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Stresskiller zum Angewöhnen

Mit diesen 10 Tipps rücken Sie dem schleichendem Alltagsstress zu Leibe

1. Eigene Rituale schaffen.

Rituale geben uns nicht nur Halt, sie können zudem richtig Spaß machen. Und dann werden sie auch nicht zur Routine. Machen Sie nach der Arbeit ein kurzes Nickerchen, danach werden Sie sich frisch und erholt fühlen. Gönnen Sie sich auf dem Weg zur Arbeit Ihre Lieblingsmusik. Schauen Sie nach Feierabend Ihre Lieblingsserie an. Kurz gesagt: Machen Sie Entspannung zur Ihrer Gewohnheit.

2. Prioritäten kennen.

Jeden Tag erledigen Sie tausend verschiedene Dinge, aber werden nicht allen gerecht? Müssen Sie auch gar nicht. Statt sich durch Nebensächlichkeiten ablenken zu lassen, können Sie viel Stress vermeiden. Machen Sie sich bewusst, was Ihnen wirklich wichtig ist und verfolgen Sie es gezielt.

3. Sportlich Ausgleich schaffen.

Sport hält nicht nur gesund, er hilft uns auch dabei, uns auszupowern und abzuschalten. Es ist nicht schlimm, wenn Sie ihren idealen Sport noch nicht gefunden haben. Die Suche danach ist ja auch schon eine Geduldsübung. Bis dahin erfüllen Bürosport und kleinere Entspannungsübungen für Schulter und Nacken ebenfalls ihren Zweck.

Fit im Büro

 

4. Kreativ Ausgleich schaffen

Zudem können Sie sich auch künstlerisch betätigen. Sie haben keine Erfahrung damit? Kein Problem, Sie müssen ja nicht gleich ein epochales Meisterwerk erschaffen. Am allerwichtigsten ist, dass Ihnen Ihre kreative Tätigkeit Freude macht und Sie sich dabei entspannen. Besonders beliebt sind derzeit Malbücher für Erwachsene oder Origami, mit dem Sie kreative Faltkunstwerke schaffen können.

5. Multitasking reduzieren.

E-Mails checken, dabei telefonieren und einen Blick auf die eingehende WhatsApp-Nachricht werfen - wir wollen immer effizienter und leistungsfähiger werden. Aber wer vieles gleichzeitig macht, macht auch vieles unkonzentriert und gerät durch die ständige Reizüberflutung in Stress und Hektik. Eins nach dem anderen zu erledigen, schont dagegen Ihre Nerven und ist weit effizienter als der ständige Wechsel zwischen verschiedenen Aufgaben.

6. Gesund ernähren.

Zum Feierabend erst mal ein oder zwei Bierchen, etwas Fast Food und danach vielleicht noch eine Zigarette. Das klingt lässig, aber so richtig gesund ist es natürlich nicht. Denn was Ihrem Körper nicht gut tut, entspannt Sie auch nicht wirklich. Wenn Sie dagegen auf gesunde Ernährung achten, z.B. täglich genug Wasser trinken und Gemüse essen, dankt es Ihr Organismus Ihnen. Zum Beispiel mit niedrigem Blutdruck, Fitness und einem positiven Körpergefühl.

7. Entspannungstechniken lernen.

Machen Sie sich keinen Stress bei der Suche nach anspruchsvollen Entspannungstechniken. Atmen Sie erst mal tief durch! Gefällt es Ihnen? Dann ist die Atemtherapie vielleicht etwas für Sie. Bei den Übungen verlangsamt sich der Puls und die Körperspannung nimmt ab. Zu langweilig? Die progressive Muskelentspannung ist etwas aktiver. Dabei wechseln Sie zwischen An- und Entspannen bestimmter Muskelgruppen, lösen dadurch Verspannungen und lindern zudem vielleicht Schlafstörungen und Kopfschmerzen.

8. Selbstfürsorge üben.

Der Begriff Selbstfürsorge klingt vielleicht ein bisschen erzieherisch, aber keine Sorge, die Sache ist gar nicht kompliziert. Hören Sie in sich hinein! Bin ich gerade angespannt? Beiße ich die Zähne aufeinander? Schmerzt mein Kiefer? Habe ich Durst? Brauche ich eine kleine Auszeit? Nein? Sehr gut. Wenn doch, dann machen Sie lieber eine Pause, atmen Sie tief durch, lesen Sie die restlichen Tipps. So funktioniert Selbstfürsorge.

9. Sich selbst belohnen.

Erinnern Sie sich noch, wie gut es war, als sie sich das letzte Mal wirklich etwas gegönnt haben? Fühlt sich gut an, oder? Sie sollten bei der Bemessung der Selbstbelohnung nicht zu kleinlich sein. Niemand kann besser als Sie abschätzen, wann Sie gerade eine kleine Aufmerksamkeit vertragen können. Gönnen Sie sich ein Stück Schokolade, kaufen Sie sich den Schal, der Ihnen neulich so gut gefallen hat oder nehmen Sie ein schönes Bad. Sie werden sehen – die Freude kommt, der Stress geht.

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