ich mich im Januar einer großen Beckenboden OP unterziehen musste. Es hat 10 Wochen gedauert, bis ich wieder einigermaßen auf den Beinen war, bzw bis Geschlechtsverkehr möglich war. Leider hat sich schon kurz danach herausgestellt, dass diese OP für mich nicht die richtige war...ich habe nun eine massive Darmsenkung, fühle mich meistens schlecht. Die nächste -große- OP steht nun im Winter an. Mein Gesundheitszustand belastet mich sehr. Hinzu kommen finanzielle Sorgen. Ich habe zwar einen Job, kann aber nicht wie geplant, einen zweiten annehmen...weil ich körperlich nur sehr eingeschränkt belastbar bin.

Ich bin also seit Monaten einfach nur schlecht drauf, nachdenklich und traurig. Für mich ist schlimm, dass ich gerade aber nicht auseinanderhalten kann, was mich eigentlich mehr belastet. Mein Gesundheitszustand, oder die Tatsache dass ich hier kein wirkliches Zuhause gefunden habe. Nüchtern betrachtet, müsste ich froh sein, einen so lieben Partner gefunden zu haben, der auch in dieser für mich doch sehr schwierigen Lage bedingungslos hinter mir steht. Dennoch spiele ich mit dem Gedanken, mir doch wieder eine eigene kleine Wohnung zu suchen. Obwohl das wahrscheinlich für mich in einem finanziellen Desaster enden würde. Ich verdiene nur sehr wenig und gehe davon aus, dass mein Beckenboden immer meine "Schwachstelle" bleiben wird....so dass meine berufliche Zukunft wohl relativ düster aussieht....

Ich bin momentan nicht in der Lage einen klaren Gedanken zu fassen.

Ich weiß nicht mehr was richtig und was falsch ist. Was ich möchte und was ich nicht möchte. Fakt ist, dass ich mich innerlich gegen die neue Wohnsituation wehre und es mir schwer fällt, mich auf die neue Situation einzulassen. Und ich bin enttäuscht, dass unsere Beziehung nicht -wie von mir erhofft- inniger und zärtlicher geworden ist. Ich habe das Gefühl, dass ich das alles jetzt nicht mehr wegstecke und brauche dringend einen Rat..

Vielen Dank

Panda

Hallo Panda,

 

wir können uns noch gut an Ihre damaligen Beiträge hier im Forum erinnern. Nun haben Sie inzwischen Erfahrungen in der neuen Wohn- und Lebenssituation sammeln können: bestimmte Befürchtungen haben sich nicht bestätigt, andere Wünsche hingegen haben sich noch nicht erfüllt. Wenn wir Sie richtig verstehen ist es vor allem die Beziehungssituation, von der Sie sich mehr erhoffen. Ihrer Schilderung nach haben wir den Eindruck, dass sich die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Partner eher auf einer freundschaftlichen Ebene bewegt und dass die Seite des Liebespaares zu kurz kommt. Was sind es für Dinge, die Ihnen im Kontakt mit Ihrem Partner fehlen, welche Wünsche haben Sie an ihn und die Beziehung? Sie schreiben ja auch, dass er bedingungslos hinter Ihnen steht und Sie sehr unterstützt. Da wäre ja anzunehmen, dass auch ihm an einer innigen Liebesbeziehung gelegen ist, oder wie ist Ihr Empfinden?

Bitte versuchen Sie noch einmal genauer zu beschreiben, an welchen Punkten Sie im Alltag merken, dass Ihnen etwas fehlt; was sollte mehr und was vielleicht auch weniger ausgeprägt sein? Welche Wünsche und Hoffnungen verbinden Sie mit dem Gedanken an eine eigene Wohnung, was ist Ihre Fantasie was sich dann anders bzw. besser anfühlen könnte?

 

Gerne versuchen wir dann, weiter auf Ihre Situation einzugehen!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Liebes Expertenteam,

ich glaube, da treffen mehrere Faktoren aufeinander.

