Offenheit im Team, Sicherheit in der Kommunikation

Ob Beobachtungen, Fragen oder Unsicherheiten offen geäußert werden, hängt maßgeblich von der Offenheit und dem angstfreien Arbeitsklima ab. Warum es gerade in der Pflege besonders wichtig ist, Dinge ansprechen und frei und offen kommunizieren zu können, erfahren Sie auf dieser Seite.

Drei Mitarbeitende im Gesundheitswesen stehen zusammen und geben sich lächelnd ein High Five. Eine Person trägt einen weißen Kittel und ein Stethoskop, die beiden anderen tragen hellblaue Arbeitskleidung.
AOK. Die Gesundheitskasse

Was ist psychologische Sicherheit?

Auf einer Station bemerkt eine Pflegekraft eine kleine, aber auffällige Veränderung im Zustand eines Patienten. Sie zögert: Ist das relevant genug, um es anzusprechen? Müsste sie gleich wissen, um was es sich handeln könnte – wird ihr das als Nichtwissen und Inkompetenz ausgelegt? Wird der Hinweis ernst genommen, ihr Hilfe angeboten, der Fall diskutiert – oder macht man sich über sie lustig, weil sie scheinbar nicht Bescheid weiß? Solche Situationen gehören zum Pflegealltag.

Psychologische Sicherheit beschreibt ein Arbeitsklima, in dem Beschäftigte Gedanken, Hinweise und Bedenken ohne Angst vor negativen Konsequenzen ansprechen können.

Der Begriff stammt aus der Organisationsforschung und wurde maßgeblich von der Harvard-Professorin Amy Edmondson geprägt (siehe Exkurs unten). Heute gilt psychologische Sicherheit als wichtiger Faktor für funktionierende Teamarbeit, Lernprozesse und Versorgungsqualität – insbesondere in komplexen Arbeitsfeldern wie der Pflege.

Mehrere Ärztinnen, Ärzte und Pflegekräfte stehen in einem Krankenhausflur zusammen und unterhalten sich während einer Pause. Einige halten Becher in der Hand und wirken entspannt.

Warum ist psychologische Sicherheit in der Pflege besonders wichtig?

Pflegekräfte tragen hohe Verantwortung, arbeiten unter Zeitdruck und müssen Entscheidungen zum Teil eigenverantwortlich treffen bzw. auch im Team abstimmen. Wenn Hinweise auf Risiken oder Fehler nicht offen angesprochen werden, entstehen Unsicherheit im Team, Frust und Motivationsverlust. All das kann sich negativ auf die Zusammenarbeit, die Leistungsbereitschaft und langfristig auch auf die Gesundheit der Pflegekräfte aber auch auf die Patientensicherheit auswirken. Psychologische Sicherheit schafft die Grundlage dafür, dass Beobachtungen geteilt, Fragen gestellt und Verbesserungen angestoßen werden können.

Ein solches Klima stärkt die Gesundheit und Zufriedenheit der Beschäftigten und damit auch die Patientensicherheit. Pflegekräfte, die ihre Perspektiven einbringen können und bemerken, dass ihre Hinweise ernst genommen werden, empfinden ihre Arbeit häufiger als sinnvoll und wirksam. Das reduziert psychische Belastungen, beugt Erschöpfung vor und verbessert die Zusammenarbeit im Team. Gleichzeitig steigt die Bindung an den Arbeitgeber: Beschäftigte bleiben eher in Einrichtungen, in denen sie Vertrauen, Wertschätzung und echte Mitgestaltung erleben.

So kann psychologische Sicherheit gelingen

Eine offene Kommunikationskultur entsteht nicht von allein. Sie braucht aktives Handeln – von Pflegedienstleitungen / Bereichsleitungen / Stationsleitungen und Pflegekräften gleichermaßen.

Illustration für ein Icon, dass Führungkräfte symbolisiert.

Führungskräfte können dazu beitragen, indem sie:

  • offen über eigene Fehler und Unsicherheiten sprechen
  • auch bei gemachten Fehlern wertschätzend und konstruktiv bleiben
  • Feedback aktiv einfordern und darauf eingehen
  • Rückmeldungen sichtbar für Verbesserungen nutzen
  • Mitarbeitende auffordern, am offenen Klima mitzuarbeiten
Grafik für ein Icon, dass Teamarbeit symbolisiert.

