Angebot anzeigen für:

Bitte wählen Sie Ihre AOK oder Region aus, um die für Sie richtigen Kontaktdaten zu erhalten.

Geschäftsstellen werden geladen ...

Gesundheitsnavigator: Suche nach Ärzten in Hamburg

Orthopäden in Hamburg

Die Suchfunktion über Symptom, Krankheit, Fachgebiet oder Name und Ort oder Postleitzahl bietet umfangreiche Informationen und Daten zu Arztpraxen und niedergelassenen Ärzten.

Suche nach Orthopäden in Hamburg und Umgebung

Orthopäde in Hamburg gesucht? In Hamburg leben 1.830.584 Menschen und 548 Ärzten für Orthopädie und Unfallchirurgie haben sich in der Hansestadt angesiedelt. Es kommt damit ein Arzt auf 3340 Einwohner. Den Menschen in Hamburg ist eine kurze Wartezeit beim Arzt sowie eine schnelle Terminvergabe besonders wichtig. In Hamburg warten Sie im Durchschnitt einen Tag auf einen Termin beim Orthopäden. Auch die schnelle Erreichbarkeit ist den Hamburgern wichtig, allein im unmittelbaren Zentrum der Hansestadt befinden sich 81 orthopädische Praxen.

Umfangreiche Qualitätsinformationen

Der Fachbereich der Orthopädie und Unfallchirurgie umfasst den gesamten Bewegungsapparat des Menschen. Von der Halswirbelsäule bis zu den Füßen können Sie mit Beschwerden einen Orthopäden konsultieren. Besonders Rückenschmerzen sind zu einer regelrechten Volkskrankheit geworden. Kein Wunder, wir bewegen uns weniger und arbeiten viel im Sitzen. Die gute Nachricht: In 90% der Fälle sind die Schmerzen mit Wärme, Ruhe und gezielten Übungen gut in den Griff zu bekommen.

Auch eine Veränderung der Schlafgewohnheiten (Überprüfen Sie z.B. die Festigkeit der Matratze und ein neues Kopfkissen) können Beschwerden leicht auflösen. Massagen und Krankengymnastik wird von den meisten gesetzlichen Krankenversicherungen voll übernommen oder zumindest anteilig, sprechen Sie da am besten mit Ihrem Orthopäden über eventuelle Zusatzleistungen und mit Ihrer Krankenkasse, was sie übernimmt. Auch ein Besuch beim Osteopathen kann helfen und wird im Einzelfall von den Krankenkassen bezuschusst.

Der Orthopäde wird in einer ersten Diagnose zunächst mit bloßem Auge und gezielten Handgriffen überprüfen, welche Beschwerden vorliegen und ob diese durch gezieltes "Einrenken" behoben werden können. Ist der Grund nicht sofort ersichtlich, können bildliche Hilfsmittel wie Röntgen hinzugezogen werden.

Hierbei wird die betreffende Region von einem Röntgenapparat durchstrahlt, das Ergebnis ist auf einem Bild sichtbar. Auch die Sonografie, die Computertomografie oder eine Kernspintomografie kann zum Einsatz kommen.

Ärzte merken und vergleichen

Lorem ipsum