Beziehungsende

Hallo liebe Experten hier,

ich war nun einige Jahre mit meiner Freundin zusammen. Sie ist 23 ich 25. die letzten wochen war nicht leicht wir haben sehr oft gestritten und es war eine harte zeit für beide. Im Streit wurden dann auch des öfteren sachen gesagt die nicht in ordnung waren. Im affekt habe ich mich dann auch von ihr getrennt was mir darauf schon wieder leid tat. wahrscheinlich wollte ich damit erreichen das es besser wird,. Nach diesem streit wollte sie erstmal kurz zeit , ein paar tage später teilte sie mir mit das sie nun erst richtig zum denken über die beziehung angefangen habe und  das nun nicht mehr kann. Dann sagte sie noch das sie mich die letzten wochen eher mochte als geliebt hat (das tat am meisten weh). Ich weiß nun auch nicht ob sie das gesagt hat um mir eins rein zu drücken oder ob es wirklich so ist. ich hab es dann akzeptiert, hab nicht wirklich viel dazu gesagt und mich seitedem nicht mehr gemeldet. (ca 8 tage). Nun merke ich aber immer mehr wie sehr ich sie vermisse,. ich liebe sie immer noch und ich weiß aber nicht wie ich das nochmal rumreissen könnte. ich hoffe immer das sie genauso denkt und sich meldet. Aus eigener Erfahrung weiß ich das es nicht sehr klug wär wenn ich ihr jetzt nachlaufe und liebesschwüre mache. Soll ich weiter warten oder sollte von mir jetzt scho ein zeichen kommen? aber ich denke wenn sie mich noch lieben würde dann würde von ihr auch was kommen.?

Hallo blancosi,

 

das Sie nun in erster Linie traurig und verzweifelt sind, ist ja gut nachvollziehbar.  Jede Trennung tut weh, insbesondere dann, wenn Sie nun selbst unsicher sind, ob Ihre Entscheidung, die Beziehung zu beenden, nun auch von Ihrer Ex-Freundin bekräftigt worden ist.

 

Anhand Ihrer Schilderungen ist uns noch nicht ganz klar geworden, wie Sie mit IhrerExfreundin einen Neuanfang dieser Beziehung angehen wollen; möchten Sie diese Beziehung fortführen, dann werden Sie nun den ersten Schritt machen müssen und Ihrer Exfreundin auch sagen müssen, dass Sie sie immer noch lieben und an dieser Beziehung festhalten möchten. 

Ihre Beziehung scheint uns in einigen Punkten schon zuvor belastet gewesen zu sein; und möglicherweisde ist dies nun auch der Grund, weswegen Ihre Exfreundin nun festgestellt hat, dass es (auch für sie) besser ist, wenn die Beziehung tatsächlich ein Ende gefunden hat. Und so stellt sich uns die Frage, inwiefern Ihre Wünsche und Vorstellungen an eine Beziehung in dieser Beziehung überhaupt erfüllt wurden - und wie Ihre Exfreundin dies wertet.

Was meinen Sie ?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Ich möchte die Beziehung weiterführen. jedoch ist mir auch bewusst das sich dann was ändern muss sonst ist es in einigen monaten wieder genauso wie jetzt. Meiner Meinung nach hat jede beziehung höhen und tiefen. Die letzten Wochen waren halt sehr schwierig aber im nachhinein denke ich mir das hätte man schon meistern können. ich weiß von einer freundin das es ihr auch nicht gut geht. Meine Frage war eher danach gerichtet wie ich es anstellen könnte das es nochmal was wird. Wenn ich nun mit der Tür ins Haus falle wird das wohl auch nicht das optimale sein.

Hallo blancosi,

ich will mich ja eigentlich nicht einmischen, aber du hattest doch im Dezember geschrieben, dass die Beziehung keine Bedeutung mehr für dich hat und nur noch eine frage der zeit ist, bis es endgültig vorbei ist?! Da hattest du ja auch schon ein Auge auf andere Frauen geworfen...

