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Steht Mir Eine Mutter-Kind-Kur Zu

Guten morgen,

 

meine Frage steht ja schon oben, was ich auch wissen möchte welche Unterlagen ich dazu alles brauche..

Ich bin 29 Jahre und einen Sohn der 9 Monate ist. Ich habe Asthma, habe starkes Übergewicht (94 Kilo bei einer Größe von 1,60) und ich leide regelmäßig an Rücken schmerzen.

Ich bin verheiratet aber mein Mann ist Fernfaher also bin ich fast alleinerziehend außer am Wochenende.

Ich bin erschöpft und habe in letzter Zeit gemerkt das die Luft und vor allem das Gewicht mir sehr zu schaffen macht. Ich will mit meinem Sohn spielen ohne Pausen.

Ich hoffe das mir unter diesen Punkten eine Kur zusteht.

 

Ich freue mich schon auf Ihre Antwort.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Jenny WEber

was ich vergessen habe, da ich für meinen Sohn keine Betreuungsmöglichkeit habe, müsste ich ihn natürlich mitnehmen.

 

 

ich empfehle dir diese antwort: https://portale.aok.de/foren/ratgeber-foren-eltern-kind-26544.php?action=detail&threadId=21404&tag=mutterkindkur&tag=rehabilitation

oder das:

Voraussetzungen
Grundsätzlich können alle Mütter oder Väter, die Kinder erziehen, eine Mutter/Vater & Kind-Kur beantragen, wenn...bei Mutter oder Vater Kurbedürftigkeit vorliegt und der Arzt eine Kur befürwortet und entsprechend attestiert.eine Versorgung des Kindes/der Kinder zu Hause ausgeschlossen ist bzw. die Trennung vom Elternteil unzumutbar ist oder auch bei dem Kind/den Kindern aus ärztlicher Sicht eine Behandlungsbedürftigkeit vorliegt. 
Was Sie bedenken sollten:

Eine Vorsorge- bzw. Rehabilitationsmaßnahme ist kein Urlaub auf Krankenschein.

Sie ist Hilfe zur Selbsthilfe, damit Sie mit geringeren körperlichen Beschwerden, mit neuem Mut und versehen mit ärztlichen Anweisungen und guten Ratschlägen die Belastungen des Alltags besser meistern können. In den Kurkliniken erhalten Sie Empfehlungen für die Fortführung der begonnenen Therapien an Ihrem Wohnort.

Informieren Sie sich nach der Vorsorge- bzw. Rehabilitationsmaßnahme bei Ihrer Beratungsstelle, bei Ihrer Krankenkasse über Kurse, Selbsthilfegruppen, usw., damit Sie auch weiterhin Hilfe und Unterstützung bekommen. Dort treffen Sie auf Mütter/Väter, die sich in ähnlichen Situationen wie Sie befinden.

Durch Erfahrungsaustausch und mit Hilfe von Fachkräften können Sie neue Einsichten gewinnen, die Ihnen helfen, den Alltag besser zu meistern und mit Zuversicht und Optimismus in die Zukunft zu schauen. von da: http://www.mutter-kind.de/Voraussetzungen.aspx

Liebe Frau Weber,

 

gut, dass Sie sich Gedanken machen, wie Sie Ihre nicht ganz einfache Situation ändern können. Ob eine Mutter-Kind-Kur für Sie die richtige Maßnahem ist, können wir von hier nicht beurteilen. Sie haben von Püppi22 hierzu schon wertvolle Hinweise erhalten, vielen Dank dafür.

 

So können wir Sie nur ermutigen, Ihr Vorhaben mit Ihrem Arzt zu besprechen und sich ggf. dann zur Abklärung der Details und des weiteren Vorgehens an die Kollegen Ihrer AOK vor Ort zu wenden.

 

Unabhängig davon, können Sie aber auch in Ihrem Alltag schon wichtige Schritte in Richtung mehr Gesundheit tun. Kennen Sie schon das Gesundheitsprogramm Ihrer AOK? Vielleicht finden Sie hier Kurse , die Ihnen den Einstieg erleichtern. Die AOK hält auch Programme, wie Abnehmen mit Genuss und Stress im Griff bereit, die Sie bequem von Ihrem Rechner zu Hause nutzen können. Probieren Sie es doch einfach aus. Wir wünschen Ihnen dabei viel Freude und viel Erfolg.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Ihr Expertenteam der AOK

Meine Tochter (2,5 Jahre) hat innerhalb weniger Monate mehrere bakterielle Infekte hinter sich, die immer dazu führten, dass sie Antibiotika nehmen musste. Zudem wurden ihr vor 3 Wochen die Mandeln verkleinert, Paukenröhrchen gesetzt und die Polypen entfernt, in der Hoffnung es wird besser. Nach 3 Tagen Kita, liegt sie nun wieder mit Fieber, Husten, Mittelohrentzündung flach. Erneut gibt es Antibiotika. Ihre Verdauung leidet auch und sie bekommt eine Aufbaukur für die Darmflora. Sie ist ständig müde, hat keinen Appetit und ist sehr anhänglich und weinerlich geworden. Ich würde gerne mit ihr zur Kur fahren, die Kinderärztin meinte, ich könne nur eine beantragen, wenn sie chronisch krank wäre (Neurodermithis, Bronchitis...). Ich trau mich schon gar nicht mehr meine Tochter in die Kita zu schicken, weil sie sich dann innerhalb kürzester Zeit den nächsten Infekt einfängt. Ihr Immunsystem ist total geschwächt. Ich glaub aber eine Kur wäre genau das Richtige für sie. Hätten wir Chancen eine Kur genehmigt zu bekommen? 

Liebe Grüße, Saskia

Hallo Saskia,

 vielen Dank für Ihre Nachfrage. Es ist schön, dass Sie nach Wegen suchen, wie Sie Ihrer Tochter helfen können. Ob hierfür eine Rehabilitation die richtige Maßnahme ist, können wir nicht beurteilen. Sie haben den richtigen Weg gewählt und die behandelnde Ärztin Ihres Kindes befragt. Diese muss entscheiden, ob eine medizinische Notwendigkeit besteht, damit die notwendigen Schritte in die Wege geleitet werden können.

 Dabei hängen die Erfolgsaussichten für einen Kurantrag immer vom Einzelfall ab. Eine Aussage dazu wäre reine Spekulation und hilft Ihnen somit nicht weiter.

 Wir können Sie nur ermutigen, nochmals mit der Kinderärztin zu reden und mit ihr gemeinsam nach Wegen zu suchen, die Gesundheit Ihrer Tochter zu stabilisieren. Dafür wünschen wir Ihnen von Herzen viel Erfolg.

Ihr Expertenteam der AOK

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