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Corona-Krise: Telefonische Krankschreibung bis Ende Mai möglich

Wer Symptome einer leichten Atemwegserkrankung bei sich feststellt, kann sich bis zum 31. Mai 2020 per Telefon krankschreiben lassen. Ab dem 1. Juni ist eine Krankschreibung nur noch möglich, wenn Patienten persönlich zum Arzt gehen.

Corona-Krise: Sonderregelung zur Krankschreibung verlängert

Aufgrund der anhaltenden Krisensituation dürfen Ärzte ihre Patienten per Telefon krankschreiben, wenn diese an Symptomen einer leichten Atemwegserkrankung leiden. Eine persönliche Untersuchung des Patienten ist in diesen Fällen nicht nötig. Der Gemeinsame Bundesausschuss von Kassenärztlicher Bundesvereinigung (KBV), Kassenzahnärztlicher Bundesvereinigung (KZBV), Deutscher Krankenhausgesellschaft (DKG) und Spitzenverband Bund der Krankenkassen (GKV-Spitzenverband) (G-BA) hat die seit März bestehende Sonderregelung bis zum 31. Mai 2020 verlängert. Demnach können Ärzte die Diagnose bei Patienten telefonisch feststellen, um eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (AU) wegen einer leichten Atemwegserkrankung zu erteilen. Die Krankschreibung darf höchstens sieben Tage betragen. Bei fortdauernder Erkrankung darf nur einmal eine telefonische Verlängerung der AU erfolgen.

Diese Sonderregelung läuft Ende Mai 2020 aus. Ab dem 1. Juni ist wieder eine körperliche Untersuchung in der Arztpraxis erforderlich.

Bei Verdacht auf Coronavirus telefonisch melden

Wer meint, am Coronavirus erkrankt zu sein oder Kontakt zu einem Infizierten hatte der soll sich weiterhin zunächst telefonisch bei seiner Hausarztpraxis melden, um  das weitere Vorgehen zu besprechen.

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