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Keine Chance für Sonnenbrand und Reiseübelkeit

Juhuuu, endlich Sommer, Sonne, Reisen! Damit du deine Ferien so richtig genießen kannst, zeigt dir Jolinchen, was du bei Sonnenbrand oder Reiseübelkeit tust.

Sonnenbrand-Erste-Hilfe: schnell kühlen

Deine Haut ist stark gerötet, nachdem du in der Sonne warst. Sie schmerzt und fühlt sich sehr heiß an? Oh, oh. Das könnte ein Sonnenbrand sein. Also nichts wie raus aus der Sonne. Und dann: kühlen, kühlen, kühlen.

Wenn du dich jetzt sofort mit sehr kaltem Wasser abduschst, ist der Temperaturunterschied für deinen Körper zu groß und zu plötzlich. Die Folge können Kreislaufprobleme sein. Also lieber langsam unter der Dusche mit Lauwarm beginnen oder feuchte Handtücher nehmen.

Coolpacks bringen Linderung. Leg aber immer ein Tuch zwischen das Coolpack und deine Haut. Das verhindert Erfrierungen.

Nach dem ersten Kühlen, kannst du spezielle Lotionen auf die gerötete Haut auftragen. Zum Beispiel mit Aloe Vera. Was außerdem immer hilft: viel Wasser trinken. Das heilt die Haut von innen.

So verhinderst du einen Sonnenbrand

Keiner will so fiese Verbrennungen auf der Haut haben. Aber einfach nur im Schatten bleiben, reicht nicht, um einen Sonnenbrand zu vermeiden. Denn selbst im Schatten bekommst du noch die Hälfte der UV-Strahlung, die für Sonnenbrand ausreicht. Deshalb:

  • Creme dich mit einer Sonnencreme mit LSF 50 ein, bevor du nach draußen gehst. LSF steht für Lichtschutzfaktor. Je höher die Zahl dahinter, desto länger bist du vor der Sonne geschützt. Ohren, Nacken, Kniekehlen und Füße nicht vergessen.
  • Nach zwei Stunden solltest du spätestens nachcremen. Oder ganz raus aus der Sonne. Wenn du Schwimmen warst oder stark geschwitzt hast, schon früher.
  • Mittags haben noch nicht mal die größten Sonnenanbeter etwas in der Sonne zu suchen.
  • Leichte Kleidung mit langen Ärmeln und Beinen tragen hilft auch, zum Beispiel aus Leinen oder ganz dünner Baumwolle.

Reisekrankheit: Verwirrung im Gehirn

Die Reise zum Ferienziel, zu Sonne und Strand dauert oft gefühlt ewig. Manchmal kann es sein, dass dir dabei ganz übel wird. Reiseübelkeit entsteht, weil dein Gehirn verwirrt ist. Deine Augen sehen: Ich bewege mich sehr schnell fort. Aber dein Körper fühlt: Ich sitze nur auf dem Fleck. Das passt nicht zusammen. Dir wird schlecht.

Damit es gar nicht erst so weit kommt, kannst du folgendes tun:

  • Am besten siehst du während der Fahrt nicht so viel nach unten, malst oder liest nicht.
  • Viele Pausen an der frischen Luft mit ein bisschen Bewegung helfen ebenfalls.
  • Manche fühlen sich besser, wenn sie vorne neben dem Fahrer sitzen.
  • Auf einem Schiff hältst du dich am besten in der Mitte auf. Denn da wackelt es nicht so viel.
  • Vor deiner Reise solltest du nur eine Kleinigkeit essen. Nichts Fettiges, das dir schwer im Magen liegen könnte. Während der Fahrt kannst du Äpfel oder Möhren snacken. Das Kauen lenkt deinen Körper ab.
  • Und wenn wir schon mal bei Ablenkung sind: Hör dir Musik oder ein Hörspiel an. Die akustischen Signale überlagern die Reize der Reiseübelkeit. Und schon fühlst du dich besser.

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