Im Team trägt Folgendes dazu bei:

  • gegenseitiger Respekt und Wissensaustausch untereinander
  • ein gemeinsames Verständnis der Aufgabenbereiche und der Rollen
  • die Bereitschaft, Bedenken zu äußern – und zuzuhören
  • sich gegenseitig zu unterstützen und Hilfe anzubieten
  • Fehler gemeinsamen zu reflektieren statt sich Schuld zuzuweisen
Eine Pflegekraft in blauer Arbeitskleidung spricht mit einer Frau und hält dabei ein Klemmbrett in der Hand. Die Szene wirkt wie ein Beratungsgespräch in einer Gesundheitseinrichtung.

Eine zufällige Entdeckung im Krankenhaus

Das Konzept der psychologischen Sicherheit ist aus dem Krankenhauskontext heraus entstanden – und das ist kein Zufall. Die Harvard-Professorin Amy Edmondson stieß Mitte der 1990er-Jahre auf das Konzept – mitten in einer Studie zu Medikamentenfehlern in US-amerikanischen Kliniken. Ihr Forschungsauftrag war zunächst klar umrissen: Sie sollte messen, ob eine bessere Teamarbeit auf den Stationen mit weniger Fehlern zusammenhing.

Das Ergebnis erstaunte sie. Die Daten zeigten das genaue Gegenteil ihrer Erwartung: Stationen mit nachweislich besserer Teamqualität meldeten mehr Fehler – nicht weniger. Die Erklärung: Diese Teams machten nicht häufiger Fehler, sie sprachen offener darüber. Genau dieses Klima – in dem Probleme ohne Angst vor Konsequenzen angesprochen werden können – beschrieb Edmondson 1999 erstmals als „psychologische Sicherheit".

Dass das Konzept seinen Ursprung im Gesundheitswesen hat, ist nicht ohne Grund. Nirgendwo sonst sind die Folgen fehlender Offenheit so unmittelbar spürbar: Wenn Pflegefachpersonen oder Ärztinnen und Ärzte schweigen, weil sie Kritik oder Konsequenzen fürchten, können Fehler unentdeckt bleiben und im schlimmsten Fall Patientinnen und Patienten zu Schaden kommen.

Zwei Pflegekräfte in blauer Arbeitskleidung sitzen in einem hellen Raum zusammen. Eine Pflegekraft legt der anderen unterstützend die Hand auf die Schulter, während sie gemeinsam ein Dokument betrachten.

Teamkultur stärkt Gesundheit und Leistungsfähigkeit

Kern der psychologischen Sicherheit ist eine funktionierende Teamkultur. Pflege ist Teamarbeit und erfordert ein Zusammenspiel vieler Beteiligter: Pflegekräfte, Stationsleitungen, ärztliche Leitung, Therapeutinnen und Therapeuten sowie Angehörige. Damit dieses Miteinander funktioniert, braucht es klare Absprachen, verlässliche, wertschätzende Kommunikation und gegenseitige Unterstützung – etwa beim Schichtwechsel, bei der gemeinsamen Versorgung von Patientinnen und Patienten oder bei Rücksprachen mit anderen Berufsgruppen. Eine gute Teamarbeit sorgt dafür, dass Informationen vollständig ankommen, Aufgaben sinnvoll verteilt werden und der Alltag auch unter Zeitdruck besser organisiert werden kann.

Psychologische Sicherheit in Teams

Eine gesunde Teamkultur trägt dazu bei, Arbeitsprozesse sicherer und effizienter zu gestalten. Informationen werden schneller und zuverlässiger weitergegeben, Missverständnisse treten seltener auf, Verantwortlichkeiten sind klar geregelt und Entscheidungen besser abgestimmt. In einem respektvollen, wertschätzenden Umfeld fällt es Beschäftigten leichter, Fragen zu stellen, Unsicherheiten anzusprechen oder auf mögliche Fehler hinzuweisen – ein wichtiger Faktor, um Stress zu reduzieren und damit die Gesundheit der Mitarbeitenden zu schützen.

Sie können Belastung teilen und erfahren mehr Unterstützung. Beschäftigte, die sich wohlfühlen und emotional an das Unternehmen gebunden sind, wechseln zudem seltener den Arbeitsplatz.

Lesen Sie hier, wie die AOK Baden-Württemberg mit „PiP – Prävention in der Pflege“ die gesundheitlichen Ressourcen der Mitarbeitenden verbessert und damit auch das Wohl der Pflegebedürftigen steigert.

