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Ernährung Kinder 11 Monate Und Abstillen

Hallo AOK-Team,

unsere Zwillinge sind nun 11 Monate alt und mir stellen sich ein paar Fragen bezüglich der Ernährung. Dazu muss  ich leider etwas ausholen :)

Zwilling 1 konnte ich leider nicht stillen, so gab es Flasche mit abgepumpter oder Premilch. Gepumpt habe ich bis vor 2 Wochen. Die Milch gibt es morgens, gegen 8 nach dem aufstehen, 230ml. Mittag und Nachmittag (GOB) gibt es Brei, der wird komplett aufgegessen. Dazu immer mal Kringel, Zwieback oder Obst zum knabbern.

Abends gab es bis vor 10 Tagen Milchbrei (Halb Wasser, Halb 3,5% Milch) Davon 350g mit Obstmus. Der wurde komplett verputzt, meist so gegen 18:15 Uhr. Danach ging es ins Bett und erst am Morgen war sie wieder munter.

Nun sind fast 5 Zähne da und abends probieren wir Brot mit Frischkäse, Gouda und seit 2 Tagen Leberwurst. Das Brot ist Halb Roggen, halb Weizen. Davon wird 3/4 Schnitte gegessen, danach gibts wieder Brei (ca. 150g)

Frage: Ist das ausgewogen genug? MIr gehts darum, dass sie bald ein Jahr werden und noch so viel Brei essen, wie lange behält man die MIlch am morgen? Sie hält die Flasche nicht alleine, irgendwie ist das noch unsere Kuschelzeit. Was ist ,wenn es im Herbst zur Kita geht? Da gibts ja dort auchnochmal Frühstück.

Zwilling 2 konnte ich stillen und stille ich noch in der Nacht. MIttags, Nachmittags und Abends alles identisch zu ZWilling 1, nur dass als es noch kein Brot abends gab, der Brei mit Premilch statt Kuhmilch/Wasser zubereitet wurde. SIe isst insgesamt mehr Brot, bekommt nun etwas Brei hinterher (der Einfachheit halber jetzt auch Kuhmilch/Wasser) Davon vlt. 10 Löffel. Uhrzeit auch so gegen 18:30 Uhr, zieht sich bis 19 Uhr.

Danach ab ins Bett. Und nun zum Problem. Sie kam immer gegen 23/00 Uhr und da habe ich sie gestillt, damit sie einschläft, ist dann mit ins Elternbett gekommen. Die 5 Stunden zuvor war sie ruhig im eigenen BEtt (auch im Schlafzimmer). Nun möchte ich gerne abstillen. Also wiege ich sie um MItternacht wieder in den Schlaf und lege sie in ihr Bett. Manchmal kommt sie aber auch erst 2 Uhr nachts, da nehme ich sie einfach mit zu mir und stille, da ich zu müde bin und mir die Nerven zu der Uhrzeit fehlen. Dann liegt sie da und bekommt gegen 5 und 7 Uhr nochmal Brust. Trinke Abends Pfefferminztee und habe mit dem Pumpem aufgehört, in der Hoffnung, dass es weniger MIlch und für sie somit unanttraktiv wird zu stillen.

Meine Fragen sind: Wie kann ich sie abstillen und ans eigene Bett gewöhnen? Möchte gerne wieder länger am Stück schlafen und mein Bett für mich. Soll ich 4 Tage hart bleiben und sie auch nachts in den Schlaf wiegen? MIt Flasche möchte ich nicht anfangen, ein fast einjähriges Kind muss nachts ja keine Milch mehr trinken. Die andere Frage ist, um 7 Uhr ist es ja ihr Frühstück. Wie ersetze ich das? Mit einer Flasche Premilch? Bin mir nicht sicher, ob sie überhaupt noch aus der Flasche trinken würde... UNd wenn nicht? Aus dem BEcher trinkt sie maximal zum Essen ein paar schluck Wasser? Oder Brei? Aber welchen? Habe das Gefühl, dass sie zu wenig Milch zu sich nimmt (ist momentan ja der Käse abends, etwas Brei und hauptsächlich stillen nachts). Wieviel MIlch brauchen denn dann einjährige? Kann ich ihr einen Joghurt geben, wenn ja welchen? Aktuell knabbert sie an einem Zwieback, wenn ich gegen halb 9 frühstücke....

