AOK Neckar-Alb

Punsch
FRÜCHTEPUNSCH
Zutaten und Zubereitng für 1,5 l Punsch:
¾ l Wasser
- in einem großen Topf zum Kochen bringen
4 Beutel Früchte-, Hagebutten- oder Hibiskustee, ½ Vanilleschote oder etwas Vanillepulver, 1 Stückchen Stangenzimt 5 ganze Nelken
- 10 Min. in heißem Wasser ziehen lassen und durch einen Sieb gießen
¼ l Apfelsaft, ¼ l Orangensaft, ¼ l Grapefruitsaft, etwas Zitronensaft
- zum Tee geben, vorsichtig erwärmen
evtl. 1 Päckchen Vanillezucker, Zitronen- / Orangenscheiben
- Punschgläser damit garnieren
Tipp: Punschreste schmecken auch kalt!
APFELSAFTPUNSCH
Zutaten und Zubereitung für 1 l:
0,8 l Apfelsaft
- in einem Topf erhitzen
½ Vanilleschote, 2 Zimtstangen, einige Nelken
- zufügen und kurz miterhitzen
2 Orangen, 1 Zitrone
- auspressen und zufügen
- zum Schluß Gewürze wieder entfernen
SCHLUMMERTEE FÜR GESTRESSTE
Teemischung für 100 g Tee:
5 g Hopfen
20 g Melisse
20 g Krause Minze
20 g Angelikawurzel
10 g Lavendel
10 g Brombeerblätter
15 g Baldrianwurzel
Zubereitung: 3 TL Teemischung mit ¼ l kochendem Wasser überbrühen, 10 Min. ziehen lassen.
HUSTENTEE
Kräutermischung:
20 g Königskerzenblüten
20 g Eibischwurzel
20 g Anissamen
Zubereitung: 2 Teelöffel der Mischung mit einer Tasse Wasser überbrühen, ca. 20 Min. zugedeckt ziehen lassen; 1 Teelöffel Honig zufügen.
Siegerbilder
Skihelm
Drei Fragen an Thorsten Frank, Sportexperte bei der AOK Neckar-Alb:
Was macht einen guten Skihelm aus?
Grundsätzlich gilt: Der Skihelm sollte nicht zu schwer sein, eine leichte Außenschale aus ABS (spritzgegossenes Styren, das ein gutes Stoßdämpfungs- und Aufprallverteilungsvermögen garantiert) haben, Hitzestauungen vermeiden und vor Wind und Kälte schützen. Gute Helme besitzen ein verstellbares Belüftungssystem. Eine auffällige, im Schnee gut sichtbare, Farbe trägt zu noch mehr Sicherheit bei. Wichtig ist: Der Helm muss passen. Denn ein schlecht sitzender Helm erhöht die Gefahr von Wirbelverletzungen bei Stürzen. D.h. er darf auf keinen Fall wackeln, sollte andererseits aber natürlich auch nicht drücken.
Und wie finde ich die richtige Passform?
Da gibt es einen einfachen Test: Helm aufsetzen, das Kinnband (sollte mindestens 20 mm breit sein) nicht schließen und den Kopf schütteln. Der Helm darf dabei nicht wackeln oder verrutschen. Um eine optimale Passform zu garantieren, sollten Helme daneben immer in Kombination mit der eigenen Ski- und Sonnenbrille probiert werden. Denn nicht jede Skibrille ist mit einem beliebigen Helm kombinierbar.
Wichtig für Kinder: Der Helm sollte größenverstellbar sein, also mitwachsen.
Was kostet ein Skihelm?
Ein vernünftiger Helm kostet rund 50 Euro. Am besten, man lässt sich in einem Fachgeschäft beraten. Dabei auch auf die Skihelmnormen EN 1077A und EN 1077B achten.
Erste Hilfe im eigenen Haushalt
Erste Hilfe im eigenen Haushalt
Ein Unfall im Haushalt ist schnell geschehen. Doch gerade in Notsituationen wie einer starken Verbrennung, einer Schnittwunde oder Kreislaufversagen kommt es auf schnelle und überlegte Hilfe an, damit der Zustand des Unfallopfers nicht noch akuter wird.
Falls ein Notarzt benötigt wird, sind die ersten Minuten, die bis zu dessen Eintreffen verstreichen, für die verletzte Person entscheidend. Eine gute Vorbereitung und Ausstattung sind ebenso wichtig, wie die richtige Reaktion im Ernstfall.
Präventivmaßnahmen
Das Unfallrisiko im eigenen Haushalt ist statistisch erwiesen höher als im Straßenverkehr. Um für den Fall einer Unfallsituation im eigenen Haushalt gerüstet zu sein, sollten Sie wie folgt vorbeugen:
· Erste-Hilfe-Kasten besorgen
Leider verfügt nicht jeder Haushalt in Deutschland über einen Verbands- oder Erste-Hilfe-Kasten. Dieser darf auf keinen Fall fehlen. Bewahren Sie ihn an einem kühlen und trockenen Platz im Haus auf und überprüfen Sie regelmäßig, ob das Verbandmaterial und die Medikamente noch brauchbar sind (Verfallsdatum).
