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Arzt- und Kliniksuche leicht gemacht: der neue AOK-Gesundheitsnavigator

Die AOK hat ihren Gesundheitsnavigator überarbeitet. Nutzer erhalten jetzt noch mehr Informationen über das Angebot von Ärzten, Hebammen und Krankenhäusern und deren Qualitätsdaten. Ein gemeinsames Suchfeld für alle Anfragen und ein um häufige Suchbegriffe erweitertes Register machen den neuen AOK-Gesundheitsnavigator zu einem umfassenden und effizienten Suchportal rund um Ihre Gesundheit.

Hebammensuche und Notfallinformationen als neue Module

Der neue AOK-Gesundheitsnavigator enthält neben der Suche nach niedergelassenen Ärzten und passenden Kliniken für planbare Operationen nun auch eine Hebammen-Suche und Kontaktinformationen für den Notfall.

Interessierte können alle Inhalte des AOK Gesundheitsnavigators über ein gemeinsames Suchfeld erreichen. Das dort hinterlegte Register erkennt nun auch viele alltagssprachliche Begriffe. Wenn der Nutzer zum Beispiel die Worte „Muskelzerrung im Schulterbereich“ eingibt, wird die Formulierung automatisch in „Zerrung der periartikulären Muskelmanschette“ übersetzt. Der Eingabe folgt dadurch eine fachlich korrekte Ausgabe aller dazu passenden Suchergebnisse.

Die neue Funktion ist im Rahmen einer Kooperation mit dem Projekt „Was hab‘ ich?“ entstanden. Der neue AOK-Gesundheitsnavigator ist damit noch benutzerfreundlicher – probieren Sie es selbst.

Informationen zur Behandlungsqualität auf Basis von Datenauswertungen

„Unser Ziel ist es, den Nutzerinnen und Nutzern Orientierung bei der Suche nach einem passenden Arzt oder einer passenden Klinik zu bieten“, sagt Martin Litsch, Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbandes. „Daher stellen wir exklusive AOK-Informationen zur Qualität der Krankenhaus-Behandlungsergebnisse im neuen Navigator noch stärker als bisher in den Fokus. Sie beruhen auf wissenschaftlichen Auswertungen der anonymisierten Daten unserer 27 Millionen Versicherten“, so Litsch.

Zu insgesamt zehn häufig durchgeführten Behandlungen wie Operationen an Hüft- und Kniegelenken oder Blinddarm-Entfernungen stehen Ergebnisse aus dem Verfahren zur „Qualitätssicherung mit Routinedaten“ (QSR) des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) zur Verfügung. Sie erlauben Patienten vor planbaren Eingriffen einen schnellen Überblick: Mit „Lebensbaum“-Symbolen wird leicht verständlich dargestellt, welche Kliniken in puncto Behandlungsqualität über- oder unterdurchschnittlich abschneiden.

Mindestmengen: Gesundheitsnavigator zeigt Kliniken, die operieren dürfen

Der Gesundheitsnavigator informiert die Nutzer unter anderem darüber, wie oft bestimmte Behandlungen in Krankenhäusern durchgeführt werden. Dargestellt wird zudem, welche Kliniken aktuell Mindestmengen-relevante Operationen mit besonders hohen Risiken für die Patienten durchführen dürfen. „Wir machen im Gesundheitsnavigator auch die von den Kliniken gemeldeten Fallzahlen transparent, die Grundlage für die Mindestmengen-Entscheidungen der Krankenkassen waren. Diese Zahlen, die man nur bei der AOK findet, können Patienten und einweisenden Ärzten wichtige Hinweise auf die Routine der operierenden Ärzte geben“, so Martin Litsch.

Weiterhin erfahren die Nutzer, über welche Fachbereiche und Spezialabteilungen die Krankenhäuser verfügen. Hat eine Klinik beispielsweise ein zertifiziertes Krebszentrum, erscheint ein entsprechend eindeutiges Symbol neben dem Suchergebnis. Genauso werden Qualitätssiegel und Zertifikate angezeigt. Auch die Mitgliedschaft einer Klinik in einer bestimmten Fachgesellschaft wird abgerufen, sofern dadurch beispielsweise eine besondere Qualität in der Behandlung oder andere Vorteile für die Patienten zu erwarten sind.

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