Portrait von Karin Volbracht

Interview mit Coach und Beraterin Karin Volbracht

„Psychologische Sicherheit ist für mich die Superkraft erfolgreicher Teams"

Bei der psychologischen Sicherheit geht es nicht um eine Kuschelstimmung, sondern um ein Arbeitsumfeld, in dem sich Beschäftigte sicher genug fühlen, um sich offen und aufrichtig äußern zu können, sagt Coach und Beraterin Karin Volbracht.

Eine gesunde Teamkultur gestalten

Woran man eine gesunde Teamkultur erkennt

  • Absprachen sind klar, verbindlich und für alle nachvollziehbar.
  • Verantwortlichkeiten sind geklärt und bekannt.
  • Informationen werden vollständig und rechtzeitig weitergegeben.
  • Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig, auch in belastenden Situationen.
  • Rückfragen, Hinweise und Kritik können offen und sachlich geäußert werden.
  • Der Umgang im Team ist respektvoll und wertschätzend – unabhängig von Funktion oder Berufsgruppe.
  • Feedback ist konstruktiv und auf Verbesserungen ausgerichtet, Erfolge werden gemeinsam wahrgenommen.

Wie Teamkultur bewusst gestaltet werden kann

  • Führungskräfte sind sich ihrer Vorbildfunktion bewusst und kommunizieren offen und respektvoll
  • Strukturierte und verlässliche Übergaben etablieren.
  • Regelmäßige kurze Teamabstimmungen im Arbeitsalltag einplanen.
  • Feste Ansprechpersonen für bestimmte Aufgaben oder Situationen benennen.
  • Offene Feedbackmöglichkeiten schaffen und aktiv nutzen.
  • Rückfragen und Hinweise ausdrücklich einladen und wertschätzend aufnehmen.
  • Kollegiale Unterstützung gezielt fördern, etwa bei körperlich oder emotional belastenden Tätigkeiten.
  • Klare Kommunikationsregeln im Team vereinbaren und und auf deren Einhaltung achten.
Portrait Dr. Birgit Schauerte, Teamleiterin Forschung & Entwicklung beim Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung

© BGF-Institut

Interview mit Dr. Birgit Schauerte vom BGF-Institut

„Respekt zeigt sich darin, dass Organisationen gute Arbeitsbedingungen und ein wertschätzendes Miteinander gestalten“

Respekt in der Pflege zeigt sich nicht allein in anerkennenden Worten, sondern vor allem in guten Arbeitsbedingungen, erklärt Dr. Birgit Schauerte, Teamleiterin Forschung & Entwicklung beim Institut für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF-Institut).

Konstruktive Fehlerkultur schützt die Gesundheit

Eine gute Fehlerkultur in der Pflege ist ein wichtiger Baustein in der betrieblichen Gesundheitsförderung. Wo Fehler aus Angst verschwiegen werden, steigt der psychische Druck, was psychische und körperliche Auswirkungen haben kann.

Fehler passieren – entscheidend ist der Umgang damit

Der 85-jährige R. lebt in einer Pflegeinrichtung, ist dement, motorisch stark beeinträchtigt und darf bei Toilettengängen nicht aus den Augen gelassen werden. R. macht sich lautstark und per Klingelkopf bemerkbar, weil er nachts zur Toilette muss. Doch in der Einrichtung fehlt es krankheitsbedingt an Personal und so sind derzeit nur eine Pflegekraft und eine Aushilfe im Nachtdienst. Als die Pflegekraft den 85-Jährigen auf den Toilettenstuhl setzt, bittet ihre Kollegin sie dringend um Unterstützung. R. ist etwa drei Minuten unbeaufsichtigt, rutscht ab und fällt zu Boden. 

Situationen wie diese können im Pflegealltag immer wieder passieren und dann ist es wichtig, dass der Fehler offen und ohne Sorge vor Schuldzuweisung und Strafe angesprochen werden kann. „Dafür muss es am Arbeitsplatz jedoch ein vertrauensvolles, angstfreies Betriebsklima geben“, sagt Petra Homberg, Referentin für Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege im AOK-Bundesverband. „Eine gute und lösungsorientierte Fehlerkultur trägt wesentlich dazu bei, dass Pflegekräfte sich sicher fühlen, weniger Stress erleben und gesünder bleiben.“

Häufige Ursachen für Fehler in der Pflege:

