Angst

Hallo zusammen,

ich denke viele kennen das Gefühl der Angst. bei mir ist es konkrekt so das ich Angst davor habe mit meinem Chef zu reden wenn es um unangenehme Sachen geht. Über uns wohnen junge Leute die öfters mal auch nach 22 Uhr noch laut sind. Ich war zwar schon öfters oben gewesen und hab sie gebeten leise zu sein. Das hat dann eine Weile nachgehalten. Aber jetzt sind sie wieder laut und ich hab einfach nicht den nerv, kurz ich hab einfach Angst und kann mich nichtüberwinden hochzugehen. ich ertrage es lieber. Aber das soll ja kein Dauerzustand sein. ich fühle mich unwohl dabei dauernd meiner Angst ausgeliefert zu sein. Und ich denke auch das mich das auch krank macht auf Daue. ich bin 51 und ich bin verheiratet.

Hallo,

bist Du die Einzige, die das zu ertragen hat, oder sind es noch mehr Mieter?

Wohnst Du in einem Wohnsilo, oder einem Zwei- oder

Mehrfamilienhaus o. Ä?

Gibt es dann also weitere Mieter, denen das auch aufstößt, oder bist Du alleine?

Wenn es mehrere Parteien sind, dann untereinander mal absprechen und zum Vermieter gehen; möglicherweise kann man sie nach einigen Abmahnungen- oder Polizeibesuchen aus der Wohnung raus bringen.

Vielleicht spendierst Du denen dann auch mal eine schlaflose Woche; nimm eine Woche Urlaub- sofern Du noch so viel hast und fang dann an, wenn die aufhören und sende denen dann auch einige Dezibel in den oberen Stock hinauf und nimm denen doch mal eine Woche den Schlaf; Du kannst dann ja untertags den Schlaf nachholen, aber die müssen dann in die Arbeit. Wenn noch mehr Parteien da sind, dann muss das halt mit denen auch abgesprochen werden, dass die wissen, was eben Sache ist und vielleicht können die dann auch Urlaub nehmen. Du kannst ja fragen, ob es die auch stört und ihnen eben sagen, was Du vor hast und ob sie damit eben einverstanden sind, dass man denen eben auch mal den Schlaf nimmt. Wenn die also um 2 oder 3 Uhr abschalten und schlafen wollen, dann startest Du durch. Zwischendurch lässt Du dann mal einen stuhl umfallen, oder rückst den Tisch herum, dass wieder ein fremder Ton kommt und dann wollen wir mal sehen, wie gut die dann schlafen können und wann sie zu Dir kommen und sagen, dass sie gerne schlafen wollen und wann Du eben ruhiger wirst, worauf Du dann "heute nicht mehr und morgen nicht gleich" antwortest und sagst, das sie durchaus auch mal einige schlaflose Nächte spendiert bekommen sollen, dass sie wissen, wie schön das ist, wenn bis in die frühen Morgenstunden im oberen Stock Party gefeiert wird. - "Dein Kopfhörer ist gerade kaputt!" - Möglicherweise (sofern sie nicht stock hohl sind) merken sie dann auch, worauf Du eben hinweisen möchtest. Heute gibt es die Dinger drahtlos und man muss also für 500 Dezibel nicht unbedingt eine Endstufe mit quadratmetergroßen Boxen haben. Ich bin mir ziemlich sicher, dass die, wenn sie eben auch mal 14 Tage nicht schlafen, ihre Meinung- oder Einstellung ändern dürften.

Du musst es nur dazu bringen, dass sie eben zu Dir kommen und sich beschweren. - Ich habe so einer Frau das Rauchen im Arbeitszimmer eingestellt, indem ich sie mit einigen Knoblauchzehen in der Brotzeit überrrascht habe, die ihr wohl nicht so gut durch die Atemwege hindurch geschmeckt haben, wie ihre Glimmstängel im Maul. - Die ging danach zum Stinken raus und wagte es nicht nochmal, mit Knoblauchzehen verwöhnt zu werden. - Wer sich da also mehr gefreut hat. - Also mit ihren eigenen Waffen bekämpfen, würde ich sagen.

Hab den Mut und gib Dich nicht gleich geschlagen! - Wenn die Nachbarschaft bescheid weiß, dann werden sie Dir auch keine Polizei schicken, weil sie eben den Hintergrund kennen und damit einverstanden sein dürften; vielleicht spendierst Du denen dann jeweils einen Satz Ohrstöpsel, dass sie es eben sich so mit bekommen, wie die, denen es gilt..

Matthias

Hallo cerberus12,

 

grundsaetzlich stellt sich aus unserer Sicht die Frage, ob Sie in verschiedenen Lebensbereichen eine solche (diffuse) Angst erleben oder aber, ob sich ausschliesslich in der von Ihnen beschriebenen Situation diese Angst einstellt?

In diesem konkretem Fall kann es sinnvoll sein, diese Nachbarn einmal in den kommenden Tagen anzusprechen und diese darueber zu informieren, dass Ihnen die Musik zu laut war und Sie sich gestoert gefuehlt haben; dies koennen Sie mit der Bitte verknuepfen, in Zukunft auch auf Ihre Beduerfnisse Ruecksicht zu nehmen.

 

Trauen Sie sich ein solches Vorgehen nicht zu, koennten Sie Ihre Bitte (Wunsch) auch schriftlich formulieren. Stellt auch dies fuer Sie keine Alternative dar, dann sollten Sie sich an den Vermieter oder Hausverwalter wenden und dort um Unterstuetzung bitten!