 

Ich danke Ihnen für das Lesen des Textes und freue mich über Ihre Antwort. 

 

Mit freundlichen Grüßen,

Twins

 

 

 

 

Liebe „Twins“ !

 

Danke für Ihre Anfrage an das Expertenteam der AOK.

Es ist spannend  zu lesen, wie gut Sie Ihre beiden Töchter beschreiben, denn sie verhalten sich doch unterschiedlich, haben verschiedene Bedürfnisse und Vorlieben. Das haben Sie gut erkannt und gut darauf reagiert. Zwillinge in der Entwicklung zu begleiten ist eine große Aufgabe- danke für Ihre ausführlichen Schilderungen.

Die Angebote, die Sie machen, sind gut und abwechslungsreich so wie Sie sie beschreiben.

Kinder brauchen Zeit, um sich an Neues zu gewöhnen, das bedeutet auch oft Ablehnung, weil z.B. die Konsistenz des Essens grober, stückiger, wird.

Solange Sie noch stillen möchten und können, ist es o.k., den Tag so zu beginnen- oder zu beenden. Für den Abend suchen Sie sich ein Ritual, wie singen, leise eine Geschichte erzählen, bei gedimmtem Licht und ruhiger Umgebung. Legen Sie Ihre Töchter ins Bettchen und halten das Händchen, streicheln sie und lassen Sie ihnen Zeit, es kann einige Tage dauern. Wenn die Zwillinge jammern, Sie rufen oder weinen, reagieren Sie bitte, sprechen sie leise, trösten Sie sie, setzen Sie sich zu ihnen, die Kinder wissen nicht sicher, ob Sie noch da sind und es ist oft erstmal ein „leises Anfragen“.  

Eine Milchmenge pro Tag bis zu 300 ml wird empfohlen, dazu kann dann noch die Milch der Stillmahlzeiten z.B. nachts kommen- genießen Sie die Kuschelzeit.

Am Morgen zum Frühstück bieten Sie eine Brot- Milch- Mahlzeit an.

Benutzen Sie für die Milch kleine, nur wenig gefüllte Becher, denn sonst verschlucken die Kinder sich und lehnen den Becher beim nächsten Mal ab. Sie können Joghurt und Quark in naturbelassener Form, ohne Zusätze anbieten und selbst Obst oder Fruchtsaft untermischen.

Ihre Kinder werden sicher mehr und mehr Interesse für feste Nahrung entwickeln, wenn Sie mit ihnen am Tisch sitzen und ebenfalls essen- Sie sind das Vorbild für die Zwillinge. Ihre Töchter werden neugierig sein, was Mama isst und probieren wollen, das ist zu jeder Mahlzeit eine gute Methode. Dehnen Sie die Mahlzeiten nicht zu sehr aus- 15 Minuten, dann werden die Kinder unruhig oder entdecken andere interessante Dinge.

Brot, Obst, Gemüse in finger- oder mundgerechter Form helfen, dass die Beiden auch den Spaß am Essen erleben können- bitte nie unbeaufsichtigt.

Lassen Sie ihnen Zeit, zu spüren, ob sie satt sind und beenden die Tischzeit vielleicht mit einem Ritual, so wie Sie auch zu Beginn ein Ritual einführen können.  