· Erste-Hilfe-Kurs absolvieren
Um nicht nur medizinisch gut ausgestattet, sondern auch informiert und vorbereitet zu sein, ist es ratsam, einen Erste-Hilfe-Kurs zu besuchen. Experten raten sogar, die Ersthelferkenntnisse alle 2-3 Jahre aufzufrischen. Laut Statistik liegt bei 80 % der Bundesbürger, die bereits einen Erste-Hilfe-Kurs besucht haben, liegt dieser mehr als 15 Jahre zurück.
Führerscheinbesitzer sollten also trotz bereits abgelegtem Erste-Hilfe-Kurs überdenken, ob sie noch immer in der Lage sind, die nötigen Schritte sicher und überlegt durchzuführen.
Ersthelferkurse bieten Hilfsorganisation wie der ASB , DLRG , DRK /BRK , JUH und MHD sowie diverse lokale Anbieter ab rund 15 EUR an. Von den meisten Organisationen werden auch Auffrischungs-Kurse angeboten, die für wenig Geld in 2 bis 4 Doppelstunden absolviert werden können.
· Notrufnummer griffbereit haben
112 lautet die allgemeine Notrufnummer.
Gut zu wissen ist, dass diese auch bei Handys ohne Guthaben oder SIM-Karte erreichbar ist. Hier weitere Notrufnummern für Deutschland:
Krankentransport
19222
Giftnotruf
Berlin-Ost: (030) 19 240
Berlin-West: (045) 65 35 55
Bonn: (0228) 19 240
Erfurt: (0361) 73 07 30
Freiburg: (0761) 19 240
Göttingen: (0551) 19 240
Homburg/Saar: (06841) 19 240
Kassel: (0561) 91 88 320
Leipzig: (0341) 97 24 666
Mainz: (06131) 19 240
Mönchengladbach: (02161) 81 940
München: (089) 19 240
Nürnberg: (0911) 398 24 51 oder 398 26 65
Hilfsorganisation
Deutsche Rettungsflugwacht: (0711) 70 10 70
Im Notfall
In Notsituationen müssen bis zum Eintreffen von Notarzt und Ambulanz schnellstmöglich die richtigen Erste-Hilfe-Maßnahmen ergriffen werden. Hierbei ist es vor allem wichtig, kontrolliert zu handeln und dem Unfallopfer gegenüber Ruhe und Sicherheit auszustrahlen.
In jedem Fall sollten Sie lebenswichtige Funktionen kontrollieren, d. h. Atmung und Herzschlag. Starke Blutungen oder Verbrennungen sowie Atem- und Herz-Kreislaufstillstand sind lebensbedrohliche Zustände.
Ohne Sauerstoff beispielsweise überlebt ein Mensch nur ca. 3 Minuten. Beginnen Sie also umgehend mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen und rufen Sie den Notarzt.
Weitere Informationen
Das Deutsche Rote Kreuz bietet unter www.drk.de umfassende Informationen rund um das Thema Ersthilfe. Hier findet sich sogar online ein Erste-Hilfe-Lehrgang.
AOK-WinterAktiv-Pass
Den neuen AOK-WinterAktiv-Pass 2011/2012, mit vielen attraktiven Ausflugszielen erhalten Sie ab Oktober 2011 in den AOK-KundenCentern und den AOK-Beratungsstellen in Baden-Württemberg. Hier erhalten AOK-Versicherte Vorteile, wie zum Beispiel Ermäßigungen auf den Eintritt oder andere Vergünstigungen.
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Das müssen Sie tun:
Sie legen einfach an der Kasse des jeweiligen Ausflugsziels den AOK-WinterAktiv-Pass vor und zeigen Ihre AOK-Versichertenkarte. Bietet das Ausflugsziel auch Familienangehörigen eine Preisermäßigung, müssen diese Ihre eigenen AOK-Versichertenkarten dabei haben.
Die Ermäßigungen auf die Eintrittspreise und die Aktionszeiträume wurden von den einzelnen Unternehmen festgelegt und sind daher unterschiedlich. Wieviel Sie sparen und wann ist bei jedem Ausflugsziel beschrieben. Der AOK und ihren Versicherten entstehen dafür keinerlei Kosten.
Ausflugsziele in der Region Neckar-Alb
Das winterliche Tübingen mit Altstadtführung, mail@tuebingen-info.de
Skilifte auf der Schwäbischen Alb
- Ebingen, Degerwand
- Pfeffingen, Kleinhölzle
- Meßstetten, Skilift Täle
- Tailfingen, Skilift am Schlossberg
- Salmendingen
- Lautlingen, Skilift Bühl
Eishalle Reutlingen, www.eishalle-reutlingen.de
Kunsteisbahn Balingen, Tel. 07433/4622
badkap Albstadt, info@badkap.de
Und hier noch ein kostenloser Service Ihrer AOK Baden-Württemberg
AOK-Urlaubsservice