 

Bei  einer generell bestehenden Angts(-Stoerung) ist es aus unserer Sicht ratsam, dass Gespraech mit dem Hausarzt zu suchen; hier koennen Sie gemeinsam nach Loesungsmoeglichkeiten Suchen. Viel Glueck!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Hallo liebes Expertenteam, 

ich mache mir immoment sehr viele Gedanken...

Vor 3 Monaten musste ich während meiner Pillenpause 3 Tage Antibitika nehmen. Hatte in diesen Tagen auch Geschlechtsverkehr.

Ich habe zwar seit dem pünktlich meine Tage bekommen  jedoch waren diese am ersten Tag stark und dann nurnoch gaaanz ganz schwach!

An was liegt das? Könnte ich schwanger sein? 

 

 

Weitere Frage: 

Ich führe seit einigen Monaten eine tolle Beziehung. Wir sehen und wirklich jeden Tag. Denken sie das ist gut oder sollten wir das reduzieren? 

 

Danke im Vorraus. 

Liebe Grüße!

Hallo HakunaMatata,

 

eine Schwangerschaft scheint uns sicher ausgeschlossen zu sein!

Wenn Sie nun bereits mehrfach Ihre Regelblutung hatten, dann ist dies ein verlässliches Anzeichen dafür, dass die damals eingenommenen Antibitotika die Verhütungssicherheit der Pille nicht (oder kaum) beeinträchtigt haben und somit auch weiterhin ein verlässlicher Verhütungsschutz gegeben ist. Empfehlen möchten wir Ihnen für den Fall, dass irgendwann wieder einmal eine antibiotische Therapie notwendig scheint, direkt nachzuhören, ob das Antibiotikum die Verhütungssicherheit der Pille beeinträchtigt oder ob dies nicht der Fall ist. Hier gibt es nämlich sehr große Unterschiede!

 

Schön ist es, dass Sie in einer (neuen) Beziehung leben und sich dort gut aufgehoben und geliebt fühlen; hieraus entwickelt sich ja das Gefühl, den Liebsten so oft als möglich sehen und Zeit mit ihm verbringen zu können. Wenn auch Ihr Partner dies so genießen kann wie Sie, dann sollten Sie dies beibehalten und die gemeinsame Zeit miteinander nutzen!

Haben Sie hingegen das Gefühl, dass es Ihrem Partner ein wenig zuviel wird, dann raten wir Ihnen, Ihr Gefühl ernst zu nehmen und mit Ihrem Partner das Gespräch zu suchen. In diesem Falle könnten Sie ihm beschreiben, dass Sie gerne ganz viel Zeit mit ihm verbringen, aber das Gefühl haben, dass es ihm zuviel sein könnte. Und dann können Sie direkt von ihm erfahren, wie er diese Situation erlebt.

 

Was meinen Sie. könnten Sie sich ein solches Gespräch mit Ihrem Partner vorstellen?

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Danke schonmal für diese Antwort. 

Also über eine Schwangerschaft muss ich mir keine sorgen machen? 

Ich denke ich bilde mir auch sehr viel ein. Hab ich nur mal Bauchweh oder mir ist etwas schlecht oder ich muss oft auf klo oder hunger, denke ich sofort OMG schwanger! 

Und an was kann das liegen das ich meine Tage am ersten Tag stark habe und die restlichen tage sehr sehr sehr schwach?

 

Ja, klar. Wir haben auch schon drüber geredet. Ihn stört das garnicht. 

Dankeschön.

 

Eine frage habe ich auch noch. Wenn wir abends in Clubs gehe habe ich immer sehr angst etwas ins Glas zu bekommen. Wie verträgt sich die Pille den mit Extasy ? Wirkt diese dann noch? 

 

LG 

Hallo HakunaMatata,

 

eine Schwangerschaft scheint uns ausgeschlossen zu sein; sollten Sie dennoch in Sorge sein, dann kann Ihnen ein handelsüblicher Schwangerschafsttest helfen, noch mehr Sicherheit zu bekommen.

 

Grundsätzlich stellt sich uns die Frage, weswegen Sie eine so massive Angst haben, ungewollt schwanger werden zu können; was ist das, was Ihnen da so eine große Angst macht? Was könnte Ihnen helfen, weniger Angst zu haben?

Können Sie überhaupt noch Ihre Sexualität und den Geschlechtsverkehr genießen oder führt die Angst vor einer ungewollten Schwangerschaft schon dazu, dass Sie den Sex nicht mehr genussvoll und mit Freude und Spaß erleben können?

 

Eine Menstruation oder Abbruchblutung unter hormoneller Verhütung kann sehr unterschiedlich aussehen; einigen Frauen geht es wie Ihnen, der erste Tag der Regelblutung kann mit einer starken Menstruationsblutung einhergehen. Dies muss aber nicht so sein; auch gleichstarke Menstruationsblutungen oder unterschiedlich starke Blutungen können ebenso auftreten und auch "normal" sein.

 

Zu der Frage zur Verhütungssicherheit und der zeitgleichen Einnahme von Drogen haben wir eine Recherche für Sie durchgeführt; es liegen keine wissenschaftlichen Studien dafür vor, dass illegale Drogen sich auf die Wirkungsweise von hormonellen Verhütungsmitteln negativ auswirken. Von daher könnte man Ihre Frage prinzipiell verneinen; da aber viele Drogen (z.B.  Ecstasy, Speed) häufig verunreinigt sind und mit anderen Stoffen gemischt werden, die die empfängnisverhütende Wirkung der Pille reduzieren können, kann man eine verminderte Verhütungssicherheit nie sicher ausschliessen.

Es ist also in jedem Falle sinnvoll darauf zu achten, keine unbekannten Stoffe zu sich zu nehmen, egal ob untergemischt in einem Getränk oder als Pille!

 

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

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