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Die häufigsten Gründe für Rückenschmerzen

Jede vierte Frau und etwa jeder sechste Mann leiden laut Robert Koch-Institut unter chronischen Rückenschmerzen. Zu wenig Bewegung und zu viel Stress gehören zu den häufigsten Gründen.

Nr. 1: Schwache, untrainierte Muskeln

Die Ursachen für Rückenprobleme liegen meistens in zu schwachen Muskeln oder verkürzten, unelastischen Bändern. Das ist das Ergebnis von zu wenig, zu einseitiger oder „falscher“ Bewegung und untrainierter Rückenmuskulatur. In weniger als 20 Prozent aller Fälle entstehen Rückenschmerzen dadurch, dass sich Bandscheiben oder Wirbel krankhaft verändert haben. Noch viel seltener sind rheumatische Erkrankungen, Infektionskrankheiten oder poröse Knochen schuld.

Nr. 2: Stress und Verspannung

Die Ursache für Rückenschmerzen kann auch in der Psyche liegen. Stress am Arbeitsplatz, Streit mit dem Partner oder andere seelische Belastungen können bewirken, dass sich im Körper Spannung aufbaut. Muskeln verkrampfen, verhärten und üben Druck auf Nervenbahnen aus. Ein Teufelskreis aus Stress, Verspannung und Schmerzen kann entstehen. Das Erlernen und Üben von Entspannungstechniken hilft, ihn zu durchbrechen.

Nr. 3: Zu wenig Bewegung

Fast jeder zweite Berufstätige verbringt seine Arbeitszeit überwiegend im Sitzen oder Stehen. Kleine Bewegungspausen zwischendurch oder nach Feierabend helfen dem Rücken. Denn vor allem Bewegungsarmut macht dem Rücken zu schaffen – nicht das Sitzen selbst.

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Rückenschmerzen können vielerlei Ursachen haben. Ist es in Ordnung, wenn Ihr Arzt gleich röntgen möchte? Die AOK-Faktenbox gibt Antworten.

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