 

wie heißt es so schön - erst wenn man etwas verliert, erkennt man dessen Bedeutung. Es ist normal, dass man nach einem Schlussstrich erstmal die ganzen positiven Aspekte sieht und sich fragt "was hab ich getan?". Natürlich gab es tolle Dinge in eurer Beziehung und natürlich ist sie was Besonderes für dich, sonst hätte es ja nicht so lange gehalten. Es ist normal, dass man danach erstmal am Boden ist und die Person vermisst. dennoch sollte man realistisch bleiben. Oftmals ist es die Gewohnheit, die einen an einer Beziehung festhalten lässt. Der Schmerz wird vorbeigehen. So gebt ihr euch beide die Chance, jemanden zu finden, mit dem ihr glücklich werden könnt.

 

alles liebe

hi, ja das stimmt. War ständig ein auf und ab. trotzdem weiß ich das ich sie liebe. Es ist nicht immer alles leicht. Aber du hast schon recht, ich werde jetzt erstmal einige zeit abwarten und sehen wie sich die dinge entwickeln. Danke und Gruß

Hallo blanciosi,

 

wenn Sie sich sicher sind, dass Sie Ihre Freundin lieben und wenn Sie mir Ihr wieder zusammen sein möchten, dann sollten Sie ihr dies auch offensiv zeigen! Sie schreiben, dass Sie  "erstmal einige zeit abwarten und sehen wie sich die dinge entwickeln" - wozu soll das gut sein? Welche "Botschaft" vermitteln Sie damit? Gehen Sie gemeinsam mit Ihrer Freundin die Hindernisse an, die zu Streit und Trennung geführt haben und arbeiten Sie an der Verbesserung der Beziehung - davon werden Sie mehr haben, als abzuwarten. Sie werden dann ja sehen, ob Ihre Freundin mitzieht und sich ebenfalls für die Beziehung engagieren wird. Ansonsten könnte es passieren, dass jeder von Ihnen beiden darauf wartet, dass der andere den ersten Schritt unternimmt, quasi als "Liebesbweis" und das dürfte dann eher die Entzweiung fördern - oder wollen Sie dieses Risiko eingehen?

Soweit unsere Gedanken zu Ihrer Situation - vielleicht hilft Ihnen das bei der Entscheidung, wie Sie sich weiter verhalten wollen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo,

