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BAföG-Reform: Das ändert sich in der Krankenversicherung für Studenten

Vom Wintersemester 2019/2020 an erhalten viele Studenten mehr Geld vom Staat. Die Bundesregierung hat den BAföG-Höchstsatz angehoben. Das hat auch Auswirkungen auf die Krankenkassenbeiträge von Studenten.

Höhere Beiträge in der studentischen Krankenversicherung

Viele Studenten sind kostenlos über die Familienversicherung mitversichert. Wer nicht dazugehört, zahlt in der Regel einen Beitrag zur studentischen Krankenversicherung. Der Gesetzgeber hat die Höhe der Beiträge mit dem jeweils geltenden BAföG-Höchstsatz verknüpft. Steigt der BAföG-Höchstsatz, wie jetzt zum Wintersemester 2019/2020, steigen daher auch die Beiträge in der studentischen Krankenversicherung.

Vom Wintersemester 2019/2020 an gilt:

  • Der allgemeine Beitrag für die Krankenversicherung erhöht sich auf 76,04 Euro
  • Der Beitrag zur Pflegeversicherung steigt auf 22,69 Euro beziehungsweise 24,55 Euro für Kinderlose ab 23 Jahren.
  • Hinzu kommt der individuelle Zusatzbeitrag Ihrer AOK.

Höhere Zuschüsse für BAföG-Empfänger

Die Beitragserhöhungen betreffen grundsätzlich alle Versicherten in der studentischen Krankenversicherung, unabhängig davon, ob sie Ausbildungsförderung erhalten oder nicht. BAföG-Empfänger bekommen aber im Gegenzug seit dem 1. August 2019 einen höheren Zuschuss zur Kranken- und zur Pflegeversicherung. Der Zuschuss ist um 23 Euro auf insgesamt 109 Euro gestiegen, davon 84 Euro für die Krankenversicherung und 25 Euro für die Pflegeversicherung.

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