  • Zeitdruck und Überlastung: Zu wenig Personal und gleichzeitig eine enge Taktung im Arbeitsalltag.
  • Komplexität: Unübersichtliche Prozesse und viele Schnittstellen im Team.
  • Kommunikationsprobleme: Unvollständige oder fehlerhafte Übergaben sowie unklare Absprachen sind Gründe, warum wichtige Informationen verloren gehen.
  • Unzureichende Qualifikation oder Unerfahrenheit: Fehlendes Fachwissen, mangelnde praktische Routine oder unzureichende Einarbeitung neuer Kräfte können Fehlentscheidungen begünstigen.
  • Starre betriebliche Strukturen: Undurchlässige Hierarchien führen in manchen Einrichtungen dazu, dass sich Mitarbeitende fürchten, Fehler oder Probleme offen anzusprechen.
  • Ablenkungen: Unterbrechungen während der Arbeit, etwa beim Richten von Medikamenten, oder unachtsame Handgriffe aus reiner Routine können zu Verwechslungen führen.

Was macht eine gute Fehlerkultur aus?

Folgende Merkmale machen eine konstruktive Fehlerkultur aus:

Keine Sorge vor Konsequenzen: Pflegekräfte müssen Fehler offen ansprechen können, ohne Furcht vor persönlichen Anfeindungen oder arbeitsrechtlichen Konsequenzen. 

„Was ist passiert“ statt „Wer war es“: Im Mittelpunkt steht, wie es zu dem Vorfall kam, und  ob und wenn ja, welche Prozess- oder Systemänderungen notwendig sind, um Wiederholungen zu verhindern.

Transparenz und Meldebereitschaft: Fehler werden offen im Team oder über ein in der Einrichtung etabliertes Meldesystem kommuniziert. 

Fehler als Chance: Fehler werden als wertvoller Hinweis auf Schwachstellen im Arbeitsablauf verstanden. So können die Belastungsschwerpunkte, die zu Stress führen, entschärft werden. Nebenbei können sich auch die Qualität der Arbeit und die Patientensicherheit verbessern.

Unterstützende Führungskultur: Vorgesetzte gehen mit gutem Beispiel voran, schaffen Vertrauen und etablieren feste Strukturen zur Fehleranalyse. Dazu gehören regelmäßige Teamsitzungen und Auswertungen. Dabei gehen auch die Führungskräfte offen mit eigenen Fehlern um. Zudem ermutigen sie ihre Mitarbeitenden, auf die eigene Belastungsgrenzen zu achten und rechtzeitig Bescheid zu geben, wenn sie sich überfordert fühlen.

Gesund führen

Ob sich Pflegekräfte psychologisch sicher fühlen, hängt maßgeblich von einer guten, fairen und gesundheitsorientierten Führung ab. Kristin Sporbeck fasst zusammen, worauf es dabei ankommt.
  • Transkript zum Audiobeitrag

    Anmoderation:

    Ob sich Pflegekräfte psychologisch sicher fühlen, hängt maßgeblich von einer guten, fairen und gesundheitsorientierten Führung ab. Kristin Sporbeck fasst zusammen, worauf es dabei ankommt.


    Länge: 2.13 Minuten


    Sprecherin:

    Das Gefühl der Psychologischen Sicherheit ist ein Gewinn für alle Beschäftigten – auch in der Pflege. Eines gilt dafür vorab: Führungskräfte haben eine Vorbildfunktion: an ihrem Verhalten und ihren Haltungen orientieren sich die Mitarbeitenden. Führungskräfte gehen also mit gutem Beispiel voran – sie bestimmen maßgeblich den Umgangston und die Atmosphäre und schaffen damit die Basis für ein psychologisch sicheres Miteinander. Zu den wesentlichen Faktoren einer solchen Führung gehören:

    • ein freundlicher Umgangston – auch im stressigen Pflegealltag,
    • eine gute Fehlerkultur – in der mit Fehlern offen und konstruktiv umgegangen wird,
    • ein respektvoller Umgang miteinander – auch in Konfliktsituationen,
    • das Fördern von individuellen sowie Team-Stärken,
    • die Wertschätzung von Leistung
    • sowie konstruktives Feedback zu Arbeitsabläufen und -ergebnissen.


    Gelungen ist eine gesundheitsorientierte Führung, wenn:


    Pflegekräfte sich 

    • fair behandelt
    • unterstützt und
    • wertgeschätzt fühlen. 


