Der Bezirksrat der AOK Neckar-Alb
Selbstverwaltung
Die AOK-Gesundheitskasse ist eine starke demokratische Gemeinschaft. Sie wird von ihren Versicherten und Arbeitgebern selbst verwaltet. Das heißt: Wer die Beiträge bezahlt, bestimmt mit, wo es langgeht. Selbstverwaltung nennt man das. Hinter diesem Begriff verbirgt sich etwas ganz Entscheidendes: Nämlich ein Recht auf Mitsprache im Sozialstaat in wichtigen sozial- und gesundheitspolitischen Fragen. Oder anders ausgedrückt: Gelebte Demokratie im Gesundheitswesen.
Die Selbstverwaltung hat den Auftrag, sicherzustelIen, dass innerhalb des vom Gesetzgeber beschlossenen Rahmens für ein solidarisch finanziertes Gesundheitswesen die für die Versicherten notwendige und erforderliche Versorgung gewährleistet ist sowie wirtschaftlich und qualitätsorientiert erbracht wird. Für die AOK ist das politische Mandat der Selbstverwaltung grundlegend und unverzichtbar, um auch künftig einen versicherten-, betriebs- und praxisorientierten Bezug der gesundheitspolitischen Diskussion zu gewährleisten.
AOK-Bezirksrat
Der AOK ist die Meinung aller Versicherten und Arbeitgeber auch auf regionaler Ebene wichtig, dafür ist ein spezielles Vertretergremium vorgesehen: Das Selbstverwaltungsorgan, genannt AOK-Bezirksrat. In ihm engagieren sich ehrenamtlich Persönlichkeiten aus der Region Neckar-Alb, um die Interessen der Mitglieder und Beitragszahler zu vertreten. Der Bezirksrat der AOK Neckar-Alb wird alle sechs Jahre von den Versicherten und Arbeitgebern neu gewählt. Er ist paritätisch besetzt und besteht aus zur Zeit 40 Versicherten- und 40 Arbeitgebervertretern. Den Vorsitz dieses Gremiums übernimmt im jährlichen Wechsel ein Arbeitgeber- oder ein Versichertenvertreter. In der Region Neckar-Alb ist das auf Arbeitgeberseite Dr. Willi Merkel, Geschäftsführer IWSB Verwaltungs GmbH, und für die Versicherten Rolf Zabka, Vorsitzender der DGB-Region Neckar-Alb.
Aufgaben des AOK-Bezirksrats
Der Bezirksrat vertritt die Interessen der Versicherten und Arbeitgeber in der AOK Neckar-Alb und gestaltet geschäftspolitische Entscheidungen der AOK mit. Er stellt beispielsweise das Regionalbudget auf und hat ein Vorschlagsrecht bei der Wahl der Geschäftsführung. Der AOK-Bezirksrat berät die Bezirksdirektion in gesundheitspolitischen Fragen und lässt sich dafür regelmäßig über die Ergebnisse der geleisteten Arbeit informieren. Außerdem pflegt er Kontakte zu Arbeitgebern, Versicherten, Vertragspartnern und politischen Meinungsbildnern, um der AOK-Geschäftsführung aktuelle Entwicklungen und Erwartungen aus Gesellschaft, Arbeitswelt und Wirtschaft zu vermitteln.
Anregungen, Fragen oder Wünsche
Sie haben Fragen oder Wünsche? Sie möchten Anregungen weitergeben?
Der AOK-Bezirksrat hat stets ein offenes Ohr für Sie!
E-Mail: bezirksrat-nea@bw.aok.de
Sie interessieren sich für die Personen im Bezirksrat?
Nachfolgend finden Sie die Vertreter der Region Neckar-Alb:
Versichertenvertreter Arbeitgebervertreter
Arbeitgebervertreter im Bezirksrat der AOK Neckar-Alb
Die Arbeitgeberinteressen der AOK Neckar-Alb werden durch folgende gewählte Arbeitgeber vertreten:
Albrecht Jürgen, 72770 Reutlingen
Amon Johann, 71131 Jettingen
Beck Hans, 72401 Haigerloch
Benz Alexander, 72760 Reutlingen
Boesl Peter, 72072 Tübingen
Brodbeck Michael, 72555 Metzingen
Büren Karl-Heinz, 72116 Mössingen
Grun Peter, 72458 Albstadt
Guse Edeltraud, 72359 Dotternhausen
Hahn Robert, 72764 Reutlingen
Hamberger Karl, 88529 Zwiefalten
Hellstern Stefan, 72622 Nürtingen
Jarck Thomas, 72124 Pliezhausen
Keinath Götz, 72555 Metzingen
Kirschniak Raimund, 72072 Tübingen
Leibssle Helene, 72760 Reutlingen
Linder Rupert, 72458 Albstadt
Lopau Rainer, 72458 Albstadt
Merkel Willi, Dr., 72458 Albstadt
Müller Peter, 89143 Blaubeuren
Pflanz Axel, 72461 Albstadt
Raitbaur Günther, 72820 Sonnenbühl
Reusch Bernd-Dieter, 72555 Metzingen
Reutter Manfred, 72070 Tübingen
Rieker Günther, 72411 Bodelshausen
Ries Edgar, 72581 Dettingen
Ritzi Johannes, 72764 Reutlingen
Roth Walter, 72401 Haigerloch
Rothfuß Andreas, Dr., 72074 Tübingen
Saur Ulrich, 72074 Tübingen
Schenk Thomas, 72116 Mössingen
Schmauder Hermann, 72764 Reutlingen
Schmidt Rainer, 72555 Metzingen
Schwenkel Helmut, 72574 Bad Urach
Stenzel Joachim, 72760 Reutlingen
Stritzelberger Thomas, 72800 Eningen u. A.
