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Hautarzt in Dresden suchen & finden | AOK Arztsuche

Suche nach Hautärzten in Dresden und Umgebung

Sie suchen einen Hautarzt in Dresden? In Dresden finden Sie 55 Dermatologen, davon allein 6 im Zentrum, die besonders gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen sind. Ausgesprochen wichtig sind den Patienten in Dresden eine prompte Terminvergabe, geringe Wartezeiten und eine umfassende Beratung. Im Durchschnitt warten Sie in Dresden einen Tag auf einen Termin bei Ihrem Hautarzt und verbringen durchschnittlich eine Minute im Wartezimmer.

Leistungen

Ein Hautarzt befasst sich mit äußeren Erkrankungen der Haut, der Finger- und Fußnägel, der Talk- und Schweißdrüsen. Ein Besuch wird von Ihrer AOK übernommen, zudem übernimmt die AOK Vor- und Nachsorgeuntersuchungen, eine ausführliche Diagnose und entsprechende Medikamente. Ein Dermatologe unterscheidet zwischen generalisierten Hauterkrankungen, die flächig auf dem ganzen Körper auftreten können, dazu gehören Schuppenflechten, Neurodermitis, Ekzeme, aber auch Hautkrebs.

Ab dem 35. Lebensjahr wird eine regelmäßige Hautkrebsvorsorge empfohlen. Alle zwei Jahre sollte ein Hautarzt aufgesucht werden, der die Haut von oben bis unten überprüft und nach Veränderungen absucht. Sollte eine Unregelmäßigkeit auftreten, nimmt der Hautarzt eine Gewebeprobe und kann so eine Krebserkrankung ausschließen. Neben den generalisierten Erkrankungen werden auch lokale, also punktuell auftretende Erkrankungen behandelt. Hierzu gehören z.B. Schnittwunden, Aufschürfungen, Hautpilze, Akne oder auch Haarausfall.

Sollten Sie unter Allergien leiden, sprechen Sie mit Ihrem Hautarzt über eine Hyposensibilisierung, diese wird ebenfalls von Ihrer AOK übernommen. Hierbei stellt der Hautarzt zunächst durch einen Allergietest fest, welche Art von Allergie und in welchem Umfang diese Überreaktion vorliegt.

Nach der Diagnose stellt der Hautarzt fest wie und in welcher Form eine Hyposensibilisierung für Sie persönlich Sinn macht. Dabei wird Ihnen streng kontrolliert unter ärztlicher Aufsicht in kleinen Dosen des allergenen Stoffes injiziert, so können Überreaktionen wie Heuschnupfen oder Atemnot reguliert werden.