Angebot anzeigen für:

Bitte wählen Sie Ihre AOK oder Region aus, um die für Sie richtigen Kontaktdaten zu erhalten.

Geschäftsstellen werden geladen ...

Gesundheitsnavigator: Suche nach Ärzten in München

Hautärzte in München

Die Suchfunktion über Symptom, Krankheit, Fachgebiet oder Name und Ort oder Postleitzahl bietet umfangreiche Informationen und Daten zu Arztpraxen und niedergelassenen Ärzten.

Suche nach Hautärzten in München und Umgebung

Hautarzt in München gesucht? Sie haben die Auswahl zwischen 361 Dermatologen. Bei 1.353.186 Einwohnern kommt dabei ein Arzt auf 3749 Einwohner. Im Zentrum der Stadt befinden sich 134 Hautärzte. Der Besuch bei einem Facharzt für Haut- und Geschlechtskrankheiten wird von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen, sie übernimmt zudem die Kosten für die Behandlung von Erkrankungen und der entsprechenden Diagnose.

In München warten Sie im Durchschnitt einen Tag auf einem Termin bei einem Dermatologen und verbringen durchschnittlich eine Minute im Wartezimmer.

Umfangreiche Qualitätsinformationen

Hautkrankheiten können sowohl lokal, also ein einer bestimmten Körperstelle oder Hautpartie, auftreten oder generalisiert, also z.B. als Schuppenflechte verbreitet über den Körper. So umfangreich wie die Erkrankungen sind auch ihre Ursachen. Sie beginnen bei einfachen Verletzungen wie Schnitt- oder Schürfwunden, entstehen durch Infektionen oder Störungen des Stoffwechsels sowie des Immunsystems, ein Hautarzt untersucht Allergien und macht Vorsorgeuntersuchungen bei Hautkrebs.

Ab dem 35. Lebensjahr wird eine regelmäßige Krebsvorsorgeuntersuchung beim Hautarzt empfohlen. Diese sollte alle zwei Jahre stattfinden. Dabei untersucht der Hautarzt mit bloßem Auge die Haut von Kopf bis Fuß. Bei einem Verdacht auf bösartige Veränderungen werden zusätzlich Gewebeproben entnommen und in ein Labor geschickt. Ebenfalls von der Krankenkasse übernommen wird eine Hyposensibilisierung.

Leiden Sie an Allergie, wird ein zunächst ein Allergietest durchgeführt als Behandlungsmaßnahme wird eine Hyposensibilisierung empfohlen. Bei der Hyposensibilisierung werden die Allergieauslösenden Stoffe in kleinen Mengen unter Ärztlicher Aufsicht injiziert. So wird der Körper nach und nach an die Stoffe gewöhnt und Überreaktionen des Körpers zum Beispiel bei Heuschnupfen können vermieden werden. Zur Vermeidung eines allergischen Schocks, muss der Patient 30 Minuten nach der Injektion beim Arzt unter Beobachtung verweilen.

Ärzte merken und vergleichen

Lorem ipsum