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Ratgeber Akute Mittelohrentzündung bei Kindern

Welche Behandlung bei einer akuten Mittelohrentzündung sinnvoll ist, hängt vom Alter des Kindes und den Beschwerden ab. Ein Online-Ratgeber der AOK informiert ausführlich über die aktuellen medizinischen Empfehlungen und hilft Eltern, Erkrankung und Behandlung besser einzuschätzen.

Das hilft bei Mittelohrentzündung

Mittelohrentzündungen zählen zu den häufigsten Infektionskrankheiten im Kindesalter. Auslöser können Viren oder Bakterien sein. Eine akute Mittelohrentzündung äußert sich durch starke Ohrenschmerzen, Fieber und Abgeschlagenheit. Bei Kindern ab einem Alter von zwei Jahren mit leichten Beschwerden wählt der Arzt in der Regel zunächst eine sogenannte abwartende Behandlung. Er verordnet ein Medikament gegen Schmerzen und Fieber.

Hausmittel können Beschwerden lindern

Eltern können die Therapie einer Mittelohrentzündung mit Hausmitteln unterstützen. Wärmebehandlung durch Rotlicht oder Kompressen empfinden betroffene Kinder oft als angenehm. Auch Zwiebelsäckchen können die Beschwerden lindern. Abschwellende Nasentropfen sollten nur nach Rücksprache mit dem Arzt und nicht länger als eine Woche lang gegeben werden. Bessern sich die Symptome nach zwei bis drei Tagen nicht, sollte der Arzt erneut aufgesucht werden.

AOK-Ratgeber: Antibiotika sind nicht immer nötig

Der Elternratgeber „Akute Mittelohrentzündung – Benötigt mein Kind ein Antibiotikum?“ erklärt die Erkrankung und ihre Behandlungsmöglichkeiten. Die AOK möchte Eltern unterstützen, die Erkrankung des Kindes besser zu verstehen und die Behandlung gemeinsam mit ihrer Ärztin oder ihrem Arzt zu besprechen und aktiv begleiten zu können.

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