mein Freund und ich sind seit fünf Jahren zusammen und wohnen nun seit 2 Jahren zusammen. Beide schreiben gerade die Masterarbeit. Nach dem BA sind wir in eine neue Stadt zusammengezogen. In dieser Phase gab es viel Stress, viel Streit. Unter anderem weil er täglich 10 Stunden am Tag gelernt hat um ein Auslandssemester scheinfrei zu machen, das heißt er hat dafür gesorgt, dass er im Ausland dann scheinfrei war und endlich nach Jahren intensiver Lernerei wieder Zeit für sich hatte. Die mangelnde Zeit war nicht immer unser einziges Problem, sondern, dass er seinen Stress sehr ernst genommen hat und über meine Arbeitsweise mehr lächeln konnte, als dies ernst zu nehmen. Wir hatten viele Rituale aufgebaut, als er fünf Monate weg war, konnten wir nicht mehr an diese anschließen. Ich empfand gemeinsam zu kuscheln, Abend zu essen und Fernzusehen nicht wirklich als eine aktive Beziehungspflege. Das weiß er auch. Sicher ich bin in Bewerbungsphase, habe in der Zeit besondere Sorgen um meine Zukunft, da ich meine MA-Arbeit abgebe, wenn ich 30 bin. Er ist ein wenig älter, aber hält zurecht vor, dass er auch vorher eine Ausbildung beendet und zwei Jahre gearbeitet hatte, bevor er ein Studium begann. Ich habe drei Jahre etwas studiert, was ich nicht wollte und dann abgebrochen und dann neues begonnen. Diese Umstände belasten uns beide. Schade ist, seit er zurück ist, mehrten sich wieder Streitsituationen. Weil er wieder Zeit für sich beanspruchte. Und ich merke, einerseits bin ich es müde an einer gemeinsamen Zukunft zu glauben und andererseits Respekt, wie er es schafft an seiner eigenen Zukunft zu arbeiten, während ich weniger aktiv bin ( schließe mein Studium mit gut ab und er mit sehr gut). Mein Verstand sagt, wir sind sehr unterschiedlich. Er will Karriere und wird deshalb viel rumkommen, ich will arbeiten und mit ihm an meiner Seite eine Familie in paar Jahren gründen. Beide haben gemeinsame Hobbys, er geht denen alleine nach, wie Fotografieren und sagt, dass er kein Teamplayer ist und ich stelle mir vor, wie wir gemeinsam ausstellen könnten. Irgendwie schaffe ich nicht, mir zusagen, hey, deine Wünsche mit ihm Zeit zu verbringen sind nicht wichtig, du musst erst an einen Job kommen, arbeiten, lass ihn in Ruhe und kümmere dich selbst um deine Belange. Schließlich macht er das seit Jahren auch. Wahrscheinlich bin ich selbst verantwortlich, dass die Beziehung sich so gereizt, kühl und distanziert fühlt. Zumindest sagen wir uns beide, dass die Gefühle mal da sind und mal nicht. Wenn wir was unternehmen, ist es nicht mehr so gelassen wir früher, meist gibt es Sticheleien. Schade echt, er war immer der Mann, mit dem ich eine Zukunft vorstellen konnte. Und ich glaube, ich überfordere ihn, weil ich dadurch mich gut von meinen eigenen Ängsten ablenken kann. Vielleicht dadurch habe ich mich auch unattraktiv in der Beziehung gemacht. Keine Ahnung, vor ihm war ich nicht in einer langen Beziehung, bzw ich war einfach nicht verliebt. Und mit ihm hat es gut begonnen. Er ist Deutscher und ich bin aus dem Iran (lebe seit meiner Kindheit hier aber) und beid mögen unsere jeweilige Kultur gerne, verbringen die Feiertage abwechselnd beieinander. Das heißt, die Interkulturalität läuft prima und das ist bei vielen Paare, die ich kenne, leider nicht der Fall. Wir haben wegen Haushalt keine Streitereien, beide halten sich an Absprachen und mittlerweile haben wir uns darauf geeinigt, dass wir zwei Wochenenden im Monat gemeinsam planen, die weiteren Wochenden ist jedem überlassen (ich hatte gesagt, dass ich gehe, wenn er von sich aus gar keinen Vorschlag macht, wie wir mit einander Zeit verbringe, denn davor war es, ich habe gelernt, neben Uni viel gearbeitet gearbeitet und machte was mit Freunden und wenn er mal Zeit hatte, sagte er es mir an dem Tag und ich war immer so enttäuscht, dass wir uns nicht rechtzeitig abgesprochen hatten. Wir planten schon seit drei Jahren nicht mehr im Voraus was zusammen). Und nun ist er seit einem Monat da, und ich will nicht unsere alten Träume aufgeben und merke, vielleicht wird es mit etwas Geduld besser, wir arbeiten ja dadran. Aber innerlich habe ich Angst, dass ich meine Zeit mit uns verschwende und nur nicht Schluss mache ( er auch nicht), weil ich fand/ wir fanden, dass wir mal echt glücklich waren.

 

Sorry, der Text ist lang geworden, irgendwie wusste ich nicht, wie ich mich kürzer fassen soll. Freue mich über jede Anregung. Danke.

Hallo Sternstunde,

 

erst einmal herzlich willkommen hier im Forum! Und gerne möchten wir versuchen, bestmöglich auf Ihre Situation einzugehen. Wir hoffen sehr, Ihnen vielleicht hier und da eine hilfreiche Rückmeldung geben zu können.

