Koronare Herzkrankheit

Was bietet AOK-Curaplan?
Das Programm richtet sich an Menschen, die infolge einer Koronaren Herzkrankheit (kurz KHK genannt) an Engegefühl und Schmerzen in der Brust (Angina pectoris) leiden. Teilnehmen können auch Patienten, die bereits einen Herzinfarkt erlitten haben oder bei denen der Arzt eine Verengung der Herzkranzgefäße festgestellt hat.
Durch eine strukturierte und langfristige Behandlung soll vor allem verhindert werden, dass die Patienten einen Herzinfarkt oder einen Wiederholungsinfarkt erleiden. Zudem sollen die krankheitsbedingten Beschwerden reduziert und so die Leistungsfähigkeit und Lebensqualität der Teilnehmer verbessert werden. Die Behandlung erfolgt auf der Grundlage von Empfehlungen, die Ärzte und Krankenkassen gemeinsam erarbeitet haben. Sie beruhen auf dem aktuellsten Stand des gesicherten medizinischen Wissens.
Der koordinierende Arzt, in der Regel der Hausarzt, sorgt für eine reibungslose Abstimmung mit Fachärzten, Kliniken und Rehabilitationseinrichtungen. Bei ihm laufen alle Fäden zusammen. Er vereinbart mit dem Patienten auch individuelle Behandlungsziele, die auf die persönliche Situation zugeschnitten sind.
Entscheidend für den Erfolg der Behandlung ist die aktive Mitarbeit des Patienten. Gezielte Vorbeugung und eine Veränderung der Lebensgewohnheiten können den Krankheitsverlauf positiv beeinflussen. Deshalb bietet AOK-Curaplan den Versicherten neben speziellen Schulungen auch wertvolle Informationen und viele praktische Angebote für die persönliche Lebensführung.
