AOK Rheinland-Pfalz/Saarland

Präventionstheater gegen Essstörungen

Veröffentlicht am:29.05.2026

5 Minuten Lesedauer

Wie erreicht man junge Menschen mit wichtigen Gesundheitsthemen? Das Präventionstheater "Püppchen" nutzt Theater und persönlichen Austausch, um über Essstörungen aufzuklären und zum Nachdenken anzuregen.

Präventionstheater "Püppchen" der AOK sensibilisiert Schülerinnen und Schüler für Essstörungen und psychische Gesundheit

Sensibilisierung durch Theater

Essstörungen gehören zu den gesundheitlichen Herausforderungen, die insbesondere junge Menschen betreffen und häufig früh beginnen. Genau hier setzt das Präventionstheater „Püppchen“ an, das an weiterführenden Schulen durchgeführt wird. Gemeinsam mit einem externen Partner begleitet die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland die Veranstaltungen und schafft damit einen leichten Zugang zu einem sensiblen und zugleich hochaktuellen Thema.

Nachbesprechung des Präventionstheaters "Püppchen" zu Essstörungen mit Sch�ülerinnen und Schülern an einer Schule in Rheinland-Pfalz
Nachbesprechung des Präventionstheaters "Püppchen".

Austausch nach der Aufführung

Ergänzt wird das Theaterstück durch einen anschließenden Workshop. Gemeinsam mit den Schauspielerinnen, einer ausgebildeten Psychologin, sowie den Gesundheitsmanagerinnen und Gesundheitsmanagern der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland können die Jugendlichen über das Gesehene sprechen, Fragen stellen und ihre Eindrücke teilen.

Aufführung des Präventionstheaters "Püppchen" zum Thema Essstörungen und Gesundheitsförderung
Theaterszene aus der Aufführung "Püppchen".

Gemeinsam Prävention stärken

Mit Projekten wie „Püppchen“ engagiert sich die AOK Rheinland-Pfalz/Saarland für moderne und alltagsnahe Präventionsarbeit. Das Projekt greift ein Thema auf, das viele junge Menschen direkt oder indirekt betrifft und im Schulalltag oft nur schwer angesprochen werden kann. Durch die Verbindung aus Theater, persönlichem Austausch und Präventionsarbeit entsteht ein geschützter Rahmen, der Jugendlichen helfen kann, Warnsignale frühzeitig zu erkennen und offen über psychische Belastungen zu sprechen. So leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag dazu, Gesundheitskompetenz nachhaltig zu stärken und psychische Gesundheit stärker in den gesellschaftlichen Fokus zu rücken.

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