 

Wir haben Ihren Beitrag gründlich gelesen und uns ist dabei aufgefallen, wie viele Gedanken Sie sich über die Beziehung machen und wie bemüht Sie sind, das Miteinander möglichst sorgfältig zu reflektieren. Ein weiterer erster Eindruck beim Lesen ist, dass Sie viel Verantwortung für den Verlauf des Beziehungsgeschehens übernehmen. Sieversuchen, nicht nur Ihre eigene berufliche Entwicklung voranzutreiben, sondern dabei auch immer im Auge zu haben, dass die Beziehung, also der Kontakt zueinander, nicht leidet. Ihr Partner hingegen wählt da – so wirkt es auf uns – eine andere Priorität. Zuerst kommt seine berufliche Entwicklung, dann sein persönliches Ausgeglichensein und dann die Partnerschaft. Empfinden Sie das auch so?

 

Wir haben uns auch gefragt, was wohl passieren würde, wenn Sie Ihre partnerschaftlichen Bemühungen um gemeinsame Termine und die Suche nach Raum für die Zweisamkeit auf das Aktivitätsniveau Ihres Partners drosseln würden. Würde er das bemerken? Und wie würde er das empfinden und werten – als Verlust oder evt. als neu gewonnenen Freiraum für mehr eigene Aktivitäten?

 

Es passiert ja gar nicht so selten, dass sich bei Paaren, insbesondere wenn diese viel durch äußere Faktoren beansprucht werden, die im Grunde gut funktionierende Partnerschaft im Laufe der Zeit in Richtung einer gut eingespielten Alltagsgemeinschaft entwickelt. Daher wäre es aus unserer Sicht wichtig sich einmal die Zeit für eine grundlegende Standortbestimmung zu gönnen. Diese haben Sie im Prinzip in Ihrem Beitrag auch schon eingeleitet, indem Sie den „Ist-Zustand“ genauer unter die Lupe nehmen. Und da gehört auch die zukünftige Perspektive mitbeachtet, also die Wünsche beider Partner hinsichtlich der weiteren Lebensgestaltung. Welche (echten) Gemeinsamkeiten und welche Differenzen gibt es dort?

 

Wenn wir Sie richtig verstehen, hat Ihr Partner bereits dahingehend klare Vorstellungen geäußert, dass er Karriere machen und reisen will. Sie hingegen möchten Arbeits- und Familienleben realisieren, also sich an einem Standort niederlassen – und das wahrscheinlich partnerschaftlich gemeinsam getragen, oder? Wir mögen da falsch liegen, aber unser Eindruck als Außenstehende ist, dass diese beide Vorstellungen nicht so recht zusammen passen. Und wenn Sie sie denn doch realisieren wollten dann nur um den Preis, dass die Hauptlast von Erziehung und Familienmanagement bei Ihnen läge. Oder wie empfinden Sie dies? Und wie würde es Ihnen damit gehen?

 

Was haben denn bisherige, einmal die Grundsituation beleuchtende Gespräche mit Ihrem Partner ergeben? Wo empfinden Sie, dass er auf Sie zugeht, dass er sich um Sie und eine gemeinsame, glückliche Zukunft engagiert?

 

Vielleicht mögen Sie uns hierzu Ihre Erfahrungen und Gedanken mitteilen? Gerne gehen wir dann weiter näher auf Sie ein!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Liebes Expertenteam.

vielen Dank für die Zeit, die Ihr euch genommen habt, und mir einige anregende Gedanken gibt.

Die Beziehung zu meinem Freund nimmt viel Zeit in Anspruch, weil ich Sorgen habe, durch eine falsche Entscheidung die Folgen der Entscheidung bereue. Wahrscheinlich deshalb versuche ich bloß nicht falsch zu handeln.

 Diese Situation, dass er kaum Zeit nimmt, hat sich langsam nach einem Jahr eingeschlichen, als er beschloss in die Forschung zu gehen, weil er auch in dieser Hinsicht sehr gelobt wurde. Wenn ich mich nicht darum bemühe, das habe ich einige Wochen schon durchgezogen, war er schon froh, dass er in Ruhe entscheiden konnte, was er in der freien Zeit macht und in der Regel war es seiner Hobbies nachzugehen oder Freunde zu treffen. Sicher, er gab mir auch Bescheid, sodass ich da mitkonnte. Aber es pendelte sich so ein, dass er zufrieden war, und ich lange es ignoriert habe, dass er selbst sagte, er ist so zufrieden und wenn es nach ihm ginge, müssten wir nichts ändern. Und das kränkt, weil ich dann das so wahrnehme, dass er unsere Seiten nicht vermisst ( sei es Ausflüge, Essengehen, und andere Unternehmungen)

