Nun geht’s los: in Schritt 5 dürfen Sie nun zur Tat schreiten und aktiv in den gewählten Handlungsfeldern werden. Das heißt, Sie wenden Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz in Ihrer Einrichtung an.
Die Anwendung der Maßnahmen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz ist der zeitlich aufwändigste Schritt auf dem Weg hin zu einer gesundheitskompetenten Einrichtung. Dafür sollten Sie sich mit Ihrer AG Gesundheitskompetenz einige Wochen oder sogar Monate Zeit nehmen.
Damit Sie diese Umsetzungsphase gut bewerkstelligen können, stehen Ihnen sog. „Praxisleitfäden“ für die Handlungsfelder 1-6 zur Verfügung. Das sind Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Stärkung der Gesundheitskompetenz in den entsprechenden Handlungsfeldern. Die Praxisleitfäden geben Ihnen Tools pro Handlungsfeld an die Hand, die Ihnen und Ihrer Einrichtung dabei helfen sollen, sich nun aktiv mit der Stärkung der Gesundheitskompetenz in Ihrer Einrichtung zu beschäftigen. Die in den Praxisleitfäden enthaltenen Materialien (d. h. Anleitungen, Vorlagen, Checklisten) sind für Einrichtungen der Gesundheitsversorgung und Eingliederungshilfe geeignet. Für Handlungsfeld 7 (Gesundheitskompetenz der Mitarbeitenden) steht Ihnen das digitale Präventionsangebot „PENELOPE“ der AOK Plus zur Verfügung. Im Handlungsfeld 8 finden Sie hilfreiche Tipps und Anregungen, die Sie gemeinsam mit Akteuren außerhalb Ihrer Einrichtung zur Stärkung der Gesundheitskompetenz in Ihrer Region anwenden können.
Im vorherigen Schritt 4 haben sie bereits ein oder mehrere Handlungsfelder ausgewählt, in dem bzw. in denen Sie die Gesundheitskompetenz in Ihrer Einrichtung stärken möchten. Bitte wählen Sie nun für das von Ihnen ausgewählte Handlungsfeld den entsprechenden Praxisleitfaden aus.
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Bitte folgen Sie anschließend den Hinweisen zum schrittweisen Vorgehen in den Praxisleitfäden für die Umsetzung der Tools zur Stärkung der Gesundheitskompetenz in Ihrer Einrichtung.
Der Praxisleitfaden enthält Informationen und Tipps für die Vorbereitung und Durchführung der einzelnen Tools, wie Materialien für Mitarbeitende und Klient*innen (u. a. Fallbeispiele, Checklisten, Handzettel und Vorlagen) und Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Verwendung der Praxisleitfäden.
Ihnen stehen die Praxisleitfäden und die Materialien auch als Druckversion zum Download bereit (als veränderbare Word-Dateien).
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