Zum einen fühle ich mich hier im Ort nicht wohl. Ich vermisse mein Dorf, meine Nachbarn. Zum anderen empfinde ich es so, dass es SEIN Haus ist, SEINE Möbel (überwiegend), SEIN Dorf, SEINE Nachbarn. Kurz SEIN Leben. Mir ist nur wenig geblieben. Für mein Empfinden habe ich fast ALLES aufgegeben und sehr viele Kompromisse schließen müssen, die ich eigentlich nicht schließen wollte. Ich habe mir gewünscht, dass sich so etwas wie ein "Familienleben" entwickelt. Hauptsächlich für meinen Sohn, der sich ja hier auch neu einfinden muß. Tatsächlich ist es aber so, dass meine "Stiefkinder" ihr eigenes Leben mit einem großen Freundeskreis leben. Mein Sohn bleibt außen vor. Er muß, wenn er einen Freund treffen will, jedesmal gut 25 km fahren. Meistens sitzt er also, weil das natürlich nicht jeden Tag geht, allein in seinem Zimmer. Ich denke, auch er hat sich hier mehr erhofft...ein bißchen mehr Anschluß...

Ich habe mir natürlich mehr Zärtlichkeit gewünscht. Ich habe gehofft, dass sich das automatisch entwickelt, wenn wir mehr Zeit miteinander verbringen. Am Anfang, als ich hier lebte, habe ich noch darum "gekämpft...." Mittlerweile habe ich aber fast kein Interesse mehr. Sehe ich ihn abends schnarchend auf der Couch liegen, habe ich eigentlich nur noch das Bedürfnis mich in meine eigenen 4 Wände zurückzuziehen.  Die ich ja nicht mehr habe......Mir fehlt also ein Rückzugsort, den ich ja früher hatte....mir fehlt ein Ort, der MEINER ist...und da würde es mir nicht reichen, wenn ich ein Zimmer in seinem Haus hätte....Mir fehlt es einfach, ab und zu allein sein zu können...

Meine Krankheit belastet unsere Beziehung natürlich auch sehr. Mein Freund ist sehr besorgt, rücksichtsvoll und fürsorglich. Ich habe aber Angst, mache mir Sorgen..und an den Tagen wo es mir besonders schlecht geht, hab ich mich auch nicht immer im Griff...sondern bin schon mal ungenießbar. Ich glaube aber schon, dass überwiegend die neue Wohnsituation mich so sehr belastet, dass unsere Beziehung darunter leidet. Ich lasse quasi meinen Frust, dass ich hier wohnen "muss" an ihm aus. Ich bin mir ganz sicher, dass er mich sehr sehr liebt. Das Thema Zärtlichkeit war ja für ihn noch nie ein großes Thema...und ich denke, dass er es jetzt, wo ich nicht ganz gesund bin, aus Rücksicht komplett hinten anstellt. Ich glaube, dass er sich einfach nur wünscht, dass ich hier glücklich werde. Und es tut mir auch sehr leid für ihn, dass ich mich quasi sträube...und ihm immer wieder erzähle, wie sehr ich meine alte Wohnung und mein altes Leben vermisse....

Soll ich uns einfach noch mehr Zeit geben? Wenigstens bis es mir gesundheitlich wieder besser geht? Denn das ist ja gerade keine normale Situation für uns, sondern eher eine schwierige Ausnahmesituation....und ich frage mich oft, ob ich nicht alles ein bißchen lockerer sehen würde, wenn es mir gesundheitlich besser gehen würde......ob ich dann nicht ausgeglichener und zufriedener wäre....Streng genommen würde ich unter den momentanen Bedingungen, sprich geringes Einkommen, ja wohl auch schwerlich eine Wohnung finden. Und mit irgendeiner Wohnung wäre mir ja auch nicht geholfen.......

Aber was kann ich tun, um aus den negativen Gedanken und Gefühlen herauszukommen.....?Möchte so gerne mal wieder positiv nach vorne schauen............