Je mehr Ihre Zwillinge am Familienessen teilnehmen, um so eher wollen sie nicht mehr gestillt werden- oft stillen sich die Kinder selbst ab, genießen aber noch das Streicheln und Kuscheln zu der gewohnten Zeit, wollen Ihre Nähe spüren, etwas erzählt bekommen…lassen Sie sich und ihnen Zeit dafür. Es beginnt ein neuer Lebensabschnitt.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Töchtern eine glückliche Zeit und alles Gute.    

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Vielen lieben Dank für Ihre ausführliche Antwort.

Ich habe jetzt versucht das Thema abstillen und ausquartieren aus dem großen Bett getrennt. So kann unsere Tochter weiterhin bei uns kuscheln, braucht aber nicht mehr unbedingt die Brust. Vielleicht wollte ich doch zu viel von der Kleinen.

Das Frühstück besteht jetzt aus einem Babymüsli mit Premilch. joghurt hebe ich mir auf für später, habe das Gefühl zu viel Kuhmilch zu geben, sonst. Das Müsli isst sie gerne. Da es mit dem Trinken noch nicht so zuverlässig klappt, ist das ein guter Start in den Morgen.

Ihre Schwester, die morgens ja immer noch ihre 230ml Pre getrunken hat, wollte nun auch Müsli. Ich wollte für den Anfang halb Müsli (zuerst) halb Flasche (danach) Leider wollte sie die Flasche nicht mehr, sondern komplett Müsli. Sollte ich es beim nächsten mal andersrum probieren? Oder ist es nicht so schlimm, wenn sie keine Flasche mehr trinkt?

Eine letzte Frage habe ich noch, was kann ich nach der Premilch füttern? Es gibt in der Drogerie ja spezielle Kindermilch. Was ist das genau? Oder steigt man dann wirklich komplett auf Kuhmilch um? Oder kann ich Pre auch noch mit anderthalb Jahren geben?

 

Ich danke Ihnen vielmals,

 

Twins

Liebe „Twins“,

bitte entschuldigen Sie, dass unsere Antwort erst heute erfolgt.

 

Toll, dass Sie so eine Lösung für Ihre Kinder und sich gefunden haben, ganz sicher werden die Zwillinge nach dem Kuscheln entspannter sein und besser schlafen können. Es wird auch Tage geben, da klappt es nicht so gut, auch das gehört dazu, vielleicht  war  zum Beispiel dieser Tag dann gerade besonders aufregend und die Kinder wollen noch viel erzählen.

 

Sie machen das mit dem Frühstück sehr gut. Sie achten auf ihre Kinder und verstehen sie gut. Ich denke, wenn es mit dem Müsli klappt, wird auch bald das Brot interessant  für die Zwei, „selber machen“ fängt  oft mit dem Essen an.

 

Sie können, wenn keine bekannte Unverträglichkeit vorliegt, bereits mit der normalen Vollmilch (pasteurisiert) ab dem ersten Geburtstag beginnen. Auch den Milchbrei können sie mit dieser Milch herstellen. Um den Fettbedarf gut zu regulieren, nehmen Sie Milch und Joghurt mit 1,5% Fett.

 

Kindermilch, auch Kindermilchprodukte (z.B. Milchdesserts, Fruchtjoghurt) enthalten oft viel Zucker und Fett, was den Energiebedarf des Kindes übersteigt.

 

Der Geschmack der Zwillinge entwickelt sich mit dem Entdecken, Ausprobieren, Schmecken neuer Lebensmittel.

 

Bedenken Sie dies bei Ihrer Lebensmittelauswahl, Sie sind Vorbild , Ihre Kinder bevorzugen die Lebensmittel und Getränke, die Sie zu sich nehmen- das, was Mama nicht isst, wollen sie oft ebenfalls nicht, wenn Mama wenig trinkt, trinken die Kinder auch nicht gern aus dem Becher. Und: das Essen in Ruhe, ohne Ablenkung , gemeinsam am Familientisch ist ein wichtiger Bestandteil des Tagesablaufes.

 

Ihnen alles Gute, ein frohes Osterfest und eine glückliche Zeit.

 

 

 

 Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

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