Ich bin selbst jemand mit vielen Ideen für meine eigene Zeit und für meine Zukunft. Nur wenn beide die gleiche Zeit investieren und sich im Vordergrund sehen, wo bleibt dann die Beziehung? Vielleicht kann sie klappen, gerade weil jeder ohne schlechtes Gewissen sich auf seinen beruflichen Werdegang konzentrieren, sich verwirklichen kann und der Partner ist jemand, den man kennt und dieses Vertrauen würde uns reichen, ich weiß es nicht. Vielleicht. Ich selbstbin nicht jemand, die klassisch denkt. Heiraten braucht nicht zu sein, lange getrennt wohnen von mir aus, ich beharre nicht auf gemeinsames Wohnen. Wichtig ist die Qualität der Zeit und sie ist liebevoll aber einfallslos. Wegen Zeitdruck und nicht ausreichender Finanzen, da beide am Ende des Studiums sind.

Er erzählt viel, dass wir bald zu Geld kommen sollten, um uns eine Wohnung zu kaufen. Und da bin ich ehrlich, seit ich denken kann, wusste ich nie, wo ich hingehören soll. Ich brauche keinen festen Standort, nicht jetzt, aber in Zukunft will ich nicht immer noch die gefühlte Lebenszigeunerin sein. Seine Wünsche fand ich einerseits schön mit ihm eine Wohnung zu haben, doch mir ist andererseits bewusst, dass er, etwa 10-13 Jahre braucht um die hohe Position zu erreichen, die er erstrebt. Wenn wir darüber reden, dass mich das schon unter Druck setzt, weil ich später keine Mutter sein will, die die meiste  Verantwortung trägt, und sich noch mehr zurücknimmt, sagt er, er, weiß, er will auch nicht, dass ich nicht um mich kümmern kann. Er findet einige meiner Ideen auch gut ( ich sitze an dem Konzept eines Buches, das ich seit einem Jahr habe. Er findet es gut, wenn ich das Schreiben nie aufgebe.)

Gemeinsamkeiten haben wir, indem wir gemeinsame Interessen schätzen, uns zu hören können. Wir haben kaum Intimitäten. Ich verstumme in letzter Zeit mehr und mehr, weil ich am Ende des Studiums echte Geldproblemme habe und ich nur Scham fühle, weil ich seit einem Jahr nicht mehr gearbeitet habe um mein Master nicht in die Länge zu ziehen. Das hat auch gut funktioniert, aber nun sind bald die Ersparnisse alle. Ich traue mich nicht auszusprechen, was mich kümmert, weil ich nicht will, dass ich für ihn jemand bin, die nicht sich managen kann.

Wenn es um uns geht, hält er sich gut an Absprachen und die vereinbarten Wochenenden hält er bisher ein, und schlägt Aktivitäten vor, die mehr mein Geschmack sind. So will er auf mich zu kommen. Er war sehr verletzt, als ich meinte, die gemeinsame Haushaltsarbeit bedeute mir nicht viel. Er hat schon Recht, wir können uns bekräftigen uns umzusetzen. Ich denke aber, dass ich mehr hinter ihm stand. Denn er wirft mir vor, dass ich während des Studiums zwar Praktika gemacht habe und gearbeitet, aber er sieht die rote Linie nicht, und das sind ehrliche Worte. Es stimmt auch, was er sagt. Aber ich fühle mich unter Druck, dass ich ihm am Ende doch nicht reichen werde. Das findet er Quatsch.  Aber meine gefühlte Sicherheit in der Partnerschaft ist irgendwie seit langem am Bröckeln. Dabei sagt er, dass er nie so viel gefühlt habe wie jetzt. Aber ich kriege viel von seiner Unsicherheit wegen Zukunft ab. Er sagt selbst, dass er sehr überfordert ist, weil er mit seiner Berufsentscheidung ( er hat sein Lehramtstudium aufgegeben um sich auf eine Karriere in der Forschung zu konzentrieren) sehr hadert. Er kann nicht mehr die Zeit zurückdrehen, aber er würde gerne. Das heißt er ist sehr mit seiner Entscheidung beschäftigt.