    Dazu gehört, dass sie fachlich geführt und in wesentliche Prozesse eingebunden werden, beispielsweise bei der Erstellung von Dienstplänen. Außerdem brauchen Mitarbeitende Gestaltungsräume, in denen sie ihr eigenes Potenzial entfalten können. 

    Allerdings ist es auch wichtig, dass Führungskräfte wie Pflege- oder Stationsleitungen wissen, wann klare Anweisungen nötig sind und dann auch in der Lage sind, diese zu geben. Der Führungsstil sollte also an die Mitarbeitenden sowie an die jeweilige Situation angepasst sein. 

    Das Ziel einer gesundheitsorientierten Führung ist es, gegenseitigen Respekt und ein soziales Miteinander aufzubauen. Dann gelingt es auch im Pflegealltag ein Arbeitsumfeld zu schaffen, bei denen sich alle sicher fühlen können, frei, offen und respektvoll zu kommunizieren – so wie es das Konzept der Psychologischen Sicherheit vorsieht. 

    Unterstützung für Führungskräfte bietet die AOK – die Gesundheitskasse – mit ihrem Programm „Gesund führen“ unter aok-gesundfuehren.de

AOK-Angebote für Pflege-Teams

Pflegekräfte sitzen draußen auf einer Bank und essen in einer Pause.

AOK-Selbstcheck „Wie machen wir Pausen“ für stationäre Pflegeeinrichtungen

Wollen Sie wissen, wie gut Sie die Pausen in Ihrem Team tatsächlich gestalten? Der kostenlose Online-Selbstcheck für Führungskräfte in stationären Pflegeeinrichtungen „Wie machen wir Pause?" der AOK Bayern analysiert wissenschaftlich fundiert die aktuelle Pausensituation in ihrem Team und zeigt konkrete Verbesserungsmöglichkeiten auf. In wenigen Minuten erfahren Sie, wo Optimierungspotenzial besteht, und erhalten praxiserprobte Anregungen aus anderen Pflegeeinrichtungen. Investieren Sie jetzt in ihre Gesundheit und die Ihres Teams!

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Fit für die Pflegeschicht

Das kostenlose Seminar „Fit für die Pflegeschicht“ der AOK richtet sich gezielt an Pflegeteams im Schichtdienst und vermittelt praxisnahe Strategien für Gesundheit trotz wechselnder Arbeitszeiten. In drei aufeinander abgestimmten Modulen erhalten Teilnehmende fundierte Inputs zu Schlafrhythmus, Stressbewältigung, Bewegung und Ernährung – alles mit direktem Praxisbezug für den Pflegealltag. Egal ob online, hybrid oder in Präsenz: Dieses Seminar hilft, die Anforderungen des Alltags mit mehr Energie und Wohlbefinden zu meistern.

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Pflege-Mediathek

Die Pflege-Mediathek der AOK ist eine digitale Lern- und Schulungsplattform speziell für Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser – perfekt für interne Fortbildungen und E-Learnings. Sie bündelt fertig aufbereitete Schulungsmodule mit Präsentationen, Lehrvideos und Hintergrundwissen zu Pflegepraxis, Prävention und betrieblicher Gesundheitsförderung. Themen reichen von nationalen Expertenstandards zur Sturz- und Dekubitusprophylaxe über Empfehlungen für körperliche Aktivität, Stärkung der kognitiven Ressourcen oder Gewaltprävention bei Pflegebedürftigen bis zu Stressmanagement und Pausengestaltung für Mitarbeitende. Die Mediathek liefert alles von Einladungen bis Teilnehmerzertifikaten, inklusive Materialien für Referierende.

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QualiPEP – eine Checkliste, die gesunde Ernährung einfach macht

Die QualiPEP-Checkliste Ernährung zeigt, wie Einrichtungen mit ausgewogener Verpflegung gezielt Gesundheit, Wohlbefinden und Lebensqualität von Bewohnerinnen, Bewohnern und Beschäftigten stärken können. Sie verbindet praxisnahe Qualitätskriterien mit konkreten Impulsen für eine bedarfsgerechte, abwechslungsreiche und sozial fördernde Esskultur im Alltag. Damit wird Ernährung zum strategischen Hebel – gegen Mangelernährung, für mehr Energie im Job und stärkere soziale Teilhabe.

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Bildnachweise

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  • iStock.com: Emir Memedowski / SDI-Productions/ Lajst / gpointstudio

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