Thede Reiner, 72076 Tübingen
Walter Carola, 72581 Dettingen
Walter Joachim, 72072 Tübingen
Wannenmacher August Josef, 72414 Rangendingen
Versichertenvertreter im Bezirksrat der AOK Neckar-Alb
Die Versicherteninteressen der AOK Neckar-Alb werden durch folgende gewählte Arbeitnehmer vertreten:
Armbruster Kurt, 72532 Gomadingen
Bauer Gert, 72764 Reutlingen
Biener Klaus, 72827 Wannweil
Bleibler Bernd, 72336 Balingen
Braun Lorenz, 72510 Stetten
Buck Helmut, 72074 Tübingen
Eger Ingrid, 72406 Bisingen
Gerhardt Ingeborg, 72813 St. Johann
Graf Johann, 72072 Tübingen
Greiner Walter, 72531 Hohenstein
Gross Martin, 72766 Reutlingen
Heinzelmann Dietmar, 72393 Burladingen
Heynen Angela, 72074 Tübingen
Holocher Peter, 72119 Ammerbuch
Huß Rolf, 72355 Schömberg
Kahsler Ingolf, 88499 Riedlingen
Knobel Reni, 72070 Tübingen
Kohler Gustolf, 72417 Jungingen
Koppi Michael, 72768 Reutlingen
Lederer Adolf, 72459 Albstadt
Löffler Hubert, 72379 Hechingen
Lühr Aleksandra, 72555 Metzingen
Marder Siegfried, 72663 Großbettlingen
Mischke Harald, 72770 Reutlingen
Nixdorf Monika, 72459 Albstadt
Parche Peter, 72411 Bodelshausen
Pokk Harry, 72793 Pfullingen
Rein Kurt, 72766 Reutlingen
Rihm Maria, 72813 St. Johann
Ruf Monika, 72770 Reutlingen
Rupp Manfred, 72793 Pfullingen
Salzer Jürgen, 72813 St. Johann
Schäfer Andreas, 88529 Zwiefalten
Schneider Robert, 72116 Mössingen
Spaeth Friedemann, 72074 Tübingen
Speidel Walter, 72760 Reutlingen
Styhler Manfred, 72116 Mössingen
Tyc Werner, 72336 Balingen
Ungermann Josef, 72461 Albstadt
Zabka Rolf, 72762 Reutlingen
Aktuelle Themen im Bezirksrat
Arzneimittelrabatte
In der heutigen Zeit muss jeder überlegen, wofür er wie viel Geld ausgibt. Auch im AOK-Bezirksrat ist dieses Thema ein Dauerbrenner. Besonders in einem Bereich konnte die AOK sich in den vergangenen Jahren neue finanzielle Spielräume schaffen: bei den Arzneimitteln. Die AOK Baden-Württemberg hat federführend für die AOKs über viele Wirkstoffe mit Pharmaunternehmen Rabatte ausgehandelt und muss so alleine in diesem Jahr fast 100 Millionen Euro weniger für Medikamente in gleichwertig hoher Qualität ausgeben. Mir als Mitglied des AOK-Bezirksrats war besonders wichtig, dass durch die Zuzahlungsbefreiung für viele rabattierte Arzneimittel ein Teil der Einsparungen an Sie zurückgegeben werden, wenn Sie am AOK-Hausarzt-Programm teilnehmen. Außerdem ermöglichen die eingesparten Beträge neue innovative AOK-Angebote, wie das besagte AOK-HausarztProgramm und das Angebot der Ärztlichen ZweitMeinung. Für weitere Informationen wenden Sie sich an das AOK-KundenCenter in Ihrer Nähe.
Rolf Zabka
E-Mail: bezirksrat-nea@bw.aok.de