 

Bin aber für eure Feedbacks sehr dankbar. Langsam weiß ich nicht mehr, wie ich da meine Gedanken ordnen soll. Danke nochmal.

 

Hallo Sternstunde,

 

danke für Ihre weiteren Gedanken! Ganz zentral finden wir Ihren Satz: „... ich fühle mich unter Druck, dass ich ihn am Ende doch nicht reichen werde.“ Wir denken das ist ein wichtiger Dreh- und Angelpunkt und dieses Gefühl gehört sehr ernst genommen!

 

Sie schrieben, dass Sie Ihrem Partner Ihre angespannte finanzielle Situation verheimlichen. Offenbar ist das gar nicht der Gedanke, dass er Sie gerne unterstützen wird, soweit es ihm möglich ist, sondern Sie fürchten sogar Kritik!

 

Letztlich, wenn Sie wirklich Klarheit haben möchten, ob die Beziehung auch dauerhaft tragfähig ist, dann wird es wichtig sein, diesen Gefühlen tatsächlich auf den Grund zu gehen. Das heißt also offen und ehrlich über diese Themen sprechen und überprüfen, ob Sie er wirklich hängen lässt. Was sind Sie ihm, was ist ihm die Beziehung wert? Und die nächste Frage: reicht Ihnen das, was er Ihnen geben kann oder will? Auch das müssen Sie in Ruhe abwägen, denn nur Sie können entscheiden, ob er Ihnen tatsächlich bieten kann, was Sie für eine glückliche Zukunft benötigen.

 

Bisher, so unser Eindruck, haben Sie sich oft zurückgestellt, haben den größeren Anteil der Beziehungsarbeit geleistet. Macht es Sie glücklich, wenn dies unverändert so bleibt oder gibt es Aussicht auf positive Veränderung? Das werden Sie nur erfahren, wenn Sie sich trauen, offen die Dinge auf den Tisch zu legen, sprich Bestandsaufnahme vornehmen.

 

Was denken Sie dazu?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Liebes Expertenteam,

vielen Dank für die anregende Fragen.

 

Ich habe mit ihm offen über meine momentane Situation gesprochen, dass ich zusätzlich zu dem Druck der momentanen Masterarbeit, Geldknappheit den Druck empfinde, dass er wenig hinter mir steht und eher mich in meiner Lage kritisiert. Das hat ihn überrascht und auch getroffen.

Interessant war, dass er selbst die Fragen der Zukunftplanung angesprochen hat. Für ihn ist es klare Sache, dass er seine Zeit zu 100% für seinen Weg zum Berufswunsch investiert, weil er endlich etwas gefunden, was ihn glücklich macht. Er wird immer finanziell alles zu zweit teilen wollen, wenn ich bereit bin halbzeit zu arbeiten und die Verantwortung für die Erziehung übernehme. Er würde auch hinter mir stehen, wenn ich vollzeit arbeite und meinen Weg gehen will. Dann müsste es eine Arbeit sein, die in Deutschland ist, weil er in meiner Abwesenheit nicht auf das Kind Wochenlang aufpassen könne. Das Gespräch hat mich sehr überfordert. Weil ich noch nicht in der Arbeitswelt bin, um sagen zu können, wie ich mir das vorstelle. Vielleicht finde ich nie den Job, der mich erfüllt und ich trete freiwillig einen Schritt zurück und konzentriere mich auf das Private. Vielleicht aber finde ich meine Arbeit in Ordnung und will ungern zurücktreten. Das Gespräch ist hart gewesen, weil ich einfach nicht ahne, wie die Wünsche sich entwickeln werden. Aber eins ist klar, ich bin selbst zum größten Teil mit einem abwesenden Vater groß geworden. Und es war tatsächlich seltsam und immer schade, dass er für unsere Probleme keine Zeit und Geduld hatte. Auch wenn er sehr gut für uns gesorgt hat. Und ich weiß nicht, ob ich unrealistisch bin, wenn ich sage, ich gehe aus dieser Beziehung und suche mir einen Partner, der wirklich im Alltag Zeit teilnimmt an seiner Rolle des Erziehers. Für mich gehört das zu einer Wunsch-Beziehung (eigene Arbeit und ein Partner, der mich unterstüzt und selbst arbeitet).

