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Bezugspersonen Enkelkind

Liebes Expertenteam, heute wende ich mich einmal als besorgte Großmutter an Sie...mein Sohn und seine Lebensgefährtin haben gemeinsam einen kleinen Sohn, jetzt 2 1/4.. die beiden kannten sich erst einige Wochen, als sie schwanger wurde.. es war wohl nicht so die ganz große Liebe zwischen den beiden ...und die Beziehung eher schwierig..dennoch haben sich beide sehr liebevoll und engagiert um ihren kleinen Sohn gekümmert, mein Sohn genauso wie meine "Schwiegertochter"..mein Sohn war stets der ruhigere und der Kleine hängt genauso an ihm wie an seiner Mama...von klein auf kümmern wir zwei Omis uns aber mindestens auch noch ein bis zweimal pro Woche um den Kleinen, jeweils mit Übernachtung...um den Eltern ein bisschen Zeit für sich zu verschaffen..besonders bei mir ist er sehr gerne und fühlt sich hier wie zuhause..ich wohne sehr ländlich und hier gibt es alles, was ein kleines Jungenherz höher schlagen lässt..Traktoren, Bagger, viel Platz zum spielen und toben und viele kleine Freunde..wenn mein Enkel von hier abgeholt wird, weint er jedesmal bitterlich und klammert sich regelrecht an mir fest..er beruhigt sich aber nach wenigen Minuten wieder...in den letzten Monaten hat sich die Beziehung zwischen Sohn und Freundin aber derart verschlechtert, dass mein Sohn keine andere Möglichkeit mehr sah, als auszuziehen....beide sind sich aber einig bzw planen, dass mein Enkel seinen Papa mindestens dreimal in der Woche sehen soll, sofern es die Arbeitszeiten meines Sohnes zulassen..mein Enkel spricht noch nicht sehr viel, aber er fragt oft nach seinem Papa...
in den letzten Wochen war der kleine umständehalber mindestens dreimal in der Woche bei mir, manchmal öfter...und ich weiß und spüre, dass er sehr an mir hängt......nun frage ich mich, wieviele Bezugspersonen verkraftet ein zweijähriger? Wie regelt man die Papabesuche am besten? Auch wenn die Mama ihn vom Papa abholt, kullern jedesmal dicke Tränen...deswegen meine Frage: wie verkraftet so ein kleiner Kerl das Hin- und Her zwischen Mama, Papa und Oma (s)? Was wäre für ihn das beste? Wird er sich mit der Zeit an die neue Situation gewöhnen? Ich mache mir Sorgen und möchte , dass er so wenig wie möglich unter der neuen Situation leidet............für Tipps und Ratschläge wäre ich dankbar...Panda

Hallo Panda,

herzlichen Dank für Ihren Beitrag in unserem Forum. Leider sind unsere Expertinnen erkrankt und hatten deshalb bisher keine Möglichkeit, auf Ihre Fragen zu antworten. Das tut uns Leid. Wir hoffen, dass die Kolleginnen bald wieder wohlauf sind. Dann werden Sie sich gleich mit Ihrem Thema beschäftigen und Ihnen antworten. Bitte haben Sie noch etwas Geduld.

Mit freundlichen Grüßen
Ihr Expertenteam der AOK

Liebe "Panda",

bitte entschuldigen Sie die verspätete Antwort. Ihr Enkel ist noch sehr klein - aber auch er spürt schon sehr genau, dass das Familiengefüge nicht mehr so ist, wie es war. Dass Sie sich Sorgen machen, ist mehr als verständlich. Trotzdem ist es in erster Linie Sache der Eltern, verlässliche und stabile Strukturen für ihr Kind zu schaffen. Eventuell hilft dabei auch eine Familienberatung. Nur wenn sich die Eltern einig sind und für sich und ihr Kind einen gangbaren Weg gefunden haben, kann auch die Beziehung zur Oma (zu den Omas) unbelastet gelebt werden. Als Omi ist man nie ganz neutral, auch möchte man helfen, insbesondere, wenn man so gute Möglichkeiten hat wie Sie. Meiner Ansicht nach wäre es in der momentanen Situation aber besser, wenn Ihr Sohn und nicht Sie die Hauptrolle in der Neuorganisation spielen. Unterstützen Sie ihn, aber übernehmen Sie nicht - die Hauptverantwortung sollte immer bei den Eltern sein und auch bleiben.

Alles Gute wünscht Ihnen und Ihrer Familie
Ihr Expertenteam der AOK

Liebes Expertenteam, melde ich moch einmal..Sie haben mir durch die Blume gesagt, dass ich mich zurück halten soll.....ist nicht einfach, denn ich hänge mittendrin :-( Es interessiert mich zum einen generell, wie man die neue Situation für den Kleinen am besten regelt...wie verkraftet so ein kleiner Kerl das dauernde Abschied nehmen??
Und zum anderen macht es mir sehr zu schaffen, dass er immer so fürchterlich weint, wenn er hier abgeholt wird..manchmal ist er das komplette WE hier..und er fragt nicht ein einziges mal nach seiner Mama...ich kündige ihm immer rechtzeitig an, wenn er abgeholt wird...von ihm kommt dann immer nur "Nein Mama"..er weint übrigens auch immer, wenn ich ihn zuhause besuche und natürlich irgendwann wieder gehen muss..ich hänge auch sehr an dem kleinen Kerl, beschäftige mich sehr gerne mit ihm...meine Ex-Schwiegertochter geht auch sehr liebevoll mit ihm um, geht aber vielleicht nicht immer so auf seine Bedürfnisse ein, wie ich es tue......und natürlich muß sie auch mal schimpfen..und jetzt frage ich mich, wie baut ein zweijähriger Bindungen auf? Wenn mein Sohn ihn hier abholt, reagiert mein Enkel übrigens immer sehr unterschiedlich, manchmal geht er anstandslos mit, manchmal weint er..mein Sohn hat sich immer sehr intensiv um das Kind gekümmert.....ich frage mich, ob ich zuviel in das Verhalten meines Enkels hinein interpretiere? Ist es viell gar nicht soo unnormal, dass Enkel weinen, wenn sie sich von ihren Großeltern verabschieden müssen (ich kenne das von meinen Kindern in der Form nicht)?? Ist es einfach das sogenannte "Trotzalter"? Wer ist für einen zweijährigen die wichtigste Bezugsperson? Ich mache mir Sorgen, dass ich für ihn zu wichtig werde... möchte aber eigentlich nichts an der momentanen Betreuungssituation ändern (der Kleine ist ein- bis zweima pro Woche hier)...weil ich merke, dass Sohn und Schwiegertochter diese Zeit für sich einfach brauchen...Danke für Ihre Mühe...MfG Panda

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