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Jolinchens Taschengeld-Verhandlungstipps

Ein Nachmittag im Kino, ein Eis mit Freunden, das neue Fußball- oder Pferdemagazin – genau dafür gibt’s Taschengeld. Aber was, wenn es nicht ausreicht?

Wenn das Taschengeld ruckzuck weg ist

Jolinchens Taschengeld-Tipps

Klar, das kann jedem Mal passieren. Gerade Taschengeld bekommen und zack, da ist die Kohle auch schon wieder weg. Blöd gelaufen. Manche Eltern helfen ihren Kindern dann mit ein paar Extra-Euros aus. Andere sagen: „Tja, du musst eben lernen, dir das Geld besser einzuteilen.“ Ungerecht? Na ja, auch deine Eltern bekommen jeden Monat nur eine bestimmte Summe. Genau wie du. 

Tipps, wie du mehr Taschengeld bekommen kannst

Wenn du jeden Monat das Gefühl hast, dass dein Taschengeld noch nicht mal für Kleinigkeiten wie einen Besuch in der Eisdiele oder ein Magazin vom Kiosk reicht, kannst du versuchen, ein bisschen mehr Geld auszuhandeln. Schülerreporterin Frieda (11) aus Königs Wusterhausen hat im Auftrag von Jolinchen ein paar Tipps für dich zusammengestellt:

  • Das Wichtigste ist, den richtigen Zeitpunkt abzupassen. Deine Eltern sollten gute Laune haben. Bloß nicht von mehr Geld anfangen, wenn die Luft dick ist.
  • Versuch es mit der „Gesichtsstrategie“: Schmollmund, Hundeblick, Unschuldsmiene.
  • Bleib im Verhandlungsgespräch immer freundlich. Wer sofort meckert, hat schlechte Chancen.
  • Gib nicht dein ganzes Taschengeld auf einmal aus. Spar lieber jedes Mal ein bisschen. Das zeigt deinen Eltern, dass sie dir Geld anvertrauen können und du damit umgehen kannst.
  • Hilf freiwillig im Haushalt oder im Garten und verdien dir ein bisschen mehr Taschengeld. Vielleicht schließt du mit deinen Eltern auch einen Vertrag.
  • Frag deine Eltern, ob du Pfandflaschen wegbringen und das Geld behalten darfst.
  • Gute Noten oder eine Leistungsverbesserung in der Schule können bei den Eltern vielleicht keine Wunder wirken. Aber manchmal belohnen Mama und Papa es, wenn du dich richtig anstrengst.
  • Überrede deine Eltern, ein paar deiner Ausgaben zu übernehmen. Zum Beispiel für dein Lieblingsmagazin. So kannst du sparen.

Nicht böse sein, wenn‘s nicht klappt

Wenn dir deine Eltern nicht mehr Taschengeld geben wollen, dann sei nicht enttäuscht oder sauer auf sie. Das heißt nämlich nicht, dass sie es dir nicht gönnen oder dich nicht lieb haben. Vielleicht können sie es sich einfach nicht leisten. Oder sie möchten dich nicht zu sehr verwöhnen. 

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