Für ihn gibt es die Alternative, dass wir keine Kinder bekommen. Auch das kann ich nicht planen. Vor allem weiß ich, dass er Vater werden will.

Naja, das offene Gespräch hat mich sehr beunruhigt.  Irgendwie fühle ich die Sicherheit mit ihm nicht, wenn ich an unsere Zukunft denke. Ich fühle sie auch nicht, weil er sich in seiner Rolle sehr sicher ist und ich nicht voraus planen will, wie ich in fünf Jahren sein will.

 

 

Ich lese hier: zwischen den Zeilen: er kann damit leben, dass: 1. du halbtags arbeitest und mit ihm eine Familie gründest, 2. du volltags arbeitest und mit ihm eine Familie gründest, 3. ihr keien Kinder habt und trotzdem immer zusammen sein wollt. Ich lese da nirgends: er will 100% arbeiten, egal ob du bei ihm bist oder nicht. Ich lese auch nirgends, dass er seinen Weg gehen will, und du bist im Weg .. Also entspann dich!!! Er will mit dir zusammen sein, aber er will auch arbeiten. Alles andere wird sich finden. Es geht sowieso nie so, wie man es vorher geplant hat. Auch Kinder sind nie 100% zu planen, sie kommen wie sie wollen zu dir. mal klappt es sofort, mal dauert es 2 Jahre.... C'est la vie. Mfg

Mag sein, dass ich momentan nicht entspannt bin, weil ich es einfach nicht. Aber er erwartet wortwörtlich, dass er sich nicht um Erziehung kümmert, damit er den ganzen Fokus auf Karriere legen kann. Dieses Gespräch ergab sich, als ich von einer Stelle berichtet habe, die ganztätig ist. Da hat er begonnen zu philosophieren, wie ICH am besten Erziehung und Beruf unter Hut kriegen kann, und hofft FÜR MICH, dass ich es schaffe. Er würde mich finanziell immer unterstützen. Kann sein, dass ich gerade empfindlich bin. Fakt ist, dass er zufrienden ist, dass er in den letzten drei Jahren zu 90% Zeit für sich genommen hat, um sehr gute Leistungen zu erbringen. Erst als er im Ausland war und nach einem halben Jahr zurückgekommen ist, ist mir aufgefallen, dass ich mir was vorgemacht habe, er und ich hätte die gleichen Ansichten wie eine Beziehung ist. Dieses Realisieren nach langer Beziehung kam unerwartet.

Danke aber für deine Mitteilung. Ich werde eh nicht heute etwas entscheiden. Mir war es wichtig mich nach langer Zeit auszusprechen.

Hallo Sternstunde,

 

verstehen wir das richtig, dass Sie sich nach diesem Gespräch eigentlich noch mehr als zuvor in dem Gefühl der Unsicherheit gestärkt fühlen? Und sollte das Gespräch nicht eigentlich die Chance eröffnen, mehr Sicherheit und Nähe bei Ihrem Partner zu erfahren?

 

Zumindest wissen Sie nun umso klarer, dass Ihr Partner sehr klare, eigene Zukunftsvorstellungen hat, in denen – so wirkt es auf uns – Beziehung und Familie eine nachgeordnete Rolle zu spielen scheinen. Und weshalb ist es dann unrealistisch, wenn Sie sagen, Sie gehen aus dieser Beziehung und suchen sich einen Partner, der sich am gemeinsamen Alltag beteiligt und seine Rolle als Vater und Erziehers ernst nimmt? Das wäre auf jeden Fall ein Schritt in die Richtung, um Ihren eigenen Lebensvorstellungen näher zu kommen.