Danke für Ihre Mühe

Panda

Hallo Panda,

 

vielen Dank für Ihre ausführliche antwort! Nun haben wir ein genaueres Bild von Ihrer Situation. Gerne möchten wir auf einige Punkte näher eingehen.

 

Sie sprechen an, dass Sie sich im Prinzip noch nicht in das neue Umfeld (Freunde, Nachbarn, Wohnung bzw. Haus) integriert haben, sprich, dass Sie es nach wie vor als Lebensraum Ihres Partners empfinden, als "Seins". Könnten Sie sich denn vorstellen z.B. Interesse zu entwickeln, die Freunde Ihres Mannes näher kennen zu lernen und ebenfalls Freundschaft aufzubauen? Sind Sie neugierig auf die eine oder andere Nachbarschaft oder empfinden Sie es so, dass dies Menschen sind, zu denen Sie eigentlich gar keine nähere Beziehung aufbauen möchten? Denn es ist ja so, dass Freundschaften und Kontakte Ihres Partners nicht einfach auf Sie übergehen, sondern es auch Ihrerseits Interesse und nicht zuletzt auch Aktivität braucht, um sich mit dem neuen sozialen Umfeld vertraut zu machen und tiefergehende Beziehungen aufzubauen.

 

Ähnliches gilt für Ihren Sohn, der natürlich ebenfalls damit konfrontiert ist, sich ein neues Umfeld aufzubauen und sich neue Kontakte zu erschließen. Da wäre es wichtig, dass er auch versucht an die Kinder Ihres Partners oder andere Jugendliche im Ort Anschluss zu finden. Das mag sicherlich nicht immer ganz leicht sein und braucht bestimmt an der einen oder anderen Stelle auch eine Portion Durchhaltevermögen, wenn man nicht direkt mit offenen Armen empfangen wird, was natürlich wünschenswert wäre.

 

Vielleicht wäre es eine Möglichkeit, dass Sie einmal schauen, welche der neuen Nachbarn oder Freunde Ihres Partners auch für Sie interessant wären und mit wem Sie näheren Kontakt aufbauen möchten. Vielleicht gibt es auch in dem Ort Angebote, die Sie interessiern.

 

Und dann ist natürlich die Beziehung zwischen Ihnen und Ihrem Partner näher zu beleuchten. Sie schreiben, dass er oft abend müde ist und schon auf dem Sofa einschläft, und das Paarleben somit zu kurz kommt. Wir würden es für wichtig halten, vor dieser Situation nicht zu resignieren, sprich sich zurückzuziehen, sondern offensiv daran zu arbeiten, dass sich mehr Beziehung entwickelt. Und das könnten Sie versuchen ganz konstruktiv zu thematisieren: Welche Möglichkeiten könnten Sie beide sich einrichten, um neben dem Alltag auch Raum für die Zweisamkeit zu haben, welche Interessen oder Aktivitäten könnten Sie beide miteinander teilen? Es sind ja oft gerade die kleinen, unaufwendigen "Routinen", die mehr Nähe schaffen können: der abendliche Spaziergang zu zweit, sich gemeinsam ein Stündchen zum Plaudern auf den Balkon oder in den Garten zurückziehen, zusammen Rad fahren und etwas entdecken oder die Umgebung kennen lernen... Sicher gab es bereits beziehungsstiftende Gemeinsamkeiten, die Sie beide schon vor dem Zusammenzug miteinander geteilt haben, oder?

 

Wir denken es wäre auch für Sie selber stärkend, hier in eine offensivere rolle zu kommen, z.B. indem Sie Ihrem Partner verdeutlichen, dass neben dem Familienleben und der Bewältigung des Alltags insbesondere die Zeit für die Zweisamkeit ganz wichtig ist, damit Sie in Ihrem neuen Zuhause Fuß fassen können. Und natürlich auch, damit die Liebe zwischen Ihnen beiden wieder Nahrung bekommt.

 

Was meinen Sie, können Sie sich vorstellen, so ein Gespräch mit Ihrem Partner zu führen?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

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