 

Wir können gut nachvollziehen, dass Sie nun nicht einfach diese Beziehung fallenlassen mögen. Immerhin gibt es ja auch Vieles, was Sie beide verbindet und gute Zeiten, auf die Sie zurück blicken können. Dennoch wird irgendwann der Punkt kommen, eine bewusste Entscheidung zu treffen und abzuwägen, was noch möglich ist und ob Sie sich in diesen Rahmenbedingungen Ihr Lebensglück erfüllen können.

 

Wenn wir noch etwas für Sie tun können dann lassen Sie es uns doch bitte wissen.

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Liebe Sternstunde,Ich würde dir gerne ein paar Zeilen dazu schreiben, weil mich deine "Geschichte" sehr nachdenklich macht.Deutlich wird, dass du noch keine so richtige Vorstellung von deiner Zukunft hast. Du weißt nicht, ob und wie viel du arbeiten willst / wirst... Ob Kinder ja oder nein... Ob Eigentumswohnung, gemeinsame Mietwohnung oder getrennt leben... Einerseits bist du hier relativ offen. Andererseits möchtest du aber auch keine Einschränkung durch deinen Partner erhalten.Dein Partner hat sehr klare Vorstellungen von seiner Zukunft und du weißt nun scheinbar nicht, ob sich diese mit deinen decken bzw vereinbaren lassen.Nun, was könnte dein Partner denn tun, um dir wieder Sicherheit zu geben? Dir alle Türen zur Auswahl lassen und dir zusichern, dass er trotzdem immer bei dir sein wird? Das würde aber auch bedeuten, dass er seine Ziele einschränkt oder zurückstellt. Oder geht es vielmehr darum, dass er nicht mit dir zusammen einen Plan für die Zukunft erarbeitet sondern sich allein für sich selbst damit beschäftigt?Deine Situation klingt ein bisschen nach Liebe vs. Lebensziele. Ich denke aber, aber diese Werte nicht gegeneinander abgewogen, sondern vielmehr in ein Ganzes vereinigt werden sollten. Wenn dies nicht möglich ist - ist die Frage, ob die Beziehung wirklich dauerhaft tragfähig ist.Es ist nicht empfehlenswert, sich vollends an die Vorstellungen und Ziele des Partners anzupassen, weil es keine Garantie für die Liebe gibt. Abhängigkeiten und Selbstaufopferung der Liebe wegen bringen nichts. Früher oder später bricht die Unzufriedenheit aus einem heraus.Dein Hauptaugenmerk liegt offensichtlich auf eurer Beziehung. Ich würde dir raten, dich damit auseinander zu setzen, was DU dir in deinem Leben wünscht und welche Bedürfnisse DU hast. Natürlich könntest du dich nun trennen und mit einem neuen Partner starten. Nur woher weißt du, ob dessen Ziele zu dir passen, wenn du deine dennoch nicht kennst?Du wirkst in deiner Art zu schreiben sehr unsicher und scheinst wenig Selbstvertrauen in dich und dein Vorgehen zu haben. Ich frage mich, WARUM? Es gibt sicherlich einiges, worauf du stolz sein kannst. So auch deine Beharrlichkeit, an deinem Master zu arbeiten und das durchzuziehen.Deine Angst, falsche Entscheidungen zu treffen, hält dich doch auch davon ab, überhaupt welche zu treffen... Und so wird dieser Kreislauf zu keinem Ergebnis führen.Wenn du bereits das Gefühl hast, dein Partner und du leben aneinander vorbei, hast du ja ganz offensichtlich Vorstellungen, Bedürfnisse und Ziele. Nun liegt es dir, diese zu definieren und herauszufinden, ob diese in der Beziehung Platz haben oder nicht.Ich wünsche dir viel Kraft und vor allem Mut, zu deinen Wünschen zu stehen und den für dich richtigen Weg zu finden!Herzliche GrüßeSnake
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